 Previous  Next Herzlich willkommen am Fachbereich Soziale Arbeit Wir bieten die folgenden Studiengänge an: Soziale Arbeit (Bachelor of Arts) Soziale Arbeit PLUS Migration und Globalisierung (Bachelor of Arts) Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik (Bachelor of Arts) Soziale Arbeit – Generationenbeziehungen in einer alternden Gesellschaft (Bachelor of Arts) (auslaufend) Soziale Arbeit - Kritisch-reflexive und forschende Zugänge (Master of Arts) Darmstädter Orientierungsjahr für Soziale Berufe Weitere Informationen und die Links zum Zugang finden Sie hier Weitere Informationen finden Sie hier Weitere Informationen und Links Termine Sommersemester 2026 Termine Wintersemester 2025_2026 Umgang bei sexueller Belästigung und Diskriminierung am Fachbereich Soziale Arbeit Informationen des BaFöG-Beauftragten E-Learning mit MOODLE Bibliothek Hochschulzentrum für Studienerfolg und Berufsstart (HSB) - E-Learning Jobportal der h_da - Online Stellenbörse Öffentliche Beschlüsse und Informationen der Prüfungsausschüsse DEIN STUDIENBEGLEITER – h_da Hochschule Darmstadt (h-da.de) Weitere Beratungsangebote Flyer mit Beratungsangeboten bei Krisen und Zweifeln im Studium Meldungen Alle Meldungen
B. A. Soziale Arbeit: Generationenbeziehungen in einer alternden Gesellschaft In alternden Gesellschaften verändern sich Rahmenbedingungen für Arbeit und Beschäftigung sowie die Bedarfe, etwa in den Bereichen Bildung und Betreuung, Gesundheit und Pflege, Kommunikation und Mobilität, Bauen und Wohnen. Hieraus ergeben sich vielfältige Anforderungen für sämtliche Bereiche des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Lebens. Diesen Anforderungen gerecht werden zu können und zugleich die gesellschaftliche Realität in ihrer Vielgestaltigkeit von Lebensweisen und Ansprüchen zu würdigen, bedarf es der Berücksichtigung von unterschiedlichen fachlichen, institutionellen und zivilgesellschaftlichen Perspektiven. Die gerechte Gestaltung von alternden Gesellschaften setzt daher voraus, an demokratischen Aushandlungsprozessen mitwirken zu können sowie über Ressourcen und Möglichkeiten zur Realisierung unterschiedlicher Lebensentwürfe zu verfügen. Das Studium bietet Ihnen eine breite wissenschaftliche und methodische Basis, um Menschen dabei zu unterstützen, den Einfluss auf die Gestaltung ihre Lebensverhältnisse zu sichern oder zu erweitern: sei es bei der individuellen Alltagsbewältigung, in Familien oder Nachbarschaften; sei es in Quartieren, in den Städten und Gemeinden oder im politischen Raum. Der Studiengang wurde eingestellt. Beschluss der Akkreditierungskommission zur Verlängerung der Akkreditierungsfrist Studieninfo Generationenbeziehungen
Das Studium Im Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt werden zur Zeit fünf Studiengänge angeboten: Bachelorstudiengang Soziale Arbeit Bachelor Plus "Soziale Arbeit – Migration und Globalisierung" Bachelorstudiengang Soziale Arbeit PLUS Psychomotorik Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit: Generationenbeziehungen in einer alternden Gesellschaft Masterstudiengang Soziale Arbeit Seminarzeiten Stunden Zeit 1. / 2. 08.30 Uhr bis 10.00 Uhr 3. / 4. 10.15 Uhr bis 11.45 Uhr 5. / 6. 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr 7. / 8. 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr 9. / 10. 16.15 Uhr bis 17.45 Uhr 11. / 12. 18.00 Uhr bis to 19.30 Uhr Bewerbung Bei Fragen zu NC, Immatrikulation und Bewerbung hilft Ihnen das Student Service Center der Hochschule Darmstadt weiter. Student Service Center Schöfferstraße 3 64295 Darmstadt Tel: +49.6151.533 5555 Kontaktformular Kontakt Fachbereich Soziale Arbeit Adelungstr. 51 * 64283 Darmstadt Tel.: +49.6151.53368692 E-Mail Weitere Kontakte *Sendungen per Einschreiben bitten wir nur an unsere Postanschrift zu senden: Hochschule Darmstadt Fachbereich Soziale Arbeit Schöfferstraße 3 64295 Darmstadt Stellenangebote zum Anerkennungsjahr können an das Praxisreferat geschickt werden. Andere Stellenangebote bitte an das Career Center senden. Weitere Kontakte
