AG 1 - Autonomie und Teilhabe im hohen Alter stärken – Möglichkeiten quartiersbasierter Unterstützung Der quantitative Anteil hochaltriger Menschen in unserer Gesellschaft wächst rapide. Die Frage nach dem Erhalt der Autonomie und Teilhabe dieser zugleich von großer Vielfalt, Verletzlichkeiten und Ausgrenzungsrisiken geprägten Bevölkerungsgruppe gewinnt an Bedeutung. Entscheidend ist hierbei, hochaltrige Menschen als aktive Mitglieder der Gesellschaft zu begreifen und nicht auf die Rolle von passiven Hilfeempfänger*innen zu reduzieren und somit auszugrenzen. Aktuell ist die gesellschaftliche und politische Herausforderung in vielen Bereichen noch ungelöst, das selbstbestimmte Leben in Selbst- und Mitverantwortung bis ins hohe Alter zu ermöglichen. Unstrittig ist hierbei allerdings die herausragende Bedeutung der Wohnsituation und einer unterstützenden kommunalen Infrastruktur. Im Mittelpunkt dieses Workshops steht die Frage, wie durch quartiersbasierte Wohn- und Unterstützungskonzepte die Autonomie und aktive Teilhabe im hohen Alter gestärkt werden kann. Das hierfür wegweisende Modell des Vereins Hiergeblieben e.V. Versorgungssicherheit für Kranichstein wird vorgestellt. Die Möglichkeiten und Grenzen solcher Modelle und die damit einhergehenden Handlungsmöglichkeiten und auch Zukunftspotenziale für die Soziale Arbeit werden gemeinsam nachgezeichnet und diskutiert. Mitwirkende Julia Dohmen, MA Soziologie mit dem Schwerpunkt Stadt− und Raumsoziologie. Koordinatorin des Vereins Hiergeblieben e.V.! Wohnen mit Versorgungssicherheit in Kranichstein Ursula Schwarz, Mitglied des Vorstands von Hiergeblieben e.V.! Wohnen mit Versorgungssicherheit in Kranichstein Prof. Dörte Naumann, h_da, Fachbereich Soziale Arbeit, Fachgebiet Soziale Gerontologie AG 2 - Sozial bauen und planen: Generationenwohnen und Nachbarschaften in alternden (Stadt-)Gesellschaften. AG 2 - Sozial bauen und planen: Generationenwohnen und Nachbarschaften in alternden (Stadt-)Gesellschaften. Mitwirkende: Jan Schulz Architekturbüro bb22, Frankfurt am Main Prof. Rolf Keim, h_da, Fachbereich Soziale Arbeit AG 3 - Kriegskindheiten – psychotraumatische Folgestörungen im Alter als Herausforderungen für die Soziale Arbeit Menschen, die in ihrer Kindheit kriegsbedingt Verlust, Zerstörung und evtl. Hunger, Flucht, Vertreibung oder Verfolgung erleben und dadurch womöglich eigene Angst- und sogar Panikerfahrungen machen müssen, vor allem aber auch die existenzielle Angst ihrer Eltern spüren, werden lebenslang dadurch geprägt und nicht selten traumatisiert sein. In den verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit können wir jederzeit Menschen begegnen, die derartige Erfahrungen in ihrer Kindheit machen mussten. Oftmals sprechen sie nicht darüber. Trotzdem sind solche Erfahrungen wirksam und werden sogar implizit an die nächste(n) Generation(en) weitergegeben. Dass Sozialpädagog*innen und Sozialarbeiter*innen derzeit in ihrer Berufspraxis auf immer mehr junge Geflüchtete mit traumatischen Erfahrungen und Kriegskindheiten treffen, wird aktuell in der Sozialen Arbeit lebhaft diskutiert und mit Forderungen nach entsprechender therapeutischer Versorgung verknüpft. Aber es eröffnet sich auch ein (neues) Feld für die Soziale Arbeit, in der immer mehr ältere Menschen sozialpädagogisch betreut werden müssen. Dabei müssen wir davon ausgehen, dass gut zwei Drittel der nun alten und hochaltrigen Menschen, die ihre Kindheit im nationalsozialistischen Deutschland verbracht haben, verstörende Erlebnisse im und nach dem Zweiten Weltkrieg hatten. Diese Generation der Kriegskinder, wie sie seit einigen Jahren genannt wird, hat meist weder psychologisch-therapeutische Betreuung erhalten noch konnte sie besonderes Mitgefühl erwarten, da ihr Schicksal eine Generationenerfahrung war. Auch die oft durch Kriegserfahrungen traumatisierten Väter oder die evtl. durch sexuelle Gewalt oder andere schreckliche Erlebnisse geprägten Mütter dieser Kriegskinder schwiegen, sodass die stumme Präsenz vielfältiger Traumata ihre Wirkungen entfalten konnte. Um in der Sozialen Arbeit einen angemessenen Umgang mit den Herausforderungen derartiger Phänomene zu finden, bedarf es der Kenntnis möglicher Symptome, die sich bspw. in traumaassoziierten Situationen im Alltag alter Menschen zeigen können. Weiter sind zeitgeschichtliche Kenntnisse der Kriegs- und Nachkriegszeit sowie der globalen Kriegsereignisse der vergangenen Jahrzehnte hilfreich, um die Erlebnisse der älteren und alten Klient*innen und ihre Symptome einordnen zu können. Im angebotenen Workshop soll ein Einblick in die durch Kriegskindheiten ausgelösten und