Prof. Dr. phil. Eberhard Nölke Lehrgebiete Theorien und Methoden Rekonstruktive Forschungsmethoden Fallanalyse Forschungsgebiete Professionsforschung Im Fachbereich seit Sommersemester 2001 Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung 2003-2005 Studiendekan, Vorsitzender des Studienausschusses 2003-2005 Studendekan Mitglied im Studienausschuss 2003-2006 Mitglied im Fachbereichsrat 2011-2014 Mitglied im Ausschuss für Hochschulentwickungsplanung 2011-2014 Mitglied im Fachbereichsrat 2014-2017 Dekan des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit Meilensteine Studium der Soziologie, Psychologie, Pädagogik sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie an den Universitäten Göttingen, Marburg und Frankfurt Dreijährige hauptamtl. Tätigkeit im Modellprojekt des Landes Hessen zur nicht-geschlossenen Unterbringung von devianten Jugendlichen ("therapeutische und pädagogische Intensivbetreuung") Hauptamtl. Mitarbeiter in einer psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche über fünf Jahre Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität Frankfurt im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Abt. Soziologie/Sozialpsychologie in einem dreijährigen Forschungs- und Weiterbildungsprojekt Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abt. Soziologie/Sozialpsychologie an der Goehte-Universität Frankfurt am Main 3-semestrige Gastprofessur an der Martin-Luther-Universität in Halle am Fachbereichs Erziehungswissenschaften 3-semestrige Vertretungsprofessur für sozialwissenschaftliche Grundlegung von Fallanalysen (Vertretung F. Schütze) im Fachbereich Sozialwesen an der Universität Kassel. Lehrauftrag an den Universitäten Mainz und Frankfurt 3-semestrige Vertretungsprofessur für Bildungssoziologie/ Sozialpsychologie (A. Combe) sowie analytische Sozialpsychologie (A. Lorenzer) in der Abt. Soziologie/Sozialpsychologie der Goethe-Universität Frankfurt Aus- und Weiterbildungen in Psychotherapie, Kinderpsychotherapie und Kunstherapie, Approbation als Psychotherapeut, kassenärztlich zugelassene psychotherapeutische Tätigkeit Berufung zum Fachgutachter für Kunstherapie durch den Wissenschaftsrat im Rahmen der allgemeinen Hochschulakkreditierung für kunstherapeutische Studiengänge (Bachelor und Master) Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift für Musik,-Tanz-und Kunsthherapie (Verlag Hogrefe (2006-2013) Veröffentlichungen (Auswahl) Zahlreiche Rezensionen zu Publikationen aus den Bereichen der geisteswissenschaftlichen Hermeneutik, fallanalytischen Verfahren, Professionstheorie und Kunsttherapie Hermeneutische Rekonstruktion des Protokolls einer Studentin der Supervision, Kassel 2004 Klinische Sozialarbeit. Annäherungen mittels qualitativer Forschung. In: Schweppe, C. (Hrsg.): Qualitative Forschung in der Sozialpädagogik, Opladen 2003, S. 185-206 Klientenzentrierte Kunsttherapie in institutionalisierten Praxisfeldern, Bern/Göttingen/Toronto/Seattle (Verlag Huber), 2002 (gem. mit M. Willis) Familiale Verlaufskurven und Prozesse des Scheiterns von Jugendlichen. In: Sozialer Sinn - Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung, H.2, Jg.2, 2001, S. 315-348 Biographie und Profession in sozialarbeiterischen, rechtspflegerischen und künstlerischen Handlungsfeldern. In: Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung, H.1, Jg.1, 2000, S.21-48 Lebensgeschichte und Marginalisierung. Hermeneutische Rokonstruktionen gescheiterter Sozialisationsprozessen von Jugendlichen. Westdeutscher Verlag 1996 https://www.eberhardnoelke.de/ Kontakt Sprechzeiten Nur nach Vereinbarung.
Psychomotorik SoSe 2024 Auf 'Play' wird externer Medieninhalt geladen, und die Datenschutzrichtlinie von YouTube gilt Accept & Play Accept for All Videos & Play × Studienbeginn Ein Studienbeginn im Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt ist jeweils nur im Wintersemester möglich. Zulassung Die Anzahl der Studienplätze ist begrenzt, so dass für die Vergabe der Studienplätze ein Allgemeines Auswahlverfahren durchgeführt wird (Numerus clausus). Kriterien für die Vergabe der Studienplätze sind im Wesentlichen die Durchschnittsnote oder die Wartezeit. Auf der Webseite des Student Service Center finden Sie weitere Informationen zur erforderlichen Durchschnittsnote, der Bewerbungsfrist, etc. oder zu den Studiengebühren. Jedes Wintersemester können 48 Zulassungen erteilt werden. Vorpraktikum Ein Praktikum vor Studienbeginn ist nicht erforderlich. Bewerbung Der Weg zu einem Studienplatz an der Hochschule Darmstadt führt über die Online-Bewerbung des Student Service Center (SSC) Anforderungen Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die Anforderungen und Abläufe im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik. Das Studium ist abgeschlossen, sobald die vorgeschriebene Leistungspunktzahl erreicht und die Abschlussarbeit vollendet ist. Nach bestandener Abschlussprüfung verleiht die Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences - den Absolventinnen und Absolventen den akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.). Mit Vergabe des akademischen Grades Bachelor of Arts (B.A.) wird ein international anerkannter Studienabschluss sichergestellt. Flyer - Studiengang Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (B.A.) Flyer - Studiengang Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (B.A.) Hier der Flyer zum Download! Flyer - Studiengang Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (B.A.) Die fachwissenschaftliche Disziplin Psychomotorik Gegenstandsbereich: Was ist Psychomotorik? „Die Psychomotorik als Wissenschaftsdisziplin ist im `Spannungsfeld´ der Fachdisziplinen Psychologie, Medizin, Pädagogik und Sportwissenschaft verortet, mit Schnittstellen zur Sozialen Arbeit. Seit ihren Anfängen im jugendpsychiatrischen Bereich in den 1950er Jahren hat sie sich als ein Handlungskonzept Sozialer Arbeit nicht nur im Fachdiskurs bewährt, sondern insbesondere in den vielfältigen, Lebensspannen übergreifenden, sozialpädagogischen Arbeitsfeldern etabliert“ (Krus & Jasmund 2015, S. 7). Ziel der Psychomotorik ist eine ganzheitliche Entwicklungsförderung bzw. -begleitung über die gesamte Lebensspanne mit Hilfe der Medien Bewegung, Wahrnehmung, Körper/Leib und Spiel. Eine wesentliche Kernannahme der Psychomotorik ist die Einheit von Bewegung, Wahrnehmung und Erleben. Dieser ganzheitliche Blick auf den Menschen geht davon aus, dass körperlich-motorische, emotional-affektive, kognitive und soziale Elemente im menschlichen Sein und in der menschlichen Entwicklung untrennbar miteinander vernetzt sind. Der Studiengang „Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik“ Studieninformation Studieninformation Studieninformation - Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik - Stand 24.05.2023 Inhalte des Studiums Der siebensemestrige Bachelor-Studiengang ist durch eine Doppelstruktur gekennzeichnet. Der eine Bestandteil dieser Struktur ist der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, der andere Teil besteht aus zusätzlichen Inhalten der Psychomotorik. Die Besonderheit des Studienprogramms besteht darin, dass diese beiden Strukturen über den gesamten Studienverlauf von sieben Semestern miteinander verschränkt sind. Das bedeutet, dass 175 Credit Points (CP) des B.A. Soziale Arbeit (inhaltlich identisch) und zusätzlich 35 CP in Psychomotorik auf sieben Semester verteilt studiert werden. Die Beschreibung des Studienprogramms für den einen Teil dieser Struktur, den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, ist inhaltlich identisch mit dem B.A. Soziale Arbeit, mit einer Ausnahme. Das Modul 30 des B.A. Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (Kunst, Kultur und Medien in der Sozialen Arbeit) umfasst 4 SWS und 5 CP, dasselbe Modul 30 im B.A. Soziale Arbeit umfasst 8 SWS und 10 CP. Diese Konzentration des Moduls 30 erlaubt es, im ersten Studienjahr ein Modul A im Umfang von 5 SWS und 5 CP anzubieten, das sich mit Psychomotorischen Zugängen in der Sozialen Arbeit auseinandersetzt und eine wichtige Voraussetzung für die Projekte in Psychomotorik (Modul 110) im zweiten Studienjahr darstellt. 1. Studienjahr Soziale Arbeit: Einführung in Studium und Wissenschaft Geschichte, Methoden und Theorien der Sozialen Arbeit Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen der Sozialen Arbeit Sozialpädagogisches Praktikum PLUS Psychomotorik: Modul A - Psychomotorische Zugänge in der Sozialen Arbeit Im ersten Studienjahr werden grundlegende Begriffe, Theorien, Modelle, Ansätze, Prinzipien und Methoden der Psychomotorik erarbeitet und in den Zusammenhang der Sozialen Arbeit gestellt. Im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die Psychomotorik“ erfolgt eine Auseinandersetzung mit zentralen Begriffen (Körper, Leib, Bewegung, Wahrnehmung, Spiel, Entwicklung etc.), Theorien, Modellen, Ansätzen, Prinzipien und Methoden der Psychomotorik. In den beiden Seminaren „Theorie und Praxis der Psychomotorik 1 und 2“ findet eine erfahrungsbasierte Auseinandersetzung mit verschiedenen körper-, leib- und bewegungsorientierten sowie psychomotorischen Zugängen zu Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit statt. Die Studierenden erleben und reflektieren Situationen der Körper-, Material- und Sozialerfahrung. Sie setzen sich mit spielerischen sowie körper-, leib-, bewegungs- und dialogorientierten psychomotorischen Handlungs- und Interaktionsformen auseinander und reflektieren den Transfer in ausgewählte Handlungsfelder der Sozialen Arbeit. Dazu gehören u.a. der sachgerechte und kreative Einsatz von Psychomotorik-Materialien, Alltagsmaterialien, Klein- und Großgeräten in Sportstätten, der Aufbau und die Gestaltung von Spielräumen, Bewegungs- und Abenteuerlandschaften, die kleine und große Bewegungsbaustelle und Elemente des Abenteuersports. Mit diesem Erfahrungs- und Reflexionswissen planen die Studierenden eigene psychomotorische Praxissequenzen, führen diese durch und reflektieren sie in der Gruppe. 2. Studienjahr Soziale Arbeit: Methoden, Konzepte und Theorien Sozialer Arbeit Handlungsfelder und Handlungsansätze Sozialer Arbeit: Projekte Psychomotorik Psychologische und sozialmedizinische Grundlagen der Sozialen Arbeit Pädagogik, Bildung und Ethik in der Sozialen Arbeit PLUS Psychomotorik: Modul B - Bewegung im Kontext von Entwicklung, Bildung und Gesundheit Bewegung hat über die gesamte Lebensspanne hinweg eine zentrale und verbindende Bedeutung für alle Entwicklungsbereiche. Im zweiten Studienjahr werden grundlegende Bedeutungsdimensionen von Bewegung erarbeitet und in den Zusammenhang der Psychomotorik und der Sozialen Arbeit gestellt. Im Vordergrund stehen dabei die Kontexte von Entwicklung, Bildung und Gesundheit und die in diesen Kontexten angesiedelten Handlungsfelder der Psychomotorik. Hierfür arbeiten die Studierenden in einem einjährigen Praxisprojekt mit verschiedenen Adressat:innengruppen. Eine wichtige Grundlage für professionelles bewegungsorientiertes bzw. psychomotorisches Handeln in den Kontexten von Entwicklung, Bildung und Gesundheit stellen Basiskompetenzen im Bereich der psychomotorischen Diagnostik dar, die in diesem Modul erarbeitet werden. Im ersten Seminar zu Bewegung im Kontext von Entwicklung, Bildung und Gesundheit erfolgt eine Auseinandersetzung mit zentralen Bedeutungsdimensionen von Bewegung (Bewegung als Medium der motorischen Entwicklung und Lerngegenstand, als Medium der psychisch-emotionalen, sozialen und kognitiven Entwicklung sowie der Sprache und Kommunikation). Die Studierenden setzen sich mit den daraus resultierenden praktischen Konsequenzen in psychomotorischen Handlungsfeldern in den Kontexten von Entwicklung, Bildung und Gesundheit auseinander. Im zweiten Seminar zu Grundlagen der psychomotorischen Diagnostik befassen sich die Studierenden mit grundlegenden Begriffen, Theorien, Methoden und Verfahren der psychomotorischen Diagnostik. Sie setzen sich mit anwendungsorientierten Fragestellungen auseinander und reflektieren die Bedeutung, die Möglichkeiten und die Grenzen der psychomotorischen Diagnostik in den Kontexten von Entwicklung, Bildung und Gesundheit. 3. Studienjahr Soziale Arbeit: (Sozial-)Politik und Ökonomie für die Soziale Arbeit Einführung in die Sozialforschung Kommunale Sozialpolitik und Sozialverwaltung mit Praktikum Professionelles Handeln: Reflexion und Selbstreflexion in der Sozialen Arbeit PLUS Psychomotorik: Modul C - Interdisziplinäre Perspektiven auf Psychomotorik in der Sozialen Arbeit In den Lehrveranstaltungen setzen sich die Studierenden mit theoretischen und praktischen Zugängen zu interdisziplinären Fragestellungen der Psychomotorik im Kontext der Sozialen Arbeit auseinander. Die Veranstaltung zu Entwicklungsdokumentation und psychomotorischer Gutachtenerstellung baut auf dem Seminar "Grundlagen der psychomotorischen Diagnostik" in Modul B auf. Die Studierenden befassen sich mit Fragestellungen, Theorien, Methoden und Verfahren der Entwicklungsdokumentation und der psychomotorischen Gutachtenerstellung. Die beiden Veranstaltungen zu Sport, Bewegung und Psychomotorik im Kontext von Inklusion eröffnen Erfahrungs-, Analyse- und Reflexionsräume im Hinblick auf theoretische und praktische Perspektiven von Sport, Bewegung und Psychomotorik im Kontext von Inklusion. In den Veranstaltungen zu Prävention im Kontext der Sozialen Arbeit erwerben die Studierenden Erfahrungs-, Analyse- und Reflexionswissen im Hinblick auf ausgewählte Theorien, Modelle und Methoden der Prävention (z.B. (Psychomotorische) Gewaltprävention, Resilienzförderung, Gesundheitsförderung). 7. Semester Soziale Arbeit: Disziplinäre und interdisziplinäre Perspektiven auf (aktuelle) Themen der Sozialen Arbeit Bachelorarbeit PLUS Psychomotorik: Modul D - Reflexive Perspektiven auf Psychomotorik Psychomotorisches Handeln im Kontext der Sozialen Arbeit ist durch zahlreiche Ambivalenzen und Herausforderungen gekennzeichnet. Der Umgang damit erfordert professionelle Reflexions- und Selbstreflexionskompetenzen. Die Lehrveranstaltungen in Modul D eröffnen reflexive Perspektiven auf die Psychomotorik, auf psychomotorisches Handeln im Kontext der Sozialen Arbeit sowie auf den Professionalisierungsprozess der Studierenden. Das erste Seminar zu Körper-, leib- und bewegungsorientierten Feedback- und Reflexionsmethoden ermöglicht eine Auseinandersetzung mit Modellen, Konzepten und Methoden der Reflexion, der Selbstreflexion, der Selbstfürsorge und des Feedbacks auf der Basis von Körper, Leib und Bewegung. Das zweite Seminar zu Implizitem Lernen und reflexiver Professionalisierung ermöglicht die Auseinandersetzung mit Fragestellungen, Theorien und Modellen des impliziten Lernens, des impliziten Wissens sowie der reflexiven Professionalisierung. Dieses Orientierungs-, Deutungs- und Handlungswissen nutzen die Studierenden für die Reflexion und Analyse ihres eigenen Lern- und Professionalisierungsprozesses sowie für die Gestaltung ihres zukünftigen Entwicklungsprozesses. Die Studierenden ergründen Zusammenhänge zwischen eigener Biographie, dem persönlichen Lernprozess und der Profession. Vor diesem Hintergrund entwickeln und gestalten sie eigene Praxiskonzepte und -vorstellungen, reflektieren ihre eigene Rolle und entwickeln eine ethisch begründbare professionelle Haltung. Kompetenzziele: Absolvent:innen verfügen über ein breites und integriertes Wissen und Verständnis der wissenschaftlichen Grundlagen, der Geschichte, der gesellschafts-, organisations- und fachtheoretischen Grundlagen der Sozialen Arbeit und der Psychomotorik. verfügen über systematische Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zentraler