Das Studium. Wie ist der Master fachlich ausgerichtet? Der viersemestrige Master-Studiengang Soziale Arbeit ist ausgerichtet entlang emanzipativer Ziele der Adressaten und Adressatinnen. Die Gestaltung von Hilfeprozessen beinhaltet daher die Ansätze Empowerment, Hilfe zur Selbsthilfe und Ressourcenorientierung. Diese sind nicht nur auf die Person und ihre mikrosoziale Einheit ausgerichtet, sondern auch auf das soziale Umfeld, Netzwerke und weitere gesellschaftliche Teilbereiche. Die Gestaltung von Bewältigungs- und Lösungsprozessen konzentriert sich somit auf das Individuum und auf Bezüge, die das Individuum umgeben. Mit dieser Verbindung sollen die Studierenden dazu befähigt werden, individuelle und sozialstrukturelle Ansatzpunkte für Veränderungen zu finden und adäquate Strategien entwickeln zu können. Diesem Ziel nähert sich der Studiengang über zwei Schwerpunkte: Zum einen geht es in der Fallarbeit um den Erwerb eines Repertoires multiperspektivischer Analyse- und Handlungskompetenzen, die zur Grundlage für die Erstellung adäquater individueller Hilfekonzepte werden. Zum anderen geht die sozialraumorientierte Soziale Arbeit davon aus, Menschen innerhalb ihrer sozialen Bezüge, ihres Quartiers oder Gemeinwesens zu verstehen, da diese den Alltag und die Lebensführung bestimmen. Hilfeprozesse innerhalb dieser sozialen Räume zu entwickeln, ist in den letzten Jahren zu einer verstärkten Aufgabe und Herausforderung für die Soziale Arbeit geworden. Praxisfeld. Welche beruflichen Chancen eröffnen sich? Der Masterstudiengang vermittelt ein vertieftes Wissen und Können für das professionelle Handeln in der Sozialen Arbeit. Er verbessert die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und eröffnet darüber hinaus folgende berufliche Optionen: Zugang zu Führungspositionen und leitenden Tätigkeiten in der öffentlichen Verwaltung (Höherer Dienst) und bei freien Trägern Befähigung zur Promotion Module. Wie ist das Studium aufgebaut? Qualifikationen und Kompetenzen für diese Tätigkeitsfelder vermitteln die Module des Masterstudiengangs Soziale Arbeit. Die Studieneinheiten umfassen Vorlesungen und Seminare, Planungswerkstätten und ein Lehrforschungsprojekt. Die Studieninhalte werden kontinuierlich weiter entwickelt, um die Studierenden optimal auf die aktuellen Veränderungen in ihren zukünftigen Arbeitsfeldern vorzubereiten.
Am 16.06.2026 von 16-17 Uhr stellt Prof.in Dr.in Anke Schu die Bachelorstudiengänge am Fachbereich Soziale Arbeit vor. Weitere Informationen und Link unter: https://h-da.de/studium/beratung/studienberatung/mach-das
Am 30.06.2026 von 17-18 Uhr stellt Prof. Dr. Mario Rund den Masterstudiengang "Kritisch-reflexive und forschende Zugänge" am Fachbereich Soziale Arbeit vor. Weitere Informationen und Link unter: https://h-da.de/studium/beratung/studienberatung/mach-das
Prof. Dr. rer. pol. Walter Hanesch Lehr- und Forschungsgebiete Sozialstaat und Soziale Sicherung Sozialstaat und Sozialpolitik im internationalen Vergleich Politik gegen Armut und Soziale Ausgrenzung Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik Lokaler Sozialstaat und Kommunale Sozialpolitik Sozialberichterstattung und Sozialplanung Öffentliche und freie Wohlfahrtspflege Entwicklung Sozialer Dienste und Sozialer Arbeit Sozialmanagement und Projektentwicklung Im Fachbereich seit Wintersemester 1993/1994 Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung Wechselnde Funktionen, u.a. Dekan des Fachbereichs Sozialpädagogik (1998 bis 2000) Direktor des Instituts für Soziale Arbeit und Sozialpolitik (2007 bis 2010) Ausgewählte Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt Mitglied der Sektion Sozialpolitik der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Mitglied des Hauptausschusses und des Fachausschusses "Sozialpolitik, Soziale Sicherung und Sozialhilfe" des Deutschen Vereins für öffentliche und Private Fürsorge Mitglied des Network for European Social Policy Analysis (ESPAnet) Mitglied des Europäischen Netzwerks unabhängiger Experten im Bereich soziale