Prof. Dr. Amara Renate Eckert Lehrgebiete Psychomotorik, Körperarbeit, Heilpädagogik Leitung der Zusatzqualifikation: Psychomotorik und Sport in sozialpädagogischgen Arbeitsfeldern Forschungsgebiete Psychomotorik und Körperpsychotherapie Ausdruck prä- und perinataler Erfahrungen in Spiel und Bewegung bei Kindern Im Fachbereich seit Sommersemester 1996 Meilensteine Studium: Sozial- und Heilpädagogik, Psychologie und Sport an der Universität zu Köln Schulpraxis Wissenschaftl. Mitarbeiterin a. d. Uni Köln, tätig in der Ausbildung von Sprachheillehrern und Sprachtherapeuten Vertretungsprofessur Sprachheilpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Kiel 7 Jahre freiberufliche Tätigkeit als Psychomotorikerin, Supervisorin, Dozentin und Körperpsychotherapeutin. Lehraufträge an verschiedenen Instituten und Universitäten Therapeutische Ausbildungen in klientenzentrierter Gesprächsführung (GWG), Gestalttherapie, Körperpsychotherapie, NLP, Prä- und perinatale Traumatherapie Aktuelle Veröffentlichungen Menschen psychomotorisch verstehen und begleiten. In Eckert, A. R. / Hammer, R. (Hg.): Der Mensch im Zentrum. Beiträge zur sinnverstehenden Psychomotorik und Motologie. Schorndorf 2004 Bewegtes Sein. Eine körperenergetische Betrachtung psychomotorischer Praxis. In: Hammer, R., Köckenberger, H.(Hg.): Psychomotorik - Ansätze und Arbeitsfelder. Dortmund 2004 Diagnose ADS. Gespräch mit einem Betroffenen.. In: Doering, W., Doering, W. (Hg.): Das andere ADS-Buch. Bremen 2003 Körperpsychotherapie und Psychomotorik - Möglichkeiten und Chancen einer Annäherung. In: Fischer, K. u.a. (Hrsg.): Bewegung in Bildung und Gesundheit. Lemgo 2006 Trauma-Gewalt-Autonomie. Psychomotorische Gewaltprävention als Hilfe zur Verarbeitung erlebter Traumatisierung. MOTORIK 31/2008, 18-24 Entwicklung und Autonomie in der Wissensgesellschaft. Was Kinder heute brauchen. In Funktionelle Entspannung. Hrsg.: AFE, Heft 35,2008 Körperpsychotherapie und Psychomotorik. In: Motorik 2010 Hilfe, mein Haus brennt! ASTP- Journal 2, 2010 „Kinder, ihr seid mein Sonnenschein“ Alte Menschen psychomotorisch verstehen. In: Krus, Astrid (Hrsg): Ein bewegtes Leben. Psychomotorisches Arbeiten mit älteren Menschen und Menschen mit Demenz. Lemgo 2012 Kontakt
Lehr- und Forschungsgebiete Existenzsicherungsrecht Sozialverwaltungsrecht Recht der spezialisierten und integrierten Schuldnerberatung mit Bezügen zur Straffälligen- und Wohnungslosenhilfe Rehabilitations- und Teilhaberecht, insbesondere Recht der Eingliederungshilfe Im Fachbereich seit Sommersemester 2025 Meilensteine Zum 1.4.2025: Professur für das Recht der Sozialen Arbeit an der Hochschule Darmstadt 2016 bis 2025: Professur für das Recht der Sozialen Arbeit an der Hochschule RheinMain 2015 bis 2016: Leiter des Referats "Überörtlicher Sozialhilfeträger" im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz Wintersemester 2008/2009: Promotion bei Univ.-Prof. Dr. C. W. Hergenröder, Preis der Alfred-Teves-Stiftung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Seit 2015: fortlaufend Fortbildungen für die integrierte und spezialisierte Schuldnerberatung 2005 bis 2015: Zulassung und Tätigkeit als Rechtsanwalt 2005 bis 2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungs- und Dokumentationsstelle für Verbraucherinsolvenz und Schuldnerberatung (Schuldnerfachberatungszentrum), Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 2002 bis 2004: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeits-, Handels-, und Zivilprozessrecht (Univ.-Prof. C. W. Hergenröder), Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 2002 bis 2004: Juristischer Vorbereitungsdienst, Abschluss mit der Zweiten Juristische Staatsprüfung 1997 bis 2002: Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Abschluss mit der Ersten Juristischen Staatsprüfung 1996: Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife an der Oranienschule Wiesbaden Ehrenamtliche Tätigkeiten Mitglied der Schiedsstelle nach § 133 SGB IX des Landes Rheinland-Pfalz Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Gerichtsvollzieher Zeitschrift (DGVZ) Mitgliedschaften in Vereinigungen Deutscher Verein für Öffentliche und private Fürsorge e.V. Deutscher Sozialrechtsverband e.V. Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung e.V. Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung Hessen e.V. Bundesarbeitsgemeinschaft der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer des Rechts an Fachhochschulen / Fachbereichen des Sozialwesens in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (BAGHR) Hochschullehrerbund Hessen e.V. Prof. Dr. Carsten Homann SPRECHZEITEN Nach Vereinbarung Publikationen 260102_Schriftenverzeichnis.pdf