Begriffe, Theorien, Modelle, Ansätze und Methoden der Psychomotorik in sozialpädagogischen Handlungsfeldern. sind in der Lage, psychomotorische Konzeptionen, Planungen und Projekte in ausgewählten Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit theoretisch fundiert und reflektiert zu organisieren, durchzuführen und zu evaluieren. sind in der Lage, komplexe und nicht vorhersehbare Herausforderungen in ausgewählten psychomotorischen Handlungsfeldern in der Sozialen Arbeit zu bearbeiten und zu bewältigen. verfügen über eine ausgeprägte Fähigkeit zur Kommunikation und Interaktion sowie zum (psychomotorischen) Dialog mit allen fachlichen und nichtfachlichen Akteur:innen. Methodik und Didaktik / Studienverlaufsplan Methodik und Didaktik Das Studium findet als enge Verbindung von Wissenserwerb, Erleben, Reflexion und Transfer statt. Begleitet durch die Lehrenden erarbeiten sich die Studierenden grundlegende Handlungs- und Reflexionskompetenzen im Hinblick auf psychomotorische Zugänge zu zahlreichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik zeichnet sich durch eine große Praxisnähe aus. Die Studierenden studieren in einer engen Verzahnung der beiden Lernorte Praxis und Hochschule. Sämtliche Praxisphasen im Gesamtumfang von 450 Stunden werden hochschulisch eng begleitet, um Lernprozesse anzustoßen und zu reflektieren. Studienverlaufsplan BBPO / Modulhandbuch BBPO / Modulhandbuch Hier finden Sie die besonderen Bestimmungen der Prüfungsordnung (BBPO) und das Modulhandbuch des Studiengangs Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik BBPO - B.A. Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik Modulhandbuch - B.A. Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik Impressionen und Resonanzen Fotos  Previous  Next Stimmen von Studierenden Stimmen von Studierenden Stimmen von Studierenden Meilensteine der Psychomotorik am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt 1976: Erster Eintrag über eine Zusatzqualifikation „Schulsonderturnen“ an hessischen Fachhochschulen zum Erwerb der Lehrbefähigung an hessischen Schulen Zertifikat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport Inhalte waren teilweise studienintegriert Lehrende: Frau Baier 1986: Verbindung von Sportförderunterricht und Psychomotorik Konzeption auf psychomotorischer Grundlage, die der gesellschaftlichen Entwicklung und der Entwicklung im Schulsonderturnen angepasst war Inhalte überwiegend in der geltenden Studienordnung integriert Zertifikat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport und zusätzliches Zertifikat der Fachhochschule Darmstadt Einsatz der Zusatzqualifikation in anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern Lehrende: Prof. Dr. Christa Mertens 1997: Curriculare Anpassung: Psychomotorik und Sport in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern Zertifikat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport und zusätzliches Zertifikat der Fachhochschule Darmstadt Weitere curriculare Anpassung mit der neuen Diplom-Studienordnung im Jahr 2000 Inhalte überwiegend in der geltenden Studienordnung integriert Lehrende: Prof. Dr. Amara Eckert 2004: B.A. Soziale Arbeit Zusatzqualifikation „Psychomotorik und Sport in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern“ als Modul 20 Curriculare Anpassung Zertifikat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport und zusätzliches Zertifikat der Fachhochschule (seit 2006: Hochschule) Darmstadt Inhalte überwiegend in der geltenden Studienordnung integriert 2008: B.A. Soziale Arbeit Zusatzqualifikation „Psychomotorik und Sport in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern“ als Modul 160 Curriculare Anpassung Zertifikat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport und zusätzliches Zertifikat der Hochschule Darmstadt Inhalte überwiegend in der geltenden Studienordnung integriert Lehrende: Prof. Dr. Amara Eckert, Prof. Dr. Frank U. Nickel 2018: Zusatzqualifikation „Psychomotorik und Sport in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern“ als Modul 170 Zertifikat des Hessischen Kultusministeriums und zusätzliches Zertifikat der Hochschule Darmstadt Besetzung der Professur für „Psychomotorik in sozialpädagogischen Handlungsfeldern“ Lehrende: Prof. Dr. Holger Jessel, Prof. Dr. Frank U. Nickel 2020: Zweiter Beschluss des Fachbereichsrates zur Einführung eines Bachelorstudiengangs „Psychomotorik in sozialen Arbeitsfeldern“ 2022/2023: Beginn des Bachelorstudiengangs „Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik“ am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt Perspektiven Anerkennungsjahr Staatliche Anerkennung Handlungsfelder / Arbeitsfelder Die allgemeine Nachfrage nach gut ausgebildeten Sozialpädagog:innen und Sozialarbeiter:innen (B.A.) ist unvermindert hoch, nicht zuletzt vor dem Hintergrund politisch und gesellschaftlich relevanter Herausforderungen und Krisen. Nicht zuletzt die gesellschaftlich beobachtbaren Tendenzen der zunehmenden Medialisierung und Mediatisierung von Lebenswelten, der Körperauf- und -abwertung, des Bewegungsmangels und die damit verbundenen psychosozialen und Gesundheitsrisiken sprechen für die außerordentliche Relevanz von bedürfnisorientierten Bewegungserfahrungen über die gesamte Lebensspanne sowie in zahlreichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Auch die seit Jahren beobachtbaren Umstrukturierungen in der Behindertenpädagogik, in der frühen Bildung, in der Lehramtsausbildung, in den Jugendsportverbänden sowie in den Angeboten von Freizeit- und Sportvereinen sind für Absolvent:innen des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik von Bedeutung. Die Handlungsfelder und Einsatzgebiete von Absolvent:innen des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik sind sehr vielfältig und breit gefächert. Sie arbeiten mit Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen über die gesamte Lebensspanne, u.a. in den folgenden Handlungsfeldern: Kindertagesstätte, Schulsozialarbeit, Frühförderung, Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren, Heilpädagogischer Bereich, Kinder- und Jugendhilfe, Psychomotorik-Vereine, freie Praxen, Altencafé, Senior:innenheim, Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie, mit Geflüchteten aus Krisengebieten usw. Kooperationen / Netzwerke Kooperationen / Netzwerke des Studiengangs Der Studienbereich pflegt enge und umfangreiche Praxiskontakte (auch mit Hilfe der Koordination durch das Praxisreferat). Sehr fruchtbare Kooperationen bestehen u.a. mit dem Hochschulsport der h_da, der Schulsozialarbeit, der Herderschule (Darmstadt, Sprachheilschule), der Goetheschule (Darmstadt, Grundschule), der Werkstatt für Familienkultur (Darmstadt), der Praxis Lebendich (Darmstadt) und der TG 75 (Sportverein). Prof. Dr. Frank Nickel und Prof. Dr. Holger Jessel pflegen seit Jahren Kooperationen mit vielen Hochschulen und Universitäten. Beide Professoren sind auch im Ausland mit entsprechenden Expertisen unterwegs, dazu zählen Österreich, Schweiz, Bulgarien, Polen, Niederlande und die Republik Korea. Enge Kontakte bestehen außerdem zur Deutschen Akademie – Aktionskreis Psychomotorik e.V. (dakp) ( Deutsche Akademie · Aktionskreis Psychomotorik e.V. ), zur Deutschen Gesellschaft für Psychomotorik e.V. (DGfPM) ( DGfPM e.V. - Home ), zur Wissenschaftlichen Vereinigung für Psychomotorik und Motologie e.V. (WVPM) ( WVPM | WVPM ), zum Europäischen Forum für Psychomotorik (EFP) ( European Forum of Psychomotricity ) sowie zur Fachgruppe Bewegung, Sport & Körper in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) ( Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit e. V.: Bewegung, Sport & Körper (dgsa.de) ). Darüber hinaus sind Prof. Dr. Frank Nickel und Prof. Dr. Holger Jessel über Fort- und Weiterbildungs-, Beratungs- und Moderationsaufträge mit weiteren Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe vernetzt. Bewerbung & Beratung Bei Fragen zu Immatrikulation und Bewerbung hilft Ihnen das Student Service Center der Hochschule Darmstadt weiter. Student Service Center Schöfferstraße 3 64295 Darmstadt Studienberatung +49.6151.533-5555 Studienberatung der h-da Studiengangsleitung Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (B.A.) Prof. Dr. Holger Jessel holger.jessel@h-da.de Studentische Studienberatung Katja Miho psymo-studieren@h-da . de