Prof. Dr. phil. Dieter Mattner Lehrgebiete Sonder- und Heilpädagogik Arbeit mit behinderten Menschen Psychomotorik Sozialpädagogische Ethik Forschungsgebiete Soziale Arbeit mit behinderten Menschen Historisch-gesellschaftspolitische Aspekte zum Phänomen Behinderung Heilpädagogische Anthropologie/Ethik Psychoanalytische Pädagogik Ethisch-moralische Aspekte der Sozialpädagogik Leibphänomenologische Aspekte der Psychomotorik/Mototherapie Im Fachbereich seit Wintersemester 89/90 Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung Dekan im SS 97 und WS 97/98 Im WS 06/07 Vorsitzender des Praktikumsausschusses Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt Zweiter Vorsitzender des Vereins "Betreutes Wohnen Darmstadt e.V." Mitglied der Arbeitsgruppe "Geistige Behinderung und Psychoanalyse" Meilensteine Jahrgang 1945 1971 - 1976 Studium der Heil- und Sonderpädagogik (Lehramt und Diplom) mit den Schwerpunkten Verhaltensgestörten-, Lernbehinderten- und Sprachbehindertenpädagogik 1978 - 1982 Schulleiter an einer heimgebundenen Sonderschule 1982 - 1986 Abordnung als Pädagogischer Mitarbeiter an den Fachbereich Erziehungswissenschaften (Institut für Sportwissenschaften) der J.W. Goethe-Universität Frankfurt 1987 - 1989 Sonderschullehrer in der ambulanten Sprachheilpädagogik 1992 - 1993 Vertretungsprofessur an der Pädagogischen Hochschule Erfurt zwecks Gründung eines Institutes für Sonder- und Heilpädagogik Aktuelle Veröffentlichungen Institutionelle Förderprozesse von Menschen mit geistiger Behinderung (zusammen mit Manfred Gerspach, 2004) Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit. ADS als Herausforderung für Pädagogik und Therapie (zusammen mit Hartmut Amft und Manfred Gerspach, 2002, 2004) Behinderte Menschen in der Gesellschaft - Zwischen Ausgrenzung und Integration (2000) Heilpädagogische Anthropologie (zusammen mit Manfred Gerspach, 1997) Diverse Buch- und Zeitschriftenbeiträge zur Psychomotorik und den genannten Themen Kontakt
Lehrgebiete Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit Professionalisierung der Sozialen Arbeit Biographieforschung Bürgerschaftliches Engagement und Soziale Arbeit Forschungsgebiete Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement Engagementförderung in Kommunen und zivilgesellschaftlichen Organisationen Patenschaften und Mentoring Freiwilligendienste Qualitativ-rekonstruktive Forschung Lehren und Lernen an Hochschulen Im Fachbereich seit Wintersemester 2004/2005 Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt Mitglied im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Konferenz Evangelischer Freiwilligendienste Mitwirkung im „Forum Zivilgesellschaftsdaten“ des Projektes Zivilgesellschaft in Zahlen (ZiviZ) des Stifterverbandes Mitglied im Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Hessen e.V. (LAGFA) Akademische und berufliche Laufbahn 1979 - 1985 Studium der Erziehungswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg 1985 - 1986 Mitarbeiterin im "Zentrum für Frauenkooperativen" in Gießen 1986 - 1990 Studium der Sozialwissenschaften an der Fernuniversität Hagen 1990 Promotion zum Thema "Ehrenamt und Biographie" am Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Fernuniversität Hagen 1990 - 1991 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Forschungsprojekt "Ehrenamt und Caritas" an der Universität Bremen, Leitung: Prof. Dr. Thomas Olk 1992 - 1993 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Pädagogischen Hochschule Halle-Köthen 1993 - 1999 Wissenschaftliche Assistentin am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 2000 - 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Enquete-Kommission "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements" des Deutschen Bundestages 2003-2004 Koordinierung des 2. Freiwilligensurveys