Prof. Dr. phil. Klaus Leidecker Lehrgebiete Ressourcenorientiertes Musikhandeln Improvisierte Musik Intuitves Schreiben Forschungsgebiete Rezeptive Gruppenmusiktherapie mit psychiatrieerfahrenen Erwachsenen Musikintervention in der Sozialen Arbeit mit alten Menschen Musikbiografiearbeit Im Fachbereich seit Wintersemester 1986/87 Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt Mitgliedschaft in der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG) Mitgliedschaft im Berufsverband der Musiktherapeuten Meilensteine Staatsexamen Musikpädagogik an der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken Staatsexamen Literatur- und Sprachwissenschaft an der Universität Saarbrücken Promotion Musikwissenschaft an der Universität Saarbrücken Diplom Musiktherapie an der Universität Münster Weiterbildendes Studium "Guided imagery and music" Berufliche Stationen Hochschule für Musik und Theater des Saarlandes Staatliches Institut für Lehrerfortbildung in Saarbrücken Hochschule Darmstadt seit 1986 Buchveröffentlichungen Verabredungen mit dem Leben. Zwischen Alltag, Kunst und Ewigkeit, Shaker Media Verlag 2016. Auch als Hörbuch erschienen. Die Wiedergewinnung von Kindheit. Ein Lesebuch für Erwachsene. Shaker media, Aachen 2015 Die Lehrer unseres Lebens. Geschichten über Menschen, die Spuren hinterlassen haben, Reichert-Verlag, Wiesbaden 2011 KlangKörper - ZeitRäume: Elementare Musik mit Erwachsenen von Ch. Fröhlich, W. Beidinger, K. Leidecker u. B. Metzger, ConBrio 2009 Strahlen in deinem Gesicht. Gedichte. Karin Fischer, Achen 2008 Musik der See. In: Mit allen Sinnen, Bd. 5, Norderstedt 2007 Zauberklänge der Phantasie. Musikalische Motive und gesungene Verse im europäischen Märchengut, 2. Aufl. Darmstadt 2006. Poetische Lebensspuren. Zu Idee und Praxis Intuitiven Schreibens. In: Mit allen Sinnen, Bd. 4, Norderstedt 2006 Der offene Himmel, mit Tuschebildern von Gundula Schneidewind. In: Mit allen Sinnen, Bd. 3, Norderstedt 2005 Das Leben klingen lassen. Musikintervention in der Sozialpädagogik, Verlag Die Blaue Eule, Essen 2004 Musik als Begegnung. Schöpferisches Handeln zwischen Pädagogik und Therapie, Reichert-Verlag, Wiesbaden 2002 Lieder und Klänge als Lebenserzählungen. Musiktherapie in der Altenarbeit, Strube-Verlag, München und Berlin 2001 Kontakt
Denomination Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit Lehr- und Forschungsschwerpunkte Theorien der und in der Sozialen Arbeit Methoden der Sozialen Arbeit und professionelles Handeln Alter und Altern im Kontext von sozialer Ungleichheit und Teilhabe: Gesundheit, Behinderung, Family Care, Bildung, Armut, Gender, Diversity Sozialarbeit/Sozialpädagogik der Lebensalter Soziale (Alten-) Arbeit in der Kommune Bürgerschaftliches Engagement Qualitative Sozialforschung Im Fachbereich seit Sommersemester 2025 Mitgliedschaften Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), Fachgruppe 'Soziale Arbeit in Kontexten des Alter(n)s' Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), 'Sektion IV: Soziale Gerontologie und Altenarbeit‘ Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V. (DVSG) GwG - Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (GwG) Curriculum Vitae Seit 2025 Professorin an der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Soziale Arbeit, Denomination: Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit 2018 –2025 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Kassel, FB 01, Institut für Sozialwesen, Fachgebiet Theorien und Methoden der Sozialpädagogik Seit 2022 zertifizierte Personzentrierte Beraterin (Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V., GwG) 2017 Promotion zur Doktorin der Philosophie an der Universität Vechta, Institut für Gerontologie: Zur Konstruktion von Pflegearrangements häuslich pflegender Männer im erwerbsfähigen Alter 2012 – 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Vechta, Institut für Gerontologie, Fachgebiet Altern und Gesellschaft 2011 – 2012 Projektmitarbeiterin an der Universität Vechta, Institut für Gerontologie, Fachgebiet Altern und Gesellschaft für das Teil-Forschungsprojekt „Evaluation von Beratungsangeboten für Familien und ältere Menschen in Niedersachsen“, gefördert von dem Niedersächsischen Sozialministerium 2008 – 2011 Projektmitarbeiterin und