im Alter weiter wirksamen Psychotraumata gegeben und ein angemessener Umgang damit in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit diskutiert werden. Mitwirkende: Christiane Schrader, Frankfurt am Main (Diplom-Psychologin, Psychoanalytikerin und Mitbetreiberin des Instituts für Alterspsychotherapie und Angewandte Gerontologie) Thema: Professionelle Einblicke in die Psychotherapie im Alter Maja Suderland, h_da, FB Soziale Arbeit, Darmstadt (Diplom-Soziologin) Thema: Impulsreferat zu Kriegskindheiten Katrin Luise Läzer, h_da, FB Soziale Arbeit, Darmstadt (Diplom-Psychologin) Moderation AG 4 - How are youngsters perceived by the others and how do they perceive themselves? Results of a study on relationship between youngsters and the older generation in a neighborhood in the periphery of Rome We explored a neighborhood local culture in the periphery of Rome based on psychoanalytical theoretical framework and carried out with a psychosocial approach. Among the overall results, we found a peculiar relationship between three male generations of inhabitants: the elders, the middle aged, and the youngsters. In terms of affective symbolizations, youngsters and elders showed a reciprocal idealization, and together devalued and despised the middle aged group. Coherently, the middle aged subjects perceived themselves unproductive, devalued, and depressed. We hypothesized the existence of an unconscious envious dynamic specifically affecting the relationship between the elders (the old fathers) and the middle aged subjects, (their grown up sons), who felt emotionally deprived of their fatherhood towards the youngsters (their young sons). Implications for psychosocial intervention will be presented and discussed. Mitwirkende: Dr. Viviana Langher, Universität Sapienza Rom, Faculty of Medicine and Psychology Einführung und Übersetzungshilfe: Prof. Angelika Groterath, h_da, Fachbereich Soziale Arbeit AG 5 - Unabhängige Beratungsstellen als neuer Trend der Sozialen Arbeit Unabhängige Beratung - Das Sozialleistungsrecht ist kompliziert und undurchsichtig, die Nicht-Inanspruchnahmequote von Sozialleistungen extrem hoch. Am Beispiel der Pflegestützpunkte und der im Bundesteilhabegesetz ab 2018 einzurichtenden unabhängigen Beratungsstellen für Behinderte wird gezeigt, dass in den Sozialgesetzbüchern selber Beratungsstellen außerhalb der Sozialverwaltung etabliert werden. Auch für Alleinerziehende werden Mentorinnen gefordert, die sie durch den Behördendschungel begleiten. Stellt diese Entwicklung einen neuen Trend in der Sozialen Arbeit dar und welche Anforderungen ergeben sich daraus für Praxis und Ausbildung? Prof. Dr. Anne Lenze, h_da, Fachbereich Soziale Arbeit AG 6 - “Mal was anderes”. Kunsttherapeutisches Arbeiten im Kontext sozialer Arbeitsfelder. Praxisangebot zur Kreativitätsförderung Der Workshop bietet einen Einblick in die klientenzentrierte Kunsttherapie anhand von Praxisfeldern in diversen Institutionen (darunter kunsttherapeutische Angebote für ältere Menschen und Menschen mit demenziellen Erkrankungen sowie generationenübergreifende Angebote). Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, im eigenen kreativen Tun, die Arbeitsweise der Kunsttherapie selbst zu erfahren. Andreas Hett, freiberuflicher Kunsttherapeut und Dipl. Sozialarbeiter, Heilpraktiker für Psychotherapie AG 7 - Wie werden und wollen wir leben? Medizinischer Fortschritt und neues Abstammungsrecht Wie verändern die neuen medizinischen Möglichkeiten der Reproduktionstechnik die gelebte Familie schon heute und welche Änderungen werden in der Zukunft möglich sein? Welche Veränderungen können positiv sein und welche nicht, wie kann/sollte die zukünftige Familie aussehen? Abstammung ist zum einen ein biologischer Begriff, der sich rein auf die genetische Herkunft bezieht und zum anderen der Begriff für Familie und Verwandtschaft, der auf Gruppenzugehörigkeit abstellt. Gemeinsam ist aber beiden Definitionen, dass es um die Zugehörigkeit eines Individuums zu einer Gruppe über verschiedene Generationen hinweg geht. Am 04. Juli 2017 hat der Arbeitskreis „Abstammungsrecht“ des Ministeriums für Justiz und Verbraucherschutz seinen Abschlussbericht abgegeben. Arbeitsauftrag war, Empfehlungen für eine Reform des Abstammungsrechts zu entwickeln, die der zunehmenden Vielfalt heutiger Familienkonstellationen und den Entwicklungen der Reproduktionstechnik gerecht werden. Fragestellung war, ob die aktuellen Konzepte des Familienrechts noch in unsere Zeit passen und wie sich Familie in kommenden Generationen entwickeln wird. Hierzu gehört zum Beispiel die Frage, ob Spenderinnen und