im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ausgewählte Veröffentlichungen (seit 2013) Freiwilligendienste . Zivilgesellschaftliches Engagement und Bildung in einer biographischen Übergangsphase. In: Gille, Ch. et al. (Hrsg.) (2024): Zivilgesellschaftliches Engagement und Freiwilligendienste. Baden-Baden, Nomos Verlagsgesellschaft, S. 69–80 Soziale Ungleichheiten, unterschiedliche Zugangschancen und organisatorische Schwellen im freiwilligen Engagement . Ein Kommentar zum Vierten Engagementbericht. Voluntaris, H. 2/2025 (im Erscheinen) Patenschaften und Mentoring für Kinder und Jugendliche. Eine neue Kultur des Engagements zur Förderung von Bildung, Teilhabe und Integration (2024). Weinheim und Basel, Beltz Juventa (Hrsg. zus. mit Bernd Schüler) Als Open Access Veröffentlichung ist ein kostenloser Download des Bandes oder einzelner Beiträge mit diesem Link möglich. Eine neue Kultur des Engagements für junge Menschen: Zur Entwicklung von Patenschaften und Mentoring, ihrer Unterstützung und Erforschung in Deutschland. Einführung und Überblick. In: G. Jakob, B. Schüler (Hrsg.) (2024): Patenschaften und Mentoring für Kinder und Jugendliche. Eine neue Kultur des Engagements zur Förderung von Bildung, Teilhabe und Integration. Weinheim und Basel, Beltz Juventa, S. 9–38 (zus. mit Bernd Schüler) Als Open Access Veröffentlichung ist ein kostenloser Download des Bandes oder einzelner Beiträge mit diesem Link möglich. Übergänge, Ungewissheiten und Ambivalenzen: Patenschaft und Mentoring als freiwilliges Engagement in biografischen Übergängen . In: G. Jakob, B. Schüler (Hrsg.) (2024): Patenschaften und Mentoring für Kinder und Jugendliche. Eine neue Kultur des Engagements zur Förderung von Bildung, Teilhabe und Integration. Weinheim und Basel, Beltz Juventa, S. 60–73 Als Open Access Veröffentlichung ist ein kostenloser Download des Bandes oder einzelner Beiträge mit diesem Link möglich. 60 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr. Ein erfolgreiches Programm vor neuen Herausforderungen . In: Sozial Extra, 48. Jg., H. 4/2024, S. 274–278. https://doi.org/10.1007/s12054-024-00707-7 Freiwilliges Soziales Engagement und Soziale Arbeit: eine Kooperation mit Herausforderungen . In: Forum Sozial des Deutschen Berufsverbandes für Soziale Arbeit e.V., 29. Jg., H. 4/2023, S. 11–15 Zwei Jahrzehnte Engagementpolitik und -förderung. Ein Blick zurück und ein Ausblick auf aktuelle Herausforderungen. In: Voluntaris. Zeitschrift für Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement. 11. Jg., H. 1/2023, S. 131–142. DOI: 10.5771/2196-3886-2023-1-131 Förderung und Begleitung freiwilligen sozialen Engagements. In: Bieker, R./Niemeyer, H. (Hrsg.) (2022): Träger, Arbeitsfelder und Zielgruppen der Sozialen Arbeit. 2., überarbeitete Aufl. Stuttgart: Kohlhammer, S. 273-280 20 Jahre Enquete-Kommission „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“ – eine Bilanz . In: Klein, A./ Sprengel, R./ Neuling, J. (Hrsg.) 20 Jahre Enquete-Kommission „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“. Bilanz und Ausblick. Jahrbuch Engagementpolitik 2022. Frankfurt/M. Wochenschau Verlag, S. 95-105. DOI: doi.org/10.46499/1951 Freiwilligendienste . In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (Hrsg.) (2022): Fachlexikon der Sozialen Arbeit. 9. überarbeitete und aktualisierte Aufl. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, S. 321-323 Engagementfördernde Infrastruktur . In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (Hrsg.) (2022): Fachlexikon der Sozialen Arbeit. 9. überarbeitete und aktualisierte Aufl. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, S. 232 Work-Life-Balance . In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (Hrsg.) (2022): Fachlexikon der Sozialen Arbeit. 9. überarbeitete und aktualisierte Aufl. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, S. 1008-1009 Engagementpolitik. Zwischen Randständigkeit und Reglementierung . In: Blätter der Wohlfahrtspflege, H. 4/2021, S. 93-97. DOI: https://doi.org/10.5771/0340-8574-2021-3-93 Passungen in Patenschaften im Übergang Schule-Ausbildung. Zur Bedeutung von Biografie und Generativität für gelingende Patenschaftsbeziehungen. In: Soziale Arbeit, H. 1/2021, S. 8-15 Bürgerschaftliches Engagement in Patenschafts- und Mentoringprojekten. Forschungsbericht (unter Mitarbeit von Clara Heinz & Anne-Marie Schwalm) Darmstadt 2019. Forschungsbericht: Patenschaften im Übergang Schule - Ausbildung Biographie . In: Otto, H.-U./Thiersch, H./Treptow, R./Ziegler, H. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 6. Aufl., München 2018, S. 203-211 Bürgerschaftliches Engagement in der Sozialen Arbeit . In: Graßhoff, G./Renker, A./Schröer, W. (Hrsg.): Soziale Arbeit. Eine elementare Einführung. Wiesbaden 2018, S. 713-725 Freiwilliges Engagement für und mit geflüchteten Menschen . In: impu!se für Gesundheitsförderung. Zeitschrift der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., H. 90/2016, S. 9-10 Hoch gelobt und unzureichend gefördert! Infrastrukturen zur lokalen Engagementförderung . In: neue caritas, H. 1/2016, S. 14-16 Wenn Engagement zu (Erwerbs-)Arbeit wird – Zu den Folgen einer Monetarisierung bürgerschaftlichen Engagements . In: Stiftung Mitarbeit (Hrsg.): Zwischen Erwerbsarbeit und Engagement. Die Debatte um das Geld im bürgerschaftlichen Engagement. Mitarbeiten.skript 08/2015. Bonn, S. 6-13 Zwischen Aufwertung und Indienstnahme . In: Bibisidis, T./Eichhorn, J./Klein, A./Perabo, C./Rindt, S. (Hrsg.): Zivil – Gesellschaft – Staat. Freiwilligendienste zwischen staatlicher Steuerung und zivilgesellschaftlicher Gestaltung. Wiesbaden 2015, S. 47-62 Engagement für den „Leviathan“ – die Freiwilligendienste . In: Embacher, S./Lang, S. (Hrsg.): Recht auf Engagement. Plädoyers für die Bürgergesellschaft. Bonn 2015, S. 101-108 Rekonstruktive Forschung im Studium Sozialer Arbeit . In: Rätz,R./Völter, B. (Hrsg.): Wörterbuch Rekonstruktive Soziale Arbeit. Opladen et.al. 2015, S. 259-265 Professionelles Handeln . In: Rätz,R./Völter, B. (Hrsg.): Wörterbuch Rekonstruktive Soziale Arbeit. Opladen et. al. 2015, S. 175-178 Bürgerschaftliches Engagement lernen. Einblicke in Ideen und Praxis des Service Learning an öffentlichen Schulen der Stadt New York . In: Brachmann, J./Lübcke, C./Schwertfeger, A. (Hrsg.): Jugend – Perspektiven eines sozialwissenschaftlichen Forschungsfeldes. Bad Heilbrunn 2014, S. 141-150 Service Learning in New York: im Übergang in eine ungewisse Zukunft . In: Hartnuß, B./ Hugenroth, R./Kegel, T. (Hrsg.): Schule der Bürgergesellschaft. Bürgerschaftliche Perspektiven für moderne Bildung und gute Schulen. Bad Schwalbach/Ts. 2013, S. 223-241 „Verdienstlichung“ des Engagements. Freiwilligendienste als neuer Hoffnungsträger der Engagementförderung . In: Klein, A./Sprengel, R./Neuling, J. (Hrsg.): Jahrbuch Engagementpolitik 2013. Schwalbach/Ts. 2013, S. 22-28 Freiwilligendienste zwischen Staat und Zivilgesellschaft . In: Analyse-Reihe der Friedrich Ebert Stiftung „betrifft: Bürgergesellschaft“, Nr. 40, Oktober 2013 Analyse: Freiwilligendienste zwischen Staat und Zivilgesellschaft Anerkennungskultur – die Zauberformel moderner Engagementförderung . In: Forum Wohnen und Stadtentwicklung des vhw (Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung), 5. Jg., H. 1/2013, S. 299-302 (Ältere Veröffentlichungen siehe „Publikationen“) Kontakt Sprechzeiten während des Semesters: Donnerstag 13.30 Uhr - 14.30 Uhr und nach Vereinbarung. Vortrag Engagementpolitik und -förderung Vortrag Biographische Passungen und Generativität in Patenschaften Forschungsbericht Engagement in Patenschaften