Lehrbeauftragte an der Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4, Soziale Arbeit und Gesundheit 2008 –2022 Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule Darmstadt 2005 –2011 Projektleitung verschiedener Projekte im Gemeinwesen, z. B. „Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen für Menschen mit Demenz“, ehemals Modellprojekt (2005-2007), gefördert vom Hessischen Sozialministerium, mit niedrigschwelligen Betreuungsgruppen, Gruppen für (pflegende) An- und Zugehörige, Freiwilligenmanagement, Erweiterung des Angebotsspektrums für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen etc., Fachbereich soziale Dienste, Stadt Neu-Isenburg 2003 – 2011 Leitung einer Stadtteilberatungsstelle (Quartiersmanagement/ Quartiersarbeit) und des Betreuten Wohnens mit stadtoffenem, kulturellem Treffpunkt (inter- und intragenerative Angebote), Fachbereich soziale Dienste, Stadt Neu-Isenburg 1994 –2003 Beratungsarbeit und Aufbau einer Stadtteilberatungsstelle, Fachbereich soziale Dienste, Stadt Neu-Isenburg (seit 1995 staatlich anerkannte Dipl. Sozialarbeiterin) 1999 – 2003 Berufsbegleitendes Studium Universität Kassel, Soziale Gerontologie, Abschluss: Diplom-Sozialgerontologin 1990 –1994 Studium Evangelische Hochschule Darmstadt, Soziale Arbeit, Abschluss: Diplom-Sozialarbeiterin 1983–1987 Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, Erlenbach am Main, Abschluss: Exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin Publikationen (Auswahl) E. Dosch (2025): Ist Angehörigenpflege (noch) genderkonstruiert? Männer vereinbaren Pflege und Beruf. In: Löffler, E. M.; Bleck, C.; Rüßler, H. (Hrsg.): Forschen und Forschung in Kontexten des Alter(n)s. Ausblicke und Konsequenzen für die Soziale Arbeit. Band 26, Leverkusen-Opladen: Barbara Budrich, S. 151-163. E. M. Löffler und E. Dosch (2025): Das Lebenslagenkonzept in der Sozialen Arbeit. In: Middendorft, T.; Parchow, A. (Hrsg.): Erwachsene Menschen in prekären Lebenslagen. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 28-42. E. M. Löffler und E. Dosch (2023): Bedürftigkeit im Alter. Wechselwirkungen zwischen materieller Armut und weiteren Lebenslagen-Dimensionen. In: BdW. Blätter der Wohlfahrtspflege (4), S. 140-143. K. Aner und E. Dosch (2023): Lebenslagen oder Intersektionalität? Gerontologie aus kritisch feministischer Perspektive. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 56, S. 9-12. E. Dosch (2022): Biografiearbeit. Biografiearbeit mit älteren Menschen in der Sozialen Arbeit. In: Bleck, C.; van Rießen, A. (Hrsg): Soziale Arbeit mit alten Menschen. Ein Studienbuch zu Theorien, Prinzipien und Methoden. Wiesbaden: Springer VS, S. 613-638. E. Dosch (2021): Feministische und intersektionale Ansätze. In: Aner, K.; Schroeter, K. (Hrsg.): Kritische Gerontologie – Eine (theorie- und anwendungsorientierte) Einführung. Stuttgart: W. Kohlhammer, S. 93-101. E. Dosch (2018): Wie Männer pflegen. Informell pflegende Männer im erwerbsfähigen Alter konstruieren ihre Pflegearrangements. Wiesbaden: Springer VS. E. Dosch (2016): Neue Männer hat das Land – Männer vereinbaren Pflege und Beruf. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 49, S. 679-684. E. Dosch (2013): Evaluation von Beratungsangeboten für Familien und ältere Menschen in Niedersachsen. Teilbericht 4: Qualitative Interviews mit (Nicht-) Nutzerinnen und (Nicht-) Nutzern. ZEFIR Forschungsbericht Band 2, Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung Bochum (Hrsg.), S. 171-216. E. Dosch (2012): Netzwerkbeziehungen häuslich pflegender Männer im erwerbsfähigen Alter. In: Langehennig, M.; Betz, D.; Dosch, E. (Hrsg.): Männer in der Angehörigenpflege. Weinheim und Basel: Beltz, Juventa, S. 45-101. E. Dosch, M. Luschtinetz, M. Steuerer, G. Wehner (2006): Kommunale Seniorenarbeit. Standards zur Weiterentwicklung des Arbeitskreises Beratung und Koordination in der Altenarbeit in Kreis und Stadt Offenbach. Im Rahmen der Fachtagung des Arbeitskreises der BeKo-Stellen, Kreis Offenbach (Hrsg.). E. Dosch (2005): Umgang mit psychisch erkrankten alten Menschen – Sichtweisen und Handlungsstrategien von Fachkräften und Laien. DUV-Verlag. Prof. Dr. phil. Erna Dosch Adelungstraße 53 64287 Darmstadt Büro: E11, 115 (1. Stock) Tel. +49.6151.533-61023 erna.dosch@h-da . de Sprechstunde für Studierende Sprechstundentermine können Sie in meinem virtuellen Büro in Moodle (unter Soziale Arbeit - Verschiedenes) buchen. Dem virtuellen Büro können Sie ohne Zugangsschlüssel beitreten.