Lehrgebiete Psychomotorik und Sport in Sozialen Handlungsfeldern Körper-, leib- und bewegungsorientierte Methoden/Zugänge in der Arbeit mit Erwachsenen Reflexion und Selbstreflexion Gruppenarbeit im Kontext Sozialer Arbeit Am Fachbereich Soziale Arbeit seit Seit Wintersemester 2022/23: hauptamtliche Lehrtätigkeit 2015-2022: Studiengangskoordination Werdegang 2016-2022: Anstellung als Körper- & Bewegungstherapeut in der Klinik Hohe Mark, vorrangig zuständig für die Stationen: „Entgiftung“ (Akutpsychiatrie) und „Suchterkrankungen mit Traumafolgestörungen“ 2015-2022: Anstellung als Studiengangskoordinator an der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Soziale Arbeit 2015-2017: Lehrqualifikation Psychomotorik dakp 2014-2015: staatliche Anerkennung für Soziale Arbeit Klinik Hohe Mark, Oberursel/Ts. im Rahmen des Forschungsprojektes „Bewegungsparcours in der Therapie klinischer Depression“ 2014: Lehrbefähigung Hessisches Kultusministerium gemäß der Richtlinie über die Zusatzausbildung von Lehrern zur Erteilung von Förderunterricht im Schulsport (Schulsonderturnen) 2012-2014: Weiterbildung in Systemischer Beratung an der Hochschule Darmstadt 2011-2014: Masterstudium Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt (Abschluss: Master of Arts – Soziale Arbeit) 2008-2011: Studium Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt (Abschluss: Bachelor of Arts – Soziale Arbeit); Zusatzqualifikation Psychomotorik und Sport in sozialpädagogischen Handlungsfeldern Publikationen Staschke, Volker (2018): Bewegungsimpuls – Bewegung und Sport in der Gesundheitsförderung bei Suchtkrankheiten. In: Taunus Magazin Jahrgang 2 – 2. Ausgabe 2018, S. 23-25. Niederer, Daniel; Vogt, Lutz; Staschke, Volker; Maulbecker-Armstrong, Catharina; Beck, Volker; Banzer, Winfried (2017): Bewegungsparcours in der Therapie klinischer Depression – eine randomisiert-kontrollierte Äquivalenzstudie. In: Z Psychosom Med Psychother 63, 163-175. Krabs, Stefan; Staschke, Volker (2017): „Ich will meinen Traum leben …“ – Strukturierende Stundenmodule in der ressourcenorientierten psychomotorischen Entwicklungsbegleitung von Erwachsenen mit geistiger Behinderung und/oder psychischen Störungen im stationären Kontext. In: Praxis der Psychomotorik – Zeitschrift für Bewegungs- und Entwicklungsförderung. 42. Jg. 4/2017, S. 214-222. gekürzte Fassung von Krabs, Stefan; Staschke, Volker (2016): HOPPla … das klAPPpt. Strukturierende Stundenmodule in der ressourcenorientierten psychomotorischen Entwicklungsbegleitung von Erwachsenen mit geistiger Behinderung und/oder psychischen Störungen im stationären Kontext. In: Jessel, Holger (Hrsg.): Lehren und Lernen in der Psychomotorik. Werkstattberichte aus der Lehrqualifikation der Deutschen Akademie für Psychomotorik. Band 15. Lemgo: Verlag Aktionskreis Psychomotorik, S. 125-153. Staschke, Volker; Gütle, Evelyn (2016): Erleben – Spüren – Begreifen. Macht es Sinn, Theorie nicht nur theoretisch zu vermitteln?. In: Jessel, Holger (Hrsg.): Lehren und Lernen in der Psychomotorik. Werkstattberichte aus der Lehrqualifikation der Deutschen Akademie für Psychomotorik. Band 15. Lemgo: Verlag Aktionskreis Psychomotorik, S. 15-41. Krabs, Stefan; Staschke, Volker (2016): HOPPla … das klAPPpt. Strukturierende Stundenmodule in der ressourcenorientierten psychomotorischen Entwicklungsbegleitung von Erwachsenen mit geistiger Behinderung und/oder psychischen Störungen im stationären Kontext. In: Jessel, Holger (Hrsg.): Lehren und Lernen in der Psychomotorik. Werkstattberichte aus der Lehrqualifikation der Deutschen Akademie für Psychomotorik. Band 15. Lemgo: Verlag Aktionskreis Psychomotorik, S. 125-153. Visitenkarte
13. Fachbereichtstag 2016 „Soziale Arbeit im Fluchtgeschehen-Irrlichter und Perspektiven“ Übergabe der Skulptur Lampedusa I an den Fachbereich Beitrag von Sandra Mosebach Im letzten Studienjahr habe ich das Projektmodul „Bildungsräume in der Sozialen Arbeit“ bei Frau Niederreiter und Frau Bürgin besucht. Im Rahmen dieses Moduls haben wir eine Exkursion in die Bildhauerwerkstatt Gallus in Frankfurt veranstaltet. Dort konnten wir kennenlernen, wie Jugendlichen, die straffällig geworden sind, eine Alternative zu Zwang und Strafe gegeben werden kann. Die Vielfalt und auch die Tiefe der Arbeiten haben uns sehr beeindruckt. Da die Arbeiten zum Verkauf stehen, haben wir uns entschieden, eine der Skulpturen zu kaufen. Die Entscheidung für „Lampedusa I“ war schnell gefallen, da das Fluchtgeschehen und die Situation von Geflüchteten in Deutschland mittlerweile sowohl in unserem Alltag als auch in unserem Studium sehr präsent war, z.B. haben einige Studierende ihr sozialpädagogisches Praktikum in Einrichtungen für minderjährige Geflüchtete ohne Begleitung gemacht. Die Aufnahme von Geflüchteten in unsere Gesellschaft stellt auch uns angehende Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter vor neue Aufgaben: Es ist an uns, die Grundsätze der sozialen Arbeit, nämlich den Menschen in ihrer Lebenswelt zu begegnen und sie so, wie sie sind, anzuerkennen, weiter einzuhalten und auch zu verteidigen, auch wenn die Politik und damit die gesamtgesellschaftliche Debatte auf Abschottung, Ausgrenzung und Diskriminierung-auch Diskriminierung per Gesetz!- zielt, und starke Feindbilder schafft. Damit geht einher, dass wir als Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen stets unsere eigenen Vorurteile und Vorstellungen von Realität hinterfragen. Auch wir sind Menschen, ein Teil dieser Gesellschaft und gegen Angstmache nicht immun. Um noch einmal zur Skulptur zurückzukommen-die Skulptur ist ein gutes Beispiel dafür, welche Ressourcen Gemeinschaften haben. Sie wurde gemeinschaftlich erstellt, und soll nun gemeinschaftlich finanziert werden. Genau so kann eine offene, solidarische Gesellschaft es schaffen, jedem Menschen, der in ihr Schutz sucht, einen Platz zu geben. Die Skulptur wurde von Jugendlichen erstellt, deren Lebenswelten sich vielleicht sehr stark von der Lebenswelt geflüchteter Menschen unterscheiden. Trotzdem ließ das Schicksal der Menschen, die versuchen, in Booten Europa zu erreichen, die Jugendlichen nicht unberührt. Das Stigma, welches Jugendliche, die straffällig geworden sind, erleben, ist vielleicht nicht das gleiche Stigma, mit dem Geflüchtete belegt sind. Die Ausgrenzung aus der Mitte unserer Gesellschaft ist aber für beide Gruppen real. So werden in gewisser Weise durch die Skulptur zwei Gruppen, die von der Mehrheitsgesellschaft an den Rand gestellt werden, miteinander verbunden. Wir freuen uns, eine Skulptur am Fachbereich begrüßen zu können, die auf so viele Arten mit Sozialer Arbeit in Verbindung steht. Außerdem freue ich als Exkursionsteilnehmerin mich darüber, dass es nicht nur bei einem einmaligen Besuch in der Bildhauerwerkstatt Gallus geblieben ist, sondern dass wir nun ein Stück der Bildhauerwerkstatt mit in unseren Studienalltag nehmen können. Vielleicht hilft uns die Darstellung der Skulptur-Menschen in Booten-ja wie ein Mahnmal dabei, das Fluchtgeschehen und die globalen Zusammenhänge nicht mehr aus unserem Alltag zu verdrängen, sondern Anteil zu nehmen und Probleme, wie den erstarkenden Rassismus in Deutschland, zu erkennen, und nach Lösungen zu suchen.