Prof. Dr. Amara Renate Eckert Lehrgebiete Psychomotorik, Körperarbeit, Heilpädagogik Leitung der Zusatzqualifikation: Psychomotorik und Sport in sozialpädagogischgen Arbeitsfeldern Forschungsgebiete Psychomotorik und Körperpsychotherapie Ausdruck prä- und perinataler Erfahrungen in Spiel und Bewegung bei Kindern Im Fachbereich seit Sommersemester 1996 Meilensteine Studium: Sozial- und Heilpädagogik, Psychologie und Sport an der Universität zu Köln Schulpraxis Wissenschaftl. Mitarbeiterin a. d. Uni Köln, tätig in der Ausbildung von Sprachheillehrern und Sprachtherapeuten Vertretungsprofessur Sprachheilpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Kiel 7 Jahre freiberufliche Tätigkeit als Psychomotorikerin, Supervisorin, Dozentin und Körperpsychotherapeutin. Lehraufträge an verschiedenen Instituten und Universitäten Therapeutische Ausbildungen in klientenzentrierter Gesprächsführung (GWG), Gestalttherapie, Körperpsychotherapie, NLP, Prä- und perinatale Traumatherapie Aktuelle Veröffentlichungen Menschen psychomotorisch verstehen und begleiten. In Eckert, A. R. / Hammer, R. (Hg.): Der Mensch im Zentrum. Beiträge zur sinnverstehenden Psychomotorik und Motologie. Schorndorf 2004 Bewegtes Sein. Eine körperenergetische Betrachtung psychomotorischer Praxis. In: Hammer, R., Köckenberger, H.(Hg.): Psychomotorik - Ansätze und Arbeitsfelder. Dortmund 2004 Diagnose ADS. Gespräch mit einem Betroffenen.. In: Doering, W., Doering, W. (Hg.): Das andere ADS-Buch. Bremen 2003 Körperpsychotherapie und Psychomotorik - Möglichkeiten und Chancen einer Annäherung. In: Fischer, K. u.a. (Hrsg.): Bewegung in Bildung und Gesundheit. Lemgo 2006 Trauma-Gewalt-Autonomie. Psychomotorische Gewaltprävention als Hilfe zur Verarbeitung erlebter Traumatisierung. MOTORIK 31/2008, 18-24 Entwicklung und Autonomie in der Wissensgesellschaft. Was Kinder heute brauchen. In Funktionelle Entspannung. Hrsg.: AFE, Heft 35,2008 Körperpsychotherapie und Psychomotorik. In: Motorik 2010 Hilfe, mein Haus brennt! ASTP- Journal 2, 2010 „Kinder, ihr seid mein Sonnenschein“ Alte Menschen psychomotorisch verstehen. In: Krus, Astrid (Hrsg): Ein bewegtes Leben. Psychomotorisches Arbeiten mit älteren Menschen und Menschen mit Demenz. Lemgo 2012 Kontakt
Lehr- und Forschungsgebiete Existenzsicherungsrecht Sozialverwaltungsrecht Recht der spezialisierten und integrierten Schuldnerberatung mit Bezügen zur Straffälligen- und Wohnungslosenhilfe Rehabilitations- und Teilhaberecht, insbesondere Recht der Eingliederungshilfe Im Fachbereich seit Sommersemester 2025 Meilensteine Zum 1.4.2025: Professur für das Recht der Sozialen Arbeit an der Hochschule Darmstadt 2016 bis 2025: Professur für das Recht der Sozialen Arbeit an der Hochschule RheinMain 2015 bis 2016: Leiter des Referats "Überörtlicher Sozialhilfeträger" im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz Wintersemester 2008/2009: Promotion bei Univ.-Prof. Dr. C. W. Hergenröder, Preis der Alfred-Teves-Stiftung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Seit 2015: fortlaufend Fortbildungen für die integrierte und spezialisierte Schuldnerberatung 2005 bis 2015: Zulassung und Tätigkeit als Rechtsanwalt 2005 bis 2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungs- und Dokumentationsstelle für Verbraucherinsolvenz und Schuldnerberatung (Schuldnerfachberatungszentrum), Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 2002 bis 2004: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeits-, Handels-, und Zivilprozessrecht (Univ.-Prof. C. W. Hergenröder), Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 2002 bis 2004: Juristischer Vorbereitungsdienst, Abschluss mit der Zweiten Juristische Staatsprüfung 1997 bis 2002: Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Abschluss mit der Ersten Juristischen Staatsprüfung 1996: Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife an der Oranienschule Wiesbaden Ehrenamtliche Tätigkeiten Mitglied der Schiedsstelle nach § 133 SGB IX des Landes Rheinland-Pfalz Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Gerichtsvollzieher Zeitschrift (DGVZ) Mitgliedschaften in Vereinigungen Deutscher Verein für Öffentliche und private Fürsorge e.V. Deutscher Sozialrechtsverband e.V. Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung e.V. Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung Hessen e.V. Bundesarbeitsgemeinschaft der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer des Rechts an Fachhochschulen / Fachbereichen des Sozialwesens in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (BAGHR) Hochschullehrerbund Hessen e.V. Prof. Dr. Carsten Homann SPRECHZEITEN Nach Vereinbarung Publikationen 260102_Schriftenverzeichnis.pdf
