Liebe Studierende, Anmeldungen zu allen Prüfungsleistungen sind online über my.hda möglich. Alle Prüfungsleistungen in Studiengruppen, Studieneingangsgruppen, Praktikumsnachbereitungen etc. sind anmeldepflichtig. Ohne Anmeldung dürfen keine Prüfungen abgelegt werden. Sie können sich im Sommersemester 2026 für alle Prüfungsleistungen in der Zeit vom 28.05.2026 bis 08.06.2026 anmelden. Diese und weitere Prüfungstermine finden Sie im aktuellen Terminplan auf der Startseite des Fachbereichs. Die genauen Termine der einzelnen Prüfungen werden bis zum 17.07.2026 bekanntgegeben. Die Bekanntgabe der Klausuren erfolgt über die Webpage, die Einzeltermine zu den Fachgesprächen werden Ihnen per E-Mail mitgeteilt. Pflichtanmeldungen: zu nicht bestandenen Prüfungsleistungen (Klausuren, Fachgespräche, Hausarbeiten) aus den Vorsemestern werden Sie bis zur Prüfungswoche vom Prüfungsbüro angemeldet. Zusatzanmeldungen für Fachgespräche Studiengang Soziale Arbeit B.A. Zusatzanmeldung Fachgespräch 9171_2271 Studiengang Soziale Arbeit Generationenbeziehungen in einer alternden Gesellschaft B.A. Zusatzanmeldung Fachgespräch 17111_PO20141 Zusatzanmeldung Fachgespräch 1791_PO20141 Es können bei Zusatzanmeldungen keine Prioritäten angegeben werden, die Auswahl erfolgt zufällig. Unvollständige Anmeldungen, in denen weniger als drei Veranstaltungen angegeben werden, können nicht berücksichtigt werden. Sofern Sie keine Zusatzanmeldung einreichen, bitten wir Sie sich von der Prüfung wieder abzumelden. Hinweis für ältere Prüfungsordnungen Wenn die Anmeldung online nicht möglich ist, melden Sie sich mit Angabe der gewünschten Anmeldung (Matrikelnummer, Modulnummer, Modulname, Prüfer) bitte per E-Mail an das Prüfungsbüro . Hilfe zur Prüfungsanmeldung Anmeldehilfe Soziale Arbeit B.A. PO 20220 Anmeldehilfe Soziale Arbeit M.A. PO 20200 Bekanntgabe Prüfungspläne Die Prüfungspläne (der genaue Tag der Prüfung, Uhrzeit und Raum) werden per E-Mail bekanntgegeben. Prüfungsrücktritte Bei mündlichen Prüfungen (gem. § 11 ABPO) endet die Abmeldefrist eine Woche vor dem Prüfungstag . Klausuren : drei Tage* vor dem Prüfungstag (findet die Prüfung am Donnerstag statt, können Sie bis Montag von der Prüfung zurücktreten). Hausarbeiten: mit Ausgabe des Themas beginnt die Bearbeitungsfrist. Sie können eine Woche nach Ausgabe des Themas von der Prüfung zurücktreten. Alle anderen Prüfungsleistungen: Vorlesungsende. Nachträglicher Rücktritt von Klausuren Wenn Sie sich aus gesundheitlichen Gründen nachträglich von der Prüfung abmelden wollen, nutzen Sie unser Formular zum Nachweis der Prüfungsunfähigkeit. Bitte reichen Sie das ausgefüllte Formular zur Prüfungsunfähigkeit unverzüglich, spätestens jedoch drei Tage nach der Prüfung zusammen mit einem kurzen Anschreiben (Angabe zur Prüfungnummer, Matrikelnummer persönliche Angaben) per E-Mail ein. Bitte heben Sie die Originalunterlagen sorgfältig auf und reichen Sie diese nur auf Nachfrage auf dem Postweg/persönlich bei uns ein. Formular Prüfungsunfähigkeit für den nachträglichen Rücktritt (Ärztliche Bescheinigung). Adresse für Einschreiben Hochschule Darmstadt Fachbereich Soziale Arbeit - Prüfungsausschuss - Schöfferstr. 3 64295 Darmstadt Kontakt Tel. +49.6151.533-68692 E-Mail Weitere Kontakte
13. Fachbereichtstag 2016 „Soziale Arbeit im Fluchtgeschehen-Irrlichter und Perspektiven“ Übergabe der Skulptur Lampedusa I an den Fachbereich Beitrag von Sandra Mosebach Im letzten Studienjahr habe ich das Projektmodul „Bildungsräume in der Sozialen Arbeit“ bei Frau Niederreiter und Frau Bürgin besucht. Im Rahmen dieses Moduls haben wir eine Exkursion in die Bildhauerwerkstatt Gallus in Frankfurt veranstaltet. Dort konnten wir kennenlernen, wie Jugendlichen, die straffällig geworden sind, eine Alternative zu Zwang und Strafe gegeben werden kann. Die Vielfalt und auch die Tiefe der Arbeiten haben uns sehr beeindruckt. Da die Arbeiten zum Verkauf stehen, haben wir uns entschieden, eine der Skulpturen zu kaufen. Die Entscheidung für „Lampedusa I“ war schnell gefallen, da das Fluchtgeschehen und die Situation von Geflüchteten in Deutschland mittlerweile sowohl in unserem Alltag als auch in unserem Studium sehr präsent war, z.B. haben einige Studierende ihr sozialpädagogisches Praktikum in Einrichtungen für minderjährige Geflüchtete ohne Begleitung gemacht. Die Aufnahme von Geflüchteten in unsere Gesellschaft stellt auch uns angehende Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter vor neue Aufgaben: Es ist an uns, die Grundsätze der sozialen Arbeit, nämlich den Menschen in ihrer Lebenswelt zu begegnen und sie so, wie sie sind, anzuerkennen, weiter einzuhalten und auch zu verteidigen, auch wenn die Politik und damit die gesamtgesellschaftliche Debatte auf Abschottung, Ausgrenzung und Diskriminierung-auch Diskriminierung per Gesetz!- zielt, und starke Feindbilder schafft. Damit geht einher, dass wir als Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen stets unsere eigenen Vorurteile und Vorstellungen von Realität hinterfragen. Auch wir sind Menschen, ein Teil dieser Gesellschaft und gegen Angstmache nicht immun. Um noch einmal zur Skulptur zurückzukommen-die Skulptur ist ein gutes Beispiel dafür, welche Ressourcen Gemeinschaften haben. Sie wurde gemeinschaftlich erstellt, und soll nun gemeinschaftlich finanziert werden. Genau so kann eine offene, solidarische Gesellschaft es schaffen, jedem Menschen, der in ihr Schutz sucht, einen Platz zu geben. Die Skulptur wurde von Jugendlichen erstellt, deren Lebenswelten sich vielleicht sehr stark von der Lebenswelt geflüchteter Menschen unterscheiden. Trotzdem ließ das Schicksal der Menschen, die versuchen, in Booten Europa zu erreichen, die Jugendlichen nicht unberührt. Das Stigma, welches Jugendliche, die straffällig geworden sind, erleben, ist vielleicht nicht das gleiche Stigma, mit dem Geflüchtete belegt sind. Die Ausgrenzung aus der Mitte unserer Gesellschaft ist aber für beide Gruppen real. So werden in gewisser Weise durch die Skulptur zwei Gruppen, die von der Mehrheitsgesellschaft an den Rand gestellt werden, miteinander verbunden. Wir freuen uns, eine Skulptur am Fachbereich begrüßen zu können, die auf so viele Arten mit Sozialer Arbeit in Verbindung steht. Außerdem freue ich als Exkursionsteilnehmerin mich darüber, dass es nicht nur bei einem einmaligen Besuch in der Bildhauerwerkstatt Gallus geblieben ist, sondern dass wir nun ein Stück der Bildhauerwerkstatt mit in unseren Studienalltag nehmen können. Vielleicht hilft uns die Darstellung der Skulptur-Menschen in Booten-ja wie ein Mahnmal dabei, das Fluchtgeschehen und die globalen Zusammenhänge nicht mehr aus unserem Alltag zu verdrängen, sondern Anteil zu nehmen und Probleme, wie den erstarkenden Rassismus in Deutschland, zu erkennen, und nach Lösungen zu suchen.
Stetiger gesellschaftlicher Wandel ist mit vielen Herausforderungen und Chancen verbunden. Kinder- und Jugendarbeit, Familienhilfe, Suchtberatung und interkulturelle Arbeit sind beispielhafte Praxisfelder der Sozialen Arbeit, in denen der Bedarf an qualifizierten Fachkräften hoch ist. Im Jahre 2020 zählten Sozialarbeiter*innen zu den gefragtesten Akademiker*innen. Im Mittelpunkt des Studiums stehen die Vermittlung wissenschaftlicher Theorien und Methoden und der Erwerb vielfältiger Kompetenzen, um Menschen in komplexen sozialen und individuellen Lebenslagen professionell begleiten zu können. Absolvent*innen unterstützen Menschen bei einer gesellschaftlich eingebundenen und gleichzeitig selbstbestimmten Lebensführung im Horizont sozialer Gerechtigkeit. Der Studiengang qualifiziert Studierende sowohl für die professionelle Beziehungsgestaltung als auch für organisatorische Tätigkeiten. Studienbeginn Ein Studienbeginn im Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt ist jeweils nur im Wintersemester möglich. Zulassung Keine Zulassungsbeschränkung, NC-freier Studiengang. Vorpraktikum Ein Praktikum vor Studienbeginn ist nicht erforderlich. Bewerbung Der Weg zu einem Studienplatz an der Hochschule Darmstadt führt über die Online-Bewerbung des Student Service Center (SSC) Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die Anforderungen und Abläufe im Studiengang Bachelor of Arts Soziale Arbeit (BASA). Das Studium ist abgeschlossen, sobald die vorgeschriebene Leistungspunktzahl erreicht und die Abschlussarbeit vollendet ist. Nach bestandener Abschlussprüfung verleiht die Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences - den Absolventinnen und Absolventen den akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.). Mit Vergabe des akademischen