Eingliederung Gutachter für die European Science Foundation Mitglied des Wissenschaftlichen Gutachtergremiums zur Armuts- und Reichtumsberichterstattung der Bundesregierung (2001 – 2009) Mitglied des Beratergremiums des Niedrigeinkommenspanels (NIEP) des BMAS (1998 – 2002) Mitglied des Vorstands des Gesamtverbands des Paritätischen Wohlfahrtsverbands (1990 – 1999) Mitglied der Arbeitsgruppe Armut und Unterversorgung (1984 – 1998) Meilensteine Jahrgang 1947 Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und wirtschafts- pädagogisches Aufbaustudium an der Universität Frankfurt a. M.; Abschlüsse: Dipl. Volkswirt und Dipl. Handelslehrer Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Bremen Nach dem Studium Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Frankfurt sowie Tätigkeit in der Jugend- und Erwachsenenbildung 1979 bis 1993 Professor für Politische Ökonomie im Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Niederrhein, Abt. Mönchengladbach Seit dem Wintersemester 1993/94 Professor für Sozialpolitik und Sozialverwaltung im Fachbereich Sozialpädagogik (mittlerweile: Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit) der Hochschule Darmstadt Research Fellow am Institute for Research on Poverty (IRP) an der University of Wisconsin-Madison (1995) Aktuelle Veröffentlichungen Walter Hanesch (Hrsg.): Die Zukunft der "Sozialen Stadt", Wiesbaden 2010 Walter Hanesch/Hisashi Fukawa (Hrsg.): Das letzte Netz sozialer Sicherung in der Bewährung - Ein deutsch-japanischer Vergleich, Baden Baden 2012 Kontakt
Bereits zum dritten Mal hat am 12.11.2025 die „CONNECT – Hochschule trifft Praxis“ am Fachbereich Soziale Arbeit stattgefunden. Bei sonnigem Herbstwetter konnten wir uns über großen Andrang und viele Besucher:innen erfreuen, die die CONNECT besuchten, sich informierten und die Gelegenheit zu Austausch und Gespräch nutzen. Am Vormittag gaben 45 Praxisstellen mit 120 Praxisvertreter:innen Einblicke in ihre Tätigkeitsbereiche und stellten ihre Arbeit vor. Mehr als 300 Studierende und 100 Sozialarbeiter:innen im Anerkennungsjahr nahmen das Angebot freudig an: Zum einen auf der Suche nach passenden Stellen für Praktika, Anerkennungsjahr oder den weiteren beruflichen Werdegang – und zum anderen als Gelegenheit, neue Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit kennenzulernen sowie zur Vernetzung und Erweiterung der bisherigen Kontakte in die Praxis. Zeitgleich gab es ein Programm aus Vorträgen und Informationsveranstaltungen zu den verschiedenen Blockpraktika im Studium sowie zum Anerkennungsjahr. Nachmittags kamen wir nach einer Stärkung zusammen, um im diesjährigen Transferworkshop mit Praxisvertreter:innen den aktuellen Stand und die Zukunft von Anerkennungsjahr und staatlicher Anerkennung zu diskutieren. Nach einem thematischen Einstieg von Prof.in Dr.in Verena Klomann gab es vor allem Zeit zur Auseinandersetzung mit besonders brennenden Aspekten, wie den Vor- und Nachteilen von ins Studium integrierter oder nachgelagerter Praxisphase für den Erwerb der staatlichen Anerkennung, der Bedeutung des zugehörigen Zertifikats auf dem/für den Arbeitsmarkt sowie mit relevanten Aspekten für eine zukünftige Weiterentwicklung. Mit Blick auf eine sich verändernde Rechtslage und die kontinuierliche Weiterentwicklung und Reakkreditierung der Studiengänge sind diese Themen ausgesprochen aktuell und relevant. Aus der lebhaften und angeregten sowie durchaus auch kontroversen Diskussion nehmen wir wichtige Impulse für die Weiterarbeit an den mit der staatlichen Anerkennung verbundenen Themen mit. Insgesamt war der Tag gewinnbringend für alle Beteiligten und geprägt vom Ausstauch der verschiedenen Akteur:innengruppen wie Studierenden, Praxisvertreter:innen, Lehrenden und Sozialarbeiter:innen im Anerkennungsjahr. Die CONNECT hat sich damit als wichtiger Baustein für das Gelingen der Kooperation zwischen Praxis und Hochschule etabliert und leistet einen wertvollen Beitrag zur gemeinsamen Verantwortung in der/für die Qualifizierung zukünftiger Fachkräfte.
