Arbeitsschwerpunkte Soziale und gesellschaftliche Nachhaltigkeit Sozialökologische Transformation Globale Soziale Ungleichheit/Gesellschaftliche Teilhabe (Globale) Agro-Food-Systeme, Nachhaltigkeit und Soziale Ungleichheit Politische Theorie (Intersektionalität/Diversität/Postkolonialität/Macht- und Herrschaftsverhältnisse) Qualitative/partizipative Methoden der Sozialforschung Transdisziplinarität Im Fachbereich seit Sommersemester 2025 Berufliche und wissenschaftliche Tätigkeiten: Seit SoSe 2025 Professorin für Soziale Nachhaltigkeit und Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt 2023 – 2025 Referentin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 2022 – 2023 Lehrkraft für besondere Aufgaben, Universität Vechta 2020 – 2021 Vertretung der Professur "Soziologie der Diversität" am Institut für Diversitätsforschung der Georg-August-Universität Göttingen 2017 Visiting Fellow, University of South Wales, School of Humanities and Social Sciences, UK 2016 – 2020 Wissenschaftliche Koordinatorin des Projektes "Diversity Turn in Land Use Science: Die Bedeutung sozialer Diversität für nachhaltige Landnutzungsinnovationen am Beispiel des Vanilleanbaus in Madagaskar" am Institut für Diversitätsforschung am Lehrstuhl Prof. Dr. Bührmann, Georg-August-Universität Göttingen 2015 – 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 2015 Promotion am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin bei Prof. Dr Wolf-Dieter Narr und Prof. Dr. Manuela Boatça 2013 – 2015 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Politikwissenschaft, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 2008 – 2012 Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung seit 2007 Verschiedene Lehraufträge; Universität Stuttgart, Technische Universität Braunschweig, Freie Universität Berlin, Hochschule Harz, New York University (Berlin), Technische Hochschule Nürnberg 2003 Abschluss des Studiums: Diplom-Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin Veröffentlichungen und Herausgaben: Herausgaben: Buck, Elena/Biele Mefebue, Astrid/Franke, Yvonne: Schwerpunktheft: Diversität und Transdisziplinarität. Zeitschrift für Diversitätsforschung und ‐management, Jg. 3, Heft 2/2018. Franke, Yvonne/Mozygemba, Kati/Pöge, Kathleen/Ritter, Bettina/Venohr, Dagmar (Hrsg.) (2014): Feminismen heute. Positionen in Theorie und Praxis. Bielefeld: transcript. Monographien: Zur politischen Ökonomie des argentinische Agro-Food-Systems (2017). Baden-Baden: Nomos (Studien zu Lateinamerika; peer-begutachtet). Artikel: Transdisziplinär forschen in postkolonialen Kontexten (Arbeitstitel), in: Leonty, Halyna u.a. (Hrsg): Heikle Forschungsfelder (in Bearbeitung). Beltz-Juventa. Stichwort Nachhaltige Entwicklung , Lexikon Socialnet (auf Anfrage der Redaktion, in Bearbeitung) Stichwort Nachhaltigkeitskodex , Lexikon Socialnet (auf Anfrage der Redaktion, in Bearbeitung) Stichwort Transdisziplinarität socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 05.04.2024 [Zugriff am: 01.07.2025]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/30111 (zusammen mit Doreen Müller) Armut und Entwicklungsdenken zwischen Trickle Down und Sozialpolitik. In: Marquardsen, Kai (2022): Armutsforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Baden-Baden: Nomos, S. 459-471 (zusammen mit Daniel Kumitz). Postkoloniale Forschungsrealitäten. Transdisziplinäre Nord-Süd-Kooperationen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. In: Forum Wissenschaft 3/2021: Zwischen Brain Drain und Postkolonialismus. Wissenschaft im Globalen Süden. Online unter: https://www.bdwi.de/forum/archiv/uebersicht/11020975.html (Zugriff: 28.09.2021) Komplexe Verhältnisse: Postkolonialität und Intersektionalität. In: Biele Mefebue, Astrid, Bührmann, Andrea, Grenz, Sabine (2020): Handbuch Intersektionalitätsforschung. S. 65-78. Sammelbesprechung: Transdisziplinäre und transformative Forschung: Reallabore in der Praxis [38 Absätze] (2020). In: Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research, Jg. 21, Heft 3/2020, Art. 12, dx.doi.org/10.17169/fqs-21.3 (zusammen mit Andrea D. Bührmann) Diverse Differenzordnungen in der postkolonialen Matrix – eine Suchbewegung. In: Leontiy, Halyna/Schulz, Miklas (2020): Diversität und Ethnografie. Wissensproduktion an den Grenzen und die Grenzen der Wissensproduktion. Wiesbaden: Springer, S. 93-112 (zusammen mit Katherine Braun). Agro-Food-Systeme als Artikulation des Globalen und Lokalen. Das Beispiel der argentinischen Pampa-Region. In: Mießner, Michael/Naumann, Matthias (2019): Kritische Geographien ländlicher Entwicklung. Globale Transformationen und lokale Herausforderungen. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 131-144. Editorial zum Schwerpunktthema Diversität und Transdisziplinarität. In: Zeitschrift für Diversitätsforschung und ‐management, Jg. 3, Heft 2/2018, S. 127-140 (zusammen mit Elena Buck und Astrid Biele Mefebue). Sammelbesprechung: Transdisziplinarität: Versuch einer Kartografierung des Feldes. In: Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research, Jg. 19, Heft 2/2018, Art. 22, dx.doi.org/10.17169/fqs-19.2.3047 , (zusammen mit Andrea D. Bührmann). Die Entwicklung eines diversitätstheoretisch informierten Transdisziplinaritätsansatzes am Beispiel des Vanilleanbaus in Madagaskar. In: Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management, Jg. 3, Heft 1/2018, S. 105-110, (zusammen mit Andrea D. Bührmann). Einleitung zu: Zum Politikum der Form – oder warum fast alle Emanzipationsbestrebungen Herrschaft nur fortlaufend erneuern, allenfalls besänftigen. In: Narr, Wolf-Dieter (2017): Radikale Kritik und emanzipatorische Praxis. Ausgewählte Schriften kommentiert von Wegbegleiter*innen, Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 15-16. Artikulation – ein theoretisches und politisches Projekt. In: Backhouse, Maria/Kalmring, Stefan/Nowak, Andreas (2017): In Hörweite von Stuart Hall – Perspektiven radikaler Gesellschaftskritik ohne Gewähr, Hamburg: Argument, S. 67-90. Umweltpolitik in Sachsen-Anhalt: ein vernachlässigtes Politikfeld mit großen Potentialen. In: Priebus, Sonja/ Träger, Hendrik (2016): Politik und Regieren in Sachsen-Anhalt, Wiesbaden: Springer VS, S. 387-400. The Good, the Bad and the Ugly? The Expansion of Big Retailers in Developing Countries – a Challenge for Food Security. In: Digital Development Debates 16/Food and Farming (2016), www.digital-development-debates.org/issue-16-food-farming--tradition--the-good-the-bad-and-the-ugly.html . Entwicklung und Dependenz. In: Boatca, Manuela/Fischer, Karin/Hauck, Gerhard (2015): Handbuch Entwicklungsforschung, Wiesbaden: Springer VS, S. 41-53 (zusammen mit Daniel Kumitz). Sozio-ökonomische Entwicklungsstrukturen zwischen Weltwirtschaft und Staat. Zur Kritik des Abhängigkeitsansatzes. In: Gerlach, Olaf/Kalmring, Stefan/Kumitz, Daniel/Nowak, Andreas (2004): Peripherie und globalisierter Kapitalismus. Zur Kritik der Entwicklungstheorie, Frankfurt am Main: Brandes & Apsel, S. 193-219. Sonstiges: Vielfalt in Reinickendorf – Teil II . (2023). Hrsg. Bezirksamt Reinickendorf. Berlin. Vielfalt: zwischen Anerkennung und Ausgrenzung. In: Karuna Kompass, Heft 12/2019 (zusammen mit Andrea D. Bührmann und Doreen Müller) Socio-economic, land use and value chain perspectives on vanilla farming in the SAVA region (north-eastern Madagascar): the Diversity Turn Baseline Study (DTBS). July 2019 Edition DARE Discussion Papers 1806, Georg-August-Universität Göttingen, Department of Agricultural Economics and Rural Development (DARE), Göttingen (Lead: Hendrik Hänke, zusammen mit Jan Barkmann, Lloyd Blum, Dominic Martin, Janna Niens, Kristina Osen, Viviana Uruena, Annette Witherspoon und Annemarie Wurz) Geistiges Eigentum und Saatgut in Argentinien. In: Lateinamerika Anders, Jg. 37, Heft 2/2013, S. 26-27 (zusammen mit Viviana Uriona). Neue Bündnisse gegen Kircher. In: LateinamerikaNachrichten Jg. 38, Heft 443/2011, S. 22-24 (zusammen mit Viviana Uriona)
Lehrgebiete Musik .... im Kontext von Kulturarbeit und in der Sozialen Arbeit in der Kulturellen/Ästhetischen Bildung in der frühkindlichen Bildung im Rahmen von Community Music und Community Arts als Praxis der Künstlerischen Forschung/ des Artistic Research und Körper und Tanz Forschungsgebiete Creative Embodiment of Music Zukunftsmusik: Innovative Musikvermittlung und erweiterte Berufliche Perspektiven für Musikschaffende im Schnittfeld von Sozialer Arbeit und Musikausübung Musik- und Tanztheater in postkolonialen Zusammenhängen Im Fachbereich seit Wintersemester 2017/18 Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung Mitglied des Fachbereichsrats (ab April 2019) Auslandsbeauftragte (ab Mai 2021) Vorstand des Instituts für Soziale Arbeit und Sozialpolitik ISASP (ab Juni 2025) Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt Freischaffende Tätigkeit als Musikerin, Performerin und Projektleiterin in Schulen, Orchestern, Bands, Ensemblen, Theatern Mutterschaft Meilensteine Der Weg hierher.... Von 1997 bis 2012 lebte, studierte und arbeitete Sara Hubrich in London. Bis August 2018 Juniorprofessorin an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf im Fachbereich Musikvermittlung 2016 bis 2017 Vertretungsprofessorin für Musikalische Bildung in der Pädagogik der Kindheit und in der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Bielefeld 2012 bis 2016 Studienrätin im Hochschuldienst in der Ästhetischen Erziehung und Bildung am Institut für Musikpädagogik Universität zu Köln 2014 -2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin für musikpädagogische Forschung an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Institut Primarstufe 2014 Promotion an der Birmingham City University und am Birmingham Conservatoire zum Thema Creative Embodiment of Music Seit 2008 Musikerin bei Concerto Köln, Basel Sinfonietta, Amsterdam Baroque Orchestra von Ton Koopman in Konzert und Tonaufnahmen und in der Musikvermittlung Seit 2000 Unterrichtstätigkeit und Projektleitung in der Elementaren Musikpraxis, an Schulen, Musikschulen, in Zentren zur Erwachsenenbildung 2008 Künstlerresidenz in der Fundation Nairs, Schweiz Seit 2002 Community Music Workshops in Krankenhäusern, Schulen und Gefängnissen Seit 2002 Musikerin bei Concerto Köln, Kammersinfonie Bremen, Royal Philharmonic Orchestra London in Konzert und Tonaufnahmen 2019, 2014, 2010, 2006 und 2003 Musiktheaterprojekte mit Ruedi Häusermann und dem Henosode Streichquartett am Schauspielhaus Hannover, Opernhaus Stuttgart, Bayerisches Staatstheater, HAU Theater Berlin und Schauspielhaus Zürich 2000-2004 E-Violinistin der Progressive Rockband „Miasma and the Carousel of Headless Horses" (Albums bei Lattitude Records) Studium Bachelor of Music Performance: Royal Scottish Academy of Music and Drama Master of Music Performance: Guildhall School of Music and Drama PhD: Birmingham Conservatoire and City University Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Hannover (Diplom 2002) Aktuelle Veröffentlichungen Hubrich, Sara und Stevens, Fiona (2026) ‚Perspektiven für Kulturelle Bildung und Soziale Arbeit im Tandem – Entwicklung forschungsbasierter Leitfäden für die Ausbildung von Kultur- und Sozialarbeiter*innen zu Link-Workern.’ Kulturelle Bildung online. www.kubi-online.de/artikel/perspektiven-kulturelle-bildung-soziale-arbeit-tandem-entwicklung-forschungsbasierter (letzter Zugriff am 08.04.2026) Hubrich, Sara (2025) Musicking und Kulturarbeit. Voraussetzungsoffen in aller Konsequenz. Diskussion Musikpädagogik. 108/25. Musik als Soziale Praxis, S. 10-15. Hubrich, Sara (2025) „Creative Embodiment: Der Körper als Schauplatz der Künste und als Potential in Interpretationen von Wagners Instrumentalmusik.“ In: Frank, Dominik. Wagnertheater! Historisch informiert ? Thurnauer Schriften zum Musiktheater der Universität Bayreuth Band 49, München: Utzverlag, S. 207-229. Hubrich, Sara (2023) Veränderungen musikalisch (er)leben – Ein Beitrag zu einer nachhaltigen und glücklichen Musikalischen Gesellschaft. Vorwort zur Festschrift Stegreif-Orchester im Rahmen der Residenz am Beethovenfest Bonn. Hubrich, Sara 2023 Begeistert und gemeinsam die offenen Fragen stellen - Leonard Bernsteins Konzerte für junge Leute als Inspiration, in: Reinhard Schneider und Stefanie Rogg Hrsg. Musikpädagogik und Musikkulturen, Musik-Kontexte-Perspektiven Band 5. München: Allitera Verlag. Hubrich, Sara 2023 Creative Embodiment: Der Körper als Schauplatz der Künste und als Potential in Interpretationen von Wagners Instrumentalmusik in: Thurnauer Schriften zum Musiktheater und für ACT. Zeitschrift für Musik & Performance Bayreuth. Hubrich, Sara und Stevens, Fiona 2022 ‚Mit leichtenden Augen. Angehende Musiker und Sozialarbeiter in NRW kooperieren bei Vermittlungsprojekten.’ das Orchester 6/19. Mainz: Schott. Hubrich, Sara 2022 Be your voice. Gemeinsames Singen und Gestalten auf Augenhöhe. Üben und Musizieren 5/2022. Mainz: Schott, 22-26. Hubrich, Sara und Stevens, Fiona 2022 Can music interventions influence voting intention? Symposium des AMPF, Arbeitskreis Musikpädagogischer Forschung, Siegen November 2020, Bielefeld: transcript. Hubrich Sara und Stevens, Fiona 2021 Testing the Approach Zukunftsmusik in terms of Self Determination Theory in a Classroom Context, in: Polarizing Interpretations of Society as a Challenge for Music Education. Siegen: Zeitschrift für kritische Musikpädagogik 5/2021. Hubrich, Sara und Stevens, Fiona (2019 im Erscheinen) ‚Doing Music – What turns me on?... die Augen zum Leuchten bringen: Wer wird in Zukunft, mit wem, wie und warum Musik machen?’ Das Orchester 6/2019. Hubrich, Sara und Buyken, Evelyn (2019) ‚Verkörpertes Wissen. (Historische) Perspektiven auf den spielenden Körper in der musikalischen Praxis’ Die Tonkunst 4/2019. Hubrich, Sara (2018) ‚Erleben statt Abprüfen. Zur Frage der Bewertung in Musik und Unterricht’ Üben und Musizieren 1/18. Mainz: Schott, 27-29. Hubrich, Sara (2017) ‚Creative Embodiment als erweiterte Interpretation von Musik. Theoretische Rahmungen und Beispiel aus einem Practice-as-Research Projekt.’ In: L.Oberhaus und C.Stange Musik und Körper. Interdisziplinäre Dialoge zum körperlichen Erleben und Verstehen von Musik . Bielefeld: transcript, 245-267. Hubrich, Sara (2016) ‘The Performer’s Body in Creative Interpretations of Instrumental Music’Sonderausgabe des Journal Arts and Humanities in Higher Education.Herausgeberin: Prof. Dr. Helena Gaunt; ahh.sagepub.com/content/15/3-4/337.abstract (Zugriff 11.März 2019) Hubrich, Sara (2016) ‚Moving Musicians. Verkörperung von Musik als kreative Interpretation in dem Practice as Research Projekt Creative Embodiment of Music’, in: S. Quinten und S. Schroedter Tanzpraxis in der Forschung- Tanz als Forschungspraxis . Bielefeld: transcript, 209-216. Hubrich, Sara (2016) ‚Where the magic happens. Interpretation als kreative Kunst im Spektrum von Improvisation und Komposition’ Üben und Musizieren 6/16. Mainz: Schott, 7-9. Hubrich, Sara (2016) ‚Erweiterung des kreativen Terrains: Kreative Handlungsräume für Musikerinnen und Musiker. Ein Beitrag zur Humanisierung der Musik’ . Neue Musik Zeitung 4/2016 . Mainz: Schott. Online: www.nmz.de/artikel/erweiterung-des-kreativen-terrains (zuletzt geprüft 4. Februar 2019) Hubrich, Sara. (2015) The Creative Embodiment of Music — Practice-Based investigations into staged and embodied interpretations of instrumental music. Birmingham City University. https://www.open-access.bcu.ac.uk/4917/ (Zugriff 4. Juni 2026) Kontakt Auslandsbeauftragte des Fachbereichs Sprechzeiten Mittwochs 11-13 Uhr nach Vereinbarung per Mail
Lehrgebiete Familienrecht Jugendhilferecht Betreuungsrecht Forschungsgebiete Internationales Güterrecht/Errungenschaftsgemeinschaft Häusliche Gewalt Kinderschutz Frühe Hilfen Kindesunterhalt/Wechselmodell Verfahrensbeistandschaften, Umgangspflegschaften Meilensteine s eit Februar 2025 – zertifizierte MHFA Ersthelferin seit Januar 2024 - geprüfte Systemische Coachin , Ausbildung beim INeKO – Institut der Universität zu Köln“ seit 04/2015 Professorin an der Hochschule Darmstadt, FB Soziale Arbeit seit 2020 zertifizierte Mediatorin, Ausbildung bei der Centrale für Mediation, Verlag Dr. Otto Schmidt Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Errungenschaftsgemeinschaft und Steuerrecht“ beim BMFSFJ Seit 2009 Sachverständige beim Rechtsausschuss des Bundestags zu den Themen Zugewinngemeinschaft, Familienverfahrensgesetz, Versorgungsausgleich, Erbrechtsänderungsgesetz, Anhörung beim BMFSFJ zur Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes 2014 Fachanwaltskurs für Erbrecht Seit 2009 Fachanwältin für Medizinrecht Seit 2006 Fachanwältin für Familienrecht Juli 1996 Zulassung zur Rechtsanwältin am OLG Düsseldorf 1995 Promotion zum Thema, Der spanische gesetzliche Güterstand der Errungenschaftsgemeinschaft mit vergleichenden Ausführungen zum deutschen Recht 1986 – 1990 Referendariat am OLG Köln Nov. 1988 - Jan 1989 Anwaltstätigkeit in der Kanzlei von Schiller in Madrid Febr. 1986 – Okt 1986 Promotionsstudium an der Universität Complutense in Madrid 1980-1985 Studium der Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig- Universität in Gießen Aktuelle Veröffentlichungen Interview in der Süddeutschen Zeitung vom 3. November 2025 „Ehe und Geld: So sichert man sich für den Fall ab, dass es nicht klappt. 3. April 2025 - Vortrag zum Ehevertrag und dem ehelichen Güterrecht „Ja, ich will: Heirat & finanzielle Selbstbestimmung, Stadt Bassum 7. März 2023 – Vortrag zum Ehevertrag „Heirat mit Ehevertrag – Unromantisch oder wichtig für ein gutes Leben zu zweit? Infos für Frauen vor und nach der Ehe, Stadt Bassum HerCareer-Podcast, Finanzielle Vorsorge in Ehe und Partnerschaft, https://lnkd.in/gMM3xrTg , Mai 2022. Moneytalk Podcast, Vermögen in der Ehe https://www.youtube.com/watch?v=F7WzK2qjx_Q , März 2021. Speaker bei der Messe HERCareer, Frauenkarrieremesse in München, September 2021. Kindesunterhalt im Wechselmodell - quo vadis?, Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe (ZKJ) 2019, S. 440 - 444. Geld zum Leben: Wie kann das Kindesunterhaltsrecht fair reformiert werden, Tagungsband VAMV zur Tagung vom 15. Juni 2019, Hrsg. VAMV, Dezember 2019, S. 34-40. Geld zum Leben. Vortrag und workshop zum Wechselmodell und erweitertem Umgang, Fachtagung des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter am 15. Juni 2019 in Bayreuth. Stellungnahme zum Fachgespräch Ehegüterrecht, Stellungnahmen für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, erschienen Mai 2017. https://www.gleichstellungsbericht.de/de/topic/25.expertisen.html Fachgespräch zum Ehegüterrecht, 08.September 2016, Expertengespräch zur Erstellung eines Gutachtens zum zweiten Gleichstellungsberichtder Bundesregierung. Gleichstellungsbericht in: https://www.gleichstellungsbericht.de/gutachten2gleichstellungsbericht.pdf NDR Info, Redezeit am 20. April 2016, Expertendiskussion zum Thema: Auf der Suche nach dem Vater - Dürfen Kinder die Wahrheit erzwingen? In welchen Fällen haben Kinder das Recht, die Vaterschaft klären zu lassen? Ursula Kodjoe, Angelika Nake und Wassilios Fthenakis. Aktuelle Entwicklungen im Sorge- und Umgangsrecht - Der Streit ums Kind, DAI Deutsches Anwaltsinstitut e.V., Bochum 2014 Änderung des UnterhaltsvorschussG, NJW, Heft 10/2013, S. 6 Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes, FPR 2012, S. 159 ff und djbZ 2012, Heft 4 Das Recht der gemeinsamen Verantwortung für nicht miteinander verheiratete Eltern - Vorschläge zur Gesetzesfassung, djbZ 2011, Heft 3 Regelungen des ehelichen Güterrechts, djbZ 4/2008 Neues zur Umsetzung der UN-Kinderrechtekonvention in Deutschland, zum 9. Offenen Forum, „Kinderrechte in Deutschland“, djb – Aktuelle Informationen 1/2004, S. 37 – 39. Eschborner Fachtage der GTZ, „Zukunft gestalten: Jugend als Partner“, djb - Aktuelle Informationen 3/2003, S. 52 ff. Fachtagung „Soziale Menschenrechte in Europa“ in Berlin, djb - Aktuelle Informationen 2/2002, S. 23 – 28. Stellungnahmen zu Gesetzgebungsvorhaben als Sachverständige 06.07.2012: Stellungnahme zum Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der Rechte des leiblichen nicht rechtlichen Vaters, BMJ 22.06.2012: Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zum Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern, BMJ 19.10.2011: Stellungnahme zum Unterhaltsvorschussänderungsgesetz, BMFSFJ 13.09.2010: Vorschlag eines Gesetzes zur Regelung des Sorgerechts der nichtehelichen Väter 30.07.2010: Stellungnahme zur Drittellösung des BGH beim Ehegattenunterhalt, BVerfG 10.03.2010: Thesen zum Unterhaltsrecht – Vorschlag zur Gesetzesänderung 17.02.2009: Stellungnahme als Expertin im BVerfG zum Ehenamensrecht 12.02.2009: Sachverständigenanhörung im Rechtsausschuss des Bundestages zur Reform des Zugewinnausgleichs 12.02.2009: Gesetzentwurf zur Änderung des Zugewinnausgleichs und Vormundschaftsrecht 08.10.2008: Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts 29.09.2008: Abkommensentwurf zum deutsch-französischen Wahlgüterstand 09.04.2008: Strukturreform des Versorgungsausgleichs 11.02.2008: Änderung des Zugewinnausgleichs- und Vormundschaftsrecht 31.08.2007: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts. 13.06.2007: Referentenentwurf des BMJ, Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls. 10-04.2007: Strukturreform des Versorgungsausgleichs: Eckpunkte für einen Ausgleich nach den Regeln des Zugewinnausgleichs auf Stichtagsbasis. 05.12.2006: Verordnung des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 im Hinblick auf die Zuständigkeit in Ehesachen und zur Einführung von Vorschriften betreffend das anwendbare Recht in diesem Bereich. 17.11.2006: Grünbuch zu den Kollisionsnormen im Güterrecht unter besonderer Berücksichtigung der gerichtlichen Zuständigkeit und der gegenseitigen Anerkennung. 13.04.2006: Vorschlag der EU-Kommission für eine Verordnung des Rates zum Unterhaltsrecht. 27.06.2006: zum ergänzten Referentenentwurf vom 14. Februar 2006 eines Gesetzes zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz). Berichterstatterin und Verfasserin der Stellungnahme des djb zum Protokoll Nr. 12 zur EMRK, Juli 2001 Monographien Online-Kommentar LexisNexis, Kommentierung, Aktualisierung und Pflege des gesamten Betreuungsrechts (§§ 1896 bis 1908 k BGB), bis 2005. Aspekte der Geschäftsfähigkeit bei der rechtlichen Betreuung, in: Anspruch und Realität der rechtlichen Betreuung, Bonner Schriftenreihe „Gewalt im Alter“ Band 9, Bonn 2003. Der spanische gesetzliche Güterstand der Errungenschaftsgemeinschaft mit vergleichenden Ausführungen zum deutschen Recht, Europäische Hochschulschriften, Ffm 1996. Dissertation. Mitgliedschafte n Deutscher Familiengerichtstag e.V., www.dfgt.de Deutscher Juristentag e.V., www.djt.de Deutscher Juristinnenbund, von 2005 bis 2012 Mitglied des Bundesvorstandes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltsvereins Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltsvereins Kontakt Sprechzeiten Allgemeine Sprechstunde: Besprechungstermine: Montag, 15.00 Uhr – bitte melden Sie sich an
Professur für Gesellschaftliche Transformationsprozesse und kollektives Handeln in der Sozialen Arbeit Lehr- und Forschungsgebiete Gesellschaftliche Transformation, Gesellschaftswissenschaften allgemein Kollektives Handeln Organizing, Community Organizing, Gemeinwesenarbeit Demokratie, Partizipation, Teilhabe Klassen, Schichten, Milieus Arbeit und Ökonomie, Industrielle Beziehungen, Streik- und Gewerkschaftsforschung Politische (Erwachsenen-)Bildung Geschlechterverhältnisse Soziale Bewegungen Soziale Nachhaltigkeit Demokratie und Autoritarismus Friedens- und Konfliktforschung Mitgliedschaften Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der politischen Bildung e.V. (AFP e.V.) Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Verein für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts e.V. Werdegang/Meilensteine Seit 4/2025: Professur für Gesellschaftliche Transformationsprozesse und Kollektives Handeln in der Sozialen Arbeit im FB Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt. Seit 10/2022: Vertretungsprofessur im FB Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt. 5/2018 – 3/2025: Zeitungsredaktion bei der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der politischen Bildung e.V. für die Publikation „express“. 4/2011 – 3/2013: Projektassistenz im Landesmuseum für Technik und Arbeit Mannheim, Kuratierung der Ausstellung „Durch Nacht zum Licht? Geschichte der Arbeiterbewegung 1863 – 2013“. 2010: Promotion zum Dr. phil. an der Universität Münster (Stipendium der Hans-Böckler-Stiftung). 2003: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum. 2002/2003: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft, Universität Münster. 1995 – 2001: Studium der Politikwissenschaft, Soziologie, Dt. Philologie und Philosophie an der Universität Münster. Publikationen Monographien: 2002: Global X. Kritik, Stand und Perspektiven der Antiglobalisierungsbewegung. Münster. 2010: Konstruktionen für den Krieg? Die Darstellung von ‚Nation’ und ‚Geschlecht’ während des Kosovo-Konflikts 1999 in den deutschen Printmedien . Münster. 2014 : (mit Findus) Kleine Geschichte der Krisenrevolten . Sachcomic. Münster. 2 015: Nothing in common? Differänzen in der Klasse . Münster. 2019: Syndikalismus und neue Klassenpolitik. Eine Streitschrift . Berlin. 2025 : What would Picard do? Star Trek als Social Fiction. Münster. Herausgeberschaften: 2008: Die neuen Streiks . Münster. 2009: (mit Elisabeth Tuider und Hanns Wienold) Dollares und Träume. Migration, Arbeit und Geschlecht in Mexiko im 21. Jahrhundert. Münster. 2012: (als Mitherausgeber) Occupy Anarchy! Libertäre Interventionen in eine neue Bewegung. Münster. (darin u.a.: Einleitung, Übersetzung der Beiträge von David Graeber, Judith Butler und Gayatri Chakravorty Spivak) 2013: (als Mitherausgeber) Durch Nacht zum Licht? Geschichte der Arbeiterbewegung 1863 - 2013: Katalog zur Ausstellung vom 02.02.2013 - 25.08.2013. Mannheim. 2019: (als Mitherausgeber ) „Dieser Betrieb wird bestreikt“. Bilder- und Lesebuch zu Streik und Aussperrung in Mannheim 1963. Ubstadt-Weiher. Buchbeiträge (Auswahl): 2007: Geschlechterbilder in den deutschen Medien. Das Beispiel des Kosovo-Konflikts. In: Gršak, Marijana, Ulrike Reimann und Kathrin Franke (Hg.): Frauen und Frauenorganisationen im Widerstand in Kroatien, Bosnien und Serbien. Frankfurt am Main. S.251 – 279. 