Grades Bachelor of Arts (B.A.) wird ein international anerkannter Studienabschluss sichergestellt. Informationen zum Studiengang Module im Studium, Studienbeginn ab WS2022/2023 Module im Studium, Studienbeginn ab WS2022/2023 Grundlage sind die Besonderen Bestimmungen für die Prüfungsordnung (BBPO) des Studiengangs Soziale Arbeit: Soziale Arbeit (Bachelor of Arts) - BBPO . Die jeweils gültigen Modulbeschreibungen finden Sie im Modulhandbuch des Studiengangs: Soziale Arbeit (Bachelor of Arts) - Modulhandbuch . Modulverantwortliche Die Modulverantwortlichen und Modulinhalte können Sie dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis und dem LSF/QIS entnehmen. Studieninformation Die Studieninformation (Stand Sept. 2022) erläutert in wenigen Worten die Anforderungen der Prüfungsordnung des Studienganges Soziale Arbeit, Studiengebeginn ab WS22/23 Module im Studium, Studienbeginn ab WS2016/2017 Grundlage sind die Besonderen Bestimmungen für die Prüfungsordnung (BBPO) des Studiengangs Soziale Arbeit: Soziale Arbeit (Bachelor of Arts) - BBPO. Die jeweils gültigen Modulbeschreibungen finden Sie im Modulhandbuch des Studiengangs: Soziale Arbeit (Bachelor of Arts) - Modulhandbuch. Modulverantwortliche Die Modulverantwortlichen und Modulinhalte können Sie dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis und dem LSF/QIS entnehmen. Studieninformation Die Studieninformation (Stand Sept. 2020) erläutert in wenigen Worten die Anforderungen der Prüfungsordnung des Studienganges Soziale Arbeit gem. PO 20091. Lehrveranstaltungen Das Vorlesungsverzeichnis finden Sie im neuen my.h-da - Mein Hochschulportal Übergangsmöglichkeiten zu den Universitäten Nach erfolgreich abgeschlossenem Bachelor-Studium Soziale Arbeit können Studierende des Fachbereichs Soziale Arbeit ohne Allgemeine Hochschulreife grundsätzlich ein Studium an einer Universität, Technischen Hochschule, Gesamthochschule oder Kunsthochschule in fachverwandten Studiengängen beginnen. Dies sind zur Zeit: Erziehungswissenschaften Psychologie Soziologie Lehramt Grundschulen Lehramt Sonderschulen Politikwissenschaften, Politologie Sozialwesen Sozialwissenschaften Bei einem Wechsel ist zu berücksichtigen, dass Absolvent_innen von Studiengängen der Sozialen Arbeit sich als Studienanfängerinnen und -anfänger (Erstsemester) an der Universität, Technischen Hochschule oder Gesamthochschule für den jeweiligen Studiengang bewerben müssen und einem entsprechenden Bewerbungsverfahren unterliegen. In Fächern mit Zulassungsbeschränkung kann es außerordentlich schwierig sein, einen Studienplatz zugewiesen zu bekommen. Auskunft über bestehende Vergabebedingungen gibt ausschließlich die betreffende Hochschule (Studienberatung). Prüfungsordnung Das Studium wird verbindlich durch die Prüfungsordnung des Fachbereichs Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt geregelt. Diese Prüfungsordnung regelt Ziele, Inhalte, Aufbau und Gliederung des Studiengangs Bachelor of Arts Soziale Arbeit (BASA). Weitere Informationen finden Sie unter Prüfungsordnungen und Prüfungsangelegenheiten. Bewerbung & Beratung Bei Fragen zu Immatrikulation und Bewerbung hilft Ihnen das Student Service Center der Hochschule Darmstadt weiter. Student Service Center Schöfferstraße 3 64295 Darmstadt Studienberatung +49.6151.533-5555 Studienberatung der h-da Kontakt Fachbereich
Psychomotorik SoSe 2024 Auf 'Play' wird externer Medieninhalt geladen, und die Datenschutzrichtlinie von YouTube gilt Accept & Play Accept for All Videos & Play × Studienbeginn Ein Studienbeginn im Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt ist jeweils nur im Wintersemester möglich. Zulassung Keine Zulassungsbeschränkung, NC-freier Studiengang. Vorpraktikum Ein Praktikum vor Studienbeginn ist nicht erforderlich. Bewerbung Der Weg zu einem Studienplatz an der Hochschule Darmstadt führt über die Online-Bewerbung des Student Service Center (SSC). Anforderungen Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die Anforderungen und Abläufe im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik. Das Studium ist abgeschlossen, sobald die vorgeschriebene Leistungspunktzahl erreicht und die Abschlussarbeit vollendet ist. Nach bestandener Abschlussprüfung verleiht die Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences - den Absolventinnen und Absolventen den akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.). Mit Vergabe des akademischen Grades Bachelor of Arts (B.A.) wird ein international anerkannter Studienabschluss sichergestellt. Flyer - Studiengang Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (B.A.) Flyer - Studiengang Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (B.A.) Hier der Flyer zum Download! Flyer - Studiengang Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (B.A.) Die fachwissenschaftliche Disziplin Psychomotorik Gegenstandsbereich: Was ist Psychomotorik? „Die Psychomotorik als Wissenschaftsdisziplin ist im `Spannungsfeld´ der Fachdisziplinen Psychologie, Medizin, Pädagogik und Sportwissenschaft verortet, mit Schnittstellen zur Sozialen Arbeit. Seit ihren Anfängen im jugendpsychiatrischen Bereich in den 1950er Jahren hat sie sich als ein Handlungskonzept Sozialer Arbeit nicht nur im Fachdiskurs bewährt, sondern insbesondere in den vielfältigen, Lebensspannen übergreifenden, sozialpädagogischen Arbeitsfeldern etabliert“ (Krus & Jasmund 2015, S. 7). Ziel der Psychomotorik ist eine ganzheitliche Entwicklungsförderung bzw. -begleitung über die gesamte Lebensspanne mit Hilfe der Medien Bewegung, Wahrnehmung, Körper/Leib und Spiel. Eine wesentliche Kernannahme der Psychomotorik ist die Einheit von Bewegung, Wahrnehmung und Erleben. Dieser ganzheitliche Blick auf den Menschen geht davon aus, dass körperlich-motorische, emotional-affektive, kognitive und soziale Elemente im menschlichen Sein und in der menschlichen Entwicklung untrennbar miteinander vernetzt sind. Der Studiengang „Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik“ Studieninformation Studieninformation Studieninformation - Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik - Stand 24.05.2023 Inhalte des Studiums Der siebensemestrige Bachelor-Studiengang ist durch eine Doppelstruktur gekennzeichnet. Der eine Bestandteil dieser Struktur ist der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, der andere Teil besteht aus zusätzlichen Inhalten der Psychomotorik. Die Besonderheit des Studienprogramms besteht darin, dass diese beiden Strukturen über den gesamten Studienverlauf von sieben Semestern miteinander verschränkt sind. Das bedeutet, dass 175 Credit Points (CP) des B.A. Soziale Arbeit (inhaltlich identisch) und zusätzlich 35 CP in Psychomotorik auf sieben Semester verteilt studiert werden. Die Beschreibung des Studienprogramms für den einen Teil dieser Struktur, den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, ist inhaltlich identisch mit dem B.A. Soziale Arbeit, mit einer Ausnahme. Das Modul 30 des B.A. Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (Kunst, Kultur und Medien in der Sozialen Arbeit) umfasst 4 SWS und 5 CP, dasselbe Modul 30 im B.A. Soziale Arbeit umfasst 8 SWS und 10 CP. Diese Konzentration des Moduls 30 erlaubt es, im ersten Studienjahr ein Modul A im Umfang von 5 SWS und 5 CP anzubieten, das sich mit Psychomotorischen Zugängen in der Sozialen Arbeit auseinandersetzt und eine wichtige Voraussetzung für die Projekte in Psychomotorik (Modul 110) im zweiten Studienjahr darstellt. 1. Studienjahr Soziale Arbeit: Einführung in Studium und Wissenschaft Geschichte, Methoden und Theorien der Sozialen Arbeit Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen der Sozialen Arbeit Sozialpädagogisches Praktikum PLUS Psychomotorik: Modul A - Psychomotorische Zugänge in der Sozialen Arbeit Im ersten Studienjahr werden grundlegende Begriffe, Theorien, Modelle, Ansätze, Prinzipien und Methoden der Psychomotorik erarbeitet und in den Zusammenhang der Sozialen Arbeit gestellt. Im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die Psychomotorik“ erfolgt eine Auseinandersetzung mit zentralen Begriffen (Körper, Leib, Bewegung, Wahrnehmung, Spiel, Entwicklung etc.), Theorien, Modellen, Ansätzen, Prinzipien und Methoden der Psychomotorik. In den beiden Seminaren „Theorie und Praxis der Psychomotorik 1 und 2“ findet eine erfahrungsbasierte Auseinandersetzung mit verschiedenen körper-, leib- und bewegungsorientierten sowie psychomotorischen Zugängen zu Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit statt. Die Studierenden erleben und reflektieren Situationen der Körper-, Material- und Sozialerfahrung. Sie setzen sich mit spielerischen sowie körper-, leib-, bewegungs- und dialogorientierten psychomotorischen Handlungs- und Interaktionsformen auseinander und reflektieren den Transfer in ausgewählte Handlungsfelder der Sozialen Arbeit. Dazu gehören u.a. der sachgerechte und kreative Einsatz von Psychomotorik-Materialien, Alltagsmaterialien, Klein- und Großgeräten in Sportstätten, der Aufbau und die Gestaltung von Spielräumen, Bewegungs- und Abenteuerlandschaften, die kleine und große Bewegungsbaustelle und Elemente des Abenteuersports. Mit diesem Erfahrungs- und Reflexionswissen planen die Studierenden eigene psychomotorische Praxissequenzen, führen diese durch und reflektieren sie in der Gruppe. 