Spender von Genen im Leben der hieraus entstehenden Kinder eine Rolle spielen dürfen und/oder gar spielen müssen. Die Möglichkeit, dass eine andere Mutter als die biologische Mutter Kinder austragen kann, führt zu der Frage, wer in diesen Fällen vor dem Recht „leibliche Mutter“ sein soll. Dies gilt sowohl für die in Deutschland verbotenen aber im Ausland durchgeführten Eizellspenden wie auch der Leihmutterschaften. Hier wäre die Anknüpfung an die biologische Elternschaft oder an die soziale Elternschaft möglich, was sehr unterschiedliche Folgen für die Eltern aber auch für die Kinder haben würde, die aus solchen Fortpflanzungen abstammen. Je nachdem welche Entscheidung der Gesetzgeber hier treffen wird, muss dann aber auch die Frage geklärt werden, ob der Samenspender/die Eizellspenderin Rechte am Kind haben sollen. Anerkannt ist, dass es für ein Kind wichtig ist seine Abstammung zu kennen. Möglicherweise gilt dies für Spenderinnen und Spender ebenso. Genetisch möglich sind 6 Elternteile (ohne zusätzliche Stiefelternteile) die möglicherweise Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben wollen. Ein möglicher Weg wäre hier ein mehrfaches Sorgerecht, das über die heute beteiligten 2 Elternteile hinausgeht. Dann wäre aber zu überlegen, ob alle Elternteile die gleichen Rechte haben sollten oder ob es ein „abgestuftes Sorgerecht“ geben könnte. Es stellen sich Fragen, wo zum Beispiel die Kinder aus diesen Familien grundsätzlich wohnen sollen, wer dies entscheidet, wer die Kinder regelmäßig sehen kann, welchen Namen die Kinder tragen sollen, wen diese Kinder beerben können und mit wem sie verwandt sind. Wer kann zur „Familie“ in Zukunft gehören und ist bei einer „Vermehrung“ der Elternteile das grundrechtlich geschützte Elternrecht so noch haltbar? Wo bleiben die Rechte der Kinder und wie wirken sich diese zukünftigen aber auch schon bestehenden Familienkonstellationen auf die Soziale Arbeit aus? Mitwirkende: Prof. Angelika Nake, h_da, Fachbereich Soziale Arbeit Vanessa Hoch, h_da, Fachbereich Soziale Arbeit AG 8 - Lebenslang und all inclusive? Paradoxien und Möglichkeiten emanzipatorischer Bildungsarbeit für Menschen ohne und mit Behinderungen War lebenslanges Lernen einst als umfassende Entfaltung des „ganzen Menschen“ gedacht, die nicht nach einem Drittel des Lebens endet, geht es heute zunehmend um Anpassung an gesellschaftliche Anforderungen: Aus lernen dürfen wurde lernen müssen . In verschärften Strukturen sozialer Ungleichheit wird Bildung – auch – zu einem Kampf um soziale Positionierung. Menschen mit Behinderungen tauchen im dominanten Bildungsdiskurs kaum auf. Das ist bemerkenswert, denn spätestens seit dem Inkrafttreten des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderung im Jahre 2009 in Deutschland, kurz als UN-Behindertenrechtskonvention bezeichnet, gilt das Recht auf Bildung ohne Diskriminierung und auf Grundlage der Chancengleichheit zur gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle Menschen als gesetzlich verankert. Dennoch stehen besonders Menschen mit geistiger Behinderung nach wie vor noch keine selbstverständlichen Erfahrungsräume zur Verfügung, die Bildungsprozesse auch im Sinne des Empowerment-Ansatzes ermöglichen. Von der Annahme ausgehend, dass Bildung in modernen Gesellschaften als ein wesentlicher Faktor für gelingende Lebensentwürfe angesehen wird, besitzt die Möglichkeit der Auseinandersetzung mit der Welt ebenso einen entscheidenden Einfluss auf Prozesse der Exklusion und Inklusion sowie auf die Erfahrung von Anerkennung. Wenn man Bildung als Aneignung und Veränderung von sich selbst und der Welt versteht und Soziale Arbeit (auch) als Ermöglichung: Wie hilft uns der Einschluss von Menschen mit Beeinträchtigungen Aneignung unverkürzt und mit Blick auf alle Menschen zu denken? Und was bedeutet das für Soziale Arbeit in Praxis und Fachdiskursen? Mitwirkende: Beate Schmitt, Diplom-Sozialpädagogin, Kunstpädagogin (M.A.), Fachpädagogin für Erwachsenenbildung für Menschen mit geistiger Behinderung. Praxis-Schwerpunkte: Ambulant Betreutes Wohnen, Kunstprojekte, Bildungs- und Freizeitangebote Prof. Julika Bürgin, h_da, Fachbereich Soziale Arbeit, Fachgebiet Bildung der Lebensalter Prof. Svenja Heck, h_da, Fachbereich Soziale Arbeit, Fachgebiet Behinderten- und Heilpädagogik