Denomination Sozialwirtschaft Lehrgebiete Sozialwirtschaft Kinder- und Jugendhilfe und Schule Theorien der Sozialen Arbeit Forschungsgebiete Ökonomik der Sozialen Arbeit Soziale Dienste, Soziale Dienstleistungen insbes. kommunale Dienste Jugendhilfeplanung, Sozialplanung und Sozialberichterstattung Digitalität und Digitalisierung im Kontext der Sozialen Arbeit Am Fachbereich seit Sommersemester 2020 Publikationen Forschung Vorträge Meilensteine 2020 Weiterbildung Grundkurs „Systemische Organisationsberatung“ bei Simon, Weber & Friends, Berlin. 2015 - 2020 Professor für Theorien, Handlungsansätze und Forschung der Soziale Arbeit am Fachbereich Sozialarbeit/Sozialpädagogik der Evangelischen Hochschule Darmstadt 2011 - 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Sozialarbeit/Sozialpädagogik der Evangelischen Hochschule Darmstadt, Schwerpunkt: Hilfe zur Erziehung 2015 Promotion zum Dr. phil. am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt a. M. 2005 - 2010 Sozial- und Jugendhilfeplaner der Stadt Darmstadt 2002 - 2005 Bezirkssozialarbeiter im Städtischen Sozialdienst der Stadt Darmstadt 2001 - 2004 Promotionsstudiengang: Diplom Pädagogik an der Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt a. M. 2001 - 2002 Berufsanerkennungsjahr im Städtischen Sozialdienst der Stadt Darmstadt, Staatl. Anerkennung: 2002 1997 - 2001 Studium der Sozialarbeit an der Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Abschluss Diplom Sozialarbeit Mitgliedschaften Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit e. V. (DGSA) Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen e. V. (IGfH) Verein für Sozialplanung e. V. (VSOP) Hochschullehrerbund (hlb) Mitglied im Beirat von PiT-Hessen - ein Gewaltpräventionsprogramm mit Teambildung von Schule, Polizei und Jugendhilfe. Mitglied im Lenkungskreis "Darmstadt weiterdenken - Masterplan 2030+" der Wissenschaftsstadt Darmstadt – 2017-2019. Mitglied der Jury "Anstiften" zum 20jährigen Jubiläum der Software AG Stiftung – 2012. Mitglied der Expertenrunde „Von Angebot und Nachfrage: Elternwünsche, Betreuungsangebote und ihre Passung“ im Rahmen des Programms „Anschwung für frühe Chancen“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Berlin – 2012. Kontakt SPRECHZEIT FÜR STUDIERENDE Termine und Anmeldung per Moodle . In der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung per Mail. Betreuung von Abschlussarbeiten Informationen zur Betreuung von B.A. - und M.A. - Thesen gibt es hier
Nadine Balzter , Pädagogin M.A. und Diplom Sozialpädagogin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik der Technischen Universität Darmstadt und im Forschungsprojekt „Biographische Nachhaltigkeit Politischer Jugendbildung – Eine Wirkungsstudie“ an der Hochschule Darmstadt. Ehemals wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der bundesweiten Evaluation politischer Jugendbildung. Arbeitsschwerpunkte: Politische Jugendbildung, Erwachsenenbildung, erziehungswissenschaftliche Biographieforschung und Pädagogische Professionalität. Thomas Schroedter , Jahrgang 1955 war nach dem Studium der Sozialpädagogik und der Erziehungswissenschaft mehr als 10 Jahre Bildungsreferent beim Bund Deutscher PfadfinerInnen, in dem er heute noch ehrenamtlich tätig ist. Seit 8 Jahren ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Soziologie an der Universität Paderborn. Sein Schwerpunkt in der Lehre liegt im Bereich der Jugendsoziologie. An der Universität arbeitet er mit im „Projektbereich eine Welt“. Auf Bundesebene ist er aktiv in der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) und dort Mitglied in der Koordination Bildung und Emanzipation (BiEm). Neben zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenaufsätzen sind von ihm bisher folgende Monographien erschienen: In der Reihe „Wissen“ der Europäischen Verlagsanstalt die Einführung „Globalisierung“. Im Schmetterlingsverlag in der Reihe „Theorie.org“ die Bände zu „Antiautoritärer Pädagogik“ und zu „Polyamorie“ (zusammen mit Christina Vetter). Darüber hinaus noch eine Geschichte des Landesjugendrings Hessen: „50 Jahre Einmischung im Interesse der Jugend“ Yan Ristau , Jahrgang 1974, ist Soziologe (Dipl.) und Sozialarbeiter (M.A.). An der Hochschule Darmstadt war er wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Wirkungsstudie "Biographische Nachhaltigkeit politischer Jugendbildung" sowie in der Online-Befragung zu den Erwartungen junger Aktiver an die politische Bildung. Er ist derzeit als Leiter einer offenen Kinder- und Jugendeinrichtung in Köln tätig. Zudem engagiert er sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in der interkulturellen Jugend- und Erwachsenenbildung sowie im "Globalen Lernen". Ulrike Leonhardt , Diplom Sozialpädagogin, ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik (ISASP) im Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt tätig. Zuvor arbeitete sie in eben diesem Fachbereich u.a. in den Projekten „Biographische Nachhaltigkeit Politischer Jugendbildung – Eine Wirkungsstudie“ und „Gesundheitsprävention in Darmstädter Kindertagesstätten“ mit. Ihre und Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Schule und Jugendarbeit , Adoleszenz sowie Prozessbegleitung und Projektberatung .