2. Studienjahr Soziale Arbeit: Methoden, Konzepte und Theorien Sozialer Arbeit Handlungsfelder und Handlungsansätze Sozialer Arbeit: Projekte Psychomotorik Psychologische und sozialmedizinische Grundlagen der Sozialen Arbeit Pädagogik, Bildung und Ethik in der Sozialen Arbeit PLUS Psychomotorik: Modul B - Bewegung im Kontext von Entwicklung, Bildung und Gesundheit Bewegung hat über die gesamte Lebensspanne hinweg eine zentrale und verbindende Bedeutung für alle Entwicklungsbereiche. Im zweiten Studienjahr werden grundlegende Bedeutungsdimensionen von Bewegung erarbeitet und in den Zusammenhang der Psychomotorik und der Sozialen Arbeit gestellt. Im Vordergrund stehen dabei die Kontexte von Entwicklung, Bildung und Gesundheit und die in diesen Kontexten angesiedelten Handlungsfelder der Psychomotorik. Hierfür arbeiten die Studierenden in einem einjährigen Praxisprojekt mit verschiedenen Adressat:innengruppen. Eine wichtige Grundlage für professionelles bewegungsorientiertes bzw. psychomotorisches Handeln in den Kontexten von Entwicklung, Bildung und Gesundheit stellen Basiskompetenzen im Bereich der psychomotorischen Diagnostik dar, die in diesem Modul erarbeitet werden. Im ersten Seminar zu Bewegung im Kontext von Entwicklung, Bildung und Gesundheit erfolgt eine Auseinandersetzung mit zentralen Bedeutungsdimensionen von Bewegung (Bewegung als Medium der motorischen Entwicklung und Lerngegenstand, als Medium der psychisch-emotionalen, sozialen und kognitiven Entwicklung sowie der Sprache und Kommunikation). Die Studierenden setzen sich mit den daraus resultierenden praktischen Konsequenzen in psychomotorischen Handlungsfeldern in den Kontexten von Entwicklung, Bildung und Gesundheit auseinander. Im zweiten Seminar zu Grundlagen der psychomotorischen Diagnostik befassen sich die Studierenden mit grundlegenden Begriffen, Theorien, Methoden und Verfahren der psychomotorischen Diagnostik. Sie setzen sich mit anwendungsorientierten Fragestellungen auseinander und reflektieren die Bedeutung, die Möglichkeiten und die Grenzen der psychomotorischen Diagnostik in den Kontexten von Entwicklung, Bildung und Gesundheit. 3. Studienjahr Soziale Arbeit: (Sozial-)Politik und Ökonomie für die Soziale Arbeit Einführung in die Sozialforschung Kommunale Sozialpolitik und Sozialverwaltung mit Praktikum Professionelles Handeln: Reflexion und Selbstreflexion in der Sozialen Arbeit PLUS Psychomotorik: Modul C - Interdisziplinäre Perspektiven auf Psychomotorik in der Sozialen Arbeit In den Lehrveranstaltungen setzen sich die Studierenden mit theoretischen und praktischen Zugängen zu interdisziplinären Fragestellungen der Psychomotorik im Kontext der Sozialen Arbeit auseinander. Die Veranstaltung zu Entwicklungsdokumentation und psychomotorischer Gutachtenerstellung baut auf dem Seminar "Grundlagen der psychomotorischen Diagnostik" in Modul B auf. Die Studierenden befassen sich mit Fragestellungen, Theorien, Methoden und Verfahren der Entwicklungsdokumentation und der psychomotorischen Gutachtenerstellung. Die beiden Veranstaltungen zu Sport, Bewegung und Psychomotorik im Kontext von Inklusion eröffnen Erfahrungs-, Analyse- und Reflexionsräume im Hinblick auf theoretische und praktische Perspektiven von Sport, Bewegung und Psychomotorik im Kontext von Inklusion. In den Veranstaltungen zu Prävention im Kontext der Sozialen Arbeit erwerben die Studierenden Erfahrungs-, Analyse- und Reflexionswissen im Hinblick auf ausgewählte Theorien, Modelle und Methoden der Prävention (z.B. (Psychomotorische) Gewaltprävention, Resilienzförderung, Gesundheitsförderung). 7. Semester Soziale Arbeit: Disziplinäre und interdisziplinäre Perspektiven auf (aktuelle) Themen der Sozialen Arbeit Bachelorarbeit PLUS Psychomotorik: Modul D - Reflexive Perspektiven auf Psychomotorik Psychomotorisches Handeln im Kontext der Sozialen Arbeit ist durch zahlreiche Ambivalenzen und Herausforderungen gekennzeichnet. Der Umgang damit erfordert professionelle Reflexions- und Selbstreflexionskompetenzen. Die Lehrveranstaltungen in Modul D eröffnen reflexive Perspektiven auf die Psychomotorik, auf psychomotorisches Handeln im Kontext der Sozialen Arbeit sowie auf den Professionalisierungsprozess der Studierenden. Das erste Seminar zu Körper-, leib- und bewegungsorientierten Feedback- und Reflexionsmethoden ermöglicht eine Auseinandersetzung mit Modellen, Konzepten und Methoden der Reflexion, der Selbstreflexion, der Selbstfürsorge und des Feedbacks auf der Basis von Körper, Leib und Bewegung. Das zweite Seminar zu Implizitem Lernen und reflexiver Professionalisierung ermöglicht die Auseinandersetzung mit Fragestellungen, Theorien und Modellen des impliziten Lernens, des impliziten Wissens sowie der reflexiven Professionalisierung. Dieses Orientierungs-, Deutungs- und Handlungswissen nutzen die Studierenden für die Reflexion und Analyse ihres eigenen Lern- und Professionalisierungsprozesses sowie für die Gestaltung ihres zukünftigen Entwicklungsprozesses. Die Studierenden ergründen Zusammenhänge zwischen eigener Biographie, dem persönlichen Lernprozess und der Profession. Vor diesem Hintergrund entwickeln und gestalten sie eigene Praxiskonzepte und -vorstellungen, reflektieren ihre eigene Rolle und entwickeln eine ethisch begründbare professionelle Haltung. Kompetenzziele: Absolvent:innen verfügen über ein breites und integriertes Wissen und Verständnis der wissenschaftlichen Grundlagen, der Geschichte, der gesellschafts-, organisations- und fachtheoretischen Grundlagen der Sozialen Arbeit und der Psychomotorik. verfügen über systematische Kenntnisse und ein kritisches Verständnis zentraler Begriffe, Theorien, Modelle, Ansätze und Methoden der Psychomotorik in sozialpädagogischen Handlungsfeldern. sind in der Lage, psychomotorische Konzeptionen, Planungen und Projekte in ausgewählten Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit theoretisch fundiert und reflektiert zu organisieren, durchzuführen und zu evaluieren. sind in der Lage, komplexe und nicht vorhersehbare Herausforderungen in ausgewählten psychomotorischen Handlungsfeldern in der Sozialen Arbeit zu bearbeiten und zu bewältigen. verfügen über eine ausgeprägte Fähigkeit zur Kommunikation und Interaktion sowie zum (psychomotorischen) Dialog mit allen fachlichen und nichtfachlichen Akteur:innen. Methodik und Didaktik / Studienverlaufsplan Methodik und Didaktik Das Studium findet als enge Verbindung von Wissenserwerb, Erleben, Reflexion und Transfer statt. Begleitet durch die Lehrenden erarbeiten sich die Studierenden grundlegende Handlungs- und Reflexionskompetenzen im Hinblick auf psychomotorische Zugänge zu zahlreichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik zeichnet sich durch eine große Praxisnähe aus. Die Studierenden studieren in einer engen Verzahnung der beiden Lernorte Praxis und Hochschule. Sämtliche Praxisphasen im Gesamtumfang von 450 Stunden werden hochschulisch eng begleitet, um Lernprozesse anzustoßen und zu reflektieren. Studienverlaufsplan BBPO / Modulhandbuch BBPO / Modulhandbuch Hier finden Sie die besonderen Bestimmungen der Prüfungsordnung (BBPO) und das Modulhandbuch des Studiengangs Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik BBPO - B.A. Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik Modulhandbuch - B.A. Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik Impressionen und Resonanzen Fotos  Previous  Next Stimmen von Studierenden Stimmen von Studierenden Stimmen von Studierenden Meilensteine der Psychomotorik am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt 1976: Erster Eintrag über eine Zusatzqualifikation „Schulsonderturnen“ an hessischen Fachhochschulen zum Erwerb der Lehrbefähigung an hessischen Schulen Zertifikat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport Inhalte waren teilweise studienintegriert Lehrende: Frau Baier 1986: Verbindung von Sportförderunterricht und Psychomotorik Konzeption auf psychomotorischer Grundlage, die der gesellschaftlichen Entwicklung und der Entwicklung im Schulsonderturnen angepasst war Inhalte überwiegend in der geltenden Studienordnung integriert Zertifikat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport und zusätzliches Zertifikat der Fachhochschule Darmstadt Einsatz der Zusatzqualifikation in anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern Lehrende: Prof. Dr. Christa Mertens 1997: Curriculare Anpassung: Psychomotorik und Sport in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern Zertifikat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport und zusätzliches Zertifikat der Fachhochschule Darmstadt Weitere curriculare Anpassung mit der neuen Diplom-Studienordnung im Jahr 2000 Inhalte überwiegend in der geltenden Studienordnung integriert Lehrende: Prof. Dr. Amara Eckert 2004: B.A. Soziale Arbeit Zusatzqualifikation „Psychomotorik und Sport in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern“ als Modul 20 Curriculare Anpassung Zertifikat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport und zusätzliches Zertifikat der Fachhochschule (seit 2006: Hochschule) Darmstadt Inhalte überwiegend in der geltenden Studienordnung integriert 2008: B.A. Soziale Arbeit Zusatzqualifikation „Psychomotorik und Sport in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern“ als Modul 160 Curriculare Anpassung Zertifikat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport und zusätzliches Zertifikat der Hochschule Darmstadt Inhalte überwiegend in der geltenden Studienordnung integriert Lehrende: Prof. Dr. Amara Eckert, Prof. Dr. Frank U. Nickel 2018: Zusatzqualifikation „Psychomotorik und Sport in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern“ als Modul 170 Zertifikat des Hessischen Kultusministeriums und zusätzliches Zertifikat der Hochschule Darmstadt Besetzung der Professur für „Psychomotorik in sozialpädagogischen Handlungsfeldern“ Lehrende: Prof. Dr. Holger Jessel, Prof. Dr. Frank U. Nickel 2020: Zweiter Beschluss des Fachbereichsrates zur Einführung eines Bachelorstudiengangs „Psychomotorik in sozialen Arbeitsfeldern“ 2022/2023: Beginn des Bachelorstudiengangs „Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik“ am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt Perspektiven Anerkennungsjahr Staatliche Anerkennung Handlungsfelder / Arbeitsfelder Die allgemeine Nachfrage nach gut ausgebildeten Sozialpädagog:innen und Sozialarbeiter:innen (B.A.) ist unvermindert hoch, nicht zuletzt vor dem Hintergrund politisch und gesellschaftlich relevanter Herausforderungen und Krisen. Nicht zuletzt die gesellschaftlich beobachtbaren Tendenzen der zunehmenden Medialisierung und Mediatisierung von Lebenswelten, der Körperauf- und -abwertung, des Bewegungsmangels und die damit verbundenen psychosozialen und Gesundheitsrisiken sprechen für die außerordentliche Relevanz von bedürfnisorientierten Bewegungserfahrungen über die gesamte Lebensspanne sowie in zahlreichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Auch die seit Jahren beobachtbaren Umstrukturierungen in der Behindertenpädagogik, in der frühen Bildung, in der Lehramtsausbildung, in den Jugendsportverbänden sowie in den Angeboten von Freizeit- und Sportvereinen sind für Absolvent:innen des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik von Bedeutung. Die Handlungsfelder und Einsatzgebiete von Absolvent:innen des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik sind sehr vielfältig und breit gefächert. Sie arbeiten mit Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen über die gesamte Lebensspanne, u.a. in den folgenden Handlungsfeldern: Kindertagesstätte, Schulsozialarbeit, Frühförderung, Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren, Heilpädagogischer Bereich, Kinder- und Jugendhilfe, Psychomotorik-Vereine, freie Praxen, Altencafé, Senior:innenheim, Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie, mit Geflüchteten aus Krisengebieten usw. Kooperationen / Netzwerke Kooperationen / Netzwerke des Studiengangs Der Studienbereich pflegt enge und umfangreiche Praxiskontakte (auch mit Hilfe der Koordination durch das Praxisreferat). Sehr fruchtbare Kooperationen bestehen u.a. mit dem Hochschulsport der h_da, der Schulsozialarbeit, der Herderschule (Darmstadt, Sprachheilschule), der Goetheschule (Darmstadt, Grundschule), der Werkstatt für Familienkultur (Darmstadt), der Praxis Lebendich (Darmstadt) und der TG 75 (Sportverein). Prof. Dr. Frank Nickel und Prof. Dr. Holger Jessel pflegen seit Jahren Kooperationen mit vielen Hochschulen und Universitäten. Beide Professoren sind auch im Ausland mit entsprechenden Expertisen unterwegs, dazu zählen Österreich, Schweiz, Bulgarien, Polen, Niederlande und die Republik Korea. Enge Kontakte bestehen außerdem zur Deutschen Akademie – Aktionskreis Psychomotorik e.V. (dakp) ( Deutsche Akademie · Aktionskreis Psychomotorik e.V. ), zur Deutschen Gesellschaft für Psychomotorik e.V. (DGfPM) ( DGfPM e.V. - Home ), zur Wissenschaftlichen Vereinigung für Psychomotorik und Motologie e.V. (WVPM) ( WVPM | WVPM ), zum Europäischen Forum für Psychomotorik (EFP) ( European Forum of Psychomotricity ) sowie zur Fachgruppe Bewegung, Sport & Körper in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) ( Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit e. V.: Bewegung, Sport & Körper (dgsa.de) ). Darüber hinaus sind Prof. Dr. Frank Nickel und Prof. Dr. Holger Jessel über Fort- und Weiterbildungs-, Beratungs- und Moderationsaufträge mit weiteren Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe vernetzt. Bewerbung & Beratung Bei Fragen zu Immatrikulation und Bewerbung hilft Ihnen das Student Service Center der Hochschule Darmstadt weiter. Student Service Center Schöfferstraße 3 64295 Darmstadt Studienberatung +49.6151.533-5555 Studienberatung der h-da Studiengangsleitung Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (B.A.) Prof. Dr. Holger Jessel holger.jessel@h-da.de
Prof. Dr. phil. Lisa Niederreiter Lehrgebiete Grundlagen und Methoden der pädagogischen Kunsttherapie Kinderzeichnung Kunst und Psychiatrie Kunst und soziale Prozesse Selbstreflexion und Identitätsarbeit über künstlerische Medien Kunst und Projektarbeit Forschungsgebiete Kunst und Psyche Zeitgenössische Bildende Kunst Outsider Art Ästhetische Forschung Im Fachbereich seit Wintersemester 1996 Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung Vorsitz Praktikumsausschuss Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt Künstlerische und forschungsorientierte Projekt- und Atelierarbeit Meilensteine Studium der Sonder- und Kunstpädagogik (MA) diplomierte Kunsttherapeutin, 7-jährige klinische Berufspraxis Promotion zum Dr. phil. an der Ludwig-Maximilian-Universität München eingeschränkte Heilerlaubnis für Psychotherapie Teilnahmen an Kunstausstellungen im In- und Ausland Gastprofessur an der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen Aktuelle Veröffentlichungen und Ausstellungen (Auswahl) Niederreiter Lisa (2022): "Jenseits der Leuchttürme" - zum Potenzial künstlerischer Praxen für Teilhabe. In: Zeitschrift für Sozialmanagement (2021/20). Bertuch Niederreiter Lisa (2021): Kunst, Bildung und Bewältigung. Kunsttherapie in pädagogischer und psychosozialer Praxis. Stuttgart (Kohlhammer) Loemke Tobias, Niederreiter Lisa (2021): „Zum Unverfügbaren in der Begleitung und Erforschung kunsttherapeutischer und künstlerischer Prozesse“ in: Kunst und Therapie. Zeitschrift für künstlerische Therapien (2021/1). Köln (Claus Richter Verlag) S. 11 - 26 Niederreiter Lisa (2018): Ästhetische Erkenntnis. In: Blohm Manfred, Brenne Andreas, Hornäk Sara (Hg.): Irgendwie anders - Inklusionsaspekte in den künstlerischen Fächern und der ästhetischen Bildung. Hannover. Fabrico. S. 51 -54 Niederreiter Lisa (2017): Kunstrezeption, künstlerisches Forschen und künstlerische Resonanz als Formate inklusiver Bildung. In: Gerland Juliane (Hrsg.): Kultur Inklusion Forschung. Weinheim Basel (Beltz Juventa). S. 131-144 Niederreiter Lisa (2017): Überlegungen zum ästhetischen Medium als Lehr- und Forschungsmethode in psychoanalytischer Rahmung , in ww.kubi-online.de Majer Hartmut, Niederreiter Lisa, Staroszynski Thomas (Hrsg.) (2015): Kunstbasierte Zugänge zur Kunsttherapie. München. Kopaed Darin: Niederreiter Lisa (2015): Wie antwortet die bildende Kunst? Entgrenzungsdiskurse um das Subjekt der Nachmoderne. S. 261 -272 Grosse Thomas, Niederreiter Lisa, Skladny Helene (Hrsg.) (2015): Inklusion und Ästhetische Praxis