Fachgebiete Bildung der Lebensalter Politische Bildung Publikationen Forschungsprojekte Politische Bildung durch politisches Handeln und für politisches Handeln (2023/2024) Folgen der Änderungen im Gemeinnützigkeitsrecht für politische Bildungsarbeit: Ergebnisse einer Befragung (2022) Extremismusprävention als polizeiliche Ordnung. Zur Politik der Demokratiebildung (Print und Open Access bei Beltz-Juventa, 2021) Forschungsprojekt „Neue Wege und Ansätze zur Erhöhung der Beteiligung bildungsbenachteiligter Bevölkerungsgruppen an den Weiterbildungsangeboten im Landkreis Groß-Gerau in Kooperation mit dem DGB-Bildungswerk Hessen e.V. und der Kreisvolkshochschule Groß Gerau (2018) Mitgliedschaft an der Hochschule Darmstadt Institut für Sozialpolitik und Soziale Arbeit (ISASP) Projekte an der Hochschule Darmstadt Ausstellung „Der Weg der Sinti und Roma“ mit Begleitprogramm über Antiziganismus, Gesellschaft und Soziale Arbeit (2023) The storage of Auschwitz. Historisch-politische Bildungsarbeit in der Migrationsgesellschaft (2019, mit Lisa Niederreiter) Skulptur Lampedusa für den Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt (2016, mit Lisa Niederreiter) Angebote zum Boys' Day 2017 an der Hochschule Darmstadt Kollaborative Aktivitäten außerhalb der Hochschule Darmstadt Betreuung der Übersicht über Bildungskonzepte und -materialien (Forum kritische politische Bildung) Stellungnahme des Forums Kritische politische Bildung: Das gefährliche Bildungsverständnis des Bundesfinanzhofes - Zur Bedeutung des Attac-Gemeinnützigkeitsurteils für die politische Bildungsarbeit FAQ zum „Extremismus“-Konzept und zu Verfassungsschutzüberprüfungen in der Demokratie(bildungs)förderung (Forum kritische politische Bildung) Mitgliedschaften, Funktionen und Vernetzung außerhalb der Hochschule Darmstadt Vertrauensdozentin der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mitglied Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW Mitglied Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit DGSA Mitglied Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler BdWi Mitglied Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung AkG Mitglied Förderverein Roma e.V. Frankfurt am Main Mitglied Förderverein PRO ASYL e.V. aktiv im Forum kritische politische Bildung Wissenschaftliche Begutachtungen Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.) (2016) : Gekonnt handeln. Kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus. 11 Aktivitäten für die schulische und außerschulische politische Jugend- und Erwachsenenbildung Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.) (2019): Gekonnt handeln. Kritische Auseinandersetzung mit Antiziganismus Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.) (2020): Handreichung für die pädagogische Arbeit mit den Infofilmen der Begegnen-Reihe Werdegang/Meilensteine Grundschule, Integrierte Gesamtschule und Gymnasiale Oberstufe mit Engagement in der Schüler*innenvertretung in Maintal und Bruchköbel Beginn einer Ausbildung zur Feinoptikerin, seitdem Gewerkschaftsmitglied (jetzt GEW) Studium der Politikwissenschaft in Marburg, Glasgow und Berlin (Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung), dabei ehrenamtliche politische Bildungsarbeit Bildungsreferentin beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. (1994-2005) Promotion in Erziehungswissenschaften/Erwachsenenbildung über gewerkschaftliche Bildung unter Bedingungen indirekter Arbeitssteuerung (Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung) Forschungsaufenthalte an der School of Industrial and Labor Relations (ILR) der Cornell-University, Extension Office New York City sowie bei der Abteilung Immigration des Italienischen Gewerkschaftsdachverbandes CGIL Lehraufträge an den Universitäten Essen-Duisburg, Frankfurt am Main sowie der TU Darmstadt Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Betriebsrätebildung- und Beratung bei der DGB-Technologieberatungsstelle Hessen-Thüringen e.V. (2013-2014) Professur am Fachbereich Soziale Arbeit (zunächst Gesellschaftswissenschaft und Soziale Arbeit) seit Sommersemester 2015 Habilitation am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel, venia legendi für das Fachgebiet Politische Bildung (2022) Kontakt Sprechzeiten In der Vorlesungszeit: nach Vereinbarung (i.d.R. Montag und Mittwoch, 14 - 15 Uhr) In der vorlesungsfreien Zeit: nach Vereinbarung
Prof. Dr. phil. Franz Josef Röll Lehrgebiete Neue Medien Medienpädagogik Jugendarbeit Forschungsgebiete E-Learning Web 2.0 Medienpädagogik als Methode Bürgerfernsehen Lernen des Lernens Wirkung von Medien Sozialraum und Multimedia handlungsorientierte Medienpädagogik Mythen und Symbole in populären Medien Im Fachbereich seit Wintersemester 1999/2000 Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung Dekan von März 2005 bis Februar 2007 Seit SS 2000 Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses Seit SS 2000 Mitglied des Budgetausschusses Seit SS 2009 Vorsitzender des Alumniausschusses Seit SS 2010 Mitglied des IT-Lenkungskreis Koordinator des Moduls 10 (SEG) BA Soziale Arbeit Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt ) Gutachter für merz Wissenschaft Vorträge und Beratungen Meilensteine Jahrgang 1949 Kaufmännische Lehre, 2. Bildungsweg Studium der Soziologe (Diplom) und der außerschulischen Pädagogik und Erwachsenenbildung (Diplom) an der Goethe-Universität in Frankfurt Mehrjährige ehrenamtliche Aktivität im Jugendverbandsbereich Jugendbildungsreferent bei der DLRG-Jugend Hessen (drei Jahre) Bildungsreferent beim Institut für Medienpädagogik und Kommunikation in Frankfurt (16 Jahre) Gründungsmitglied der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikation (GMK) Promotion über "Mythen und Symbole in populären Medien" an der Universität Bielefeld (Betreuer: Prof. Dr. Dieter Baacke) Seit 1. September 1999 Professur an der Hochschule Darmstadt, FB Sozialpädagogik, Schwerpunkt: Neue Medien und Medienpädagogik Monographie: Pädagogik der Navigation. Selbstgesteuertes Lernen durch neue Medien. Kopäd-Verlag, München 2003. Mitherausgeber (mit Jürgen Ertelt): Web 2.0 - Jugend online als pädagogische Herausforderung. Navigation durch die digitale Jugendkultur. Kopäd-Verlag, München 2008. Veröffentlichungen Franz Josef Röll: Zur Veränderung des Wahrnehmungsdispositivs durch Webvideo. In Roots & Roots TV (Red.: Sascha Düx, Lisette Reuter): Jugendmedienarbeit für kulturelle Vielfalt. Mit Video und Web 2.0. Köln 2011, S. 