Studiengangleitung Soziale Arbeit – Kritisch-reflexive und forschende Zugänge (Master of Arts) Soziale Arbeit – Generationenbeziehungen in einer alternden Gesellschaft (Bachelor of Arts) (auslaufend) Lehrgebiet Soziale Arbeit im Gemeinwesen Schwerpunkte Theorien und Methoden: insb. Sozialraumpolitiken und -methoden: v. a. Gemeinwesenarbeit, Community Organizing, Stadtteilarbeit, Quartiers- und Sozialraumarbeit, Nachbarschaftsarbeit, Quartiermanagement, Soziale Stadtpolitik. Sozialforschung (qualitativ, quantitativ und gemischtmethodisch): v. a. Partizipative Praxisforschung, Partizipationsforschung. Sozialplanung: Integrierte Sozialplanung, Integrierte Sozialraumplanung, Integrierte Planung. Aktuelle Themen: Sozialraumsensible Partizipations- und Demokratieförderung, Sozialraumsensible politische Bildung, (Soziale) Nachbarschaften, Einsamkeit als Partizipationsproblematik, Alternde Gesellschaften. Ankündigungen Vortrag/Panel: „Sozialraum. Planung. Demokratie – Wie demokratische Lern– und Handlungsspielräume in Kommunen eröffnet und ausgestaltet werden können“ (mit Prof. Dr. Marius Otto, Hochschule Landshut; Chair: Dr.in Laura Einhorn, Technische Hochschule Köln) auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) „ Autoritäre Verschiebungen des Sozialen. Demokratiefeindliche Entwicklungen und Eingriffe in Kontexten Sozialer Arbeit “ am 24. und 25. April 2026, Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach. Publikation: Einhorn, Laura/Rund, Mario (2026): Sozialraumsensible politische Bildung – eine Annäherung. in: Kachel, Matthias; Kessler, Stefanie; Klöckner, Luisa; Ludwig, Marc D.; Zillig, Sabrina (Hrsg.): Soziale Arbeit als Ort politischer Bildung. Frankfurt am Main. Wochenschau Verlag. Forschung: Q1/2026 bis verm. Q1/2028: „Demokratie partizipativ im Gemeinwesen stärken (DePart)" im Rahmen des Programms „ Stärkung der Demokratieforschung Hessen “ (Förderlinie "Hessische Evaluation und Begleitung") des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur ( Pressemitteilung zur Förderzusage vom 25.07.2025 ). Publikation: Rund, Mario (2027): Gemeinwesenarbeit (Kompendien der Sozialen Arbeit). Baden-Baden: Nomos. Vorträge / Transfer (Auswahl) „Sozial-ökologische Transformation demokratisch gestalten – Beiträge der Gemeinwesenarbeit“ in der Online-Veranstaltung der Fachgruppe „Klimagerechtigkeit & sozial-ökologische Transformation“ der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) am 26. März 2025. "Gemeinsam Voraussetzungen schaffen, damit alle teilhaben und demokratisch mitbestimmen können – Potenziale der Integrierten Sozialraumplanung" auf dem 11. Thüringer Sozialgipfel "Zukunft. Gemeinsam. Sozial. Gestalten. Wie lassen sich Strategien, Bedarfe und soziale Realität in Thüringen demokratisch und sozial gerecht verbinden? " am 17. März 2026 im Thüringer Landtag. "Kommunale Sozialpolitik und Raumentwicklung bedarfsgerecht vorausschauend ausrichten – Sozialraumsensible Planung und Partizipation" (Keynote) auf der Tagung " Sozialplanung und Gemeinwesenarbeit als Motor zukunftsfähiger Daseinsvorsorge in Rheinland-Pfalz " des Insituts für sozialwissenschaftliche Forschung und Weiterbildung (IFW ) des Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz am 5. Februar 2026. "Demokratie und Infrastruktur" auf der Veranstaltung " Demokratie bauen: Wie Design und Infrastruktur Menschen verbinden können " in der interdisziplinären Reihe " h_da Dialog-Forum " des Servicezentrum Forschung und Transfer (SFT) an der Hochschule Darmstadt unter dem Motto „Demokratie gestalten“ aus Anlass der Auszeichnung (2026) der Region Frankfurt RheinMain als „World Design Capital“ mit dem Thema „Design for Democracy“ am 29. Januar 2026. "Frankfurt gemeinsam sozial gestalten – Anknüpfungspunkte für bedarfsgerechte Politik, Planung und Partizipation" auf der Veranstaltung zur Kommunalwahl 2026 " Soziale Politik für Frankfurt: Vom Nebeneinander zum Miteinander – Strategien für eine gerechte Stadt " des Kreisverbandes der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt am Main in Frankfurt am Main am 21. Januar 2026. "Transformation demokratisch und partizipativ gestalten!“ (Abschlussvortrag) beim Forum Sozialplanung zum Thema "Algorithmus und Sozialplanung – Neue Chancen für Teilhabe" des Deutschen Vereins öffentliche und private Fürsorge (DV) am 28. November 2025 in Berlin. "Einsamkeit und Partizipation – Wie wir durch Teilhabe und Mitbestimmung, Begegnung und Verbundenheit“ schaffen beim Workshop „Kreativ gegen Einsamkeit" der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) Bergstraße-Odenwald im Rahmen der „ Tage der seelischen Gesundheit 2025 – Globale Krisen und psychische Gesundheit des Kreises Bergstraße “ am 1. November 2025 in Bürstadt. "Zur Praxis kommunaler Sozialplanung – Aktuelle Ergebnisse einer bundesweiten Erhebung“ auf der Jahrestagung „ Integrierte Sozialplanung zwischen Anspruch, Praxis und gesellschaftlicher Polarisierung “ des