in der Sozialen Arbeit. Weinheim und Basel. BeltzJuventa Darin: Niederreiter Lisa (2015): Künstlerisches Forschen und Künstlerische Resonanz im Outsider Kontext. S. 150 - 172 Niederreiter, Lisa (2014). Künstlerische Forschung und künstlerische Resonanz als (Binnen-)Räume kultureller Bildung. In: Westphal K./Stadler-Altmann U./Schittler S./Lohfeld W. (Hrsg.). Räume Kultureller Bildung. Weinheim und Basel: Beltz Juventa Niederreiter, Lisa (2014). Ästhetische Erfahrung und künstlerische Handlung als vertiefte Selbstreflexion. In: Gerspach, Manfred/Eggert-Schmid Noerr, Annelinde/Naumann, Thilo/ Niederreiter, Lisa (Hrsg.). Psychoanalyse lehren und lernen an der Hochschule. Stuttgart: Kohlhammer. Niederreiter, Lisa (2013). Kris und künstlerische Therapien heute. In: Im Dienste des Ich. Ernst Kris heute. Wien Köln Weimar: Böhlau (2013) In: Beyme I.v., Röske Th. (Hrsg.) ungesehen und unerhört. Künstler reagieren auf die Sammlung Prinzhorn. Heidelberg Niederreiter Lisa (2012): As in real life? Outsider artists and their helpers. In: ON THE MAP. Exploring European Outsider Art. Museum Dr. Guislain (Hrsg). Gent Belgien Niederreiter Lisa (2011): Wie im wirklichen Leben? Outsider-Künstler und ihre Assistenten. In: 2x2 FORUM FOR OUTSIDER ART. Kunsthaus Kannen/Alexianer (Hrsg). Münster Niederreiter Lisa (2010): Zu Josef Forsters Selbstportraits in der Spannung zwischen Künstler-Identität und Selbsttherapie. In: Durch die Luft gehen. Heidelberg Niederreiter L. (2009): Selbst- und Wirklichkeitsaneignung in der Kunstrezeption, in: Franzen G. (Hrsg.): Kunst und seelische Gesundheit. Berlin (MWW) Niederreiter, Lisa (2008): Kunsttherapie im Spannungsfeld sozialwissenschaftlicher Narrationen und aktueller künstlerischer Positionen. In: Konvergenzen, Divergenzen, Transformationen (Tagungsband der DFKGT), Berlin 2008 Niederreiter, Lisa (2005): Kunstbetrachtung mit psychoseerfahrenen Menschen. In: Kunst und Therapie, Zeitschrift für bildnerische Therapien, Köln 2005: S. 29-39 Niederreiter, Lisa (2002): Qualifizierte Begleitung von Sterbenden und Trauernden, in Burgheim W., Mering Niederreiter, Lisa (1994): Bilder zwischen Leben, Krankheit und Tod, Köln Ausstellungen 2023 "Tangens Anyplace", Schauraum Nürtingen 2023 "Meine Osthafen", Werkbund Frankfurt 2021, Participate NEW: „Hut ab – Kopf an!“ 100 Jahre Beuys, Ausstellungsraum EULENGASSE. Frankfurt 2021 „Kleidersache“, Deutscher Werkbund. Frankfurt 2021 „Unsterbliche Ideen für ewiges Leben“, Schader Stiftung Darmstadt 2020, „der Seelen wunderliches Bergwerk“, Lisa Niederreiter und Petra Schott. Ausstellungsraum EULENGASSE. Frankfurt 2017 „Remendando Mundos“ Pinea Linea de Costa, Cadiz Spanien 2015 „Schatten des Ostends“ lange Nacht der Museen Frankfurt 2014 „Glanz im Auge der Mutter“, FAT Ateliertage Frankfurt 2014 “Nackt“, Galerie Söffing Frankfurt 2014 “Variety Show”, Gallustheater Frankfurt 2013 „Loss of control II“ Musée Félicien Rops. Namur Belgien 2012 „Bäume aus Gewicht gemacht“ FAT. Frankfurt 2011 „Bunkerstücke“: lange Nacht der Museen. Kulturbunker Frankfurt 2011 „Inklusiv“: Galerie Schuster. Berlin 2011 „Gestrickt geklebt geknotet Textil und Art Brut“: Kunsthaus Kannen. Münster 2009 „Text – Wahn – Sinn“: Sammlung Prinzhorn. Heidelberg 2007 Burg Vischering 2006 Antwortkleid für Agnes Richter, Museum Dr. Guislain, Gent 2005 "Spuren und Zeichen", Kunstfoyer der Bayerischen Versicherungskammer München 2004 "Roter Faden", Kunstverein Ebersberg 2002 "Organe der Heimat", Galerie Ariadne, Wien 2000 Frankfurter Edition, Graphische Sammlung im Städel Museum, Frankfurt Kontakt Persönliche Homepage www.lisaniederreiter.de
Lehr- und Forschungsgebiete Sozialwissenschaftliche Sucht- und Drogenforschung (aktuell: "Szenestudie zwecks Weiterentwicklung von Suchthilfe im Bereich der „Offenen Szene“ in Dortmund" am Institut für Suchtforschung (ISFF) der Frankfurt University of Applied Sciences) Substanzkonsum im Alter Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit Prävention & Gesundheitsförderung, Public Health Theorien, Methoden und Konzepte der Sozialen Arbeit & Case Management Internationale Perspektiven im Kontext der Sozialen Arbeit Soziale Diagnostik (aktuelles Forschungsprojekt: Systematische Wissensrecherche zu "Qualitätskriterien Sozialer Diagnostik": www.hsbi.de/forschung/aktuelle-forschungsprojekte/fachbereich-sozialwesen/rademaker-ag-quasodia ) Adressat*innen- und Nutzer*innenperspektiven auf Soziale Arbeit Im Fachbereich seit Sommersemester 2025 Meilensteine 01/2025-06/2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doc) im Forschungsprojekt "Szenestudie Dortmund" am Institut für Suchtforschung (ISFF) an der Frankfurt University of Applied Sciences seit 05/2024 Weiterbildung im Motivational Interviewing und Supervision (GK Quest) 11/2019-07/2023 Doktorandin an der Libera Università di Bolzano (Freie Universität Bozen) (IT) 2022 Sechsmonatiger Forschungsaufenthalt mit Fulbright-Stipendium an der University of Pennsylvania (PENN) 2021 Sechsmonatiger Forschungsaufenthalt an der Universität Siegen, Lehrstuhl für Soziologie der Gesundheit und des Gesundheitssystems 01/2018-12/2024 Referentin für Suchtprävention bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (mit Unterbrechung für die Promotion zw. 2019-2023) 11/2014-08/2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Koblenz, BMBF-Drittmittelprojekt "Alters-CM³ - Drogenabhängigkeit im Alter" 10/2012 - 09/2016 Master of Arts, Erziehungswissenschaften, Universität Koblenz-Landau 08/2013-07/2014 Erasmus-Semester und Praktikum an der Université Jean Monnet, Saint-Etienne (FR) und beim Centre Max Weber, Saint-Etienne und Lyon 05/2011 - 05/2013 Sozialarbeiterin im Ambulant Betreuten Wohnen mit psychisch kranken Menschen/ Menschen mit Substanzkonsum 09/2007 - 08/2011 Bachelor of Arts, Social Work, Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (HAN) (NL) Engagement in Fachgruppen & Fachverbänden Convenor* der Special Interest Group "Substance Use and Social Work" der European Social Work Research Association (ESWRA) (*gemeinsam mit Prof. Dr. Sari Lindeman, Western Norway University) Netzwerk Lebensweltliche Drogenforschung mit Prof. Dr. Rebekka Streck (Evangelische Hochschule Berlin) Fachgruppen der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA): Case Management in der Sozialen Arbeit & Adressat*innen, Nutzer*innen und (Nicht)Nutzung Sozialer Arbeit Deutsche Gesellschaft für die Soziale Arbeit in der Suchthilfe (DG-SAS) Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e. V. Veröffentlichungen Schmid, Martin; Arendt, Ines; Keitsch, Julian (2025, eingereicht): Digitalisierung in der Sucht- und Drogenhilfe. In: Kutscher, Nadia et al.; „Handbuch Digitalisierung und Soziale Arbeit“, 2. Auflage. Arendt, Ines (2025, eingereicht): Integration und Lebensführung im Handlungsfeld Sucht- und Drogenhilfe, in: Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit - Zum Verhältnis von Theorie und Praxis (Arbeitstitel), Herausgeberinnen: Frauke Risse, Stefanie Sauer, Vera Taube. Schmid, Martin; Vogt, Irmgard; Arendt, Ines; Follmann-Muth, Klaudia (2024): Case Management mit älteren Opioidabhängigen. Ergebnisse einer Mixed-Methods-Studie. SUCHT (2024), 70 (1), 31–44, https://doi.org/10.1024/0939-5911/a000845 Arendt, Ines; Weil, Bianca (2023): Aufsuchende Hilfen in der Sucht- und Drogenhilfe. In: Die Besuchten. Aufsuchende Hilfen in den Arbeits- und Praxisfeldern der Sozialen Arbeit“, Herausgeber:innen Matthias Müller und Barbara Bräutigam. Schmid, Martin; Arendt, Ines (2023): Soziale Arbeit und Case Management in der Sucht- und Drogenhilfe. In: Sozialarbeiterisches Case Management in den Handlungsfeldern Sozialer Arbeit. Herausgeber:innen: Corinna Ehlers, Matthias Müller, Annerose Siebert. Nagy, Andrea; Lyons, Abram J.; Arendt, Ines; Gzesh, Sarah (2022): Forschungssozialisation(en) in partizipativen Projekten: Ein transatlantischer Austausch zwischen den USA und Europa. Beitrag in „Widersprüche“, Heft 166 (04/2022): Thema: Partizipative Forschung & Herrschaft, Herausgeber:innen: Michael May, Anne van Rießen und Christof Beckmann. Arendt, Ines (2022): Care, continuity and change in long-term recovery: the experiences of older opioid users in longterm recovery in three German regions. In: Long-term recovery from substance use: international perspectives. Editors: Sarah Galvani, Ali Roy, and Amanda Clayson. (peer reviewed) Bundschuh, Stephan; Arendt, Ines; Felder, Marion, and others (2021): Social Work and Inclusive Society in Germany, in: Ambivalence of Inclusion in Society and Social Work - Research-Based Reflections in Four European Countries, Editors: Stephan Bundschuh, Maria José Freitas, Càndid Palacín, Nino Žganec Schmid, Martin; Arendt, Ines; Keitsch, Julian (2020): Digitalisierung in der Sucht- und Drogenhilfe. S. 540–551. In: Kutscher, Nadia et al.; „Handbuch Digitalisierung und Soziale Arbeit“.https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/39311-handbuch_soziale_arbeit_und_digitalisierung.html Schmid, Martin; Arendt, Ines (2018): „Es ist ein Wunder, dass ich noch lebe …“ – Ältere Drogenabhängige, Hilfesysteme und Lebenswelten. Dokumentation zur Fachtagung des Verbundprojektes „Alters-CM3 – Case Management für ältere Drogenabhängige des BMBF-geförderten Forschungsprojektes „Alters-CM3“, Hochschule Koblenz. Arendt, Ines (2018): Case Management in der Sucht- und Drogenhilfe. In: Case Management 2.0, Doppelheft Soziale Arbeit. Schneiders, Katrin; Arendt, Ines: Betriebliche Sozialpolitik. Eine Bestandsaufnahme. WISO Diskurs 01/2018. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung. http://library.fes.de/pdf-files/wiso/13982.pdf Arendt, Ines; Follmann-Muth, Klaudia; Schmid, Martin; Vogt, Irmgard: Stärkenbasiertes Case Management in der Arbeit mit drogenkonsumierenden Männern und Frauen ab 45 Jahren. In: Stöver, Heino; Jamin, Daniela; Padberg, Christina (2017) (Hrsg.): Ältere Drogenabhängige. Versorgung und Bedarfe. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag, S. 214 – 235. https://www.fhverlag.de/produkt/aeltere-drogenabhaengige/ Schmid, Martin; Hoff, Tanja; Arendt, Ines; Follmann-Muth, Klaudia; Kuhn, Ulrike; Vogt, Irmgard: Case Management für ältere Drogenabhängige – ein Modellprojekt zu Case Management in der Drogenhilfe. Zeitschrift "Case Management" 04/2016, S. 176 – 182. Ehrenamtliches Engagement Vereinsvorstand bei Erste Generation Promotion (EGP) e. V. ( https://www.egp-verein.de/ ) Engagement als Wahlhelferin und in der niedrigschwelligen Wohnungslosen- und Suchthilfe Weitere Tätigkeiten Lehrbeauftragte an der Hochschule Koblenz (Studiengänge Bachelor Soziale Arbeit und Master Kindheits- und Sozialwissenschaften) Case-Management-Ausbilderin (DGCC), Institut für Fort- und Weiterbildung (ifw) der Katholischen Hochschule Mainz Ines Arendt
Prof. Dr. phil. Thilo Maria Naumann "Menschen begegnen sich" (Behr/Hearst) ..... "und davon handeln wir" (Blumfeld) Lehre und Forschung Pädagogik Kindheitspädagogik/Kindertageseinrichtung Kindliche Entwicklung und Selbstbildung Gruppenanalytische Theorie und Pädagogik Subjektivität und Gesellschaft (Psychoanalytische Sozialpsychologie, Kritische Theorie des Subjekts) Beziehungsästhetik Tiefenhermeneutische Evaluation sozialpädagogischer Praxis Elternschaft und Elternarbeit Intersektionalität in der Kindheitspädagogik (Heteronormativität, Kulturalisierung und Rassismus, Klassismus, Adultismus) Im Fachbereich seit Wintersemester 2005/2006 Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung Ombudsmensch am Fachbereich Soziale Arbeit (seit 2018) Team Antidiskriminierung (seit 2024) Studiengangsleitung im Masterstudiengang (2018-2023) Mitglied des Praktikumsausschusses (2014-2022) - im WS 2017 Ausschussvorsitz Mitglied des Fachbereichsrats (2006-2017) Koordinator des Moduls 14 BA (seit 2006) und des Moduls 7 MA (seit 2020) Mitglied des Prüfungsausschusses BA (2006-2022) Mitglied des Masterausschusses (2010-2016) - im WS 2013 Ausschussvorsitz/Studiengangsleitung HISPOS-Beauftragter (2006-2010) Meilensteine 1994 Abschluss des Diplomstudiums der Politologie, Pädagogik, Soziologie und Psychoanalyse an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. sehr gut Mitarbeit in diversen Projekten am Schnittpunkt von Politik und Kunst 1996-1998 Promotionsstipendium der Graduiertenförderung des Landes Hessen für besonders qualifizierte Nachwuchswissenschaftler*innen an der Goethe-Universität Frankfurt 1999-2001 Sozialpädagogische Lern- und Familienhilfe Stiftung Waisenhaus Frankfurt am Main 1999 Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zur interdisziplinären Kooperation von kritischer Gesellschafts- und kritischer Subjekttheorie. magna cum laude 1999-2005 Lehrbeauftragter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie an den (damaligen) Fachbereichen Sozialpädagogik und Sozialarbeit der (heutigen) Frankfurt University of Applied Sciences 2002-2005 Pädagoge im Kinderhaus Vogtstraße e.V. Frankfurt am Main Konzeption und Durchführung von Evaluation in der Kinder- und Jugendhilfe 2003-2008 Ausbildung zum Gruppenanalytiker am Institut für Gruppenanalyse Heidelberg (IGA), zertifizierter Gruppenanalytiker - Gruppenleitung in Psychotherapie, Beratung, Weiterbildung und Supervision (IGA/D3G) Seit dem Wintersemester 2005/2006 Professor für Pädagogik am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt Seit 2018 Gruppenlehranalytiker - Befugnis zu Lehranalyse und Lehrsupervision in der gruppenanalytischen Ausbildung (IGA/D3G) Mitg lie dschaft und Tätigkeit außerhalb der Hochschule Darmstadt Institut für Gruppenanalyse Heidelberg (IGA) - 2014-2021 Vorstandsmitglied und stellvertretender Vorsitzender Frankfurter Arbeitskreis für Psychoanalytische Pädagogik und Soziale Arbeit (FAPP) Deutsche Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie (D3G) Betreutes Wohnen Darmstadt e.V. (BeWo) Vorträge, Workshops und Weiterbildungen bei diversen sozial- und heilpädagogischen Trägern sowie an verschiedenen Instituten und Hochschulen Supervision in sozialpädagogischen Praxisfeldern Peer-Review - Gutachten über Fachpublikationen in Pädagogik und Sozialer Arbeit Veröffentlichungen Monographien Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (Aufsatzsammlung 401 Seiten). Mehr Infos: psychosozial-verlag.de/programm/2000/2110/3134-detail Gruppenanalytische Pädagogik. Eine Einführung in Theorie und Praxis. Psychosozial-Verlag Gießen 2014 (170 Seiten). Mehr Infos: psychosozial-verlag.de/programm/1000/2247-detail Eltern heute - Bedürfnisse und Konflikte. Psychoanalytisch-pädagogische Elternarbeit in der Kita. Psychosozial-Verlag Gießen 2011 (164 Seiten). Mehr Infos: psychosozial-verlag.de/programm/1000/2142-detail Beziehung und Bildung in der kindlichen Entwicklung. Psychoanalytische Pädagogik als kritische Elementarpädagogik. Psychosozial-Verlag Gießen 2010 (194 Seiten). Mehr Infos: psychosozial-verlag.de/programm/1000/2041-detail Das umkämpfte Subjekt. Subjektivität, Hegemonie und Emanzipation im Postfordismus. Edition Diskord Tübingen 2000 (286 Seiten) Herausgeberschaft Psychoanalytisches Verstehen - von Liebe beseelt und von Wissen geleitet. Erinnerungen an Stavros Mentzos. Naumann, Thilo & Krause-Girth, Cornelia (Hg.). Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 2018 (228 Seiten). Mehr Info: www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/psychologie-psychotherapie-beratung/psychotherapie-psychosoziale-beratung/psychoanalyse-psychotherapie/7264/psychoanalytisches-verstehen-von-liebe-beseelt-und-von-wissen-geleitet Psychoanalyse lehren und lernen an der Hochschule. Theorie, Selbstreflexion, Praxis. Gerspach, Manfred; Eggert-Schmid Noerr, Annelinde; Naumann, Thilo & Niederreiter, Lisa (Hg.). Kohlhammer-Verlag Stuttgart 2014 (356 Seiten) Buchbeiträge und Zeitschriftenaufsätze Gruppenanalytische Pädagogik - Individuation und Verbundenheit. In: Günther, Marga; Heilmann, Joachim & Kerschgens, Anke (Hg.): Psychoanalytische Pädagogik und Soziale Arbeit. Verstehensorientierte Beziehungsarbeit als Voraussetzung für professionelles Handeln. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (253-276). Mehr Info: psychosozial-verlag.de/programm/2000/2600/3148-detail Prolog: Menschen begegnen sich ... und davon handeln wir. In: Naumann, Thilo: Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (9-11) Stavros Mentzos und die universelle Bipolarität des Menschen – Psychoanalyse und Gesellschaftskritik. In: Naumann, Thilo: Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (15-62) Subjektivität und Gesellschaft - Grundlegungen und Zeitdiagnosen einer kritischen Theorie des Subjekts. In: Naumann, Thilo: Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (63-163) Neoliberalismus und Rechtspopulismus - zur Kritischen Theorie einer unheilvollen Verbindung. In: Naumann, Thilo: Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (165-186) Psychoanalytische Pädagogik als kritische Kindheitspädagogik. In: Naumann, Thilo: Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (189-224) Kindliche Entwicklung und Pädagogik in der heterosexuellen Matrix. In: Naumann, Thilo: Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (225-261) Erziehungspartnerschaft in der Kita – die Arbeit mit der Elterngruppe. In: Naumann, Thilo: Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (263-290, inklusive Anhang Checkliste Entwicklungspsychologie ) Gruppenanalytische Pädagogik – zur Anwendung der Gruppenanalyse in pädagogischer Praxis, Supervision und Hochschulbildung. In: Naumann, Thilo: Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (293-345) Zum Umgang mit Aggression in der gruppenanalytischen Pädagogik. In: Naumann, Thilo: Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (347-365) Gruppenanalyse, Geschlecht und Sexualität - Freud, Butler und Queer Theory im Spiegel gruppenanalytischer Reflexion. In: Naumann, Thilo: Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (367-398) Epilog: Ohne Angst verschieden und ohne Angst verbunden. In: Naumann, Thilo: Subjektbildung und Gesellschaft. Beiträge zu Gruppenanalyse, Psychoanalytischer Pädagogik und Kritischer Theorie. Psychosozial-Verlag Gießen 2022 (399-400) Gruppenanalyse, Geschlecht und Sexualität. In: Zeitschrift für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik 3/2020 (266-291) Gruppenanalytische Pädagogik - Individuation und Verbundenheit in haltenden Beziehungen. In: gruppenanalyse 1/2020 (37-55) Ökonomisierung und die Hegemonie der Individualisierung - emanzipatorische Perspektiven psychoanalytischer Elementarpädagogik. In: gruppenanalyse 2/2018 (130-156) Ökonomisierung in Gesellschaft und Pädagogik - emanzipatorische Perspektiven psychoanalytischer Elementarpädagogik. GEW Hessen: Vom (Un)Sinn ökonomisierter Bildung 2018 (44.000 Zeichen) Die universelle Bipolarität des Menschen - destruktive Tendenzen und schöpferische Potenziale im psychosozialen Feld. In: Naumann, Thilo & Krause-Girth, Cornelia (Hg.): Psychoanalytisches Verstehen - von Liebe beseelt und von Wissen geleitet. Erinnerungen an Stavros Mentzos. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 2018 (170-223) Erinnerungen an Stavros Mentzos (gemeinsam mit Cornelia Krause-Girth). In: Naumann, Thilo & Krause-Girth, Cornelia (Hg.): Psychoanalytisches Verstehen - von Liebe beseelt und von Wissen geleitet. Erinnerungen an Stavros Mentzos. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 2018 (7-13) Erinnerung an Achim Schröder (20.05.1951-11.08.2017) (gemeinsam mit Manfred Gerspach und Marga Günther). In: Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 2/2017 (131-137) Kindliche Entwicklung und Pädagogik in der heterosexuellen Matrix. In: Eggert-Schmid Noerr, Anne; Heilmann, Joachim & Weißert, Ilse (Hg.): Unheimlich und verlockend. Zum pädagogischen Umgang mit Sexualität von Kindern und Jugendlichen. Psychosozial-Verlag Gießen 2017 (17-50) Grundzüge gruppenanalytischer Pädagogik. In: gruppenanalyse 2/2016 (86-111) Kindliche Entwicklung, Familie und Pädagogik in der heterosexuellen Matrix. In: Aigner, Josef Christian & Poscheschnik, Gerald (Hg.): Kinder brauchen Männer. Psychoanalytische, sozialpädagogische und erziehungswissenschaftliche Perspektiven. Psychosozial-Verlag Gießen 2015 (201-223) Ökonomisierungsdruck? Eine andere Pädagogik ist möglich! In: Seifert-Karb, Inken & Auhagen-Stephanos, Ute (Hg.): Frühe Kindheit unter Optimierungsdruck. Entwicklungspsychologische und familientherapeutische Perspektiven. Psychosozial-Verlag Gießen 2015 (133-142) Notizen zur Anwendung der Gruppenanalyse in der Hochschulbildung. Seminararbeit, Praxisreflexion und Selbsterfahrung in Studiengängen der Sozialen Arbeit. In: Gerspach, Manfred; Eggert-Schmid Noerr, Annelinde; Naumann, Thilo & Niederreiter, Lisa (Hg.): Psychoanalyse lehren und lernen an der Hochschule. Theorie, Selbstreflexion, Praxis. Kohlhammer-Verlag Stuttgart 2014 (53-71) Die Arbeit mit der Elterngruppe. In: Hess, Simone (Hg.): Grundwissen Zusammenarbeit mit Eltern in Kindertageseinrichtungen und Familienzentren. Cornelsen-Verlag Berlin 2012 (142-156) Zum Umgang mit Ausgrenzung in der Kita. In: Heilmann, Joachim; Krebs, Heinz & Eggert-Schmid Noerr, Annelinde (Hg.): Außenseiter integrieren: Perspektiven auf gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Ausgrenzung. Psychosozial-Verlag Gießen 2012 (133-156) Elternarbeit in der Kita. In: Eggert-Schmid Noerr, Anne; Heilmann, Joachim & Krebs, Heinz (Hg.): Elternarbeit. Ein Grundpfeiler der professionellen Pädagogik. Psychosozial-Verlag Gießen 2011 (87-106) Besorgte Nachfragen zur Debatte um die Elementarpädagogik (gemeinsam mit Manfred Gerspach). www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/127 2010 (60.000 Zeichen) Prävention in der Kindertageseinrichtung. In: psychosozial 111/2008 (97-113) Sozialcharakter zwischen Spätkapitalismus und Postfordismus. In: Demirovic, Alex (Hg.): Modelle kritischer Gesellschaftstheorie. Traditionen und Perspektiven der Kritischen Theorie. Metzler-Verlag Stuttgart 2003 (266-289) Quasi politisch (kritische Anmerkungen zum Teilprojekt IV der nationalen Qualitätsinitiative im System der Kindertageseinrichtungen: Qualität im Situationsansatz (QUASI)). 2003 (18.000 Zeichen) Subjektivität in der Postmoderne. Theoretische und zeitdiagnostische Überlegungen der kritischen Theorie des Subjekts. In: psychosozial 87/2002 (105-121) Das umkämpfte Subjekt (ergänzte Fassung des Eröffnungsvortrags der "Tagung zu Subjektkonstitution und Ideologieproduktion. Ich schau Dir in die Augen gesellschaftlicher Verblendungszusammenhang" an der Goethe-Universität Frankfurt). www.copyriot.com/unefarce/no5/subjekt.html 2001 (53.000 Zeichen) Das umkämpfte Subjekt. Hegemoniale Subjektivität im Postfordismus. In: Deck, Jan; Dellmann, Sarah; Loick, Daniel & Müller, Johanna (Hg.): Ich schau Dir in die Augen, gesellschaftlicher Verblendungszusammenhang. Texte zu Subjektkonstitution und Ideologieproduktion. Ventil-Verlag Mainz 2001 Reflexive Kapitalisierung (kritische Anmerkungen zum Forschungsprojekt von Heiner Keupp et al. "Zum Formenwandel sozialer Landschaften in der reflexiven Moderne - Individualisierung und posttraditionale Ligaturen"). In: Psychologie & Gesellschaftskritik 3/2000 (99-112) Ästhetik, Fernsehen und postmoderne Subjektivität. In: Psychologie & Gesellschaftskritik 2/2000 (105-125) Rezensionen Klaus Fröhlich-Gildhoff, Gerald Hüther, Christa Preissing, Herbert Vogt, Detlef Diskowski (Moderation): Ist weniger mehr? Brauchen wir im Umgang mit unseren Kindern mehr Programme oder mehr Gelassenheit? AV1 Pädagogik-Filme (Kaufungen) 2015. DVD: 64 Min., exklusiv zu beziehen bei AV1 Pädagogik Filme ( www.paedagogikfilme.de ). In: socialnet Rezensionen, https://www.socialnet.de/rezensionen/19698.php Rezension vom 11.02.2016 Hilmar Hoffmann, Kathrin Borg-Tiburcy, Melanie Kubandt, Sarah Meyer, David Nolte (Hg.): Alltagspraxen in der Kindertageseinrichtung. Annäherungen an Logiken in einem expandierenden Feld. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. In: socialnet Rezensionen, https://www.socialnet.de/rezensionen/18058.php Rezension vom 11.03.2015 Wilfried Datler, Urte Finger-Trescher, Johannes Gstach (Hg.): Psychoanalytisch-pädagogisches Können. Vermitteln - Aneignen - Anwenden. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2012. In: socialnet Rezensionen, socialnet.de/rezensionen/14332.php Rezension vom 25.01.2013 Monika Bezdek, Petra Bezdek: Spielraum Stadt. Praxisideen und Spiele für Kindergruppen. Don Bosco Verlag (München) 2007. In: socialnet Rezensionen, socialnet.de/rezensionen/5715.php Rezension vom 23.03.2008 Karin Esch, Elke Katharina Klaudy, Brigitte Micheel, Sybille Stöbe-Blossey: Qualitätskonzepte in der Kindertagesbetreuung. Ein Überblick. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2006. In: socialnet Rezensionen, socialnet.de/rezensionen/4546.php Rezension vom 16.10.2007 Annamarie Jagose: Queer theory. Eine Einführung. Hg. von Corinna Genschel, Caren Lay, Nancy Wagenknecht, Volker Woltersdorff. Querverlag (Berlin) 2001. In: Psychologische Revue. Rezensionszeitschrift für Psychologie und Sozialwissenschaften 1/2002 Elfriede Löchel (Hg.): Aggression, Symbolisierung, Geschlecht. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2000. In: Psychologische Revue. Rezensionszeitschrift für Psychologie und Sozialwissenschaften 0/2001 Rupert Weinzierl: Fight the Power! Eine Geheimgeschichte der Popkultur & die Formierung neuer Substreams. Passagen Verlag (Wien) 2000. In: Psychologische Revue. Rezensionszeitschrift für Psychologie und Sozialwissenschaften 0/2001 Vorträge, Workshops, Symposien, Fort- und Weiterbildungen Subjekt und Gesellschaft heute - kritische Analysen für eine emanzipatorische Praxis (FAPP Frankfurter Arbeitskreis für Psychoanalytische Pädagogik und Soziale Arbeit - Sigmund-Freud-Institut Frankfurt am Main 2024) Prof. Dr. Stavros Mentzos - Spurensuche und Erinnern an einen ungewöhnlichen, engagierten Menschen, Arzt, Psychotherapeuten und Theoretiker (FAPP - Frankfurter Arbeitskreis für psychoanalytische Psychotherapie 2022) Queering Group Analysis (GRAS Gruppenanalyseseminare 2021) Gruppenanalytische Pädagogik (Weiterbildung FAPP Frankfurter Arbeitskreis für Psychoanalytische Pädagogik und Soziale Arbeit 2020) Von Freud zu Butler und Queer Theory: Reflexionen zu Sexualität, Geschlecht und Gruppenanalyse (Vortrag im Rahmen der "Theorie plus" am Institut für Gruppenanalyse Heidelberg (IGA) 2020) Neoliberalismus und Rechtspopulismus - zur Kritischen Theorie einer unheilvollen Verbindung (Workshop beim Fachbereichstag "Rechtspopulismus - Soziale Arbeit mit feindseligen Umständen?" an der Hochschule Darmstadt 2019) Planung und Organisation des Symposiums "Gruppenanalyse und Psychoanalytische Pädagogik - zur Erinnerung an Annelinde Eggert-Schmid Noerr" (Institut für Gruppenanalyse Heidelberg (IGA) 2019) Gruppenanalytische Pädagogik (Vortrag beim Symposium "Gruppenanalyse und Psychoanalytische Pädagogik - zur Erinnerung an Annelinde Eggert-Schmid Noerr", Institut für Gruppenanalyse Heidelberg (IGA) 2019) Co-Planung der Veranstaltung "Humor und Kreativiät in der Psychoanalytischen Pädagogik - ein Abend zur Erinnerung an Annelinde Eggert-Schmid Noerr" (Frankfurter Arbeitskreis für Psychoanalytische Pädagogik (FAPP), Sigmund-Freud-Institut Frankfurt (SFI) 2018 - federführend: Christoph Kleemann und Ilse Weißert) Ökonomisierung in Gesellschaft und Pädagogik - emanzipatorische Perspektiven psychoanalytischer Elementarpädagogik (4. Veranstaltung der GEW Hessen zur Ökonomisierungskritik 2018) Gruppenanalyse und Praxisreflexion: Kasuistisches Seminar (Weiterbildung Institut für Gruppenanalyse Heidelberg 2018) Zur Anwendung der Gruppenanalyse in der Pädagogik (Vortrag am Institut für Gruppenanalyse Heidelberg 2017) Gruppenanalyse und Entwicklungspsychologie (Weiterbildung Institut für Gruppenanalyse Heidelberg 2017) Grundlagen der Gruppenanalyse (Weiterbildung Institut für Gruppenanalyse Heidelberg 2017) Hegemonie der Individualisierung - Widerstandspotenziale des Pädagogischen (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Grundrisse kritischer Wissenschaft - Modelle und Interventionen"; Goethe-Universität Frankfurt 2016) Psychoanalytische Pädagogik als kritische Elementarpädagogik (Keynote bei der Theoriewerkstatt "Widersprüche, Einsprüche, Ansprüche - Perspektiven einer kritischen Kindheitspädagogik"; DGfE-Kommission Kindheitspädagogik Universität zu Köln 2016) Kindliche Entwicklung und Pädagogik in der heterosexuellen Matrix (Vortrag bei der Fachtagung "Unheimlich verlockend - Zum pädagogischen Umgang mit Sexualität"; FAPP und Institut für Sonder- und Heilpädagogik Goethe-Universität Frankfurt 2015) Sexuelle Orientierung und Familie - von traditionellen, egalitären und LGBTIQ-Familien (Workshop bei der Fachtagung "Unheimlich verlockend - Zum pädagogischen Umgang mit Sexualität"; FAPP und Institut für Sonder- und Heilpädagogik Goethe-Universität Frankfurt 2015) Psychosoziale Belastungen in Familien (Fachtag für Pädagog*innen der Hansestadt Rostock 2015) Elternarbeit (Fortbildung für Pädagog*innen im Schulbereich Kreis Offenbach 2015) Elternarbeit (Fortbildung für Pädagog*innen im Kitabereich Kreis Offenbach 2015) Wer versteht kann (manchmal) zaubern (Hans-Georg Trescher) - zum Verhältnis von Psychoanalytischer Pädagogik und Antiautoritärer Erziehung (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung zum 40-jährigen Jubiläum der Freien Schule Frankfurt; Goethe-Universität Frankfurt - gemeinsam mit Manfred Gerspach 2014) Elternschaft und Elternarbeit (Seminar im Kontext der Weiterbildung zum/zur zertifizierten Kleinkindpädagog*in an der Hochschule Darmstadt 2014) Ökonomisierungsdruck? Eine andere Pädagogik ist möglich! (Vortrag bei der Jahrestagung der Germanspeaking Association for Infant Mental Health - GAIMH: "Frühe Kindheit unter Optimierungsdruck... und keine Zeit für Bullerbü? Seelische Gesundheit von Säuglingen, Kleinkindern, Eltern und professionell Handelnden in einer verunsicherten Gesellschaft"; Oberursel 2013) Von Auge zu Auge - Von Herz zu Herz. Elternarbeit in der Schule (Workshop beim Fachtag "Die schon wieder - Gemeinsame Verantwortung im Umgang mit auffälligen Schülerinnen und Schülern"; Schulamt Landkreis Darmstadt-Dieburg und Stadt Darmstadt, Hochschule Darmstadt, Inklusives Martinsviertel Darmstadt 2013) Elternsein in der Ego-Gesellschaft. Den Spagat zwischen Bedürfnissen und Anforderungen bewältigen (November-Gespräche der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Kreises Bergstraße Bensheim 2012) Kita heute - Ökonomisierungsdruck und Potenziale der Prävention (Vortrag bei den 8. Oberurseler Pädagogischen Fachtagen 2012) Zum pädagogischen Umgang mit psychosozialen Belastungen in Familien (Workshop bei den 8. Oberurseler Pädagogischen Fachtagen 2012) Beziehung und Bildung in der frühkindlichen Entwicklung (Vortrag bei der Tagung "Patient Familie 2012 zwischen Geborgenheitswunsch und Optimierungsdruck"; Bundesverband Psychoanalytische Paar- und Familientherapie (BvPPF) und Horst-Eberhard-Richter-Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Gießen (GPI) 2012) Zum Umgang mit Ausgrenzung in der Kita (Workshop bei der Fachtagung "Außenseiter integrieren. Psychoanalytisch-pädagogische Perspektiven auf gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Ausgrenzung"; FAPP und Institut für Sonder- und Heilpädagogik Goethe-Universität Frankfurt 2011) Psychoanalytische Pädagogik (Kurs am Weiterbildungsinstitut Schloss Hofen der FH Vorarlberg 2011) Grundlagen der Psychoanalytischen Pädagogik (Kurs an der Universität Innsbruck 2010) Elternarbeit in der Kita (Workshop bei der Fachtagung "Elternarbeit"; FAPP und Institut für Sonder- und Heilpädagogik Goethe-Universität Frankfurt 2009) Kindheit heute - gesellschaftliche Bedingungen und psychosoziale Folgen (Vortragsreihe "Emotion und Verständigung"; FAPP, Sigmund-Freud-Institut Frankfurt 2009) Familie heute - gesellschaftliche Funktion und Alltagspraxis (Ringvorlesung Darmstadt "Subjekt-Gesellschaft" 2009) Zum Umgang mit Aggression (Weiterbildung im Therapiezentrum Osterhof Schwarzwald 2008) Ökonomisierung der Sozialen Arbeit oder über das Verschwinden des Zwischenmenschlichen (Vortrag beim Fachtag "Beziehung. Grundlage für Entwicklung" Betreutes Wohnen Darmstadt e.V. 2008) Das entsinnlichte Kind (Workshop beim Fachtag Soziale Arbeit "Bildung und Bedürfnis. Kindheit heute"; Hochschule Darmstadt 2007 - gemeinsam mit Manfred Gerspach) Planung und Durchführung des Fachtags Soziale Arbeit "Bildung und Bedürfnis. Kindheit heute" (Hochschule Darmstadt 2007 - gemeinsam mit Manfred Gerspach) Prävention in der Kita (Vortrag bei der Internationalen Tagung "Frühprävention - Gesellschaftliche Anforderungen und psychosoziale Praxis"; Sigmund-Freud-Institut und Goethe-Universität Frankfurt 2007 - gemeinsam mit Cornelia Krause-Girth) Ganztagsschule - zur Kooperation von Sozialer Arbeit und Schule (Vortrag beim Alumnitreffen der Studiengänge Soziale Arbeit; Hochschule Darmstadt 2006) Das umkämpfte Subjekt (Eröffnungsvortrag bei der "Tagung zu Subjektkonstitution und Ideologieproduktion. Ich schau Dir in die Augen gesellschaftlicher Verblendungszusammenhang"; Goethe-Universität Frankfurt 2001) ..... "den besseren Zustand aber denken als den, in dem man ohne Angst verschieden sein kann" (Adorno), und ohne Angst verbunden (Naumann) ..... Kontakt Sprechzeiten Termine können per Mail vereinbart werden. Linkeliste Frankfurter Arbeitskreis für Psychoanalytische Pädagogik und Soziale Arbeit (FAPP) www.fapp-frankfurt.de Institut für Gruppenanalyse Heidelberg (IGA) www.gruppenanalyse-heidelberg.de Deutsche Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie (D3G) www.d3g.org/ Sigmund-Freud-Institut Frankfurt (SFI) https://www.sigmund-freud-institut.de/ Queering Psychoanalysis www.queeringpsychoanalysis.wordpress.com/ Kinderhaus Vogtstraße Frankfurt e.V. www.kinderhaus-vogtstrasse.de Betreutes Wohnen Darmstadt e.V. (BeWo) www.bwdev.de/ Projekt Kinderwelten Berlin - vorurteilsbewusste Erziehung und Bildung www.kinderwelten.net Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft www.gew.de Griechenland-Solidarität www.griechenlandsoli.com Psychosozial-Verlag Gießen www.psychosozial-verlag.de Verlag Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/ Kohlhammer-Verlag Stuttgart www.kohlhammer.de Zeitschrift für Inklusion www.inklusion-online.net