2008: Streik – ein Konzept mit Zukunft? Aspekte gewerkschaftlichen Widerstands im globalen Kapitalismus. In: Haug, Christoph; Rudi Maier und Berit Schröder (Hrsg.) 2008: Kampf um Teilhabe. Akteure – Orte –Strategien. Hamburg. S.196 – 208. 2008: (mit Andrea Nachtigall) Vom multikulturellen Sozialarbeiter zum stillen Profi – Soldatenbilder zwischen Kosovokrieg und ‚Krieg gegen den Terror’ . In: Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft 15/2008. S.167 – 180. 2009: (mit Tim Ackermann) Gewerkschaftliche Organisierung in der Maquiladoraindustrie Nordmexikos. In: Bewernitz/Tuider/Wienold 2009: Dollares und Träume. Migration, Arbeit und Geschlecht in Mexiko im 21. Jahrhundert. Münster. S. 171 – 187. 2011: (mit Andrea Nachtigall) Von ‚FrauenundKindern’ zu ‚Embedded Feminism’. Frauen(rechte) als Legitimation für militärische Intervention in den Medien – Variationen einer Legitimationsfigur zwischen Kosovo-, Afghanistan- und Irakkrieg. In: Engels, Bettina und Corinna Gayer (Hrsg.) 2011: Geschlechterverhältnisse, Frieden und Konflikt. Feministische Denkanstöße für die Friedens- und Konfliktforschung, Baden-Baden. S. 27 – 44. 2011: Gewinner und Verlierer. Ökonomische Dimensionen der Leiharbeit in Deutschland. In: Förster, Andreas und Holger Marcks (Hrsg.) 2011: Knecht zweier Herren. Zur Abschaffung der Leiharbeit. Münster. S. 42 – 48. 2011: Stille Wasser. Die Ansätze von Widerstand gegen die Leiharbeit. In: Förster, Andreas und Holger Marcks (Hrsg.) 2011: Knecht zweier Herren. Zur Abschaffung der Leiharbeit. Münster. S. 58 – 66. 2018 : Scheitern und neues Beginnen. In: Naumann, Matthias und Kevin Rittberger (Hrsg.): Organisation/Organisierung. Mülheimer Fatzerbücher Band 6. Berlin. S. 18 – 32. 2018 : Über die Gewerkschaft hinaus? Eine Neue Klassenpolitik muss praktisch werden – Worker Center wären ein Ansatz dafür. In: Friedrich, Sebastian (Hrsg.): Neue Klassenpolitik. Linke Strategien gegen Rechtsruck und Neoliberalismus. Berlin. S. 145 – 150. 2020: Mediale Geschlechterkonstruktionen während des Kosovo-Kriegs 1999. In: Biron, Bettina u.a. (Hrsg.): Frauen.Medien.Krieg. Wien. S. 105 - 114. 2020: The Shape of Strike to come. Über die Möglichkeit der Generalisierung des Streiks. In: Wimmer, Christopher (Hrsg.): Where have all the Rebells gone? Perspektiven auf Klassenkampf und Gegenmacht. Münster 2020. S. 152 - 173. 2021: Solidarität und Gewerkschaftlichkeit. Erfahrungen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der Arbeiter*innenbewegung. In: Kastner, Jens und Susemichel, Lea: Unbedingte Solidarität. Münster. S. 219 - 236. 2021: „Das ist kein Streik mehr, das ist eine Bewegung.“ Teilhabe durch Streik und gewerkschaftliches Engagement. In: Technoseum Mannheim (Hrsg.): Arbeit & Migration. Geschichten von hier. Ausstellungskatalog. Darmstadt 2021. S. 66 - 75. 2025: Nie wieder… Widerstand? Die Direkte Aktion im Schatten des 7. Oktober 2023. In: Fuß, Frederik: Anarchistische Scheidewege. Zum Verhältnis von Anarchismus und Antisemitismus. Moers 2025. S. 99-124. Zeitschriftenaufsätze: 2014: (mit Horst Steffens) work in progress. Der Wandel der Arbeit von der Frühindustrialisierung bis heute. In: dramaturgie. Zeitschrift der dramaturgischen Gesellschaft. 1/2014. S. 10 - 14. 2014: (mit Heiner Dribbusch) Kein Tag ohne Streik: Arbeitskampfentwicklung im Dienstleistungssektor. In: WSI-Mitteilungen 5/2014. S.393 – 401. 2014: Globale Krise - globale Streikwelle. Zwischen den ökonomischen und demokratisch-politischen Protesten herrscht keine zufällige Gleichzeitigkeit. In: ProKla 177/4, Dezember 2014. S. 513 – 529. 2014: An und für sich. Annäherungen an ein neues Klassenverständnis. In: Nebulosa – Figuren des Sozialen 06/2014: Arbeiterinnen und Arbeiter. S. 21 – 33. 2016: „Terror der ausländischen Arbeiter“. Die „wilden“ Streiks im Rhein-Neckar-Gebiet im Mai 1973. In: Arbeit – Bewegung – Geschichte. Zeitschrift für historische Studien 2016/1. S. 63 – 72. 2017: Das Fehlen der Fabriken – Kritik des Klassismusbegriffs. In: Stephan Lessenich (Hg.) 2017: Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016. 2020: (mit Maria Dietrich) „Wilder“ Streik als Praxis der Bürgerschaft. Arbeit und Migration in Mannheim um 1973. In: Widersprüche 156/2020. S. 71 – 84. 2021 : „Die Gilets Jaunes brauchten nicht den ‚kommenden Aufstand‘ zu lesen“. Sozial.Geschichte Offline Heft 29/2021, S.155–166. 2022: Verlagerung der Streikposten: Anmerkungen zu Joshua Clovers Strike.Riot.Strike. In: Sozial.Geschichte Offline. Heft 31/2022, S. 109 – 126. Kontakt
Publikationen Monografien Frauen in der Kriegsindustrie, Hamburg 2021. (in Bearbeitung) Militanter Feminismus , 2. und überarbeitete und erweiterte Auflage des Buches „Die politische Inszenierung der Suffragetten“ , Hamburg 2021. (in Bearbeitung) Fragile Solidaritäten, Hamburg 2019. ( Rezensionen ) Die politische Inszenierung der Suffragetten in Großbritannien , Freiburg, 2006. (Rezension bei querelles , Rezension im nd ) Herausgeber*innenschaften Citizenship and Democratization: Perspectives from Different Gender-Theoretical Approaches , Frontiers in Sociology 2020 (gemeinsam mit Eva Maria Hinterhuber). (peer reviewed) Sicherheit, Militär und Geschlecht , Schwerpunktheft der Femina Politica, Heft 1/2020 (gemeinsam mit Eva Maria Hinterhuber & Antonia Schmid). (peer reviewed) Digitalisierung zwischen Utopie und Kontrolle , Schwerpunktheft der Femina Politica, Heft 2/2014 (gemeinsam mit Magdalena Freudenschuß). Beiträge in Zeitschriften „The Fight for Power: Historical Women’s Movements of Russia and Great Britain in Compari-son”, in Günther, Jana/Hinterhuber, Eva-Maria (Hrsg.): Citizenship and Democratization: Perspectives from Different Gender-Theoretical Approaches, Frontiers of Sociology, 2021 (gemeinsam mit Eva-Maria Hinterhuber, im Erscheinen). „Sufragistas militantes“, in: Herstory , 2021. (im Erscheinen) „ Ohne Frauen keine Revolution “ in: Jacobin Magazin, #5, 2021. „Sicherheit, Militär und Geschlecht. Einleitung“, in: Femina Politica , Heft 1/2020, 2020, S. 9-22. (gemeinsam mit Eva Maria Hinterhuber und Antonia Schmid). „Harriet Martineau and Millicent Garrett Fawcett. Economist, Intellectuals, and Activists”, in Kotowska-Wójcik, Olga A./Luty-Michalak, Marta (Hrsg.): Women – Between the Public and Private Spheres of Life , S. 17- 36. „ Studium prekär ”, in Femina Politica, Heft 2/2018, S. 176-184. „ Die Suffragetten: Mit Militanz zum Frauenstimmrecht “, in APuZ , 2018, S. 20-27. „ Body Politics revisited. Feminismus und Widerstand ”, in INDES- Zeitschrift für Politik und Gesellschaft , Heft 4/2017, S. 83-91. „ Learning by Writing: Bedarfs- und studierendenzentrierte Lehre “, in Das Hochschulwesen , HSW 4+5/2017, S. 148-153 (gemeinsam mit Ingo Blaich). „ Macht und Ermächtigung: Frauenbewegungen in Russland und Großbritannien im Vergleich “ in Femina Politica , Heft 1/2017, 2017, S. 24-38 (gemeinsam mit Eva Maria Hinterhuber). „ Was ist Gaga? Überlegungen zu Lady Gaga und J. Jack Halberstams Gaga-Feminismus “, in Femina Politica, Heft 2/2013, S. 105-113. „‚ Wer hat Angst vorm armen Proll? ‘ Reifizierung und Inszenierung von Armut und ‚Unterschicht‘“, in Forum Wissenschaft , Heft 1/2013, S. 22-24. „ Studienfinanzierung light “, in Femina Politica, Heft 2/2010 , S. 135-139. „ Die politischen Bilder und radikalen Ausdrucksformen der Suffragetten. Bilder der Heroisierung, des Martyriums und der Radikalität in der britischen Suffragettenbewegung “, in kunstexte, Ausgabe 1 Politische Ikonographie, Berlin. „Millicent Garrett Fawcett: Eine liberale Ökonomin auf feministischen Pfaden“, in ARIADNE (Heft 52): Ideen und Ideale Beiträge zur Ideengeschichte der Frauenbewegung , Kassel, 2007, S. 56-63. Beiträge in Sammelbänden „Fragile Solidaritäten und kollektive Identität in der frühen Frauenfrauenbewegung“ in Kastner, Jens; Susemichel, Lea (Hrsg.): Unbedingte Solidarität , 2021. (im Erscheinen) „Für Revolution und Emanzipation. Die ‚ungewöhnlichen Gesichter‘ des Feminismus in Russland“, in Jacob, Frank/Streichhahn, Vincent (Hrsg.): Geschlecht und Klassenkampf. Die ‚Frauenfrage‘ aus deutscher und internationaler Perspektive im 19. und 20. Jahrhundert , 2020, S. 285-304. „‚Votes for Women‘. Die Klassenfrage in der britischen Stimmrechtsbewegung“, in Jacob, Frank/Streichhahn, Vincent (Hrsg.): Geschlecht und Klassenkampf. Die ‚Frauenfrage‘ aus deutscher und internationaler Perspektive im 19. und 20. Jahrhundert , 2020, S. 266-284. „Protest as Symbolic Politics”, in Fahlenbrach, K./Klimke, M./Scharloth, J. (Hrsg.): Protest Cultures: A Companion . Oxford und New York: Berghahn Books, 2016, S. 48-64. „Wenn das Private wissenschaftlich wird… Kleine Geschichte der Frauenforschung in Deutschland ab 1945“, in Kremberg, Bettina: Frauen eine Stimme geben. Opladen & Farmington Hills, 2011, S. 135-159. „Suffragetten – Mediale Inszenierung und symbolische Politik“, in Paul, Gerhard (Hrsg.): Das Jahrhundert der Bilder, Band I , 2009, S. 108-115. „ Mitbestimmung von Promovierenden“, in Kleinwächter, Claudia (Hrsg.): Die Zukunft der Hochschulen in einer föderalisierten Bildungslandschaft , Frankfurt am Main, 2006, S. 91-95. Beiträge in Handbüchern und Dossiers „Constanze Lytton“, in Notz, Gisela (Hrsg.): Wegbereiterinnen. Berühmte, bekannte und zu Unrecht vergessene Frauen aus der Geschichte . Neu Ulm: AK Spak, 2018: S. 108- 109. Feministische Perspektive auf den Gleichstellungsbericht der Bundesregierung , im Auftrag des Gunda Werner Instituts, Heinrich Böll Stiftung, Berlin. (gemeinsam mit Magdalena Freudenschuß), S. 1-28. „ Kumulative Dissertation oder DoktorIn auf Raten?“, in Günauer, Franziska, Krüger, Anne et al (Hrsg.): GEW-Handbuch Promovieren mit Perspektive. Bielefeld: Bertelsmann, 2012, S. 421-425 (gemeinsam mit Claudia Koepernik). Rezensionen „‚ Verdammt zum Leben in der ‚Rama-Frühstücksfamilie ‘. Rezension zu Gisela Notz (2015): Kritik des Familismus. Theorie und soziale Realität eines ideologischen Gemäldes.“, in sub\urban , Band 5, Heft 3/2018, S. 9-13. „ Rezension zu Elke Kleinau, Barbara Rendtorff (Hrsg.): Eigen und anders - Beiträge aus der Geschlechterforschung und der psychoanalytischen Pädagogik “, in socialnet Rezensionen , 2012. „Rezension zu Eva-Maria Schumacher: Schwierige Situationen in der Lehre.“, in socialnet Rezensionen. „ Rezension zu Bettina Ritter-Mamczek: Stoff reduzieren .“, in socialnet Rezensionen , 2012. „ Rezension zu Bettina Jansen-Schulz, Kathrin van Riesen (Hrsg.): Vielfalt und Geschlecht .“, in socialnet Rezensionen , 2011. „ Über die ‚männliche‘ Aufklärung hinaus – Bedeutende Frauen des 18. Jahrhunderts “, in Querelles-Net, Nummer 24, 2008. Zeitungsartikel, Interviews und Miszellen Parbey, Celia (2021): „ Junge Menschen verschulden sich, um dazuzugehören “, Interview mit zett/Zeit online , 16.03.2021. Wutscher, Irmi (2021): „ Rebell*innen verändern die Welt “, Interview mit dem ORF , 08.03.2021. IG Metall (2021): „ Geschichte der Frauenbewegung “, in die metallerin - Podcast der IG Metall Frauen „#GENDERTROUBLED “: Franziska Schutzbach (Basel) und Juliane Lang (Berlin/Marburg) äußern sich zu Antifeminismus in unserer Gesellschaft. Interview zur Veranstaltung des SFB 1285 Invektivität in Kooperation mit dem Institut für Soziologie, Interview geführt von Dr. Jana Günther und Dr. Sonja Engel, 19.09.2019. Balzer, Imre (2019): „ Wo ist der schwarze Block “, Interview mit der ZEIT online , 23.08.2019. Mehrwald, Anna Sophia (20019): „ Junger Protest ist weiblich “, Intervier mit jetzt/Süddeutsche Zeitung, 11.03.2019. „Sylvia Pankhurst. Sozialistin, Pazifistin, Suffragette“, in Notz, Gisela (Hrsg.): Wegbereiterinnen-Kalender 2019 . Neu Ulm: AG SPAK Verlag, 2018. Rahrisch, Sandro (2018): „Armes Dresden, reiches Dresden“, Interview mit der Sächsischen Zeitung , 06.09.2018. Genzmer, Jenny (2018): „ Als Frauen zu Schlagstöcken griffen “, Interview für Deutschlandfunk Kultur , 27.03.2018. Villanova, Bianca Riet/Messer, Natalia (2015): „ Feminismo: uma luta que atravessa continentes “, Interview für die Deutsche Welle , 16.11.2015. Villanova, Bianca Riet/Messer, Natalia (2015): „ Mujeres en acción: el feminismo europeo y latinoamericano “, Interview für die Deutsche Welle , 16.11.2015 „Constance Lytton. Militant aus Überzeugung“, in Notz, Gisela (Hrsg.): Wegbereiterinnen- Kalender 2013 . Neu Ulm: AG SPAK Verlag, 2012. „Er- und umstritten. Alles Gute BAföG“, in vorwärts online , 13.10.2011. „Wenn Arbeit krank macht“, in vorwärts online , 07.07.2010. „Bewegte Männer – erstarrte Frauen?“, vorwärts online , 20.07.2010. „Alter Geist in neuer Flasche“, bnr.de , 30.07.2010. „If the Kids are united“, in vorwärts online , 25.05.2010 „‘Und welcher Rasse gehören Sie an‘“, vorwärts online , 23.06.2010. „Gemeinsam für Demokratie“, bnr.de , 19.05.2010. „Doktorwürde oder Bürde?“, in read.me, Ausgabe Wintersemester 2009/10, 2009, S. 3. „ Frauenrechtlerinnen verüben Anschlag auf Minister “, Radio-Interview für das Kalenderblatt, Deutsche Welle , 19.2.2009. „Promovieren mit Gütesiegel“, in blz , Nr. 04‐05, 2007.
