Prof. Dr. Angelika Nake

Lehrgebiete   

  • Familienrecht 
  • Jugendhilferecht     
  • Betreuungsrecht

 

Forschungsgebiete  

  • Internationales Güterrecht/Errungenschaftsgemeinschaft
  • Häusliche Gewalt
  • Kinderschutz
  • Frühe Hilfen
  • Kindesunterhalt/Wechselmodell
  • Verfahrensbeistandschaften, Umgangspflegschaften

Meilensteine   

  • seit 04/2015 Professorin an der Hochschule Darmstadt, FB Soziale Arbeit

  • seit 2020 zertifizierte Mediatorin
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Errungenschaftsgemeinschaft und Steuerrecht“ beim BMFSFJ
  • Seit 2009 Sachverständige beim Rechtsausschuss des Bundestags zu den Themen Zugewinngemeinschaft, Familienverfahrensgesetz, Versorgungsausgleich, Erbrechtsänderungsgesetz, Anhörung beim BMFSFJ zur Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes
  • 2014 Fachanwaltskurs für Erbrecht
  • Seit 2009  Fachanwältin für Medizinrecht
  • Seit 2006  Fachanwältin für Familienrecht
  • Juli 1996  Zulassung zur Rechtsanwältin am OLG Düsseldorf
  • 1995  Promotion zum Thema, Der spanische gesetzliche Güterstand der Errungenschaftsgemeinschaft mit vergleichenden Ausführungen zum deutschen Recht
  • 1986 – 1990  Referendariat am OLG Köln
  • Nov. 1988 - Jan 1989  Anwaltstätigkeit in der Kanzlei von Schiller in Madrid      
  • Febr. 1986 – Okt 1986  Promotionsstudium an der Universität Complutense in Madrid
  • 1980-1985    Studium der Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig- Universität in Gießen

 

Aktuelle Veröffentlichungen  

  • HerCareer-Podcast, Finanzielle Vorsorge in Ehe und Partnerschaft, https://lnkd.in/gMM3xrTg , Mai 2022.

  • Moneytalk Podcast, Vermögen in der Ehe https://www.youtube.com/watch?v=F7WzK2qjx_Q, März 2021.

  • Speaker bei der Messe HERCareer, Frauenkarrieremesse in München, September 2021.

  • Kindesunterhalt im Wechselmodell - quo vadis?, Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe (ZKJ) 2019, S. 440 - 444.
  • Geld zum Leben: Wie kann das Kindesunterhaltsrecht fair reformiert werden, Tagungsband VAMV zur Tagung vom 15. Juni 2019, Hrsg. VAMV, Dezember 2019, S. 34-40.
  • Geld zum Leben. Vortrag und workshop zum Wechselmodell und erweitertem Umgang, Fachtagung des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter am 15. Juni 2019 in Bayreuth.
  • Stellungnahme zum Fachgespräch Ehegüterrecht, Stellungnahmen für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, erschienen Mai 2017. http://www.gleichstellungsbericht.de/de/topic/25.expertisen.html 
  • Fachgespräch zum Ehegüterrecht, 08.September 2016, Expertengespräch zur Erstellung eines Gutachtens zum zweiten Gleichstellungsberichtder Bundesregierung. Gleichstellungsbericht in: http://www.gleichstellungsbericht.de/gutachten2gleichstellungsbericht.pdf
  • NDR Info, Redezeit am 20. April 2016, Expertendiskussion zum Thema: Auf der Suche nach dem Vater - Dürfen Kinder die Wahrheit erzwingen? In welchen Fällen haben Kinder das Recht, die Vaterschaft klären zu lassen? Ursula Kodjoe, Angelika Nake und Wassilios Fthenakis.  http://www.ardmediathek.de/radio/Redezeit/Redezeit-Auf-der-Suche-nach-dem-Vater/NDR-Info/Audio-Podcast?bcastId=7852070&documentId=34823374

  • Aktuelle Entwicklungen im Sorge- und Umgangsrecht - Der Streit ums Kind, DAI Deutsches Anwaltsinstitut e.V., Bochum 2014

    Änderung des UnterhaltsvorschussG, NJW, Heft 10/2013, S. 6

  • Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes, FPR 2012, S. 159 ff und djbZ 2012,
    Heft 4
  • Das Recht der gemeinsamen Verantwortung für nicht miteinander verheiratete Eltern -  Vorschläge zur Gesetzesfassung, djbZ 2011, Heft 3
  • Regelungen des ehelichen Güterrechts, djbZ 4/2008
  • Neues zur Umsetzung der UN-Kinderrechtekonvention in Deutschland, zum 9. Offenen Forum, „Kinderrechte in Deutschland“, djb – Aktuelle Informationen 1/2004, S. 37 – 39.
  • Eschborner Fachtage der GTZ, „Zukunft gestalten: Jugend als Partner“, djb - Aktuelle Informationen 3/2003, S. 52 ff.
  • Fachtagung „Soziale Menschenrechte in Europa“ in Berlin, djb - Aktuelle Informationen 2/2002, S. 23 – 28.