8-11. Franz Josef Röll: Digital Divide oder e-Inclusion? In: kulturpolitische mitteilungen, Heft III/2010, S. 51-53. Franz Josef Röll: Wahrnehmungswandel durch digitale Lebenswelten - eine Herausforderung nicht nur für die Medienpädagogik. In: Jürgen Lauffer; Renate Röllecke (Hrsg.): Jugend - Medien - Kultur. Medienpädagogische Konzepte und Projekte. Kopäd-Verlag, München 2010, S. 25-31. Franz Josef Röll: Aufwachsen in der (Medien-)Gesellschaft. In: Georg Cleppien; Ulrike Lerche (Hrsg.): Soziale Arbeit und Medien. VS-Verlag, Wiesbaden 2010, S. 23-36. Franz Josef Röll: Kommunikationskultur und Gemeinschaftsbildung als Ausdruck von Identitätssuche. In: Rabenstück Verlag (Hrsg.): (K)ein Ende der Privatheit. Strategien zur Sensibilisierung junger Menschen beim Umgang mit persönlichen Daten im Internet. Berlin 2009. S. 437-445. Franz Josef Röll: Social Networt Sites. In: Kai Hugger (Hrsg.): Digitale Jugendkulturen. VS-Verlag, Wiesbaden 2009, S. 209-224. Franz Josef Röll: Die Imageproduzenten. Bilder im Dienste der politischen Macht. In: medienconcret, Politik 2.0 - Spiegel, Sprachrohr, Sprungbrett. Köln 2009, S. 20-24. Franz Josef Röll:Hinweise zur Notwendigkeit einer neuen Lernkultur. In: Bildung bewegt, Nr. 5 - 2/2009, S. 22-25. Franz Josef Röll: Die Vielfalt im Blick behalten - Reale und digitale Spiele. In: gruppe & spiel - Zeitschrift für kreative Gruppenarbeit. 35. Jg., 1+2/2009, S. 4-5. Franz Josef Röll: The Subjective Side of the Objective - Media Pedagogy looks at Signs of the City. In: Stefan Horn; Rudolf Netzelmann; Peter Winkels (Hrsg.): Signs of the City - Metropolis Speaking. Jovis Verlag, Berlin 2009, S. 152-154. Franz Josef Röll: Selbstgesteuertes Lernen mit Medien. In: Katrin Demmler; Klaus Lutz; Detlef Menzke; Anja Prölß-Kammerer (Hrsg.): Medien bilden aber wie !? Grundlagen für eine nachhaltige medienpädagogische Praxis. Kopäd Verlag, München 2009, S. 59-78. Franz Josef Röll: Virtuelle und soziale Räume. In: Ulrich Deinet (Hrsg.): Methodenbuch Sozialraum. VS-Verlag, Wiesbaden 2009. Kontakt Sprechzeiten Nach Vereinbarung. Persönliche Homepage Auf meiner Homepage finden Sie weitere Informationen zu meinen Lehrveranstaltungen, zu Projekten und zu meiner Vita.
Prof. Dr. phil. habil. Yvonne Haffner Lehrgebiete Soziologie Geschlechtersoziologie Bildungssoziologie Methoden der empirischen Sozialforschung Soziale Ungleichheit Forschungsgebiete Frauen- und Geschlechterforschung Bildung, Arbeit und Geschlecht Frauen in Naturwissenschaft und Technik Männer in Frauenfächern Gender- und Diversity-Management Im Fachbereich seit Sommersemester 2011 Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Darmstadt Forschungs- und Promotionsbeauftragte des Fachbereichs Soziale Arbeit Fachliche Leitung Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen https://www.gffz.de/ Zentrumsleitung des Promotionszentrums Soziale Arbeit https://haw-hessen.de/promotionen/hochschuluebergreifendes-promotionszentrum-soziale/ Mitglied des Masterausschusses Mitglied des Senats der Hochschule Mitglied der Senatskommission Gleichstellung Mitglied des Senatsausschusses FuE Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Netzwerkforschung https://www.netzwerkforschung.org/ Mitglied in der Sektion Soziologische Netzwerkforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Mitglied in der Sektion Umweltsoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie https://soziologie.de/aktuell Mitglied des Netzwerks FrauenMachtKarriere! Meilensteine WS 2009/10 - WS 2010/11 Gastprofessorin am Institut für Soziologie der TU Darmstadt und Lehrbeauftragte an der FH Frankfurt und der Hochschule Darmstadt SS 2009 Vertretungsprofessorin am Institut für Soziologie der TU Darmstadt 2008-2009 Lehrtätigkeit in Berufsbildungsprogrammen des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft e.V. 2008 Gründung des Unternehmens "gender & diversity. Wissenschaftliche Beratung" 2007-2009 Privatdozentin am Institut für Soziologie der TU Darmstadt 2007 Habilitation an der TU Darmstadt: venia legendi für Soziologie 2003 Promotion zum Dr. phil. am Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften der TU Darmstadt 1996-2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der TU Darmstadt Studium der Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Psychologie an den Universitäten Frankfurt und Darmstadt Ausgewählte Veröffentlichungen Wahl, Mara D.; Haffner, Yvonne (2025): DasDoris! – Darmstädter Orientierungsjahr für Soziale Berufe. In: Müller, Birgit (Hrsg.) (2025): Verzahnte Orientierungsangebote zur beruflichen und akademischen Ausbildung – das Modellvorhaben VerOnika (2019 – 2023), S. 54-78. Online unter: https://opus4.kobv.de/opus4-htw/frontdoor/index/index/docId/2043 . Bentrup, Anne/Haffner, Yvonne (2024): Unsichtbarkeiten in Orientierungsprogrammen. Eine Analyse am Beispiel des Hessen-Technikums. In: Dreisack , S., Hillebrand- Ludin , D. (HRSG.): ( Un - )Sichtbarkeiten. Diversität an Hochschulen . Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen (KCS ): Leipzig. https://www.kc-sachsen.de/fileadmin/user_upload/Veroeffentlichungen/Publikationen/2024_KCS__Un-_Sichtbarkeiten_Diversitaet_an_Hochschulen_Reihe-Band-2.pdf Haffner, Yvonne (2024). „Es ist immer zu viel los im Haushalt …“ Studentische Lebenswelten und deren Auswirkungen auf digitale Lernbedingungen. In: Yves Jeanrenaud (Hg.) Teaching Gender in MINT in der Pandemie. Chancen und Herausforderungen digitaler Transformationen. Wiesbaden: Springer VS (Edition Fachdidaktiken), S. 55-71. https://doi.org/10.1007/978-3-658-43375-8_3 Haffner, Yvonne/Loge Lena (Hrsg.) (2019), Frauen in Technik und Naturwissenschaft: Eine Frage der Passung. Aktuelle Erkenntnisse und Einblicke in Orientierungsprojekte, Leverkusen/Opladen: Verlag Barbara Budrich. Haffner, Yvonne (2014) "Männer in die Soziale Arbeit. Anforderungen an die Fachkultur", in: Rose, Lotte/May, Michael (Hrsg.) Mehr Männer in die soziale Arbeit!?. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich. Haffner, Yvonne/Krais Beate (Hrsg.) (2008), Arbeit als Lebensform? Beruflicher Erfolg, private Lebensführung und Chancengleichheit in akademischen Berufsfeldern (Hrsg.), Campus: Frankfurt/New York. Haffner, Yvonne (2007), Mythen um männliche Karrieren und weibliche Leistung, Verlag Barbara Budrich: Leverkusen/Opladen. Kontakt Sprechzeiten nur nach Vereinbarung Genderportal der Hochschule Darmstadt Orientierungsprojekte: Hessen-Technikum hejmint DasDoris!