Prof. Dr. phil. Manfred Gerspach Mit Ende des Sommersemesters 2014 beende ich nach über 20 Jahren meine aktive Laufbahn an der Hochschule Darmstadt. Lehrgebiete Behinderten- und Heilpädagogik Pädagogik Forschungsgebiete Arbeit mit sogenannten verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen Heilpädagogik, Psychoanalytische Pädagogik und integrative Pädagogik Umgang mit dem Thema Behinderung Kooperation von Schule und Sozialpädagogik ADHS Im Fachbereich seit Sommersemester 1994 Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung Dekan von März 2000 bis Februar 2005 Vorsitzender des Praktikumsausschusses von März 1996 bis Februar 2000 Mitglied im Praktikums- und im Masterausschuss Mitglied im Fachbereichsrat von 1995 – 2013 Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt Vorsitzender des Vereins "Betreutes Wohnen Darmstadt e.V." Mitglied der Arbeitsgruppe "Geistige Behinderung und Psychoanalyse" Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Frankfurter Arbeitskreises für Psychoanalytische Pädagogik (FAPP) Mitglied im Kuratorium der Konferenz ADHS Mitglied in der Sektion Sonderpädagogik und der Kommission Psychoanalytische Pädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften Mitglied in der Sektion Bildung und Erziehung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Meilensteine Jahrgang 1951 1970 - 1974 Studium der Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Heil- und Sonderpädagogik mit dem Abschluss Diplom an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt 1980 Promotion am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt zum Thema "Kritische Heilpädagogik" 1974 - 1994 Tätigkeiten als Leiter einer pädagogischen Einrichtung in einem sozialen Brennpunkt, als pädagogischer Mitarbeiter in einem heilpädagogischen Tagesheim für verhaltensauffällige Kinder, als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Frankfurt sowie als Fort- und Weiterbildner und Supervisor seit 1994 Professor für Pädagogik an der Hochschule Darmstadt Ausgewählte Veröffentlichungen Psychoanalytische Heilpädagogik. Ein systematischer Überblick (2009) Elementarpädagogik. Eine Einführung (2006) Institutionelle Förderprozesse von Menschen mit geistiger Behinderung (zusammen mit Dieter Mattner, 2004) Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit. ADS als Herausforderung für Pädagogik und Therapie (zusammen mit Hartmut Amft und Dieter Mattner, 2002, 2004) Einführung in pädagogisches Denken und Handeln (2000) Wohin mit den Störern? Zur Sozialpädagogik der Verhaltensauffälligen (1998) Heilpädagogische Anthropologie (zusammen mit Dieter Mattner, 1997) Hinzu kommen zahlreiche Buch- und Zeitschriftenbeiträge zu den genannten Themen Kontakt manfred.gerspach@h-da.de
Prof. Dr. phil. Hans Joachim Gehrmann Lehrgebiete Sozialstaat und Sozialer Wandel in der postindustriellen Arbeitsgesellschaft in Verbindungen mit Lehrveranstaltungen zur Sozialpolitik und zur Soziologie Exemplarisch-kritische Auseinandersetzung mit dem Umbau des Sozialstaates im gesellschaftlichen Wandel Soziale Arbeit in der Informations- und Wissensgesellschaft Methoden der (quantitativen) empirischen Sozialforschung Forschungsgebiete Theoretische und praktische Beschäftigung mit den neuen sozialen und informationstechnischen Möglichkeiten und Herausforderungen der Sozialen Arbeit und ihrer Grenzen unter den Bedingungen der Wissensgesellschaft auf der Basis eigener empirischer Untersuchungen und Praxisprojekte Aktueller Schwerpunkte: Entwicklung der Online-Beratung unter inhaltlichen, infrastrukturell- organisationstheoretischen und sozialwirtschaftlichen Aspekten; Wissenschaftliche Begleitung / Evaluation des Caritas-Suchthilfe-verbundes Hessen Im Fachbereich seit Sommersemester 2000 Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt Mitgliedschaft und Vorstandstätigkeit in verschiedenen sozialpolitisch-soziologischen Gremien und Wohlfahrtsverbänden wie Deutscher Caritasverband oder Deutsche Gesellschaft für Soziologie Meilensteine 1946 geboren in Wuppertal Studium der Soziologie, Sozialpolitik und Volkswirtschaftlehre an den Universitäten Bonn, Köln und Frankfurt a. M. Abschluss als Diplomvolkswirt Sozialwissenschaftlicher Richtung an der WiSo-Fakultät der Universität Köln. Danach Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Soziologie der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule in Koblenz 1978 Promotion in Soziologie zum Dr. phil. am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt a. M. 1978 - 1982 Leiter einer Wissenschaftlichen Begleitung von Gesamtschulversuchen beim Kultusministerium des Landes Rheinland-Pfalz; Daneben Lehrbeauftragter und Lehrstuhlvertretung an verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten Seit 1983 zuerst Professor für Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Sozialpolitik an der FH des Bundes für öffentliche Verwaltung , später am Fachbereich Wirtschaft der Telekom-FH in Dieburg Seit dem Sommersemester 2000 Professor für Soziologie und Sozialpolitik am Fachbereich Ausgewählte Veröffentlichungen Beratung am PC, in: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit, 33. Jg. (2009), S. 10 - 13 Digitale Spaltung und sozialwirtschaftliches Handeln, in: neue caritas. Politik - Praxis - Forschung, 105. Jg. (2004), Heft 13 S. 24 Sozialberatung per Internet, in: Caritas-Jahrbuch 2002, Freiburg i.B. 2001, S. 245 - 249 Sozial- und Beschäftigungspolitik. Studienbrief der Fachhochschule Dieburg / Deutsche Telekom AG, Fachbereich Wirtschaft. Kurseinheit 10: Wirtschafts- und Sozialpolitik, Dieburg 1998