Stellungnahmen zu Gesetzgebungsvorhaben als Sachverständige

  • 06.07.2012: Stellungnahme zum Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der Rechte des leiblichen nicht rechtlichen Vaters, BMJ
  • 22.06.2012: Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zum Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern, BMJ
  • 19.10.2011: Stellungnahme zum Unterhaltsvorschussänderungsgesetz, BMFSFJ
  • 13.09.2010: Vorschlag eines Gesetzes zur Regelung des Sorgerechts der nichtehelichen Väter
  • 30.07.2010: Stellungnahme zur Drittellösung des BGH beim Ehegattenunterhalt, BVerfG
  • 10.03.2010: Thesen zum Unterhaltsrecht – Vorschlag zur Gesetzesänderung
  • 17.02.2009: Stellungnahme als Expertin im BVerfG zum Ehenamensrecht
  • 12.02.2009: Sachverständigenanhörung im Rechtsausschuss des Bundestages zur Reform des Zugewinnausgleichs
  • 12.02.2009: Gesetzentwurf zur Änderung des Zugewinnausgleichs und Vormundschaftsrecht
  • 08.10.2008: Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts
  • 29.09.2008: Abkommensentwurf zum deutsch-französischen Wahlgüterstand
  • 09.04.2008: Strukturreform des Versorgungsausgleichs
  • 11.02.2008: Änderung des Zugewinnausgleichs- und Vormundschaftsrecht
  • 31.08.2007: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts.
  • 13.06.2007: Referentenentwurf des BMJ, Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls.
  • 10-04.2007: Strukturreform des Versorgungsausgleichs: Eckpunkte für einen Ausgleich nach den Regeln des Zugewinnausgleichs auf Stichtagsbasis.
  • 05.12.2006: Verordnung des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 im Hinblick auf die Zuständigkeit in Ehesachen und zur Einführung von Vorschriften betreffend das anwendbare Recht in diesem Bereich.
  • 17.11.2006: Grünbuch zu den Kollisionsnormen im Güterrecht unter besonderer Berücksichtigung der gerichtlichen Zuständigkeit und der gegenseitigen Anerkennung.
  • 13.04.2006: Vorschlag der EU-Kommission für eine Verordnung des Rates zum Unterhaltsrecht.
  • 27.06.2006: zum ergänzten Referentenentwurf vom 14. Februar 2006 eines Gesetzes zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz).
  • Berichterstatterin und Verfasserin der Stellungnahme des djb zum Protokoll Nr. 12 zur EMRK, Juli 2001


Monographien

  • Online-Kommentar LexisNexis, Kommentierung, Aktualisierung und Pflege des gesamten Betreuungsrechts (§§ 1896 bis 1908 k BGB), bis 2005.
  • Aspekte der Geschäftsfähigkeit bei der rechtlichen Betreuung, in: Anspruch und Realität der  rechtlichen Betreuung, Bonner Schriftenreihe „Gewalt im Alter“ Band 9, Bonn 2003.
  • Der spanische gesetzliche Güterstand der Errungenschaftsgemeinschaft mit vergleichenden Ausführungen zum deutschen Recht, Europäische Hochschulschriften, Ffm 1996. Dissertation.

 

Mitgliedschaften

  • Deutscher Familiengerichtstag e.V., www.dfgt.de
  • Deutscher Juristentag e.V., www.djt.de
  • Deutscher Juristinnenbund, von 2005 bis 2012 Mitglied des Bundesvorstandes
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltsvereins
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltsvereins

 

 

Kontakt

Kommunikation
Adelungstraße 53
64287 Darmstadt
Büro: E11, 16

+49.6151.16-37791
angelika.nake@h-da.de

Sprechzeiten

Allgemeine Sprechstunde:

Freitags um 11.00 Uhr, bitte per Mail oder telefonisch anmelden.

BAföG-Sprechstunden:

Für die Weitergewährung von BAföG über das 4. Semester hinaus, muss das Formblatt 5 von mir gegengezeichnet werden. Bitte übersenden Sie mir das ausgefüllte Formblatt und den qis-Auszug über die bisher erzielten Creditpoints sowie den Bogen zu den angemeldeten Prüfungen per Mail.

Bitte beachten Sie, dass eine Ausstellung vor dem 1. August nicht möglich ist.

Ich schicke das Formblatt per Mail zurück, Sie können es dann an die Behörde leiten. Bisher hat der Scan immer ausgereicht.

Durch die Corona-Pandemie muss das Formblatt nicht nach dem 4. Semester eingereicht werden, eine Übersendung nach dem 5. Semester ist ebenfalls möglich.

 

 

 

 

Neues zum BAföG - Pressemitteilung der Wissenschaftsministerin Dorn

Zusätzlicher Prüfungsversuch und  längere Regelstudienzeit wegen Corona Land Hessen wird „Freischuss“ und Zusatz-Semester ermöglichen
Studierende, die unter Corona-Bedingungen eine eigentlich nicht wiederholbare Prüfung nicht bestanden haben, bekommen einen weiteren Versuch. Darauf haben sich Wissenschaftsministerin Angela Dorn und die Präsidentinnen und Präsidenten der hessischen Hochschulen verständigt. Eine Rechtsverordnung des Wissenschaftsministeriums, die derzeit erarbeitet wird, wird in Kürze allen Studierenden, die im Wintersemester 2020/2021 eine solche Hochschulprüfung nicht bestanden haben, einen weiteren Prüfungsversuch einräumen. Gleiches soll für das Sommersemester 2021 gelten sowie auf Antrag der Studierenden auch für zurückliegende Prüfungen im Sommersemester 2020. Darüber hinaus wird – wie schon für das Sommersemester 2020 – auch für das Wintersemester 2020/2021 eine Erhöhung der Regelstudienzeit eingeräumt werden und damit eine weitere Verlängerung des möglichen BAföG-Bezugs.
 
„Wir wollen mit dieser Regelung den Studierenden die Entscheidung zur Teilnahme an den Prüfungen erleichtern, pandemiebedingte Beeinträchtigungen abmildern und den Studienerfolg unterstützen“, erklärt Wissenschaftsministerin Dorn. „Corona erschwert das Studium ohnehin, gerade für Studierende in der Abschlussphase. Deshalb wollen wir bei den Rahmenbedingungen soweit möglich eine Entlastung schaffen.“

Weitere Informationen auf:  https://www.bafög.de/