Vereins für Sozialplanung (VSOP) am 25. September 2025 in Köln. „Planungstheorie und Planungsmethodologie“ (Modul 1, Qualifizierung Sozialplanung ) der „VSOP-Akademie“ des Vereins für Sozialplanung (VSOP) am 22. bis 23. September in Frankfurt am Main. „ Von den Bedürfnissen der Menschen ausgehen, Zusammenhalt vor Ort gestalten, Demokratie im Alltag stärken – Integrierte Sozialraumplanung und sozialräumliche Partizipationsförderung “ in der Landeshauptstadt Erfurt mit Toni Schellenberg (Leiter des Amtes für Soziales Erfurt), Olga Freier (Sozialplanerin im Amt für Soziales Erfurt) und Robert Richter (Referent im Dezernat für Soziales, Bildung und Jugend Erfurt) beim „ 83. Fürsorgetag “ des Deutschen Vereins öffentliche und private Fürsorge (DV) am 17. September 2025 in Erfurt. „ Gemeinwesenarbeit und Demokratie(förderung) (Präsentationsfolien) " in der Online-Ringvorlesung „Gemeinwesenarbeit“ der Sektion Gemeinwesenarbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) am 11. Juni 2025. „ Digitale Transformation und Sozialberichterstattung " beim digitalen Workshop "Kommunale Sozialberichterstattung – Brauchen wir eine Neuorientierung? Aktuelle Sozialpolitik und digitale Transformation“ der Fachgruppe „Sozialpolitik und Sozialberichterstattung“ des Vereins für Sozialplanung (VSOP) am 2. Juni 2025. „Gemeinwesenarbeit im Kontext von Politiken der Ungleichwertigkeit – Ambivalenzen und Widerstandspotenziale“ im Rahmen des Inputs „Warum ist Rechts ein Problem für die Soziale Arbeit“ beim Fachbereichstag 2025 am Fachbereich „Soziale Arbeit“ der Hochschule Darmstadt: „ Soziale Arbeit gegen rechte Hegemonie. Herausforderungen – Analysen – Handlungsmöglichkeiten “ am 26. Mai 2025. „Partizipation fördern und verstetigen“ im Fortbildungsprogramm zur Pflegestrukturplanung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz (MASTD) am 15. Mai 2025 in Mainz. „Integriert und sozialraumsensibel planen" im Fortbildungsprogramm zur Pflegestrukturplanung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz (MASTD) am 14. Mai 2025 in Mainz. „Prävention von Einsamkeit durch sozialraumsensible Planung und Partizipation“ beim 2. Gesundheitsforum der Stadt Darmstadt am 6. Mai 2025 in Darmstadt. „Sozialräume verstehen und gestalten“ im Fortbildungsprogramm zur Pflegestrukturplanung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz (MASTD) am 5. März 2025 in Mainz. „Konturierung der Erfurter Quartiers- von Sozialraumarbeit“ in der 20. Sitzung des Begleitgremiums zur integrierten Sozialraumplanung der Landeshauptstadt Erfurt am 17. Januar 2025 in Erfurt. „Konturierung von Quartiers- und Sozialraumarbeit“ im Rahmen der integrierten Sozialraumplanung in der Landeshauptstadt Erfurt bei im Arbeitskreis „Quartiersarbeit“ der Landeshauptstadt Erfurt am 13. Dezember 2024 in Erfurt. „Sozialraumsensible politische Bildung und Performativität – Erfahrungen, Herausforderungen, Ambivalenzen, Praxiserfahrungen“ (mit Dr.in Laura Einhorn) bei der Arbeitstagung „ Soziale Arbeit als Ort der politischen Bildung “ der Sektion Politik Sozialer Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) in Kooperation mit der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung und dem Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung an der Technischen Hochschule Köln am 23. November 2024. „Professionelle Sozialraumarbeit – Potenziale, Herausforderungen und Voraussetzungen“ (mit Prof. Dr. Frank Eckardt, Bauhaus-Universität Weimar) beim Erfahrungsaustausch „10 Jahre Thüringer Initiative für Integration, Nachhaltigkeit, Kooperation und Aktivierung (ThINKA)“ der Thüringer Arbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit (ThASG) am 23. Oktober 2024 in Bad Tabarz. „Das Konzept der Sozialraumorientierung in Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, Soziale Räume partizipativ gestalten – die Perspektive der integrierten Sozialraumplanung im Forum Teilhabe und Gesundheit in Sozialräumen gestalten: Perspektiven und Chancen der Sozialen Arbeit“ (mit Katharina Müller, Sozialdienst katholischer Frauen Ratingen) beim Bundeskongress „ Lebenswelt und Transformation. Wie sich Teilhabe verändert “ der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) 2024 am 11. Oktober 2024 in Erfurt. „Kommunale (Sozial-)Planung und Partizipation. Werkstattbericht zu einem gemischtmethodischen Forschungsvorhaben zur Planungspraxis in Städten und Landkreisen“ (mit Dr.in Laura Einhorn, Technische Hochschule Köln auf der Jahrestagung „ Sozialplanung in der ‚Zeitenwende‘ “ des Vereins für Sozialplanung (VSOP) am 26. September 2024 in Essen. „Sozialplanung und Soziale Arbeit – Herausforderung und Möglichkeiten für Partizipation“ im Workshop „Demokratie und Teilhabe“ mit Dr. Frank Nitzsche (G.I.B.) auf der Jahrestagung „ Sozialplanung in der ‚Zeitenwende‘ “ des Vereins für Sozialplanung (VSOP) am 26. September 2024 in Essen. „Praxis stärken – bereichsübergreifend agieren: Soziale Arbeit und kommunale Einsamkeitspolitik zusammenbringen“ in der digitalen Fachveranstaltung „ Praxis stärken und bereichsübergreifend agieren – Handlungsoptionen um Einsamkeit “ zu begegnen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (DV) am 26. September 2024. „Nachbarschaftshilfe – Voraussetzungen, Herausforderungen und Chancen“ (Einführungsvortrag) auf der Fachtagung " Gesund altern in der Kommune – Nachbarschaft neu denken “ der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAGE) am 29. August 2024 in Frankfurt am Main. „Kommunale Planung und Partizipation. Konzept und Zwischenergebnisse zur bundesweiten Untersuchung der Planungspraxis in Städten, Gemeinden und Landkreisen“ Hochschulöffentlicher Vortrag zum Forschungssemester an der Hochschule Darmstadt (HDA) am 21. Mai 2024. „Transformationen demokratisch gestalten! Anforderungen an Soziale Arbeit und kommunale Planung in Thüringen und anderswo“ auf der Jahrestagung „ Soziale Arbeit als Akteurin im Kontext gesellschaftlicher Transformation “ der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena am 26. April 2024. „Exklusion durch Partizipation!? Befunde, Widersprüche, Erfahrungen und Alternativen veranstalteter Beteiligung“ (mit Andreas Mehlich, Stadtteilbüro Winzerla) auf der Jahrestagung „ Soziale Arbeit als Akteurin im Kontext gesellschaftlicher Transformation “ der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena am 26. April 2024. „Demokratiestützende Soziale Arbeit im Sozialraum, Gemeinwesen und Quartier angesichts rechter Hegemoniebestrebungen“ (mit Fachaustausch) auf der Jahrestagung „ Soziale Arbeit als Akteurin im Kontext gesellschaftlicher Transformation “ der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena am 26. April 2024. „Strukturen und Prozesse verknüpfen und partizipativ gestalten“ im Modul 5 „Partizipation und Demokratie“ des Zertifikatkurses „Jugendhilfeplanung Brandenburg: Jugendhilfeplanung gestalten und weiterentwickeln“ des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) am 19. März 2024 in Berlin. „Partizipation verstehen, unterstützen und ausbauen“ im Modul 5 „Partizipation und Demokratie“ des Zertifikatskurses „Jugendhilfeplanung Brandenburg: Jugendhilfeplanung gestalten und weiterentwickeln“ des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) am 18. März 2024 in Berlin. „Lebenswelten und -räume erkunden, beschreiben und gestalten“ im Modul 4 „Fachliche Diskurse und Perspektiven“ des Zertifikatkurses „Jugendhilfeplanung Brandenburg: Jugendhilfeplanung gestalten und weiterentwickeln“ des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) am 27. Februar 2024 in Berlin. „Diversität wahrnehmen, thematisieren und berücksichtigen, Haltung entwickeln, begründen und vertreten“ im Modul 4 „Fachliche Diskurse und Perspektiven“ des Zertifikatkurses „Jugendhilfeplanung Brandenburg: Jugendhilfeplanung gestalten und weiterentwickeln“ des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) am 26. Februar 2024 in Berlin. „Kooperative Konzeptentwicklung für sozialraumsensible integrierte Planung“ bei der ämterübergreifenden Folgeveranstaltung zur Entwicklung des Fachkonzeptes „Sozialraumsensible integrierte Planung in der Stadt Rostock“ am 7. März 2024 in Rostock. „Eine Stadt für alle! – Soziale und räumliche Ungleichheiten wahrnehmen, beschreiben und bearbeiten, Integrierte Sozialraumplanung – ein Modell als Anregung“ beim ämterübergreifenden Austausch zur Entwicklung des Fachkonzeptes „Sozialraumsensible integrierte Planung in der Stadt Rostock“ am 30. November 2023 in Rostock. „Auf dem Weg zu einer kommunalen Partizipationskultur“ auf der Fachtagung „Kommunale Verwaltung im Kontext des demografischen Wandels und von Partizipationsprozessen“ des Landesseniorenrates Thüringen am 14. September 2023 in Neudietendorf. „Sozialen und räumlichen Ausgleich schaffen – Zusammenhalt und Teilhabe fördern! Integrierte Sozialraumplanung“ und „Sozialräumliche Partizipationsförderung“ auf der 3. Sitzung des Arbeitskreises „Neue Strategien für den sozialen Raum“ des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (DV) am 30. August 2023 in Berlin. „Quartiersarbeit in Thüringen – Chancen und Herausforderungen“ auf dem Kreisvorsitzendentreffen des Landesverbandes der Arbeiterwohlfahrt Thüringen am 13. Mai 2023 in Bad Salzungen. „Integrationsoptionen von Quartiersarbeit in der integrierten Sozialraumplanung Erfurt (IQUISE)“ Diskussion der Zwischenergebnisse der IQUISE-Studie mit den Akteuren der Quartiersarbeit in Erfurt in der 7. Sitzung des Begleitgremiums zur Integrierten Sozialraumplanung der Landeshauptstadt Erfurt am 8. Dezember 2022 in Erfurt. „Segregation - Ursachen, Befunde, Strategien" und "Was ist integrierte Sozialraumplanung?