Prof. Dr. phil. Klaus Leidecker Lehrgebiete Ressourcenorientiertes Musikhandeln Improvisierte Musik Intuitves Schreiben Forschungsgebiete Rezeptive Gruppenmusiktherapie mit psychiatrieerfahrenen Erwachsenen Musikintervention in der Sozialen Arbeit mit alten Menschen Musikbiografiearbeit Im Fachbereich seit Wintersemester 1986/87 Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt Mitgliedschaft in der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG) Mitgliedschaft im Berufsverband der Musiktherapeuten Meilensteine Staatsexamen Musikpädagogik an der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken Staatsexamen Literatur- und Sprachwissenschaft an der Universität Saarbrücken Promotion Musikwissenschaft an der Universität Saarbrücken Diplom Musiktherapie an der Universität Münster Weiterbildendes Studium "Guided imagery and music" Berufliche Stationen Hochschule für Musik und Theater des Saarlandes Staatliches Institut für Lehrerfortbildung in Saarbrücken Hochschule Darmstadt seit 1986 Buchveröffentlichungen Verabredungen mit dem Leben. Zwischen Alltag, Kunst und Ewigkeit, Shaker Media Verlag 2016. Auch als Hörbuch erschienen. Die Wiedergewinnung von Kindheit. Ein Lesebuch für Erwachsene. Shaker media, Aachen 2015 Die Lehrer unseres Lebens. Geschichten über Menschen, die Spuren hinterlassen haben, Reichert-Verlag, Wiesbaden 2011 KlangKörper - ZeitRäume: Elementare Musik mit Erwachsenen von Ch. Fröhlich, W. Beidinger, K. Leidecker u. B. Metzger, ConBrio 2009 Strahlen in deinem Gesicht. Gedichte. Karin Fischer, Achen 2008 Musik der See. In: Mit allen Sinnen, Bd. 5, Norderstedt 2007 Zauberklänge der Phantasie. Musikalische Motive und gesungene Verse im europäischen Märchengut, 2. Aufl. Darmstadt 2006. Poetische Lebensspuren. Zu Idee und Praxis Intuitiven Schreibens. In: Mit allen Sinnen, Bd. 4, Norderstedt 2006 Der offene Himmel, mit Tuschebildern von Gundula Schneidewind. In: Mit allen Sinnen, Bd. 3, Norderstedt 2005 Das Leben klingen lassen. Musikintervention in der Sozialpädagogik, Verlag Die Blaue Eule, Essen 2004 Musik als Begegnung. Schöpferisches Handeln zwischen Pädagogik und Therapie, Reichert-Verlag, Wiesbaden 2002 Lieder und Klänge als Lebenserzählungen. Musiktherapie in der Altenarbeit, Strube-Verlag, München und Berlin 2001 Kontakt
Denomination Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit Lehr- und Forschungsschwerpunkte Theorien der und in der Sozialen Arbeit Methoden der Sozialen Arbeit und professionelles Handeln Alter und Altern im Kontext von sozialer Ungleichheit und Teilhabe: Gesundheit, Behinderung, Family Care, Bildung, Armut, Gender, Diversity Sozialarbeit/Sozialpädagogik der Lebensalter Soziale (Alten-) Arbeit in der Kommune Bürgerschaftliches Engagement Qualitative Sozialforschung Im Fachbereich seit Sommersemester 2025 Mitgliedschaften Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), Fachgruppe 'Soziale Arbeit in Kontexten des Alter(n)s' Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), 'Sektion IV: Soziale Gerontologie und Altenarbeit‘ Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V. (DVSG) GwG - Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (GwG) Curriculum Vitae Seit 2025 Professorin an der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Soziale Arbeit, Denomination: Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit 2018 –2025 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Kassel, FB 01, Institut