Denomination Sozialmedizin und Gesundheitswissenschaften in der sozialen Arbeit Lehrgebiete Sozialmedizin, Public Health und Gesundheitswissenschaften Soziale Arbeit, Ungleichheit in der Gesundheit, Prävention und Gesundheitsförderung Aufbau und Digitalisierung des Gesundheitswesens Gesundheitspolitik und Gesundheitsreformen Soziale Arbeit im Gesundheitswesen Forschungsgebiete Kinder psychisch und suchterkrankter Eltern: Stark im Sturm – Hilfe für Kinder psychisch und suchterkrankter Eltern ( www.starkimsturm.de ) Implementierung von Pflichterfassung von Elternschaft, Kinderbeauftragten und Hilfsangeboten auf psychiatrischen, psychosomatischen und suchtmedizinischen Stationen und Ambulanzen. Erforschung von Implementierungsfaktoren, elterlicher und kindlicher Belastung, Lebensqualität, Funktionsniveau, sowie Adhärenz an Unterstützungsangebote:Kooperation: Abteilung Versorgungsforschung, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim Förderung: Dietmar Hopp Stiftung, Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg Kinderschutz in psychiatrischen Kliniken: Etablierung eines Risikoscreenings in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Mannheim, Masterplan Kindesschutz des Landes Baden-Württemberg Förderung: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg Risikoverhalten bei Jugendlichen: Clinical rater im IMAGEN-Projekt: Reinforcement-related behaviour in normal brain function and psychopathology ( https://www.imagen-project.org/ ) Europaweit (Förderung durch EU-Mittel), longitudinale Studie, Einschluss von Jugendlichen im Alter von 14 Jahren, mehrere Erhebungen mit 16, 18, 22 Jahren, 2000 Teilnehmer Prävalenz von Übergewicht und Prävention von Adipositas bei Kindern und Jugendlichen; Daten der Mannheimer Risikokinderstudie (MARS), Laufzeit: 1986-heute. Im Fachbereich seit Wintersemester 2024/2025 Mitgliedschaften und Tätigkeiten außerhalb der h_da Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes und Jugendalters (DGKJP) Mitgliedschaft im Familienreferat der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN) Mitgliedschaft in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder psychisch erkrankter Eltern (BAG-KipE) Gründung der Nachwuchsforscherorganisation der DGKJP (YICAP, Young Investigators in Child and Adolescent Psychiatry; https://econtent.hogrefe.com/doi/abs/10.1024/1422-4917/a000540 ), heute YouCAP³, ( https://www.dgkjp.de/die-dgkjp/mitgliedschaft-nachwuchs/ ) Mitglied der Ma nnheimer I nitiative für K inder mit psychisch kranken E ltern“ (MaIKE): Versorgung von Kindern psychisch und suchterkrankter Eltern in Mannheim Akademischer Werdegang 2004: Promotion an der Fakultät für Humanmedizin (Fachbereich Pharmakologie und Toxikologie) der Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg. „Untersuchungen zur Funktion β 1 -adrenerger Rezeptoren: Konstitutive Aktivität und differentielle Genexpression bei chronischer Aktivierung.” 1999 - 2003: Stipendium der Studienstiftung Cusanuswerk 2002 – 2003: Praktisches Jahr an Lehrkrankenhäusern der Universitäten Cambridge, Belfast, Würzburg und Bern 1996 – 2003: Studium der Humanmedizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Beruflicher Werdegang 7/2017-10/2024: Oberärztin der Ambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim 8/2015-8/2021: Oberärztin der gemischten Kinder- und Jugendstation, sowie der Ambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim 12/2009 – 7/2015: Fachärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie, Ambulanz und konsiliarische Tätigkeit in zahlreichen Einrichtungen der Jugendhilfe, mit Intensivgruppen, heilpädagogischen Gruppen, Außenwohngruppen, Mädchenwohngruppen, Tagesgruppen und in den In-Obhutnahmestellen der Jugendhilfe in Mannheim für Kinder und jugendliche Mädchen 08/2003- 10/2024: Ausbildung in kognitiver Verhaltenstherapie, Interpersoneller Therapie (Grundkurs) und Systemischer Therapie als Zweitverfahren, Grundausbildung in Dialektisch-Behavioraler Therapie (Basis I, Skills I), Autismusdiagnostik, Triple P und Stepping Stones 12/2008 – 11/2009: Assistenzärztin: Kriseninterventionsstation, Klinik für allgemeine Psychiatrie, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim 8/2003 – 08/2008: Assistenzärztin: Stationsleitung, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim
Rolf Klatta, Dipl. Pädagoge Rheinstr.94 64295 Darmstadt Tel.: 06151-271050 E-Mail: Klatta.Rolf@bwhw.de Sprechzeiten während des Semesters Nach Vereinbarung Lehrveranstaltungen: • Geflüchtete integrieren mit sozialpädagogischen Ausbildungs- u. Qualifizierungsangeboten Lehrgebiete: • Jugendberufshilfe • methodisches Arbeiten/Konzeptarbeit • Sozialmanagement Im Fachbereich seit: Wintersemester 1998/1999 Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt: • Regionalleiter beim Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. in Darmstadt • Leitung des regionalen Integrationsfachdienstes zur beruflichen Integration und beruflichen Begleitung von Menschen mit Behinderungen • Aufbau eines arbeitsweltbezogenes Angebots zur Alphabetisierung und Grundbildung in Südhessen • Umsetzung des „persönlichen Budgets“ als berufliche Inklusion und außerinstitutionelle Alternative zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen • Hessenweite Einführung und Verankerung von Kompetenzfeststellung „KomPo7“ und Berufsorientierung wie dem Berufswahlpass an allgemeinbildenden Schulen und Berufsorientierung für Förderschüler • Berufsvorbereitung für benachteiligte Zielgruppen • Berufliche Wiedereingliederung von Menschen nach gesundheitlicher Rehabilitation Berufsvorbereitung für benachteiligte Zielgruppen und Geflüchtete Sprachkurse und Betreuungsangebote für Geflüchtete umA und Erwachsene Meilensteine: • 1975 - 1981 Studium der Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Theologie und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Frankfurt mit Abschluss Diplom • 1975 - 1984 ehrenamtlicher Vorstand eines Jugendverbandes (BDP) • 1981 - 1987 Mitarbeiter der Jugendbildungsstätte Jugendhof im Bessunger Forst e. V. bei Darmstadt • 1982 Mitbegründer eines hessischen Tagungshausvereins (AGHT) • 1987 päd. Mitarbeiter Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. • Seit 1987 Mitarbeit in kommunalen und regionalen Gremien zur Jugendarbeit, Bildung und Beschäftigung • Seit 1991 Projekt- und Regionalleiter des Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. in Südhessen, Darmstadt • Seit 1993 Mitwirkung in regionalen, landes- und bundesweiten Arbeitskreisen zur Konzeptionierung von berufs- und beschäftigungsbezogenen Angeboten in den Aufgabenfeldern von SGB II, III, VIII und IX • 2006/2007 berufliche Weiterbildung „systemisches Management“ an der Uni Kaiserlautern (ZFUW) mit Zertifikat Auszug von Veröffentlichungen: • Klatta, Rolf; Evermann, Daniela (2016) Geflüchtete Kinder und Jugendliche in schulischen und außerschulischen Bildungsprozessen; in Berufsbildung, Heft 162; Detmold 2016 Klatta, Rolf, u.a. (2014) Grundbildung