Professur für Migration, Transkulturalität und Internationalisierung Lehre: WS 23/24: Theories and Concepts of International Social Work Methods of International Social Work Police Violence and the Carceral State: The Role of Social Work for Transformative Justice, Community Care and Accountability Grundlagen und Theorien der kritischen Migrationsforschung für die Soziale Arbeit Theoretische Grundlagen der Rassismuskritik in den Gesellschaftswissenschaften Intersektionale, dekoloniale und queer-feministische Perspektiven auf die Soziale Arbeit Lehr- und Forschungsgebiete Kritische Rassismusforschung Kritische Migrationssoziologie Gender Studies, insbesondere dekoloniale, antirassistische, intersektional-feministische Theorien British Cultural Studies und Kultursoziologie Postmigrantisches Theater, Diversität in den Künsten und der Kulturpolitik Kolonialismus, Antischwarzer Rassismus, Islam Qualitative Sozialforschung, insbesondere Ethnographie und kritische Diskursanalyse Im Fachbereich seit Wintersemester 23/24 Wissenschaftlicher Werdegang 2016-2023 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Schwerpunkt Kultur und Migration und Frauen- und Geschlechterforschung am Institut für Soziologie, Goethe-Universität Frankfurt am Main. 2016 PhD in Medien-und Kommunikationswissenschaften/British Cultural Studies “Postmigrant Theatre and Cultural Diversity in the Arts: Race, Precarity and Artistic Labour in Berlin”, Goldsmiths, University of London. Stipendiatin des Bucerius Ph.D. scholarship in migration studies „Settling into Motion“, ZEIT-Stiftung, Hamburg. 2007 MA in Media and Communications, Goldsmiths, University of London. bis 2006 Studium der Soziologie, Politikwissenschaft, Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Heinrich Heine Universität Düsseldorf (BA). 2013-2014 Lecturer in Media and Communications, Department of Media and Communications, Izmir University of Economics, Türkei. 2009-2012 Associate Lecturer in Social Theory, Media and Communications, Department of Media and Communications, Goldsmiths, University of London 2008-2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der University of the Arts London Forschungsprojekte zur „Modeökonomie britischer Modedesigner und Hersteller“ und zur „Erfassung der Reichweite Internationaler Beziehungen an der Universität der Künste London“. 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der London Business School. Forschungsprojekt „Generation Y and Socialisation into Organisational Cultures“ 2005 Forschungstätigkeit und Forschungskoordinatorin am Archiv der Jugendkulturen Berlin. Forschungsprojekt zu migrantischen Jugendkulturen in Berlin. 2004 Forschungstätigkeit Durchführung qualitativer Interviews für das Quartiersmanagement Berlin-Moabit. Forschungsprojekt: Sozialstudie Beusselkiez. 2001 Forschungstätigkeit Durchführung qualitativer Interviews in Berlin-Neukölln für das Institut für Stadtsoziologie (Prof. Häußermann). Internationales Forschungsprojekt zu städtischer Segregation, Humboldt Universität zu Berlin. Außeruniversitärer beruflicher Werdegang (Auswahl) seit 2023 Kuratorin „Kein Schlussstrich! Bundesweite künstlerische und zivilgesellschaftliche Interventionen”. 2023 Kuratorin und Moderatorin „Hinterhofjargon: Ein Gespräch zu Kunst und Gesellschaft nach NSU und Hanau“. Eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt, Café Ecke Konsti und Künstler*innenhaus Mousonturm. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. 2022-2023 Moderatorin „Politische Bildung nach Halle und Hanau – intersektionales Erinnerungswissen kollektivieren und pluralisieren“ Bundeszentrale für Politische Bildung, Frankfurt am Main und Gera. 2022 Kuratorin und Moderatorin „Die Baseballschlägerjahre – Remembering Mannheim-Schönau 1992. Entwicklungen und aktuelle Debatten zur antirassististischen Erinnerungsarbeit”, „Das Haymatministerium”, Nationaltheater Mannheim. 2018 Co-Kuratorin „Community College: Diskurse in der Stadtgesellschaft”, Kunsthalle Mannheim 2015-2016 Kuratorin „Zehn Jahre Postmigrantisches Theater”, Ballhaus Naunynstrasse Berlin. 2013 Kuratorin „Zwanzig Olivenbäume und ein Haus“ im Rahmen des Festivals BLACK LUX. Mit Vertreter*innen des afro-türkischen Vereins AFRO-DER Izmir, Prof. Lülüfer Körükmez, Institut für Soziologie, Ege Üniversitesi Izmir und dem Ballhaus Naunynstrasse Berlin. Gutachten für Fachzeitschriften ZRex- Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung, International Journal of Cultural Policy, European Journal of Cultural Studies, Women’s Studies International Forum Mitgliedschaft in Fach- und Berufsverbänden, Jurytätigkeiten Vorstand FG DeKolonial – Fachgesellschaft für rassismuskritische, postkoloniale und dekoloniale Theorie und Praxis Vorstand Migrant Dramaturgies Network Deutsche Gesellschaft für Soziologie, Sektion Migration und Ethnische Minderheiten Jury (Expertise Theater), Ko-Finanzierungfonds, Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin Publikationen (Auswahl) (2021) Rassismus. Macht. Vergessen. Von München über den NSU bis Hanau: Symbolische und materielle Kämpfe entlang rechten Terrors (mit Quent, M. und J.Zipf), transcript Verlag. (2021) Von München über den NSU bis Hanau (Einleitung mit Quent, M. und J.Zipf), in: Nobrega/Quent/Zipf (Hrsg.) Rassismus. Macht. Vergessen. Von München über den NSU bis Hanau: Symbolische und materielle Kämpfe entlang rechten Terrors, transcript Verlag, 9-24. (2021) Seit Mölln, 23.November 1992: Ein drei Jahrzehnte langer Weg, auf dem nicht alle Wunden heilen (im Gespräch mit Ibrahim Arslan) , in: Nobrega/Quent/Zipf (Hrsg.) Rassismus. Macht. Vergessen. Von München über den NSU bis Hanau: Symbolische und materielle Kämpfe entlang rechten Terrors, transcript Verlag, 25-42. (2021) Was ist eigentlich alles passiert, was wir nicht wahrgenommen haben? Wie Rechtsterrorismus und politischer Widerstand Ferat Kocaks Leben veränderten , in: Nobrega/Quent/Zipf (Hrsg.) Rassismus. Macht. Vergessen. Von München über den NSU bis Hanau: Symbolische und materielle Kämpfe entlang rechten Terrors, transcript Verlag, 43-60. (2021) Es ist das Recht eines jeden Menschen (im Gespräch mit Elif Kubasik und Gamze Kubasik), in: Nobrega/Quent/Zipf (Hrsg.) Rassismus. Macht. Vergessen. Von München über den NSU bis Hanau: Symbolische und materielle Kämpfe entlang rechten Terrors, transcript Verlag, 61-76. (2021) 60 Years of Turkish German Migration and Theatre History : Cultural Memory and Archives of Political and Aesthetic Interventions in Germany’s Cultural History (ins Türkische übersetzt als: „Türkiye'den Almanya'ya göçün ve tiyatro tarihinin 60 yılı: Kültürel bellek ve Almanya'nın kültür tarihinde siyasi ve estetik müdahelelerin arşivleri”), in: Tosun, M. (Hg.) Misafir Göcmen Yerli: Almanya’ya Isgücü Göcünün 60’inci Yili , Istanbul Büyüksehir Belediyesi, 519-544. (2018) Materialität und Epistemologie postmigrantischer Kulturproduktion, in: Busch, K., Dörfling, C., Peters, K., Szántó (Hg.) Wessen Wissen? Materialität und Situiertheit in den Künsten , Verlag Wilhelm Fink, 54-57. (2018) The Art Museum in the Cosmopolitan City: Cultural Policy, Artistic Labor, and Cultural Diversity in the Arts , in: Baden, Sebastian (et.al.) Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie 2008-2018, Kerber Verlag, 95-104. (2015) Race, Precarity and Artistic Labour in Berlin , in: “Prekäre Kunst: Protest & Widerstand”, alpha nova, Berlin, 30-33. (2015) Postmigrant Theatre and the Right to the City: Racialised Artists, Gentrification and Precarisation in Berlin (ins Türkische übersetzt als: „Post-Göçmen Tiyatro ve Kent Hakkı: Berlin’de Irksallaştırmış Sanatçılar, Soylulaştırma ve Güvencesizleştirme” ) in: Körükmez, Lülüfer and Ilkay Süda ş (Hg. Gö çler Ülkesi Çalışmaları , 229-261. (2013) Alienation in Higher Education: Lived Experiences of Racial and Class Based Inequality in Film and Drama School , in: The Living Archive: Cultural Productions and Spaces , Heinrich Böll Stiftung, Berlin, Germany. Link: www.migration-boell.de/web/integration/47_3554.asp . (2012) Radius of Art: Reflections on the Geometry of Global Symbolic Power , Heinrich Böll Stiftung, Berlin, Germany. Link: www.goethe.de/ges/prj/ken/pup/en9119515.htm . (2012) We bark from the third row: Berlin’s cultural landscape and the funding of cultural diversity work , in: Jahrbuch Türkisch-deutsche Studien , Band 2, 2011, 91-112. (2011) Das ‘K-Wort’ im Kontext des Europäischen Kolonialismus und der deutschen Nachkriegsmigrationsgeschichte , in: Arndt, Susan and Nadja Ofuatey-Alazard (Hg.) Gefärbtes Wissen. Kolonialismus, Rassismus und Weißsein im Wissensarchiv der deutschen Sprache , Unrast-Verlag, 638-643. (2010) Rassifizierte kreative Arbeit im kognitiven Kapitalismus , in: kulturrisse – Zeitschrift für radikaldemokratische Kulturpolitik , Volume 1, March 2010, IG Kultur Österreich, 16-19. (2009) Politics of Voice and Location , in: Re/Positionierung: Critical Whiteness/Perspectives of Color , NGBK Berlin, 154-159. (2008) Artists, Race and Precarity , in: freitext: Kultur- und Gesellschaftsmagazin , Volume 11, October 2008, 27-33. Sprechzeiten Di., 15-16 Uhr (nach vorheriger Vereinbarung per email)
Vorträge „Für Anerkennung und Gleichberechtigung“, 15.05.2021, Vortrag, Frauenform Villingen-Schwennigen. „Konflikte, Brüche und Solidaritäten in den ersten Frauenbewegungen“, 15.01.2021, Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung „Solidaritäten“ von gender.bildet der Martin-Luther-Universität Halle. „Fragile Solidaritäten: Geschlecht und Klasse in der deutschen und britischen Frauenbewegung“, 25.10.2020, Vortrag und Diskussion, Frauenarchiv MONAliesA Leipzig. „Fragile Solidaritäten. Feminismen, feministische Politik(en) und Frauenbewegungen“, 19.02.2020, Studium Genderale , Frauen*bildungszentrum Dresden. „Solidaritäten, Brüche und Kontinuitäten – Frauen in der Gewerkschaftsarbeit“, 17.01.2020, Frauenpolitische Arbeitstagung im DGB-Zukunftsdialog „ Reden wir über Frauen … Frauen im DGB “ , Weimar. „Eine Stimme für die Armen“, 1. Gesprächsabend zum Auftakt der Reihe „ Selig seid ihr Armen… “ gemeinsam mit Michael Schulz vom Diakonischen Werk – Stadtmission Dresden e.V., 19.09.2019, Dresden, Haus der Kirche. „Weiblich, ostdeutsch, rechts? Sozialstrukturelle Perspektiven auf rechte Mobilisierungsstrategien“, 18.06.2019, Gastvortrag Gestu_S, Universität Siegen. Buchpräsentation „Fragile Solidaritäten“, 28.05.19, Professur für Makrosoziologie, DresdenConcept. Buchpräsentation „Fragile Solidaritäten“, 18.05.19, Blauer Salon, Buchtage Berlin. „Feminismus 4.0! Radikal-, Liberal-, Post-, Queer-, Gaga-.... Feminismus... Geschichte feministischer Ideen und Bewegungen seit den 80er Jahren“, 14.05.2019, Aktionstage Gesellschaft. Macht. Geschlecht , Referat Gleichstellungspolitik des StuRa der TU Dresden. Ringvorlesung „Fair prekär? Transformationen in der Sozial- und Arbeitspolitik“, 17.04.2019, UMWELTRINGVORLESUNG – Kapital is muss!? Wirtschaftsethik und -alternativen , TU Dresden. Buchpräsentation „Fragile Solidaritäten“, 12.03.19, Gender Gala , Forschungsgruppe Geschlecht und Politik am IPW der Universität Wien. „Democratisation and Citizenship. Goals and Strategies of historical Women’s Movements”, 27.11.18 - 29.11.18, International Conference “ Gender and the State. 100 years of the fight for equality in Central-Eastern Europe ”, Institute of History, Polish Academy of Sciences, Universytet Warszawski. „ (K)eine Selbstverständlichkeit - Das Frauenstimmrecht als Erfolg und Symbol der Frauenbewegung", 12.11.18, FrauenWahlRecht. Bewegte Zeiten seit 1918 , Justus-Liebig-Universität Gießen. „Die Suffragetten - Mit Militanz zum Frauenstimmrecht“, 08.11.18, 100 Jahre Frauenwahlrecht , Weber*innen-Veranstaltungsreihe der Studienstiftung des deutschen Volkes & des Max Weber Programms/Elitenetzwerks Bayern, LMU München. „’Mit stillem Neid erfüllt’? The controversial Impact of the British Suffragettes Movements on Germans Women's Movements' Activists. 