Studienverlauf Module STUDIUMBEGINN AB WS 2017/2018 Gültig für alle, die das Studium ab WS 2017/2018 beginnen Modulhandbuch Die Modulverantwortlichen und Modulinhalte können Sie dem LSF/QIS entnehmen. Studiumbeginn vor dem WS 2017/2018 Modulhandbuch Die Modulverantwortlichen und Modulinhalte können Sie dem LSF/QIS entnehmen. Downloads Studienverlauf Modulübersicht
Studium und staatliche Anerkennung Übersicht Studiengänge Soziale Arbeit (B.A.) Praxisphasen Psychomotorik Module Student's academy Soziale Arbeit PLUS Migration und Globalisierung Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (B.A.) Generationenbeziehungen (B.A.) (auslaufend) Module Prüfungsordnung Lehrveranstaltungen Praxisphasen Kritisch-reflexive und forschende Zugänge (M.A.) Soziale Arbeit (M.A.) (auslaufend) Master-Module-BBPO 2012 Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Modul 5 Modul 6a Modul 6b Modul 7a Modul 7b Modul 8 Modul 9 Lehrveranstaltungen Rund ums Studium Prüfungsangelegenheiten Prüfungsordnungen und Modulhandbücher Anrechnung von Leistungen Prüfungsan- und abmeldung Beschlüsse der Prüfungsausschüsse Prüfungsausschuss Hausarbeiten Abschlussarbeiten Bachelorarbeit Masterarbeit Staatliche Anerkennung Studienbegleitende Praxisphasen Beratung Studienprojektwochen Studienprojektwoche WiSe 2021 Service Im Ausland studieren Praktika im Ausland Auslandsbeauftragte Projekte Der Weg der Sinti und Roma The storage of Auschwitz Lampedusa-Projekt Staatliche Anerkennung Fachbereich Übersicht Über uns Sexuelle Belästigung oder Diskriminierung Dekanat und Gremien Dekanat Prüfungsausschüsse Fachbereichsrat Fachschaftsrat Mitglieder des FSR Lehrende Professor*innen / Vertretungsprofessor*innen Christian Brütt Publikationen Vorträge Julika Bürgin Publikationen Markus Emanuel Publikationen Forschung Vorträge Beate Galm Yvonne Haffner Publikationen Vorträge Forschung Mitarbeiter_innen Ehemalige Mitarbeiter_innen Svenja Heck Knud-Christian Hein Sara Hubrich Holger Jessel Rolf Keim Verena Klomann Publikationen Forschung Vorträge Katrin Luise Läzer Angelika Nake Thilo Naumann Onur Suzan Nobrega Frank Nickel Lisa Niederreiter Vorträge Iris Reiner Katrin Roller Mario Rund Anke Schu Marcel Schmidt Manuel Theile Alexander Unger Publikationen Vorträge Lehrkräfte für besondere Aufgaben Jennifer Kreß Forschung Dorothee Mattheis Mirjam Merkel-Kiss Anne-Marie Schwalm Volker Staschke Maja Suderland Publikationen Markus Werner Lehrbeauftragte Jutta Lauth-Bacas Bobby Dietrich Amara Renate Eckert Roshanak Karsazi Rolf Klatta Eberhard Nölke Franz Josef Röll Bernd Seidenstücker Claudia Zinser Professor*innen i.R. Hans Joachim Gehrmann Publikationen Forschung Studieninformation Manfred Gerspach Publikationen Forschung Gisela Jakob Publikationen Vorträge Forschung Angelika Groterath Dieter Mattner Klaus Leidecker Studieninformation Anne Lenze Veröffentlichungen Walter Hanesch Publikationen Forschung Studieninformation Cornelia Krause-Girth Bernd Seidenstücker Mitarbeiter*innen in der Verwaltung Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen März, Renée Alumni Alumni Formular Veranstaltungen Sozialpädagogische Blicke auf Heimerziehung Fachbereichstage Fachbereichstag-2021 Fachbereichstag 2019 Fachbereichstag 2017 Fachbereichtstag 2016 Lampedusa-Projekt Studienprojektwoche Forschung und Weiterbildung Übersicht Institut isasp Abgeschlossene Forschungsprojekte Introspektion und Empathie