“ auf der Trägerveranstaltung „Integrierte Sozialraumplanung Erfurt – Gemeinsam die Sozial- und Stadtentwicklung gestalten. Information und Beteiligung der lokalen Akteure“ am 2. Dezember 2022 in Erfurt. „Wirkung und Sozialplanung – Zugänge, Herausforderungen, Perspektiven“ im Forum Sozialplanung „Wirkung von Sozialplanungsprozessen im kommunalen Alltag – von der teilnahmslosen zur sorgenden Gemeinschaft“ des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (DV) am 9. November 2022 in Berlin. „Integrationsoptionen von Quartiersarbeit in der integrierten Sozialraumplanung Erfurt“ Vorstellung und Diskussion von Zwischenergebnissen der IQUISE-Studie am 4. November 2022 im Rathaus Erfurt. „Raumbegriffe – Raumkonzepte – Raumverständnisse“ in der 6. Sitzung des Begleitgremiums zur integrierten Sozialraumplanung der Landeshauptstadt Erfurt am 23. Juni 2022 in Erfurt. „Partizipation – Bedeutung, Herausforderungen, Erfahrungen und Empfehlungen“ in der AG „Freiraumentwicklungskonzept Emsviertel“ der Stadtteilentwicklung Weststadt / Stadt Braunschweig im Rahmen der Fachbegleitung bei dem Projekt "PartQ – Aufsuchende politische Bildung im Quartier" der Minor Wissenschaft Gesellschaft mbH (gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)) am 3. März 2022 in Braunschweig. „Integrierte Sozialraumplanung als Modell“ bei der Sondersitzung des Jour fixe der Fachplaner im Dezernat Soziales, Bildung, Jugend, Gesundheit in der Landeshauptstadt Erfurt am 3. Februar 2022 in Erfurt. „Narrative (zur Zukunft der Sozialplanung)“ bei der Podiumsdiskussion im Abschlussmodul der Programmreihe zum digitalen Fachdiskurs 2021 „Gleichwertige Lebensverhältnisse – eine Aufgabe & Zielsetzung der Sozialplanung?“ des Vereins für Sozialplanung (VSOP) am 2. Dezember 2021. „Sensibilisierung für die Konzepte ‚Gleichwertigkeit‘ und ‚Sozialraum‘“ und „Von der integrierten Sozialplanung zur integrierten Sozialraumplanung“ in der 2. Sitzung des Begleitgremiums zur integrierten Sozialraumplanung der Landeshauptstadt Erfurt am 22. Oktober 2021 in Erfurt. „Soziale Arbeit als Solidaritätsarbeit – eine Antwort auf die Biopolitik der Pandemie“ im Rahmen der Studienwoche im Sommersemester 2021 an der Hochschule Darmstadt (HDA) am 10. Juli 2021. „Ausgrenzende Solidarität und (Re-)Politisierung Sozialer Arbeit“ im Rahmen der Ringvorlesung „Corona, Gesellschaft und Soziale Arbeit. Praxisfelder, Herausforderungen und Perspektiven“ an der Fachhochschule Erfurt am 28. Juni 2021. „Die politische Idee der Gleichwertigkeit im Lichte strukturpolitischer Veränderungen und die Relevanz für Sozialplanung“ im Modul 3 „Planung gleichwertiger Lebensverhältnisse und die Rolle der Sozialplanung“ in der Programmreihe zum digitalen Fachdiskurs 2021 „Gleichwertige Lebensverhältnisse – eine Aufgabe & Zielsetzung der Sozialplanung?“ des Vereins für Sozialplanung (VSOP) am 6. Mai 2021. „Öffentliche Dienstleistungen erbringen und Infrastrukturen bewirtschaften – Formen, Herausforderungen und Tendenzen“ (Impuls) beim Web-Talk „Sanierungsstau an Schulen: Was bedeutet Privatisierung und welche Folgen kann es für die Kommunen haben?“ des „Labors für Transformation und Veränderungsprozesse“, Fraktion Mehrwertstadt im Stadtrat Erfurt am 10. September 2020. „Generationenübergreifende Arbeit im Quartier, in der Stadt, im Landkreis (Workshop)“ im Rahmen der „Ideenkonferenzen – Generationenübergreifende Arbeit in den Mehrgenerationenhäusern“ gefördert durch das Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) am 2. Oktober 2019 in Ludwigslust. 9. Oktober 2019 in Bayreuth. 23. Oktober 2019 in Mannheim 29. Oktober 2019 in Bad Oeynhausen. „Die neue Wohnungsfrage – Ursachen, Folgen, Alternativen auf dem Fachtag Wohnst du nur oder kannst du auch leben?