27th Annual Women’s History Network Conference , 31.08.18 – 01.09.2018, University of Portsmouth, UK. „Coalitions and Frictions in Feminist Activism: A historical Case Study of Russian and British Women’s Movements”, ISTR's 13th International Conference, 10.07.18 – 13.07.18, Vrije Universiteit Amsterdam, Philanthropic Studies Department, (Paper Jana Günter/Eva Hinterhuber, presentation Eva Hinterhuber). „Empowerment oder Solidarität? Identitätspolitik(en), Konflikte und Krisen als Mobilisierungskatalysatoren der ‚ersten‘ Frauenbewegung, 27.06.2018, Workshop: Selbstermächtigung zugleich Jahrestagung des AKHFG, Region Ost, in Zusammenarbeit mit der GenderConceptGroup, TU Dresden. „Solidarität kennt keine Grenzen“, 30.05.2018, Vortrag zum Film „Pride“, Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten, des Frauenstadtarchivs, des sowieso Frauen für Frauen e. V., des Landesfrauenrat Sachsen e. V. und der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der TU Dresden im Rahmen der Filmreihe „Voices of Change“ und dem Christopher Street Day Dresden 2018. „Harriet Martineau and Millicent Garrett Fawcett. Economists, Intellectuals, and Activists”, 24.04.2018, V International Scientific Conference on Women in Science, „Woman – science – society” , Cardinal Stefan Wyszynski University in Warsaw. „Wer hat Angst vorm Gender-Wahn“, 04.12.2017, Technische Universität Dresden, Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie – Dresden. „A Vote for One's Own? The Suffrage Claim as a Question of Class and Gender Relations in the early Women's Movement” , European Conference on Politics and Gender , 08.06. – 10.06.2017, University of Lausanne, ECPR Standing Group/External. „Body Politics revisited: From Suffragettes to Pussy Riot“, Nachwuchskonferenz Gender in Transition , 30.05.17 – 31.05.2017, TU Dresden. „Fragile Solidarity” – Relations between gender and class issues as factor of mobilization in early feminist movements , International Conference on Cross-Movement Mobilization , 05.04. – 07.04.2017, Universität Bochum. „Militanter Feminismus und Suffragettenbewegung. Von Eleganz bis Militanz - Proteststrategien und ziviler Ungehorsam der Suffragettenbewegung“, 24.03.2017, Naturfreunde Jugend Berlin. „Die Suffragetten – Zwischen permanentem Spektakel, zivilem Ungehorsam und militantem Kreuzzug“, 01.03.2017, Universität Freiburg, Rosa Luxemburg Club. „Queer zwischen Theorie und Lebenswirklichkeit“, 04.06.2015, Schwusos Dresden, Die Genossenschaft. (Einladung) „‚Deeds not Words‘. Politische Leitbegriffe und strategische Inszenierungskategorien in der ersten Frauenbewegung in Großbritannien und Deutschland“, 3-Länder-Tagung der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW), der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW) und der Schweizerischen Vereinigung für Politische Wissenschaft (SVPW), 19.09. – 21.09.2013, Universität Innsbruck, Politik der Vielfalt. „Going Gaga“, 27.01.2013, Veranstaltung zu „Gaga Feminism“ mit Judith_Jack Halberstam, Institut für Queer Theory Berlin, Silverfuture, Berlin. „Fragile Solidaritäten“, Nachwuchstagung FernUniversität Hagen, 31.01. – 03.02.2013, Berlin, Perspektiven der (Post-) Demokratie in Theorie und Praxis – Wissenschaft in Bewegung . „Die Gallionsfigur der Suffragetten. Emmeline Pankhurst – politisch, heroisch, militant“, 04.11.2012, Literaturzentrum Nord, Nürnberg. „Der Gleichstellungsbericht aus feministischer Perspektive“, 03.11.2012, Gunda-Werner-Institut in Kooperation mit dem Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse , Heinrich Böll Stiftung, Berlin, Neue Wege, gleiche Chancen? Männerpolitische Perspektiven und Positionen zur Gleichstellungspolitik . „Die politische Inszenierung der Suffragetten in England“, 23.9. – 27.9.2010, Deutsches Historisches Museum - Zeughauskino, Berlin, FRÜHE INTERVENTIONEN SUFFRAGETTEN – EXTREMISTINNEN DER SICHTBARKEIT . „‚Sozialistische’ und ,bürgerliche‘ Frauenbewegung in Deutschland – Solidarität und Abgrenzung als politische Strategie“, 23.10.2009, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Konferenz zur Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt. „German Socialist Women – A Difficult Task in German Women’s History” , 28.08. – 31.08.2008, Stockholm, Labouring Feminism and Feminist Working-Class History in Europe and Beyond Conference . Panelmoderationen, Arbeitsgruppenleitung, Podiumsdiskussionen Podiumsdiskussion zum Thema „Wie stellen wir uns ein soziales Wirtschaftssystem vor, dass eine Gesellschaft ohne Kinderarmut gewährleistet?“ (Diskutantin), Kinderarmut unterm Brennglas , 27.04.2021, Heinrich Böll Stiftung Schleswig-Holstein & Kieler Netzwerk gegen Kinderarmut. „Frauen als Gallionsfiguren der ‘Neuen Rechten‘” (Moderation des Panels), 24.02.2018, Konkurrenz für das politische Alpha-Männchen. Wandel und Herausforderungen nach 100 Jahren Frauenwahlrecht , 23.02.18 – 24.02.18, Philipps-Universität Marburg. „Are 'Sisters doin’ it for Themselves?': From Women Independents to Women Party Leaders” (Panel Chair), 08.06.2017, European Conference on Politics and Gender , 08.06. – 10.06.2017, University of Lausanne, ECPR Standing Group/External. „Neue Wellen in Ost und West“ (Moderation des Panels), 27.05.2016, Wissenschaftliche Tagung, Dresden, Zeiten des Aufbruchs. Der lange Sommer populärer Musikkulturen und der gesellschaftliche Wandel seit den 1960er Jahren. „Zum aktuellen Stand der feministischen/post-feministischen Debatte in Deutschland“ (Input), 03.05.2016, Arbeitsgruppentreffen der Gender Focal Points der Abteilung Internationale Zusammenarbeit , Referat/Team Internationale Geschlechterpolitik/LSBTI der Heinrich Böll Stiftung Berlin. „Dresden-Beobachtungen – von außen“ (Moderation des Panels), 30.11.2015, Public Sociology Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), Pegida. Rechtspopulismus zwischen Fremdenangst und ‚Wende-Enttäuschung?‘. „Feministische Perspektiven auf den Gleichstellungsbericht“ (Workshop), 03.11.2012, Gunda-Werner-Institut in Kooperation mit dem Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse , Heinrich Böll Stiftung, Berlin, Neue Wege, gleiche Chancen? Männerpolitische Perspektiven und Positionen zur Gleichstellungspolitik . „Gleichstellungspolitik: Quo vadis?“ (Podiumsdiskussion), 03.11.2012, Gunda-Werner-Institut in Kooperation mit dem Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse , Heinrich Böll Stiftung, Berlin, Neue Wege, gleiche Chancen? Männerpolitische Perspektiven und Positionen zur Gleichstellungspolitik . „Doktorandenförderung der Böckler Stiftung“ (Bericht), 14.06.2012, Veranstaltung der Forschungsabteilung der HU Berlin in Zusammenarbeit mit dem FiNCA-Projekt, Berlin-Adlershof, Der nächste Schritt: Promotion in den Naturwissenschaften! „Allianzen vs. Partikularinteressen in Protestbewegungen“ (Podiumsdiskussion), 26.01. – 27. 01.2012, Colloquium des Lehrbereichs Soziologie der Arbeit und der Geschlechterverhältnisse, Berlin, Krisen, Kritik und Allianzen. Arbeits- & Geschlechtersoziologische Perspektivierungen. „Der Status von Promovierenden“ (Arbeitsgruppenleitung), 17.07. – 19.07. 2009, Seminar der Projektgruppe DoktorandInnen der GEW, Hamburg, Wissenschaft im Umbruch – Wo stehen die Promovierenden. „Forschung in der Promotion“ (Podiumsdiskussion), 9.02. – 10. 02.2008, Tagung des BdWi und fzs, Münster, Forschungspolitik im Spannungsfeld von Exzellenz und gesellschaftlicher Verantwortung. „Die soziale Lage von Doktorandinnen und Doktoranden“ (Arbeitsgruppenleitung), 17.01. – 18.01.2007, Fachtagung der GEW und des fzs, Berlin, Die soziale Dimension im Bologna-Prozess. „Wo bleibt die Partizipation? Mitbestimmung von Doktorandinnen und Doktoranden“ (Arbeitsgruppenleitung), 28.08. – 01.09.2006, Wissenschaftskonferenz der Hans Böckler Stiftung und der GEW, Tabarz, Die Zukunft der Hochschulen in einer föderalisierten Bildungslandschaft.
Monographien und Herausgeberbände Patenschaften und Mentoring für Kinder und Jugendliche. Eine neue Kultur des Engagements zur Förderung von Bildung, Teilhabe und Integration (2024). Weinheim und Basel, Beltz Juventa (Hrsg. zus. mit Bernd Schüler) Als Open Access Veröffentlichung ist ein kostenloser Download des Bandes oder einzelner Beiträge mit diesem Link möglich. Bürgerschaftliches Engagement in Ostdeutschland. Potenziale und Perspektiven. Opladen 2003 (Hrsg. zus. mit H. Backhaus-Maul, O. Ebert, Th. Olk) Rekonstruktive Sozialpädagogik : Konzepte und Methoden sozialpädagogischen Verstehens in Forschung und Praxis . Weinheim, München 1997 (Hrsg. zus. mit H.-J. von Wensierski) Sozialpädagogik im Blick der Frauenforschung (Hrsg. zus. mit B. Friebertshäuser und R. Klees-Möller) Weinheim 1997 Engagement durch Bildung - Bildung durch Engagement. Abschlußbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung des Projektes "Aktiver Vorruhestand" . Bonn 1996 (zus. mit Th. Olk und M. Opielka) Zwischen Dienst und Selbstbezug. Eine biographieanalytische Untersuchung ehrenamtlichen Engagements . Opladen 1993 Beiträge in Herausgeberbänden und Fachzeitschriften (Auswahl) Narratives Interview . In: Horn, K.-P./Kemnitz, H./Marotzki, W./Sandfuchs, U. (Hrsg.): Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft. KLE Band 2. Bad Heilbrunn 2012, S. 424-425 Freiwilligendienste zwischen Staat und Zivilgesellschaft . In: Soziale Arbeit, 60. Jg., H. 12 2011, S. 461-469 Biographie . In: Otto, H.-U./Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. 4. Aufl., München 2011, S. 198-206 Freiwilligendienste . In: Olk, Th./Hartnuß, B. (Hrsg.): Handbuch Bürgerschaftliches Engagement. Weinheim, München 2011, S. 185-202 Engagementfördernde Infrastrukturen im kommunalen Wohlfahrtsmix (zus. mit Th. Röbke). In: Klein, A./Fuchs, P./Flohé, A. (Hrsg.): Handbuch Kommunale Engagementförderung im sozialen Bereich. Berlin 2011, S. 290-300 Freiwilligendienste. In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Fachlexikon Soziale Arbeit. 7. Aufl., Baden-Baden 2011, S. 316-317 Work-Life-Balance . In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Fachlexikon Soziale Arbeit. 7. Aufl., Baden-Baden 2011, S. 989-990 Infrastrukturen und Anlaufstellen zur Engagementförderung in den Kommunen . In: Olk, Th./Klein, A./Hartnuß, B. (Hrsg.): Engagementpolitik. Die Entwicklung der Zivilgesellschaft als politische Aufgabe. Wiesbaden 2010, S. 233-259 Forschung im Studium Soziale Arbeit . In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. 3. Aufl., Wiesbaden 2010, S. 1191-1204 Analyse professionellen Handelns . In: Bock, K./Miethe, I. (Hrsg.): Handbuch Qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit. Opladen & Farmington Hills 2010, S. 183-192 Biographische Forschung mit dem narrativen Interview. In: Friebertshäuser, B./Langer, A./ Prengel, A. (Hg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft. Weinheim und München 2010, S. 219-234 Gutachten: Engagementförderung als Infrastrukturförderung (zus. mit Thomas Röbke). In: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (Hrsg.): Engagement ermöglichen – Strukturen gestalten. Handlungsempfehlungen für eine nationale Engagementstrategie. Berlin 2010, S. 117-133 Neue Kooperationen mit der Marktplatz-Methode . In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Gute Geschäfte. Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige. Gütersloh 2009, S. 8-39 Anerkennungskultur als Ausdruck einer Modernisierung des freiwilligen Engagements . In: Forum Wohnen und Stadtentwicklung. Zeitschrift des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung, 1. Jg., H. 1/2009, S. 3-6 Brückenbauer für neue Kooperationen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen. Zur intermediären Rolle von Mittlerorganisationen (zus. mit H. Janning und G. Placke). In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Grenzgänger, Pfadfinder, Arrangeure. Mittlerorganisationen zwischen Unternehmen und Gemeinwohlorganisationen. Gütersloh 2008, S. 23-45 Freiwilligendienste im Aufwind . In: Hessische Jugend. Zeitschrift des Hessischen Jugendrings. 60. Jg., H. 1/2008, S. 4-7 Kommunen im Welfare Mix. In: Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen, 20. Jg., H. 2/2007, S. 134-140 Freiwilligenagenturen als Mittler zwischen Unternehmen und Non-Profit-Organisationen (zus. mit H. Janning). In: Zeitschrift für Wirtschaftspsychologie, H. 1/2007, S. 14-22 Freiwilliges Engagement lernen: Biogaphischer Bildungsprozess mit gesellschaftlicher Wirkung . In: Landesstiftung Baden-Württemberg (Hrsg.):„Früh übt sich ...“ Zugänge und Facetten freiwilligen Engagement junger Menschen. Stuttgart 2007, S. 8-21 Freiwilligendienste . In: Fachlexikon der sozialen Arbeit, hrsg. vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge. 6. Aufl., Baden-Baden 2007, S. 351-352 Work-Life-Balance . In: Fachlexikon der sozialen Arbeit, hrsg. vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge. 6. Aufl., Baden-Baden 2007, S. 1056-1057 Engagementförderung als Beitrag zur lokalen Bürgergesellschaft . In: KommunalPraxis spezial, Nr.1/2006, S. 4-7 „Ohne Geld, aber nicht umsonst!“ Freiwilligenarbeit braucht eine vielfältige Anerkennungskultur. In: Farago, P. /Ammann, H. (Hrsg.): Monetarisierung der Freiwilligkeit. Zürich 2006, S. 266-273 Forschung in der Ausbildung zur Sozialen Arbeit . In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. 