Informationen und Dokumente zu den studienbegleitenden Praxisphasen Charakteristisch für ein Hochschulstudium der Sozialen Arbeit ist die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Deshalb sind im Laufe des Studiums Praxisphasen zu absolvieren, die in Lehrveranstaltungen vorbereitet, begleitet und nachbereitet werden. In den Bachelorstudiengängen der Sozialen Arbeit sind dies: Modul 50, erste Praxisphase (Handlungsfelder Sozialer Arbeit – Sozialpädagogisches Praktikum) Modul 110, zweite Praxisphase (Handlungsfelder und Handlungsansätze der Sozialen Arbeit: Projekte) Modul 120, dritte Praxisphase (Kommunale Sozialpolitik und Sozialverwaltung mit Praktikum) Zudem eröffnen Praxisbesuche, Exkursionen oder Gespräche mit Praxisvertreter:innen Einblicke in sozialarbeiterische Handlungsfelder. Im Folgenden finden Sie weitergehende Informationen sowie links zu Moodlekursen für Studierende, die alle wichtigen Materialien und Hinweise zu Verfahrenswegen zu den einzelnen Praxisphasen beinhalten. Modul 50 Sozialpädagogisches Blockpraktikum Alle notwendigen Informationen und die jeweils aktuellen Dokumente finden Sie in folgenden Moodlekursen (Selbsteinschreibung: Sie benötigen kein Kennwort): PO 2022 Studienbeginn ab WiSe 2022/23 Ältere PO Studienbeginn vor WiSe 2022/23 inkl. Generationenbeziehungen Modul 110 Handlungsfelder und Handlungsansätze Sozialer Arbeit: Projekte Alle notwendigen Informationen und die jeweils aktuellen Dokumente finden Sie im folgenden Moodlekurs (Selbsteinschreibung: Sie benötigen kein Kennwort): Modul 110: Zentrale Informationen Modul 120 Sozialadministratives Blockpraktikum Alle notwendigen Informationen und die jeweils aktuellen Dokumente finden Sie in folgenden Moodlekursen (Selbsteinschreibung: Sie benötigen kein Kennwort): PO 2022 Studienbeginn ab WiSe 2022/23 Ältere PO Studienbeginn vor WiSe 2022/23 inkl. Generationenbeziehungen Gesetzliche Unfallversicherung für Studierende Hier finden Sie Informationen des Studierendenwerks zur Gesetzlichen Unfallversicherung Infos zu Praktika im Ausland Die Studentin/ der Student kümmert sich eigenständig um einen Praktikumsplatz . Zu den Förderoptionen berät das International Office . Zur fachlichen Anerkennung berät das Praxisreferat. Voraussetzungen für eine Förderung durch Erasmus+ (innerhalb Europas): Mindestdauer 2 Monate/ 60 Tage Maximale Förderungsdauer 12 Monate (pro Studienzyklus, d.h. für Studium und Praktikum) Ausreichende Kenntnisse in Landessprache und Geschäftssprache der Einrichtung eigene Haftpflichtversicherung Informationen zu den Blockpraktika Bei Fragen und Anliegen zu den studienbegleitenden Praxisphasen nutzen Sie bitte die entsprechenden Moodle-Kurse (Links auf dieser Seite) und die dortigen Foren. Sozialpädagogischen Blockpraktikum im Modul 50 Seite 12 im PDF Sozialadministrativen Blockpraktikum im Modul 120 Seite 26 im PDF