für den Arbeitsplatz- Qualität sichern und Betriebsabläufe optimieren Klatta, Rolf (2013) KomPo7 – bietet mehr als eine Kompetenzfeststellung in der 7. Klasse den Schulen an; in: Von der Schule zum Beruf, Hrsg.: Georg, Christine; Carl Link Verlag, Wolters Cluver, 12/2012 • Klatta, Rolf, Breining, Eugen; Grimmer, Barbara (2012) Arbeitsplatzbezogene Grundbildung, Leitfaden für Unternehmen; in: Handbuch der Aus- und Weiterbil-dung, Hrsg.: Kreklau, C. /Siegers., J., Wolters Cluver, 02/2012 • Klatta, Rolf, Breining, Eugen; Grimmer, Barbara; Klein, Helmut E.; Schöpper-Grabe, Sigrid (2011) Arbeitsplatzbezogene Grundbildung, Leitfaden für Unternehmen; Hrsg.: Institut der deutschen Wirtschaft, Köln 10/2011 • Klatta, Rolf, Breining, Eugen; Grimmer, Barbara (2011) „Lese-/ Schreib- und Rechenwerkstatt. Konzepte, Erfahrungen und Perspektiven aus Darmstadt“, in Alfa-Forum, Hrsg.: Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V., Münster, 77/2011, S. • Klatta, Rolf; Breining, Eugen; Mehler, Fabian (2010) „Lese-/ Schreib- und Rechenwerkstatt.- ein Alphabetisierungs- und Grundbildungsprojekt im Rah-men des Verbundes „Chancen erarbeiten“ in „Wirtschaft und Berufserziehung“, Ziel Verlag, 11/2010, S.16 – 21 • Klatta, Rolf; Schultze, Norbert (2010) Das Projekt „Kompetenzen entdecken, Potentiale nutzen, Berufswahl gestalten: Kompetenz macht Schule“ in „Wirtschaft und Berufserziehung“, Ziel Verlag, 3/2010, S.18 – 22 • Klatta, Rolf; Lebherz, Klaus (2005) „Start in den Beruf“, in „Wirtschaft und Berufserziehung“, Steiner Verlag, 6/2005, S. 10 - 13 • Klatta, Rolf (2004) „Vom Stress der Organisationen zum Strech in ihre Zukunft“, in: Die wertschätzende Organisation; Hrsg.: Deissler, Klaus; Gergen, Kenneth, Transscript Verlag; Bielefeld 2004; S. 132– 147 • Klatta, Rolf, Hübner, Axel, Swoboda, Herbert (1991/1981) Straßen sind wie Flüsse zu überqueren – ein Lesebuch zur Geschichte des Bund Deutscher Pfad-finder (BDP); Verlag Jugend & Politik, Frankfurt 1981; 1. Auflage 1981und 2. erweiterte Auflage; Verlag Jugend & Politik Dortmund 1991
Die Hochschule Darmstadt ist als öffentliche Stelle im Sinne der Richtlinie (EU) 2016/2102 bemüht, Websites und mobilen Anwendungen im Einklang mit den Bestimmungen des Hessisches Behinderten-Gleichstellungsgesetz (HessBGG) sowie der Hessischen Verordnung über barrierefreie Informationstechnik (HVBIT) zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102 barrierefrei zugänglich zu machen. Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Webseite https://h-da.de sowie weiteren Webauftritten der h_da, aber nicht für weitere Webseiten und Subdomains, die nicht über das zentrale Web Content-Management-System (Web-CMS, betreut durch Webdienste [ITDuA]) der Hochschule Darmstadt angeboten werden. Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen Diese Website ist wegen der folgenden Ausnahmen teilweise mit der EU-Richtlinie 2016/2102 und dem HessBGG und HVBIT vereinbar. Nicht barrierefreie Inhalte Die nachstehend aufgeführten Inhalte sind ausfolgenden Gründen nicht barrierefrei: In den Webauftritt eingebundene PDF-Dokumente In den Webauftritt eingebundene Videos In den Webauftritt verwendetes Bildmaterial, in den Webauftritt eingebundenes animiertes Bildmaterial ist in Teilen nicht barrierefrei zugänglich In den Webauftritt verwendete Inhaltselemente mit Javascript-Funktionalität sind in Teilen nicht barrierefrei zugänglich Begründung PDF Dokumente Aufgrund der großen Anzahl bereitgestellter PDF-Dokumente, die vor dem 23.09.2018 erstellt wurden, konnten diese bislang nicht in ein barrierefreies Format überführt werden. Für eine barrierefreie Gestaltung sind Vorlagen in Planung zur Erstellung barrierefreier Dokumente (Modulhandbücher, BBPO) Der Alt-Bestand wird sukzessive angepasst. Ausgenommen davon sind Dokumente, die von Dritten (z.B. andere Organisationen, Ministerien, u.a.) bereitgestellt werden, wenn diese nicht barrierefrei vorliegen. Eine Ersetzung erfolgt in der redaktionellen Pflege, wenn Aktualisierungen vorliegen. Eine Bewertung der Barrierefreiheit externer Dokument kann nicht erfolgen. Begründung Videos Die Bereitstellung der Videos mit einer Audiodeskription konnte bislang nicht realisiert werden. Begründung animiertes Bildmaterial Eine barrierefreie Umsetzung animierter Bilder in Form eines Content-Sliders ist beim nächsten technischen erforderlichen Upgrade des eingesetzten CMS-Systems eingeplant. Eine barrierefreie Aufbereitung des Bildmaterials (ALT-Text, Beschreibung) wird an die Bereichsredaktionen (dezentrale Redaktionsorganisation) kommuniziert, werden nicht technisch erzwungen. Begründung Inhaltselemente mit Javascript-Funktionalität Eine barrierefreie Umsetzung der Inhaltselemente mit Javascript-Funktionalität ist beim nächsten technischen erforderlichen Upgrade des eingesetzten CMS-Systems eingeplant. Eine barrierefreie Aufbereitung der Inhalte mit einem armen Einsatz der Elemente Akkordion, Tabs, Content Slider wird den Redaktionen empfohlen, eine technische Restriktion erfolgt nicht. Barrierefreie Alternativen Im Falle von nicht barrierefreien Unterlagen zur Einschreibung wenden Sie sich bitte an das Student Service Center . Im Falle nicht barrierefreier Prüfungsordnungen/ Modulhandbücher /BBPOs wenden Sie sich bitte an die Prüfungsämter in den Fachbereichen* oder stellen Sie Ihre Anfrage das Prüfungsamt der h_da : FB Bauingenieur- und Umweltingenieurwesen FB Chemie- und Biotechnologie FB Elektro- und Informationstechnik FB Gestaltung FB Gesellschaftswissenschaften FB Informatik FB Mathematik und Naturwissenschaften FB Maschinenbau und Kunststofftechnik FB Soziale Arbeit FB Wirtschaft Graduiertenschule Weiterbildung und duales Studium: Internationale BWL und MBA * in dieser Übersicht, sind nur die von den Webdiensten betreuten Fachbereiche aufgeführt. Eine Übersicht aller Fachbereiche der Hochschule Darmstadt finden Sie unter Hochschule > Fachbereiche Für sonstige Fälle nutzen Sie bitte die unten angegebene Feedback Möglichkeit. Im Falle von Videos ohne Audiodeskription wenden Sie sich bitte an den entsprechenden Anbieter (Fachbereich, Insitut oder Abteilung), die das Video bereitstellt. Kontaktinformationen sind im Footer jeder Seite standardisiert angeboten. Erstellung dieser Erklärung zur Barrierefreiheit Diese Erklärung wurde am 01.11.2021 erstellt. Methodik der Bewertung: Selbstbewertung Durchsetzungsverfahren Sollten Sie auf Mitteilungen oder Anfragen zur Barrierefreiheit innerhalb von sechs Wochen keine zufriedenstellende Antwort erhalten haben, können Sie die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen in Hessen einschalten. Durchsetzungs- und Überwachungsstelle Barrierefreie Informationstechnik Hessisches Ministerium für Soziales und Integration Sitz: Regierungspräsidium Gießen Prof. Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten Landesbeauftragte für barrierefreie IT Leiterin der Durchsetzungs- und Überwachungsstelle Neuen Bäue 2 35390 Gießen +49 641 303 - 2901 ueberwachung-lbit@rpgi.hessen . de