2. überarbeitete Aufl. Wiesbaden 2005, S. 929-942 Infrastruktureinrichtungen zur lokalen Engagementförderung . In. Archiv für Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit, 36. Jg., H. 4 / 2005, S. 76-86 Freiwilligendienste zwischen Tradition und Erneuerung . In: Slüter, U./Schmidle, M./Wissdorf, S. (Hrsg.): Bürgerschaftliches Engagement. Grundlage für Freiwilligendienste. Düsseldorf 2004, S. 15-34 Bürgerschaftliches Engagement und Arbeitslosigkeit. Annäherung an ein kontroverses Thema . In: Backhaus-Maul, H./ Ebert, O./Jakob, G./Olk, Th. (Hrsg.): Bürgerschaftliches Engagement in Ostdeutschland. Opladen 2003, S. 65-87 Engagement in der Bürgergesellschaft (zus. mit H. Backhaus-Maul und Th. Olk). In: Backhaus-Maul/Ebert/Jakob/Olk: a.a.O., S. 293-306 Biografische Strukturen bürgerschaftlichen Engagements. Zur Bedeutung biografischer Ereignisse und Erfahrungen für gemeinwohlorientiertes Handeln. In: Munsch, Ch. (Hrsg.): Sozial Benachteiligte engagieren sich doch. Weinheim, München 2003, S. 79-96 Das narrative Interview in der Biographieforschung . In: Friebertshäuser, B./Prengel, A. (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft. 2. Aufl. Weinheim und München 2003, S. 445-458 Forschung in der Ausbildung zur Sozialen Arbeit. In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Opladen 2002, S. 923-936 Freiwilligendienste in der Bürgergesellschaft. Aktuelle Diskussion und politischer Handlungsbedarf . In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zu „Das Parlament“, B 9/2002, S. 22-29 Soziale Arbeit und zivilgesellschaftliches Handeln . In: Lange, D./Fritz, K. (Hrsg.): Soziale Fragen – Soziale Antworten. Die Verantwortung der Sozialen Arbeit für die Gestaltung des Sozialen. Neuwied 2001, S. 119-132 Wenn Engagement zur Arbeit wird ... - Zur aktuellen Diskussion um freiwillges Engagement im Wandel der Arbeitsgesellschaft . In: Heinze, R.-G./Olk, Th. (Hrsg.): Bürgerengagement in Deutschland. Opladen 2001, S. 167-188 Freiwilligenagenturen als Teil einer lokalen Infrastruktur für Bürgerengagement (zus. mit H. Janning). In: Heinze, R.G./Olk, Th. (Hrsg.): Bürgerengagement in Deutschland. Opladen 2001, S. 483-507 Forschungsmethoden: qualitative (zus. mit B. Friebertshäuser). In: Otto, H.-U./Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Neuwied, Kriftel 2001, S. 576-592 Freiwilligenagenturen – Eine erste Bilanz (zus. mit H. Janning). In: Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen, Jg. 13, H. 2, 2000, S. 64-76 Fallverstehen und Deutungsprozesse in der sozialpädagogischen Praxis . In: Peters, F. (Hrsg.): Diagnosen - Gutachten - hermeneutisches Fallverstehen. Rekonstruktive Verfahren zur Qualifizierung individueller Hilfeplanung. Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) Eigenverlag. Frankfurt a.M. 1999, S. 99-125 Forschendes Lernen - Lernendes Forschen. Rekonstruktive Forschungsmethoden und pädagogisches Handeln in der Ausbildung . In: Rauschenbach, Th./Thole, W. (Hrsg.): Sozialpädagogische Forschung. Weinheim, München 1998, S. 199-224 Das narrative Interview in der Biographieforschung . In: Friebertshäuser, B./Prengel, A. (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft. Weinheim, München 1997, S. 445-458 Der Beitrag erschien auch unter dem Titel „Wywiad narracyjny w badaniach biogrficznych“ in: D. Urbaniak-Zajac, J. Piekarski (Red.): Jakosciowe orientacje w badaniach pedagogicznych. Lodz 2001, S. 111-126 Sozialpädagogische Forschung . Ein Überblick über Methoden und Ergebnisse qualitativer Studien in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. In: Jakob, G./von Wensierski, H.-J. (Hrsg.): Rekonstruktive Sozialpädagogik - Konzepte und Methoden sozialpädagogischen Verstehens in Forschung und Praxis. Weinheim, München 1997, S. 125-160 Rekonstruktive Sozialpädagogik. Sozialwissenschaftliche Hermeneutik, Fallverstehen und sozialpädagogisches Handeln (zus. mit H.-J. von Wensierski). In: Jakob, G. /von Wensierski, H.-J.(Hrsg.): a.a.O.1997, S. 7-22 Umbrüche in den Geschlechterverhältnissen und in der pädagogischen Arbeit. Mädchen- und Frauenarbeit in den neuen Bundesländern . In: Friebertshäuser, B./ Jakob, G./ Klees-Möller, R. (Hrsg.): Sozialpädagogik im Blick der Frauenforschung. Weinheim 1997, S. 136-154 Das Projekt einer geschlechterbewußten Sozialpädagogik in Forschung und Praxis (zus. mit B. Friebertshäuser und R. Klees-Möller). In: Friebertshäuser, B./Jakob, G./Klees-Möller; R. (Hrsg.): a.a.O., 1997, S. 9-28 Individualisierung des weiblichen Lebenslaufs und soziales Engagement von Frauen . In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Integration fördern - Ausgrenzung verhindern. Dokumentation des 74. Deutschen Fürsorgetages 1997 in Leipzig. Frankfurt am Main 1997, S. 236-245 Professionelles Handeln und ehrenamtliches Engagement - ein "neuer" Blick auf ein "altes" Problem (zus. mit Th. Olk). In: Sozialmagazin, H. 3/1995, S. 19-23 Ehrenamtliches Engagement im sozialkatholischen Milieu: Biographische Grundlegungen und verbandliche Rahmenbedingungen . In: Hoerning, E.M./Corsten, M. (Hrsg.): Institution und Biographie. Die Ordnung des Lebens. Pfaffenweiler 1995, S. 221-236 Die Statuspassage des Vorruhestands im Transformationsprozeß Ostdeutschlands (zus. mit Th. Olk). In: Löw, M./Meister, D./Sander, U. (Hrsg.): Pädagogik im Umbruch. Kontinuität und Wandel in den neuen Bundesländern. Opladen 1995, S. 35-57 Der Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft. Untersuchungsergebnisse und daran anschließende Überlegungen zur Integration von Fallanalysen in das Curriculum . In: Sozialwissenschaftliche LiteraturRundschau, H. 29/1994, S. 47-56 Zur Biographisierung des Ehrenamtes. Veränderungen in der Folge gesellschaftlicher Individualisierungsprozesse . In: Benner, D./Lenzen, D./Otto, H.-U. (Hrsg.): Erziehungswissenschaft zwischen Modernisierung und Modernitätskrise. Beiträge zum 13. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft vom 16.-18. März 1992 in Berlin. 29. Beiheft der Zeitschrift für Pädagogik. Weinheim, Basel 1992, S. 267-270 Soziales Ehrenamt nur "Frauenarbeit"? Ehrenamtliches Engagement und Geschlechterrollen . In: sozial extra, H. 12/1992, S. 2-3 Zwischen Dienst und Selbstbezug - Biographieverläufe ehrenamtlicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen . In: neue praxis, H. 1/1991, S. 26-32 Personalmanagement für Ehrenamtliche (zus. mit Th. Olk). In: Caritas, H. 5/1991, S. 227-232 Sozialkulturelle Varianten ehrenamtlichen Engagements innerhalb des Caritasverbandes (zus. mit Th. Olk). In: neue praxis, H. 5+6/1991, S. 500-503 Biographische Erzählungen als Methode in der Frauenbildungsarbeit . In: Rösgen, A. u.a. (Hrsg.): Jahrbuch 4. Gemeinwesenarbeit. Frauen. Materialien der AG SPAK. München 1987, S. 75-88 Kontakt
Ausgewählte Veröffentlichungen Klomann, Verena; Kutscher, Nadia (2025): Studie zur Fachkraftsituation im Zentralen Basisdienst (ASD) der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe (FaSiBa). Unter Mitarbeit von Lisa-Marie Kreß. Online verfügbar unter https://doi.org/10.18716/ESA/FS25 , zuletzt geprüft am 22.01.2026. Klomann, V.; Kreß, L.-M. & Kutscher, N. (2025): Die Fachkräftesituation im ASD unter der Lupe. In: Sozial Extra . DOI: 10.1007/s12054-025-00816-x. ( https://rdcu.be/eNdOP ) Klomann, V. & Kutscher, N. Fachkräftemangel und -bedarf in der Kinder- und Jugendhilfe – Analysen, Einordnungen und Impulse insbesondere zur Situation im zentralen Basisdienst (ASD) des Jugendamtes. In: Sozial Extra . DOI: 10.1007/s12054-025-00814-z. ( https://rdcu.be/eNcMx ) Breuer-Nyhsen, J. & Klomann, V. (2025): Hochschule und Praxis als Akteurinnen im Kinderschutz. Einblicke in ein innovatives Veranstaltungsformat zur Qualifizierung für die Soziale Arbeit im Kinderschutz für Studierende und Fachkräfte des ASD. In: Sozial Extra . DOI: 10.1007/s12054-025-00779-z. ( https://rdcu.be/eCQIQ ) Haupt, S.; Jann, N. & Klomann, V. (2025): Can the voice of children be heard? In: Sozial Extra (1/2025), 49 (1), S. 31-34. https://rdcu.be/ei8jV Sylla, N. & Klomann, V. (2025): Professionalität in der Sozialen Arbeit postmigrantisch weiterentwickeln. Reflexionen und Impulse zu einem professionalitätsfördernden Zusammenspiel von Theorien Sozialer Arbeit und postmigrantischen Perspektiven. In: neue praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik. 54. Jahrgang. 2024/Heft. 6. S. 491-505. Breuer-Nyhsen, J. & Klomann, V. (2024). Profile mit Bedacht schärfen, statt überhastete Maßnahmen umzusetzen. Ein Plädoyer gegen De-Professionalisierung in Zeiten des Fachkräftemangels. Sozial Extra (3/2024). https://rdcu.be/dL82s Dörr, M. & Klomann, V. (2024). Staatliche Anerkennung von Sozialarbeiter_innen und Sozialpädagog_innen. Relikt aus vergangenen Zeiten oder Nachweis einer besonderen Fachlichkeit? Sozial Extra (3/2024). https://rdcu.be/dL82R Dörr, M. & Klomann, V. (2024). Zeit für Veränderung. Impulse zur Neubewertung und Neujustierung der staatlichen Anerkennung für Sozialarbeiter_innen und Sozialpädagog_innen. Sozial Extra (3/2024). https://rdcu.be/dL82W Stock, C.; Schermaier-Stöckl, B.; Klomann, V. & Vitr, A. (2024): Soziale Arbeit und Recht. Lehrbuch. 3. Auflage. Nomos. Stock, C.; Schermaier-Stöckl, B.; Klomann, V. & Vitr, A. (2024): Soziale Arbeit und Recht. Fallsammlung. 3. Auflage. Nomos. Emanuel, M.; Graßhoff, G.; Klomann, V.; Weinhardt, M.(2023): Vom Triple- zum Quadruplemandat? In: Sozial Extra. (DOI: 10.1007/s12054-023-00619-y). https://rdcu.be/do2yY Klomann, V. (2023): Burnout und Burnoutprävention im Kinderschutz. In: Böwer, M. & Kotthaus, J: Praxisbuch Kinderschutz. Professionelle Herausforderungen bewältigen, 2. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Beltz Juventa. S. 357-373. Klomann, V.; Schmidt-Koddenberg, A. (2023): Studienpionier:innen und Soziale Arbeit. In: V. Klomann und A. Schmidt-Koddenberg (Hg.): Studienpionier:innen und Soziale Arbeit. Motive, Herausforderungen und gesellschaftliche Konsequenzen. 1. Auflage 2023. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH; Springer VS, S. 3–27. https://rdcu.be/dm9HK Klomann, V.; Ganß, P.; Zeien, A. (2023): FIGEST – (First Generation) Studierende begleiten: Teilhabe durch Kompetenzstärkung. In: V. Klomann und A. Schmidt-Koddenberg (Hg.): Studienpionier:innen und Soziale Arbeit. Motive, Herausforderungen und gesellschaftliche Konsequenzen. 1. Auflage 2023. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH; Springer VS, S. 137–147. https://rdcu.be/dm9HH Zeien, A.; Klomann, V.; Ganß, P. (2023): Soziale Arbeit studieren: ja – nein – vielleicht? In: V. Klomann und A. Schmidt-Koddenberg (Hg.): Studienpionier:innen und Soziale Arbeit. Motive, Herausforderungen und gesellschaftliche Konsequenzen. 1. Auflage 2023. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH; Springer VS, S. 149–153. https://rdcu.be/dm9HC Ganß, P.; Zeien, A.; Klomann, V. (2023): Digitale Hochschulinfotage plus Xperience Day. In: V. Klomann und A. Schmidt-Koddenberg (Hg.): Studienpionier:innen und Soziale Arbeit. Motive, Herausforderungen und gesellschaftliche Konsequenzen. 1. Auflage 2023. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH; Springer VS, S. 155–160. https://rdcu.be/dm9Hs Breuer-Nyhsen, J.; Klomann, V. (2023): Studienpionier:innen, Soziale Arbeit und Professionalisierung: Zusammenhänge, Kontroversen und Ambivalenzen. In: V. Klomann und A. Schmidt-Koddenberg (Hg.): Studienpionier:innen und Soziale Arbeit. Motive, Herausforderungen und gesellschaftliche Konsequenzen. 1. Auflage 2023. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH; Springer VS, S. 239–255. https://rdcu.be/dm9Hr Schütte-Bäumner, C. & Klomann, V. (2022): Soziale Arbeit im Kontext End-of-Life Care. Analysen, Reflexionen und Entwicklungsimpulse. In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (46. Jg.) Heft 5/2022. S. 356-360. https://rdcu.be/cZI1k Klomann, V. (2022): Reflexive Professionalität Sozialer Arbeit. Einführung und Impulse für die Soziale Arbeit in der Lebensphase Alter. In: Bleck, C. & van Rießen, A. (Hrsg.): Soziale Arbeit mit alten Menschen. Ein Studienbuch zu Theorien, Prinzipien und Methoden. Springer VS. S. 435-450. Klomann; V. (2022): Fachkräfte(bedarf) und Hochschulausbildung – Möglichkeiten und Grenzen. In: Jugendhilfe. Heft 4. 60. Jahrgang. Luchterhand Verlag. S. 312-320. Klomann, V. (2022): Allgemeiner Sozialdienst [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 21.06.2022 [Zugriff am: 22.06.2022]. https://www.socialnet.de/lexikon/Allgemeiner-Sozialdienst Meyer, N.; Klomann, V. & Alsago, E. (2022): Der Allgemeine Soziale Dienst in der Corona-Pandemie. Empirische Erkenntnisse zu den Arbeitsbedingungen und deren Auswirkungen auf die (professionelle) Soziale Arbeit im ASD. In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit. https://link.springer.com/article/10.1007/s12054-022-00485-0 Breuer-Nyhsen, J. & Klomann, V. (2022): Komplexitätserhalt in der Hochschullehre zur Entwicklung von Professionswissen – Plädoyer für eine nicht simplifizierende Lehre in Studiengängen der Sozialen Arbeit. In Moll, G. & Schütz, J. (Hrsg.), Wissenstransfer – Komplexitätsreduktion – Design. Gütersloh: wbv. S. 189-206. https://u.wbv.de/9783763961931 Klomann, V. & Kutscher, N. (2021): Was lange währt, wird endlich gut?! Einleitung in den Schwerpunkt zur SGB VIII-Reform. In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (45. Jg.) Heft 6/2021. 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In: Franz, J. & Unterkofler, U. (Hg): Forschungsethik in der Sozialen Arbeit. Verlag Barbara Budrich. S. 255-268. Stock, C.; Schermaier-Stöckl, B.; Klomann, V. & Vitr, A. (2020): Soziale Arbeit und Recht. Lehrbuch. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Nomos. Stock, C.; Schermaier-Stöckl, B.; Klomann, V. & Vitr, A. (2020): Soziale Arbeit und Recht. Fallsammlung und Arbeitshilfen. 2., aktualisierte Auflage Nomos. Klomann, V. & Lochner, B. (2020): Qualifizierung in der Sozialen Arbeit. Soziale Arbeit studieren, praktizieren, beforschen und lehren. In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (44. Jg.) Heft 5/2020. S. 260-264. https://rdcu.be/cb2ej Klomann, V. & Sandner, E. (2020): Positive Entwicklungsbedingungen fördern. Einführung in den Schwerpunkt „Migrationssensible Frühe Hilfen“. In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (44. Jg.) Heft 1/2020. S. 27-29. https://rdcu.be/ccO7v Klomann, V. & Hollenbeck, L. (2019): Gewaltlos STARK: Potenziale und Weiterentwicklungsbedarfe. Forschungsbericht. unter: skm-aachen.de/ambulante-soziale-dienste/beratung-begleitung/projekt-gewaltlos-stark/gewaltlos-stark/ Klomann, V. (2019): Berufseinmündung auf dem Prüfstand – Analysen und Impulse zu Berufseinstieg und Einarbeitung. In: Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ (Hg.): Ohne uns geht nichts! Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe. S. 170-182. Klomann, V. & Dörr, M. (2019): Soziale Arbeit im Strafvollzug. Gehilfin des Vollzugssystems oder professionelle Akteurin?! In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (43. Jg.) Heft 4/2019. S. 232-238. https://rdcu.be/czBDY Klomann, V.; Schermaier-Stöckl, B; Breuer-Nyhsen, J. & Grün, A. (2019): Professionelle Einschätzungsprozesse im Kinderschutz. Forschungsbericht. Unter: kidoks.bsz-bw.de/frontdoor/deliver/index/docId/1409/file/Einschaetzungsprozesse_im_Kinderschutz_Bericht.pdf Klomann, V.; Mohr, S. & Ritter, B. (2019): Organisationskultur und Professionalität in der Sozialen Arbeit: Analysen und Impulse zur Organisationsgestaltung. In: Forum Sozial. Heft 2/2019. S. 20-26. Klomann, V.; Schermaier-Stöckl, B; Breuer-Nyhsen, J. & Grün, A. (2019): Professionelle Einschätzungsprozesse im Kinderschutz. In: Das Jugendamt (JAmt). Fachzeitschrift für Jugendhilfe und Familienrecht. Heft 1/2019. S. 11-15. Klomann, V.; Griebel, K. & Genenger-Stricker, M. (2019): Kinder und Jugendliche als Expert*innen: Reflexion von Herausforderungen und Potentialen im Kontext außerschulischer Bildung. In: Klomann, V.; Frieters-Reermann, N.; Genenger-Stricker, M. & Sylla, N. (Hrsg.): Forschung im Kontext von Bildung und Migration. Kritische Reflexionen zu Methodik, Denklogiken und Machtverhältnissen in Forschungsprozessen. S. 99-114. Genenger-Stricker, M.; Frieters-Reermann, N.; Klomann, V. & Sylla, N. (2019): Bildung und Migration als Ausgangspunkte für forschungs-methodische und -ethische Reflexionen. In: Klomann, V.; Frieters-Reermann, N.; Genenger-Stricker, M. & Sylla, N. (Hrsg.): Forschung im Kontext von Bildung und Migration. Kritische Reflexionen zu Methodik, Denklogiken und Machtverhältnissen in Forschungsprozessen. S. 1-10. Sylla, N.; Frieters-Reermann, N.; Genenger-Stricker,M. & Klomann, V. (2019): Forschungspraktische Reflexionen: Eine Einführung. In: Klomann, V.; Frieters-Reermann, N.; Genenger-Stricker, M. & Sylla, N. (Hrsg.): Forschung im Kontext von Bildung und Migration. Kritische Reflexionen zu Methodik, Denklogiken und Machtverhältnissen in Forschungsprozessen. S. 89-98. Frieters-Reermann, N.; Genenger-Stricker,M.; Klomann, V. & Sylla, N. (2019): Resümee: Perspektiven für einen sensiblen Umgang mit forschungs-ethischen und methodologischen Herausforderungen. In: Klomann, V.; Frieters-Reermann, N.; Genenger-Stricker, M. & Sylla, N. (Hrsg.): Forschung im Kontext von Bildung und Migration. Kritische Reflexionen zu Methodik, Denklogiken und Machtverhältnissen in Forschungsprozessen. S. 195-206. Klomann, V. & Breuer-Nyhsen, J. (2019): Fachkräftebedarf und Hochschulausbildung – Eine kritische Diskussion von Interessenslagen und Entwicklungsperspektiven. In: Jugendhilfereport. Heft 1/19 S. 11-17. Klomann, V. & Kutscher, N. (2018): Bildungsarbeit – Potenziale und Herausforderungen nonformeller Bildungsräume. In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (42. Jg.) Heft 5/2018, S. 6-8. https://rdcu.be/czBDv Klomann, V. (2018): Burnout und Burnoutprävention im Kinderschutz. In: Böwer, M. & Kotthaus, J: Praxisbuch Kinderschutz. Professionelle Herausforderungen bewältigen. Beltz Juventa. S. 329-343. Gäs-Zeh, U. & Klomann, V. (2018): Ausbildung und Studium der Sozialen Arbeit – Entwicklungslinien der beruflichen Sozialisation. In: Gerards, M.: Lammel, U.A.; Frieters-Reermann, N.; Krockauer, R. (Hrsg.): Aachens Hochschule für Soziale Arbeit. 100 Jahre Tradition – Reflexion – Innovation. Barbara Budrich. S. 149-170. Thole, W.; Klomann, V.; Rätz, R.; Wolff, R.; Marks, S.; Sehmer, J.; Biesel, K. & Messmer, H. (2018): Für einen unterstützungsorientierten Kinderschutz. Kinderschutzpraxis zwischen Hilfe- und Kontrollauftrag, professionellen Einschätzungsprozessen und der Initiierung von Hilfe- und Unterstützungsangeboten. In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (42. Jg.) Heft 4/2018, S. 50-51. https://rdcu.be/czBDO Klomann, V. & Rätz, R. (2018): Soziale Arbeit im Kinderschutz. Eine kritische Standortanalyse. In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (42. Jg.) Heft 2/2018, S. 6-7. Klomann, V. (2018): Brachland oder Nährboden? Organisationale Wachstumsbedingungen für die Professionalität Sozialer Arbeit: In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (42. Jg.) Heft 1/2018, S. 6-7. https://rdcu.be/czBDs Klomann, V.; Schermaier-Stöckl, B. (2017): Äußerst dünn. Parteiprogramme unter der SGB VIII-Reform-Lupe. In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (41. Jg.) Heft 4/2017, S. 10-11. Klomann, V.; Frieters-Reermann, N. (2017): Freiräume: Lebenselixier für Kinder und Jugendliche. Wie kann die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit diese ermöglichen? In: Offene Spielräume. Heft 1/2017. S. 3-10 Kinnen, K.; Klomann, V. (2017): Weiterbildung im Kinderschutzkontext. Ein Instrument zur Stärkung professioneller Handlungssicherheit?! In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (41. Jg.) Heft 1/2017, S. 33-36. https://rdcu.be/czBDP Klomann, V. & Rätz, R. (2017): In der Kinder- und Jugendhilfe ist was los! Fünf Jahre Bundeskinderschutzgesetz und fachliche Diskurse rund um die angekündigte SGB VIII-Reform. In: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit (41. Jg.) Heft 1/2017, S. 5 Klomann, V. (2016): Arbeitszufriedenheit sowie Stress- und Beanspruchungserleben in den Sozialen Diensten der Jugendämter. In: unsere jugend. 68. Jg. S. 411-419. Genenger-Stricker, M.; Klomann, V.; Zink, K.; Distelrath, L.; Eghbalpour, S.; Kinnen, K.; Mies, K.; Stobbe, A. (2016): Offene Kinder- und Jugendarbeit im Kreis Heinsberg: Bedarfe der Kinder, Jugendlichen und Heranwachsenden. Forschungsbericht. Unter: www.kreis-heinsberg.de/buergerservice/schlagwortindex/ Klomann, V. (2016): Berufliche Sozialisation in der Sozialen Arbeit – aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für die Weiterentwicklung der Profession Soziale Arbeit – Teil 1. In: Forum Sozial. Heft 2/2016. S. 26-30. Klomann, V. (2015): Organisationskulturelle Prägungen als zentrale Einflussgrößen der Professionalität Sozialer Arbeit. In: Kölner-Journal – Wissenschaftliches Forum für Sozialwirtschaft und Sozialmanagement, Heft 2/2014 und 1/2015. S. 84-109. Klomann, V. (2014): Helfer/innen am Limit?! Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen in den Sozialen Diensten der Jugendämter. In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis. 59. Jahrgang, 4. Quartal, Ausgabe 4/2014. S. 115-120. Klomann, V. (2014): Zum Stand der Profession Soziale Arbeit - Empirische Studie zur Präsenz reflexiver Professionalität in den Sozialen Diensten der Jugendämter im Rheinland. Dissertation. Universität Bielefeld. Unter: pub.uni-bielefeld.de/publication/2656940
Offene Kinder- und Jugendarbeit – jetzt und in Zukunft?! Die Praxis der Jugend(sozial)arbeit ist ein zentraler Ort des Erkenntnisgewinns, wenn es um die Produktionen und Wahrnehmung sowie die Entstehens- wie Verstehenspraxis jugendspezifischer Artikulationen, Selbstverständnisse und Deutungsmuster geht. Auch die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) tritt hier als relevanter Akteur auf. Als Teil der Jugendhilfe gemäß SGB VIII steht sie in der besonderen Verantwortung für das parteiliche Vertreten von Jugendinteressen und als niederschwellige Ansprechpartner*in in schwierigen Lebenslagen. Zudem schützt und schafft sie Freiräume jugendlichen Selbstverständnisses und ermöglicht außerschulische Bildung jenseits von Bildungsplänen und Leistungsdruck. Relevanz kommt ihr auch insofern zu, als sie zum einen als Produktionsrahmen und -stätte jugendkulturelle Ausdrucksformen, Fragestellungen und Performances zur Verfügung steht und zum zweiten empirisch relevantes, „frisches“ Wissen über die Zielgruppe zu generieren vermag. Als Fachfeld mit ganz spezifischen Strukturmerkmalen, Aufgaben und Herausforderungen ist die OKJA auf besondere Weise mit aktuellen sozialen, gesellschaftlichen wie sozial- und bildungspolitischen Veränderungen und Herausforderungen konfrontiert. Diese nehmen Einfluss auf ihren Auftrag, ihre Methoden und konzeptionellen Herangehensweisen, ihr Selbstverständnis und ihren Handlungsradius, und stellen sie gewissermaßen fortlaufend auf den Prüfstand. So wird sie selbst zum (Forschungs-)Gegenstand des Interesses, den zu untersuchen es lohnt, sollen mit den von ihr angebotenen Vorhalteleistungen auch zukünftig Jugendliche erreicht und ihnen Möglichkeitsräume für soziale, politische und gesellschaftliche Teilhabe und Bildung bereitgestellt werden. Die OKJA in dieser Mehrdimensionalität und der damit verbundenen Herausforderungen unter kooperativer Beteiligung von Akteur*innen aus Wissenschaft/Lehre und professioneller Praxis „unter die Lupe zu nehmen“ und kritisch zu diskutieren, wird Gegenstand des am 07.07.2021 geplanten Fachbereichstages des Fachbereichs Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt sein. Programm 09:30-10:00 Eröffnung und Begrüßung Prof. Dr. Ralph Stengler, Präsident der Hochschule h_da Prof. Dr. Anke Schu, Prodekanin Fachbereich Soziale Arbeit Prof. Dr. Yvonne Haffner, Institutsleiterin ISASP 10:00-11:00 Vortrag 1: Offene Jugendarbeit im Spannungsfeld von Politik und Pädagogik Benno Hafeneger, Dr. phil., Prof. (em.) Philipps-Universität Marburg 11:00-11:15 Kaffeepause 11:15-12:15 Vortrag 2: Offene Kinder- und Jugendarbeit während der Pandemie und Ausblick auf Jugendarbeit „Post-Corona„. Forschungsprojekt: Neustart der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in NRW in der Corona-Zeit Ulrich Deinet, Dipl. Pädagoge (Dr. rer. soc.); Professur für Didaktik/Methodik der Sozialpädagogik an der Hochschule Düsseldorf 12:15-13:00 Mittagspause 13:00-15:00 Workshops 15:00-15:30 Kaffeepause 15:30-16:15 Abschlusspodium 16:15 Veranstaltungsende Vortrag 1: Offene Jugendarbeit im Spannungsfeld von Politik und Pädagogik Die Offene Jugendarbeit ist ein traditionsreiches Arbeitsfeld mit den Merkmalen "Offenheit, Gesellung, Beziehung, Beratung und Bildung". Es ist für viele Jugendliche in ihrer Entwicklung und in ihren Übergängen bedeutsam und prägend. Vielfach wird sie als "zweite Heimat" beschrieben und sind die Mitarbeiter*innen mit ihren Angeboten lebensbegleitende und interessante Erwachsene. Jugendpolitisch ist die Offene Jugendarbeit einerseits ein anerkanntes Arbeitsfeld, andererseits wird sie immer wieder auch kritisch angefragt und gerät unter Rechtfertigungsdruck. _______________________________________________________________________ Zur Person: Benno Hafeneger, Dr. phil., Prof. (em.) an der Philipps-Universität Marburg; forscht zu Jugend, Jugendarbeit/-kultur und rechtem Populismus/Extremismus. Letzte Publikation: Jugend und Jugendarbeit in Zeiten von Corona, Frankfurt/M. Vortrag 2: Offene Kinder- und Jugendarbeit während der Pandemie und Ausblick auf Jugendarbeit "Post-Corona„. Forschungsprojekt: Neustart der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in NRW in der Corona-Zeit Ulrich Deinet von der Hochschule Düsseldorf begleitet mit seinem Team seit Juni 2020 in einem ersten Schritt 14 Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit regelmäßigen Interviews durch die Corona-Zeit. Diese Befragungen sind Bestandteil des Forschungsprojekte „Neustart der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in NRW“. Das Forschungsteam sammelte viele Ergebnisse zur Situation der Einrichtungen aber auch zu der von Kindern und Jugendlichen, zur Digitalisierung etc. Aus den konzeptionellen Mustern der Arbeit in digitalen und virtuellen Räumen, im Sozialraum und in der Einrichtung wurde eine Matrix entwickelt, die eine Kombination von Arbeitsprinzipien und Settings zeigt und damit auch Reflexionsmöglichkeiten für die Praxis bietet. _____________________________________________________________________________ Zur Person: Ulrich Deinet, Dipl. Pädagoge (Dr. rer. soc.); Professur für Didaktik/Methodik der Sozialpädagogik an der Hochschule Düsseldorf, Leiter der Forschungsstelle für sozialraumorientierte Praxisforschung und -Entwicklung (fspe@hs-duesseldorf.de); Mitherausgeber des Online-Journals „Sozialraum.de“. Arbeitsschwerpunkte: Kooperation von Jugendhilfe und Schule, Sozialräumliche Jugendarbeit, Sozialraumorientierung, Konzept- und Qualitätsentwicklung. WS 1: Künstler*innen-Kooperationen und Kunstvermittlung in der Jugendarbeit Die zeitgenössische Kunst agiert seit etlichen Jahrzehnten sozial interventionistisch/partizipativ mit/für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen und Kontexte. Eine einführende Präsentation zeichnet zentrale Positionen und Begründungszusammenhänge dieser Kunstrichtung nach und illustriert diese mit aktuellen und aktuellsten Kooperationsbeispielen mit/für Jugendliche aus dem Rhein/Main Gebiet. Kleingruppendiskussionen erlauben einen Austausch über die Projekte und eine erste eigene Entwicklung von Vernetzungsideen. 