Prof. Dr. Alexander Unger Professur für Digitale Lebenskultur und Medienbildung Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Digitale Bildung - Bildung und Lernen in der digitalen Gesellschaft Mediatisierung sozial-pädagogischer Handlungsfelder und Lernkulturen Lern- und Bildungspotential digitaler Spielekultur(en) Kooperative Medienproduktion und informelles Lernen (Hybride) Raumtheorie und Sozialraumanalyse Zu den Publikationen und Vorträgen Lehrgebiete: Digiitalisiereung und Soziale Arbeit Digitalisierungs- / Mediatisierungstheorie(n) Medienkompetenz und Medienpädagogik in der Sozialen Arbeit Handlungsorientierte Medienpädagogik / Aktive Medienarbeit Mediensozialisation und Mediengenerationen / Medien in höhren Lebensaltern (Digitale Games) Qualitative Sozialforschung (Sozial-)Raum und (Sozial-)Raumgestaltung Pädagogik Soziologie und Sozialisationstheorie Ämter: CIO - Fachbereich S Modulverantwortlicher M9130 (BASA) Stellvertretender Vorsitzender des Prüfungsausschusses BASA+ Vorsitzender des Wahlvorstands (WiSe 19/20; SoSe 19) Vita 9/2017 Eröffnung des Medienlabors am FB Soziale Arbeit/Hochschule Darmstadt 9/2016 Ruf auf die W2-Professur "Digitale Lebenskultur und Medienbildung" an der Hochschule Darmstadt 8/2014 Positive Zwischenevaluation der Juniorprofessur 1/2013 Einrichtung eines Forschungslabors zur digitalen Medien- und Spielekultur an der Fakultät EPB, Universität Hamburg 9/2011 Ruf auf die W1-Professur „Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Medienpädagogik“ an der Universität Hamburg 4/2008 Abschluss der Promotion mit „magna cum laude“ am FB3 der TU Darmstadt (Dr. phil.) 6/2006 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Erziehungswissenschaftliche Medienforschung der Universität Magdeburg(Prof. Dr. Fromme) 4/2003 Stipendiat im DFG-Graduiertenkolleg „Technisierung und Gesellschaft“ an der TU Darmstadt 3/2003 Abschluss des Magisterstudium Pädagogik mit Auszeichnung 4/1999 Mitarbeit im BMBF-Forschungsprojekt "WiBa-Net" (1999-2002) 4/1996 Studium der Pädagogik, Philosphie und Sportwissenschaft an der TU Darmstadt Digitalisierung oder Mediatisierung? Beitrag im Sammelbandbeitrag "Pädagogik, Soziale Arbeit und Digitalität" erschienen Mit den Konzepten Digitalisierung und Mediatisierung sind auch für die Praxis der sozialen Arbeit verschiedene Implikationen verbunden. Der Beitrag diskutiert diese mit Blick auch die (Online-)Beratung und entfaltet eine alternative Perspektive zu einem reinen Fokus auf technologische Infrastruktur sowie Soft- und Hardware. Kontakt
Ausgewählte Vorträge, Workshops und Tagungen 20.2.2024: Sitzung des Fachausschusses Soziale Berufe und Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.. Beitrag: Die Staatliche Anerkennung in der Kinder- und Jugendhilfe als Qualitätssicherungsinstrument? 20.11.2023: Freie Wohlfahrtspflege NRW. Fachtag: Dem Fachkräftemangel entgegenwirken – Chancen und Möglichkeiten in der Freien Wohlfahrtspflege NRW. Vortrag: Reflexionen und Impulse zur Gewinnung und Bindung von Beschäftigten in sozialen Arbeitsfeldern unter sich wandelnden Bedingungen 6.11.2023: Stadt Wermelskirchen. Auftaktveranstaltung Netzwerk Kinderschutz. Vortrag: Netzwerkarbeit im Kinderschutz: Chancen, Herausforderungen und Entwicklungsimpulse 26.9.2023: Katho-Kongress 2023: "Die großen Transformationen der Gesellschaft". Panel: Akteur_innen und Systeme des Kinderschutzes. Beitrag: Hochschule und Praxis als Akteurinnen im Kinderschutz. Einblicke in ein innovatives Veranstaltungsformat für Studierende und Fachkräfte des ASD. (zusammen mit Julia Breuer-Nyhsen) 30.5.2023: CONNECT: Hochschule trifft Praxis am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt. Vortrag: Übergang Hochschule Praxis – Reflexionen und Impulse zu Fachkräftebedarf, Berufseinmündung und Professionalisierung in der Sozialen Arbeit. 4.5.2023: NAVI 12.0: Wir profilieren uns! Tagung für die ASD-Leitungskräfte in Nordrheinwestfalen. Workshop: Entscheidung und Verantwortung als Schlüsselthemen für Professionalität im ASD. 12.5.2022: Arbeitskreis Soziale Dienste/Erziehungshilfe der Jugendämter Hessen. Vortrag: Raus aus der Hochschule – rein in die ASD-Praxis: Überlegungen zur gelingenden Berufseinmündung und Personalbindung im ASD. 5.5.2022: NAVI 11.0. Tagung für die ASD-Leitungskräfte in Nordrheinwestfalen: Flexibel oder überstrapaziert? Der ASD im Spagat zwischen Veränderungsdynamik und Fachkräftebedarf. Workshop: Qualifizierte Fachkräfte für den ASD: Vertiefungspur ASD im Studium der Sozialen Arbeit ASD im Jugendamt. (zusammen mit Bernhard Redecker) 29.4.2022: Jahrestagung der dgsa: Geteiltes Wissen – Wissensentwicklung in Disziplin und Profession Sozialer Arbeit. Panel: Wissensbildung im Kinderschutz. Beitrag: Transformation von Wissen - Innovative Lehrformate zur Erprobung der Wissensrelationierung am Beispiel Kinderschutz im Jugendamt. (zusammen mit Julia Breuer-Nyhsen) 19.11.2021: Fachtagung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.: Aktuelle fachliche, fachpolitische und rechtliche Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Vortrag und Workshop: Den (neuen) fachlichen Herausforderungen gewachsen?! Anforderungen an gelingende Qualifizierungsprozesse für die Soziale Arbeit in den Jugendämtern 6.10.2021: ASD-Profil – Diskursforum der FH Münster und der BAG ASD. Vortrag: Professionalität im ASD im Spiegel wissenschaftlicher Perspektiven 31.8.2021: ASD-Bundeskongress 2021: Digitalisierung, Inklusion, Transformation. Vortrag: Raus aus der Hochschule – rein in die Praxis: Überlegungen zur gelingenden Berufseinmündung und Personalbindung im ASD 1.7.2021: #MeToo in Science. Kooperationsveranstaltung des Marie Jahoda Center for International Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum, dem Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies der Universität Paderborn und der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Universität Paderborn. Impulsvortrag und Diskussion: " Ohne Beteiligung geht Nichts: Überlegungen zur Bedeutung partizipativ-dialogischer Prozesse für die Etablierung von Präventionskonzepten an Hochschulen“ 8.6.2021: katho summerschool " Familien stärken – Kinder schützen" . Workshop: " Professionelle Einschätzungsprozesse im Kinderschutz zwischen Wunsch und Wirklichkeit?! Empirische Einblicke und professionalitätsfördernde Impulse ". (zusammen mit Prof'in Dr'in Barbara Scheramier-Stöckl und Julia Breuer-Nyhsen) 18.5.2021: Deutscher Jugendhilfetag. Workshop: "Jugendhilfe ist attraktiv – Regionale Dialoge zwischen Hochschule und Praxis gestalten - Lernorte gemeinsam denken". Beitrag: Wissenschaftliche Ausbildung fokussieren: Vertiefungsspur ASD – ein innovativer Qualifizierungsnachweis. (zusammen mit Wolfgang Tenhaken) 6.5.201: Digitales Fachforum des Instituts für angewandte Bildungs- und Diversitätsforschung: „Forschende Einblicke in Bildung und Diversität: Diskurse – Horizonte - Potenziale“ Impulsvortrag und Diskussion: Studium der Sozialen Arbeit: Nur wer gut startet, kann auch gut ankommen! Reflexionen und Impulse zur Gestaltung der Studieneingangsphase. Zwischengedanken aus dem Projekt FIGEST. (zusammen mit Prof'in Dr'in Angelika Schmidt-Koddenberg, Carolin Wohlert und Anna Zeien) 27.4.2021: BMBF-Transfertagung "Viele Wege führen zum Erfolg. Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis über Studienerfolg und Studienabbruch" Workshop: „Nur wer gut startet kann auch gut ankommen!“ Studieneingangsphase begleiten – vor, während und nach der Pandemie. (zusammen mit Prof'in Dr'in Angelika Schmidt-Koddenberg, Carolin Wohlert und Anna Zeien) 21.4.2021: Mid-term Veranstaltung des Transfernetzwerks s_inn. Workshop: "Studierfähigkeit und Studierbarkeit – Ein Blick auf die Zeit vor, während und nach Corona. Welche Soziale Innovation braucht es, damit Studierende ihre Potenziale im Studium voll entfalten können?" (zusammen mit Prof'in Dr'in Angelika Schmidt-Koddenberg, Carolin Wohlert und Anna Zeien) 19.9.2019: Kooperationsveranstaltung der Jugendämter Westfalen und Rheinland. Jahrestagung Kinderschutz: Das Jugendamt und seine Schlüsselposition im Kinderschutz, Gelsenkirchen: Vortrag : "Professionelle Einschätzungsprozesse im Kinderschutz in den Sozialen Diensten der Jugendämter: Zentrale Befunde und Entwicklungsimpulse aus einem Pilot-Forschungsprojekt" . Workshop: "Professioneller Kinderschutz zwischen Handlungsorientierung und Reflexivität" 17.5.2019: Arbeitstagung der Sektion Forschung und der Fachgruppe Ethik der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit "Erkennen Abwägen Entscheiden - Forschungsethik in der Sozialen Arbeit" , Würzburg: Workshop: "Ich bin nicht dein nächstes Forschungsprojekt! Kritische Reflexionen zu Methodik, Denklogiken und Machtverhältnissen in Forschungsprozessen im Kontext von Bildung und Migration" (zusammen mit Prof. Dr. Norbert Frieters-Reermann) 11.4.2019: NAVI 10.0. Tagung für die ASD-Leitungskräfte in Nordrhein-Westfalen. Kooperationsveranstaltung der Landesjugendämter Rheinland und Westfalen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft ASD/KSD: "Der ASD – Spezialist für das Generelle oder Generalist für das Spezielle?". Vortrag: "Spezialisierung auf der Überholspur? Ein professionalitätsbezogener Blick auf den Basisdienst der Kinder- und Jugendhilfe" 22.2.2019: Entwicklungswerkstatt Kinderschutz, KatHO NRW Abteilung Aachen. „Professionelle Einschätzungsprozesse im Kinderschutz zwischen Wunsch und Wirklichkeit?! Zentrale Befunde und Erkenntnisse aus einem Forschungsprojekt“ (zusammen mit Prof’in Dr. Barabara Schermaier-Stöckl und Julia Breuer-Nyhsen) 29.11.2018: Jubiläumstagung der KatHO NRW, Abteilung Aachen. Keynote: „ Soziale Arbeit als Profession?! Entwicklungslinien, Positionen und Herausforderungen im Professionsdiskurs.