für Sozialwesen, Fachgebiet Theorien und Methoden der Sozialpädagogik Seit 2022 zertifizierte Personzentrierte Beraterin (Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V., GwG) 2017 Promotion zur Doktorin der Philosophie an der Universität Vechta, Institut für Gerontologie: Zur Konstruktion von Pflegearrangements häuslich pflegender Männer im erwerbsfähigen Alter 2012 – 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Vechta, Institut für Gerontologie, Fachgebiet Altern und Gesellschaft 2011 – 2012 Projektmitarbeiterin an der Universität Vechta, Institut für Gerontologie, Fachgebiet Altern und Gesellschaft für das Teil-Forschungsprojekt „Evaluation von Beratungsangeboten für Familien und ältere Menschen in Niedersachsen“, gefördert von dem Niedersächsischen Sozialministerium 2008 – 2011 Projektmitarbeiterin und Lehrbeauftragte an der Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4, Soziale Arbeit und Gesundheit 2008 –2022 Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule Darmstadt 2005 –2011 Projektleitung verschiedener Projekte im Gemeinwesen, z. B. „Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen für Menschen mit Demenz“, ehemals Modellprojekt (2005-2007), gefördert vom Hessischen Sozialministerium, mit niedrigschwelligen Betreuungsgruppen, Gruppen für (pflegende) An- und Zugehörige, Freiwilligenmanagement, Erweiterung des Angebotsspektrums für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen etc., Fachbereich soziale Dienste, Stadt Neu-Isenburg 2003 – 2011 Leitung einer Stadtteilberatungsstelle (Quartiersmanagement/ Quartiersarbeit) und des Betreuten Wohnens mit stadtoffenem, kulturellem Treffpunkt (inter- und intragenerative Angebote), Fachbereich soziale Dienste, Stadt Neu-Isenburg 1994 –2003 Beratungsarbeit und Aufbau einer Stadtteilberatungsstelle, Fachbereich soziale Dienste, Stadt Neu-Isenburg (seit 1995 staatlich anerkannte Dipl. Sozialarbeiterin) 1999 – 2003 Berufsbegleitendes Studium Universität Kassel, Soziale Gerontologie, Abschluss: Diplom-Sozialgerontologin 1990 –1994 Studium Evangelische Hochschule Darmstadt, Soziale Arbeit, Abschluss: Diplom-Sozialarbeiterin 1983–1987 Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, Erlenbach am Main, Abschluss: Exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin Publikationen (Auswahl) E. Dosch (2025): Ist Angehörigenpflege (noch) genderkonstruiert? Männer vereinbaren Pflege und Beruf. In: Löffler, E. M.; Bleck, C.; Rüßler, H. (Hrsg.): Forschen und Forschung in Kontexten des Alter(n)s. Ausblicke und Konsequenzen für die Soziale Arbeit. Band 26, Leverkusen-Opladen: Barbara Budrich, S. 151-163. E. M. Löffler und E. Dosch (2025): Das Lebenslagenkonzept in der Sozialen Arbeit. In: Middendorft, T.; Parchow, A. (Hrsg.): Erwachsene Menschen in prekären Lebenslagen. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 28-42. E. M. Löffler und E. Dosch (2023): Bedürftigkeit im Alter. Wechselwirkungen zwischen materieller Armut und weiteren Lebenslagen-Dimensionen. In: BdW. Blätter der Wohlfahrtspflege (4), S. 140-143. K. Aner und E. Dosch (2023): Lebenslagen oder Intersektionalität? Gerontologie aus kritisch feministischer Perspektive. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 56, S. 9-12. E. Dosch (2022): Biografiearbeit. Biografiearbeit mit älteren Menschen in der Sozialen Arbeit. In: Bleck, C.; van Rießen, A. (Hrsg): Soziale Arbeit mit alten Menschen. Ein Studienbuch zu Theorien, Prinzipien und Methoden. Wiesbaden: Springer VS, S. 613-638. E. Dosch (2021): Feministische und intersektionale Ansätze. In: Aner, K.; Schroeter, K. (Hrsg.): Kritische Gerontologie – Eine (theorie- und anwendungsorientierte) Einführung. Stuttgart: W. Kohlhammer, S. 93-101. E. Dosch (2018): Wie Männer pflegen. Informell pflegende Männer im erwerbsfähigen Alter konstruieren ihre Pflegearrangements. Wiesbaden: Springer VS. E. Dosch (2016): Neue Männer hat das Land – Männer vereinbaren Pflege und Beruf. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 49, S. 679-684. E. Dosch (2013): Evaluation von Beratungsangeboten für Familien und ältere Menschen in Niedersachsen. Teilbericht 4: Qualitative Interviews mit (Nicht-) Nutzerinnen und (Nicht-) Nutzern. ZEFIR Forschungsbericht Band 2, Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung Bochum (Hrsg.), S. 171-216. E. Dosch (2012): Netzwerkbeziehungen häuslich pflegender Männer im erwerbsfähigen Alter. In: Langehennig, M.; Betz, D.; Dosch, E. (Hrsg.): Männer in der Angehörigenpflege. Weinheim und Basel: Beltz, Juventa, S. 45-101. E. Dosch, M. Luschtinetz, M. Steuerer, G. Wehner (2006): Kommunale Seniorenarbeit. Standards zur Weiterentwicklung des Arbeitskreises Beratung und Koordination in der Altenarbeit in Kreis und Stadt Offenbach. Im Rahmen der Fachtagung des Arbeitskreises der BeKo-Stellen, Kreis Offenbach (Hrsg.). E. Dosch (2005): Umgang mit psychisch erkrankten alten Menschen – Sichtweisen und Handlungsstrategien von Fachkräften und Laien. DUV-Verlag. Prof. Dr. phil. Erna Dosch Adelungstraße 53 64287 Darmstadt Büro: E11, 115 (1. Stock) Tel. +49.6151.533-61023 erna.dosch@h-da . de Sprechstunde für Studierende Sprechstundentermine können Sie in meinem virtuellen Büro in Moodle (unter Soziale Arbeit - Verschiedenes) buchen. Dem virtuellen Büro können Sie ohne Zugangsschlüssel beitreten.
Prof. Dr. Alexander Unger Professur für Digitale Lebenskultur und Medienbildung Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Digitale Bildung - Bildung und Lernen in der digitalen Gesellschaft Mediatisierung sozial-pädagogischer Handlungsfelder und Lernkulturen Lern- und Bildungspotential digitaler Spielekultur(en) Kooperative Medienproduktion und informelles Lernen (Hybride) Raumtheorie und Sozialraumanalyse Zu den Publikationen und Vorträgen Lehrgebiete: Digiitalisiereung und Soziale Arbeit Digitalisierungs- / Mediatisierungstheorie(n) Medienkompetenz und Medienpädagogik in der Sozialen Arbeit Handlungsorientierte Medienpädagogik / Aktive Medienarbeit Mediensozialisation und Mediengenerationen / Medien in höhren Lebensaltern (Digitale Games) Qualitative Sozialforschung (Sozial-)Raum und (Sozial-)Raumgestaltung Pädagogik Soziologie und Sozialisationstheorie Ämter: CIO - Fachbereich S Modulverantwortlicher M9130 (BASA) Stellvertretender Vorsitzender des Prüfungsausschusses BASA+ Vorsitzender des Wahlvorstands (WiSe 19/20; SoSe 19) Vita 9/2017 Eröffnung des Medienlabors am FB Soziale Arbeit/Hochschule Darmstadt 9/2016 Ruf auf die W2-Professur "Digitale Lebenskultur und Medienbildung" an der Hochschule Darmstadt 8/2014 Positive Zwischenevaluation der Juniorprofessur 1/2013 Einrichtung eines Forschungslabors zur digitalen Medien- und Spielekultur an der Fakultät EPB, Universität Hamburg 9/2011 Ruf auf die W1-Professur „Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Medienpädagogik“ an der Universität Hamburg 4/2008 Abschluss der Promotion mit „magna cum laude“ am FB3 der TU Darmstadt (Dr. phil.) 6/2006 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Erziehungswissenschaftliche Medienforschung der Universität Magdeburg(Prof. Dr. Fromme) 4/2003 Stipendiat im DFG-Graduiertenkolleg „Technisierung und Gesellschaft“ an der TU Darmstadt 3/2003 Abschluss des Magisterstudium Pädagogik mit Auszeichnung 4/1999 Mitarbeit im BMBF-Forschungsprojekt "WiBa-Net" (1999-2002) 4/1996 Studium der Pädagogik, Philosphie und Sportwissenschaft an der TU Darmstadt Digitalisierung oder Mediatisierung? Beitrag im Sammelbandbeitrag "Pädagogik, Soziale Arbeit und Digitalität" erschienen Mit den Konzepten Digitalisierung und Mediatisierung sind auch für die Praxis der sozialen Arbeit verschiedene Implikationen verbunden. Der Beitrag diskutiert diese mit Blick auch die (Online-)Beratung und entfaltet eine alternative Perspektive zu einem reinen Fokus auf technologische Infrastruktur sowie Soft- und Hardware. Kontakt