Lehrgebiete Sozialpolitik und Soziale Dienste insbesondere: Alterssicherung, Familie, Armut, Mindestsicherung Sozialverwaltung Forschungsgebiete Wandel des Sozialstaates, Armutsforschung Im Fachbereich seit Sommersemester 2015 Aufgaben in der Selbstverwaltung seit 04/2021 Dekan 10/2016-09/2020: Studiendekan Mitglied im Fachbereichsrat Aufgaben außerhalb der h_da Vertrauensdozent der Rosa-Luxemburg-Stiftung ( RLS ) Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung ( HBS ) Meilensteine seit 04/2015: Professor an der Hochschule Darmstadt, FB Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit 05/2013-03/2015: Professor an der Fachhochschule Kiel, FB Soziale Arbeit und Gesundheit 12/2009-04/2013: Wissenschaftlicher Referent eines MdB (Mitglieds des Deutschen Bundestags), Themenbereich des Ausschusses für Arbeit und Soziales; Schwerpunkte: Alterssicherung, Armut und Mindestsicherung 2009: Promotion zum Dr.Phil. an der HU Berlin, "Workfare als Mindestsicherung. Von der Sozialhilfe zu Hartz IV. Deutsche Sozialpolitik 1962 bis 2005" 04/2003-09/2009: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Lehrbereich Politische Soziologie und Sozialpolitik am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin 04/2000-03/2003: Promotionsstipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung ( RLS ) 04/1995-12/1998: Studium der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, Abschluss: Diplompolitologe 10/1994-12/1998: Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung ( FES ) 10/1992-03/1995: Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie an der Universität Konstanz Aktuelle Veröffentlichungen Brütt, Christian (2020): Vom Asylbewerberleistungsgesetz zur Altersarmut, in: Roswitha Pioch / Katrin Toens (Hrsg.): Innovation und Legitimation in der Migrationspolitik - Politikwissenschaft, politische Praxis und Soziale Arbeit im Dialog . Wiesbaden Springer VS, 205-238. Brütt, Christian (2020): Grundsicherung für Arbeitsuchende : Zwischen alten Pfaden und neuen Wegen. Aktuelle Reformvorschläge zur Grundsicherung im qualitativen Vergleich. böll.brief TEILHABEGESELLSCHAFT #13. Berlin: Heinrich Böll Stiftung. Brütt, Christian (2020): Auf die Lesart kommt es an - pro Grundeinkommen , in: WSI-Mitteilungen, 73 (2), 140-142. Brütt, Christian (2020): "...den halben Tag verludern...". Zur sozialstaatlichen Regulierung der Ware Arbeitskraft in der Mindestsicherung, in: Ingo Stützle (Hrsg): Work-Work-Balance. Marx, die Poren des Arbeitstags und neue Offensiven des Kapitals. Berlin: Dietz Verlag, 139-159. Brütt, Christian (2015): Wenn das Rentenpaket die Lösung ist - was ist das Problem?, in: Personalführung, 48 (2), 46-47. Brütt, Christian (2013): Die Hartz-Gesetze zehn Jahre danach. Ein arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Rückblick, in: Forum Wissenschaft, 29 (1), 4-8. Brütt, Christian (2012, zus. mit Matthias W. Birkwald): Für ein von Armut freies Leben im Alter, in: Christoph Butterwegge/Gerd Bosbach/Matthias W. Birkwald (Hg.): Armut im Alter. Probleme und Perspektiven der sozialen Sicherung. Frankfurt: Campus, 334-359. Brütt, Christian (2011): Workfare als Mindestsicherung. Von der Sozialhilfe zu Hartz IV. Deutsche Sozialpolitik 1962 bis 2005. Bielefeld: Transcript. Kontakt Sprechzeiten nach Absprache