2. Ein theoretischer und methodischer Exkurs zu aneignender Kunstrezeption klärt deren Potential für Identitäts- und Bildungsarbeit in der Jugendhilfe. In einem „Mini-Heimworkshop“ gibt es die Möglichkeit dies auszuprobieren und sich über Ergebnisse auszutauschen. Zur Person: Lisa Niederreiter, Kunst-und Sonderpädagogin, Dipl. Kunsttherapeutin, Künstlerin. Psychosoziale Atelierarbeit mit Adressat*innen Sozialer Arbeit, Dozentin für Ästhetik und Kommunikation. WS 2: Die Funktionalisierung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit für die Extremismusprävention. Erfahrungen aus Hamburg Anlässlich einer von der Sozialbehörde in Hamburg gemeinsam mit der Bundesfachstelle „Linke Militanz“ durchgeführten Fragebogenerhebung „extremer Haltungen“ in der OKJA und der darauf folgenden Online-Veranstaltung „Linke Militanz – Bedarfe und Möglichkeiten der OKJA“ formierte sich Widerspruch im Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und der politischen Bildung ( www.entschlossen-offen.de ). Dabei stehen die Gleichsetzung linker und rechter Politik sowie der Instrumentalisierungsversuch des Arbeitsbereichs für ordnungspolitische Zwecke im Mittelpunkt der Kritik. In der Offenen Arbeit mit jungen Menschen wird zudem das Präventionsparadigma grundsätzlich kritisiert, denn Prinzipien der Offenheit, Parteilichkeit, Freiwilligkeit, Beteiligung, Akzeptanz, Niedrigschwelligkeit und Verschwiegenheit sind essentiell für die Arbeit der OKJA und Jugendsozialarbeit. Ausgehend von den Vorgängen und Aktivitäten in Hamburg besteht im Workshop Raum zum Erfahrungsaustausch und für Überlegungen, was getan werden kann. __________________________________________________________________________________ Mit Christoffer Bethmann (Interessenvertretung Offene Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien, IVOA Hamburg) Einführung und Moderation: Julika Bürgin (Professorin am Fachbereich Soziale Arbeit der h_da) WS 4: Lebendige Partizipation in der OKJA – auch in Zeiten der Krise In diesem Workshop klären wir die verschiedenen Stufen von ernst gemeinter Partizipation in der OKJA sowie deren Gelingensbedingungen. Wir beleuchten, wie eine Krise (aktuell die Covid-Pandemie) der Kinder- und Jugendbeteiligung spezifische Grenzen setzt, aber auch neue Zugänge und Chancen eröffnet. Im Anschluss an einen fachlichen Input wird in Breakoutrooms zu verschiedenen Fragestellungen gearbeitet. Der Workshop ist aktivierend angelegt, aber nur in Teilen partizipativ, da ich ihn sonst bereits im Vorfeld gemeinsam mit Ihnene, den Teilnehmenden, hätte entwickeln müssen, was leider nicht möglich ist. ________________________________________________________________________________ Zur Person: Claudia Zinser hat als Sozialpädagogin in den 1980/90er Jahren ausgehend von einem Jugendhaus in sechs Ludwigsburger Stadtteilen eine dauerhafte Struktur für repräsentative und doch niedrigschwellige Jugendratsarbeit installiert und die Jugendlichen in der neuen Rolle begleitet. Während ihres Studiums der Erziehungswissenschaften in Essen baute sie die den Jugendstadtrat Solingen und die Bezirksjugendräte Wuppertal auf. Nach 9 Jahren Partizipationsforschung am Deutschen Jugendinstitut e.V. in München gründete sie 2007 in Berlin ihre Firma Ein Blick von außen. und ist bundesweit als Beraterin für Partizipation, Gesundes Führen und Change Management sowie seit 2015 als Coach und Körperpsychotherapeutin tätig. Frau Zinser ist seit 2014 Lehrbeauftragte für „Partizipation in der Jugend- und Erziehungshilfe“ an der h-da. WS 5: Jugendkulturelle Praxen - Chillen, rumhängen und nichts-tun im Jugendhaus Chillen, rumhängen und nichts-tun gehören in den Einrichtungen Offener Jugendarbeit sowohl zur Alltagssprache als auch -praxis. Was tun Jugendliche, wenn sie vom Chillen sprechen? Dieser Workshop eröffnet die Möglichkeit über das Potenzial von Alltagspraktiken im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit nachzudenken. Pädagog:innen können jungen Menschen den (Frei-)Raum bieten, Vergemeinschaftungsprozesse zu leben und diese Zusammenschlüsse für die weitere pädagogische Arbeit in ihren Einrichtungen einbringen. _________________________________________________________________________________ Zur Person: Yagmur Mengilli, Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe Universität Frankfurt (Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung), Mitarbeiterin beim Evangelischer Verein für Jugendsozialarbeit in Frankfurt am Main e.V., erfahren im Fachfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit WS 6: Surfen als Jugendarbeitspraxis - Von der Interventionsanfälligkeit zum reflexiven Bewusstsein. Was Jugendarbeit in Corona-Zeiten kann und braucht? Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaft und mit ihr die offene Jugendarbeit vor vielfältige Herausforderungen gestellt. Scheinbar neue Funktionszuschreibungen und Zugänglichkeiten als „Häuser der verschlossen Tür“, der sogenannte »digital Turn«, die nicht Nicht-Thematisierung außerschulischer Jugendbildung oder erwartbare Einsparungen wirken neu, reaktualisieren jedoch eine Interventionsanfälligkeit offener Jugendarbeit, welche auch schon vor der Krise bekannt war. In der Krise gewinnt sie an Kulmination und stellt die genuinen Strukturmaxime von Jugendarbeitspraxis auf die Probe. Dieser Workshop problematisiert die derzeitigen Einflüsse auf Jugendarbeit und widmet sich der Frage, wie sich Jugendarbeiter:innen als Surfende bzw. Wellenreitende trotz oder gerade wegen dieser Bedingungen dem eigentlichen Auftrag von Jugendarbeit (wieder) bewusst werden kann und welche handlungspraktischen Notwendigkeiten, vor allem aber (jugend)politischen Applikationen in post-Corona-Zeiten konkret notwendig werden. ______________________________________________________________________________ Zur Person: Jennifer Hübner, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit am Promotionszentrum Soziale Arbeit in Hessen/ Alice-Salomon-Hochschule Berlin/ University of Applied Sciences Frankfurt. Langjährige Praktikerin im Feld und Jugendarbeitsaktivistin: jennifer.huebner@ash-berlin . eu WS 8: Jugendarbeit queer gestalten - eine Herausforderung? Immer mehr junge Menschen outen sich - als queer, lesbisch, bisexuell, trans*, aromantisch oder schwul. Auch wenn die Gesellschaft immer offener zu werden scheint, sind queere Jugendliche immer noch stark von Diskriminierung betroffen. Wie können junge Menschen auf diesem Weg unterstützt werden? Wie kann queeroffene Jugendarbeit aussehen? Im Workshop geben Ihnen die Referent:innen einen Überblick über verschiedene sexuelle Orientierungen und Geschlechteridentitäten, legen die Lebensrealität queerer Jugendlicher dar und erarbeiten gemeinsam mit den Teilnehmenden Möglichkeiten wie eine queeroffene Jugendarbeit aussehen kann. _________________________________________________________________ Zur Person: Alisa Weidinger ist Sozialpädagogin (M.A. ) und hat einen Master in Psychosozialer Beratung und Recht. Seit 2016 ist sie Teil des Leitungsteams des KUSS41 in Frankfurt am Main. Oliver König ist Diplom-Pädagoge und Systemischer Berater. Er war viele Jahre als Berater beim Kinder- und Jugendtelefon des Deutschen Kinderschutzbundes Münster e.V. tätig und von 2002-2009 Referent für politische Bildung und den Ausbau der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Vallendar. Seit 2009 ist er Mitglied des Leitungsteams des KUSS41 in Frankfurt am Main. WS 9: Antisemitismus und Verschwörungsdenken in der Jugendarbeit Seit dem Start der Proteste gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind Verschwörungserzählungen in aller Munde und als Problem anerkannt. Es sind weniger Jugendliche, als deutlich sichtbar Berufstätige und hoch gebildete Bevölkerungsgruppen, die auf den Kundgebungen und in den Sozialen Medien zwischen Skeptizismus, Verschwörungsdenken und Fake News rund um das Virus und das Impfen verbreiten und dabei auch vor antisemitischen Deutungen und holocaustrelativierenden Aktionen nicht zurückschrecken. Es ist wichtig, dass Fachkräfte der Jugendarbeit dieses Phänomen reflektieren, sich Wissen aneignen und einen konstruktiven Umgang mit Verschwörungserzählungen bei ihren Zielgruppen oder auch im Kollegium finden. Im Workshop werden aktuelle Verschwörungsnarrative, deren grundlegende Muster und Materialien zur Entwicklung von Gegenstrategien vorgestellt. ___________________________________________________________________________ Zur Person: Dr. Rosa Fava leitet die ju:an-Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit der Amadeu Antonio Stiftung (Berlin). Sie ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin und befasst sich mit aktuellen und historischen Fragen von Migration, Diversität, Rassismus und Antisemitismus. WS 10: Sozialraumorientierung im digital-sozialen Raum Sozialraumorientierung ist ein bedeutsamer Ausgangspunkt für Aktivitäten und Interventionen in der OKJA. Der Sozialraum als gewachsene, gelebte Struktur innerhalb geografisch bestimmbarer Grenzen verlor allerdings in den letzten Jahrzehnten erheblich an Bedeutung. Die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen ist zwischenzeitlich von medialen und ästhetischen Erfahrungen durchdrungen. Es gibt keine von Medien unbeeinflusste Lebenswelterfahrung mehr. Wirklichkeitswahrnehmungen von Jugendlichen sind heute „Hyperrealitäten“ oder vireale Lebenswelten (virtuell und real). Dadurch besteht die Notwendigkeit die mediale Verortung der Adressaten in die professionellen und institutionellen Anforderungspraktiken der OKJA anzupassen. Für Jugendliche ist es nicht entscheidend ob es sich beim kommunikatives Handeln um leibliche und/oder technologisch vermittelte Kommunikation handelt. Entscheidet ist eher, ob sich für die Jugendlichen Ressourcen erschließen und individuelle Sinnstrukturen herausgebildet werden können, damit die verfolgten Projekte befriedigende soziale und kulturelle Erfahrungen eröffnen. Im Verlauf des Workshops soll aufgezeigt werden wie sich Lebenswelt und virtuelle Welt miteinander verknüpfen lassen. Anhand von Konzepten und Projekten wird anschaulich demonstriert welche Potentiale die digitalen Medien eröffnen Sozialraumerkundung, Beziehungsmanagement, Identitätsarbeit, Erlebnisorientierung und Beteiligung miteinander zu verknüpfen. ___________________________________________________________________________ Zur Person: Franz Josef Röll. Dr. phil., Prof. (em). Mehrjährige Tätigkeit bei einem Jugendverband und beim Institut für Medienpädagogik und Kommunikation in Frankfurt. Von 1999-2014 Professur an der Hochschule Darmstadt mit dem Schwerpunkt Neue Medien und Medienpädagogik. Forschungsschwerpunkte: u.a. Auswirkung des digitalen Wandels auf Bildung, Kultur und Jugendarbeit, Konzeption von handlungsorientierten Modellen für die OKJA WS 11: Schulsozialarbeit – Offene Kinder und Jugendarbeit. Konkurrenz oder Zusammenspiel? Im Rahmen des Workshops werden wir uns mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Wo liegen die Bedarfe der Schulsozialarbeit, wo diejenigen der Kinder- und Jugendarbeit? Was braucht es an Professionalisierung? Welche Schnittstellen, Kooperationen und Netzwerke braucht es, welche existieren, funktionieren, liegen brach? __________________________________________________________________________ Zur Person: Anne Korbach ist Dipl. Sozialpädagogin, Heilpädagogin mit Zusatzqualifikationen in Coaching und Mediation. Sie ist seit über 20 Jahre im Arbeitsfeld Schulsozialarbeit tätig und aktuell Bereichsleitung der Schulsozialarbeit Innenstadt Nord in Darmstadt. Hanna König ist Sozialarbeiterin B.A. mit Zusatzqualifikationen in Systemischer Beratung und Mediation. Sie arbeitet seit über 10 Jahre im Arbeitsfeld Schulsozialarbeit und war einige Jahre als stellvertretende Bereichsleitung der Schulsozialarbeit Innenstadt Nord in Darmstadt tätig. Plakat Fachbereichstag 2021