“ 29.11.2018: Jubiläumstagung der KatHO NRW, Abteilung Aachen. Praxisdialog mit Input: „ Soziale Arbeit bei öffentlichen Trägern sozialer Dienstleistungen: Von der bürokratische Verwaltung zur Professionalisierung.“ (zusammen mit mit Vertreter*innen aus dem Sozialen Dienst des Jugendamtes, dem sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes, des Ambulanten Sozialen Dienstes der Justiz sowie des Sozialdienstes in der JVA) 18.9.2018: Arlt-Symposium zu Sozialer Diagnostik: Erkennen/Entscheiden/Ermöglichen. Keynote: „Professionelle Einschätzungsprozesse im Kinderschutz zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ (zusammen mit Prof’in Dr. Barabara Schermaier-Stöckl) 7.9.2018: Bundeskongress Soziale Arbeit. Workshop: „Organisationen Sozialer Arbeit – Potentiale und Hemmnisse für die Professionalisierung Sozialer Arbeit“ (zusammen mit Dr. Simon Mohr, Bettina Ritter) 5.9.2018: Bundeskongress Soziale Arbeit. Workshop: „Professionelle Einschätzungsprozesse im Kinderschutz zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ (zusammen mit Prof’in Dr. Barabara Schermaier-Stöckl, Julia Breuer-Nyhsen und Alina Grün) 23./24.4.2018: Tagung der Malteser-Präventionsbeauftragten. Workshop und Vortrag zum Thema „Das Bundeskinderschutzgesetz in der Praxis - Umgang mit vermuteter Kindeswohlgefährdung“ 22.3.2018: Jahrestagung der Leiterinnen und Leiter der Allgemeinen Sozialen Dienste der Jugendämter Baden-Württemberg. Vortrag/Workshop: „Berufseinmündung, organisationale Bindung und Professionalitätsverständnis in den Sozialen Diensten der Jugendämter“ 23.1.2018: Tagung: „Offen für alle! Für alles offen? Jugendarbeit mit geflüchteten Jugendlichen“. Vortrag: „Außerschulische Jugendarbeit – Ermöglichungsräume auf dem Abstellgleis?!“ (zusammen mit Prof’in Dr. Marianne Genenger-Stricker) 18.1.2018: Jahrestagung der AG Fort- und Weiterbildung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter „Aktuelle Fragestellungen im Kontext der Zur Situation der Fachkräfte im ASD“ Vortrag und Workshop: „Empirische Erkenntnisse zu Berufseinstieg, Berufsprofil, Bindung, Verbleib im Arbeitsfeld und Entwicklungsideen für die Praxis.“ 12.7.2017: Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (sfbb): Fachtag „Neu im ASD - Berufseinmündung gelingend gestalten“. Vortrag: „ Sozialarbeiter*in im Jugendamt: JA – NEIN – VIELLEICHT?! Bewusste und reflektierte Entscheidungsprozesse als zentrale Einflussgröße für Berufseinmündung und -perspektive in den Sozialen Diensten des Jugendamtes“ 15.5.2017: Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Aachen. Fachgespräch zur Weiterentwicklung des SGB VIII. Vortrag: "Das SGB VIII - Reformvorhaben unter der Lupe" Aachen. (zusammen mit Prof'in Dr. Barbara Schermaier-Stöckl) 11.2.2017: NABU Deutschland. Vortrag: „ Freiräume für Kinder und Jugendliche als zentrales Element der Kinder- und Jugendarbeit – Herausforderungen für Professionelle und Ehrenamtliche“ 15.12.2016: Ratinger Kinderschutztag. Vortrag: „ Kinderschutz in der Praxis: Beurteilungsprozesse im Spannungsverhältnis von Eigenverantwortung und Hinzuziehung weiterer Beteiligter" 27.9.2016: Bundesweiter Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit: Dialog und Debatte: „Was Kinder und Jugendliche am dringendsten brauchen: Freiräume – Vorstellung empirischer Befunde aus zwei Forschungsprojekten“ (zusammen mit Prof. Dr. N. Frieters-Reermann) 16.9.2016: ASD-Bundeskongress Kassel. Vortrag: Adressat*innenorientierung als Grundpfeiler professionellen Handelns in den Sozialen Diensten des Jugendamtes: Ein Blick auf organisationale Einflussfaktoren und Entwicklungsperspektiven. 31.5.2016: Perspektive Begabung: Diversität als Chance. Gestaltung eines Praxisforums zum Thema „Jugend – Bildungsteilhabe – Lebensräume: Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die außerschulische Bildung“ Zusammen mit Prof’in Dr. M.Genenger-Stricker. Oktober 2015: 6. Fachtagung der Klinischen Sozialarbeit in Deutschland – Koordination des Panels „Klinische Sozialarbeit im Kinderschutzkontext“ sowie Vortrag: „Die ‚Angst vor der Katastrophe‘: Absicherungs- und Kontrollorientierungen und deren Auswirkungen auf die Professionalität Sozialer Arbeit im Kinderschutzkontext – Erkenntnisse aus einer empirischen Studie“ September 2015: Klausurtage des Landschaftsverbandes Rheinland für die Leiter*innen der Allgemeinen Sozialen Dienste sowie der Sonderdienste der Erzieherischen Hilfen der Jugendämter im Rheinland – Vortrag und Workshop: „Studierende und Absolvent*innen der Sozialen Arbeit heute - Veränderungen in der Haltung neuer Kolleg*innen“ Mai 2015: Landesmitgliederversammlung des dbsh – Vortrag: „Neue Wege in der Ausbildung?! – Ideenwerkstatt zur Weiterentwicklung der Ausbildung in der Sozialen Arbeit“ 2011: Im Rahmen des Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags Stuttgart: Mitgestaltung eines Fachforums zum Thema „Wir qualifizieren im Kinderschutz“. Zudem Vortrag: „Kinderschutz in der Hochschulausbildung – Professionelles Selbstkonzept und Kinderschutz“