“ der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen (LIGA) am 10. September 2019 in Erfurt. „Vielfalt verstehen und fördern, (Soziale) Räume erkunden, gestalten und vernetzen“, „Partizipation unterstützen und ausbauen“, „Strukturen und Prozesse öffnen, verknüpfen und verstetigen“ im Rahmen der Werkstattgespräche des Caritasverbandes Offenbach/Main in der Stadtverwaltung Gernsheim am 5. September 2019. „Partizipation unterstützen und ausbauen“, „Strukturen und Prozesse öffnen, verknüpfen und verstetigen“ im Rahmen der Werkstattgespräche des Caritasverband Offenbach/Main in der Gemeindeverwaltung Büttelborn am 23. August 2019. „Vielfalt verstehen und fördern“, „(Soziale) Räume erkunden, gestalten und vernetzen“ im Rahmen der Werkstattgespräche des Caritasverbandes Offenbach/Main in der Gemeindeverwaltung Büttelborn am 22. August 2019. „Strukturen und Prozesse öffnen, verknüpfen und verstetigen“ im Rahmen der Werkstattgespräche des Caritasverband Offenbach/Main in der Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg am 16. August 2019. „Vielfalt verstehen und fördern“, „(Soziale) Räume erkunden, gestalten und vernetzen“, Partizipation unterstützen und ausbauen“ im Rahmen der Werkstattgespräche des Caritasverband Offenbach/Main in der Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg am 15. August 2019. „Gemeinwesenarbeit und Herausforderungen der Sozialen Arbeit: Aktivierung – Ansprüche und Ambivalenzen“ im Rahmen der Ringvorlesung „Theorie und Praxis ausgewählter pädagogischer Handlungsfelder“ am 17. Januar 2019 an der Georg-August-Universität Göttingen. „Sozialraumorientierung und Partizipation im Sozialplanungsprozess“ im Rahmen eines Workshops zur Weiterentwicklung der Sozialplanung in der Stadt Dessau-Roßlau des Arbeitskreises „Sozialplanung“ am 19. Juli 2018. „Integrierte Sozialraumplanung im Rahmen eines Workshops zur Weiterentwicklung der Sozialplanung“ in der Stadt Dessau-Roßlau „Arbeitskreis Sozialplanung“ am 12. Februar 2018. „Gelingende Kooperationen im Sozialraum“ bei der Abschlussveranstaltung „Gelingende Kooperationen im Sozialraum“ der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen am 17. August 2017 in Hannover. „Bedarfsgerechte Sozialraumentwicklung – Beiträge der Kinder- und Jugendarbeit“ in der Sitzung des Arbeitskreises „Jugendarbeit“ (Erfurt) am 19. Mai 2016 im Rathaus Erfurt. „Alters- und sozialraumsensible Teilhabe- und Versorgungsstrukturen“ auf der Fachtagung „Präventive Strategien gegen Armut im Alter“ der Landesseniorenvertretung Thüringen (LSVTh) und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen an der Fachhochschule Erfurt am 13. November 2015. „Planung und Partizipation für ein Sorgendes Gemeinwesen“ auf der Tagung „Sorgende Gemeinschaft – ein Modell für eine alternde Gesellschaft“ in den Kommunen der Landesseniorenvertretung Thüringen (LSVTh) am 30. September 2015 in Erfurt. „Diskursanalyse in der sozialwissenschaftlichen Forschung“ im Rahmen eines Vertiefungsangebotes für den Masterstudiengang „International Relations and Social Policy“ an der Fachhochschule Erfurt am 13. Januar 2014. „Armut und Teilhabe im kommunalen Kontext“ im Rahmen des „Friedrichshainer Kolloquiums“ zum Thema „Kommunale Teilhabe“ des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft am 19. November 2013 in Berlin. „Armut – Diskurs und Prozess“ im Rahmen eines Tagesseminars in der Sommeruniversität „Das Sichtbare und das Unsichtbare“ des Ev. Studienwerkes am 20. August 2013 in Villigst. „Voraussetzungen für ‚Inklusion‘ auf kommunaler Ebene“ auf der Tagung „Aktuelle fachliche, fachpolitische und rechtliche Entwicklungen in der Sozialhilfe“ des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (DV) am 13. Dezember 2012 in Weimar. „Lokale Partizipationsförderung“ auf der Tagung „Partizipation statt sozialer Ausgrenzung“ der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und der Fachhochschule Erfurt am 18. Oktober 2012 in Erfurt. „Sozialraumentwicklung in Volkstedt-West – Möglichkeiten und Voraussetzungen“ in der Beiratssitzung des Fachdienstes Stadtplanung und Stadtentwicklung der Stadt Rudolstadt am 26. Januar 2012 in Rudolstadt. „Sozialräume bedarfsgerecht entwickeln“ beim Workshop zur Indikatorenentwicklung „Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit“ des Amtes für soziale Angelegenheiten Saarbrücken am 29. September 2011 in Saarbrücken. „Integrierte Sozialraumplanung in der Diskussion“ in der Gesprächsveranstaltung zur Sozialraumplanung der Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen am 19. Mai 2011 in Erfurt. „Zwischen allen Stühlen? Ressort- und sektorenübergreifende Zusammenarbeit am Beispiel der Integrierten Sozialraumplanung“ bei der Tagung zum Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ der Ev. Akademie Meißen am 28. Januar 2011 in Meißen. „Netzwerke auf kommunaler Ebene“ im Forum „Management im Sozialraum“ des Ev. Erziehungsverbandes am 27. November 2010 in Eisenach. „Sozialraumkonferenzen und integrierte Sozialraumplanung“ bei einem Arbeitstreffen der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen (LIGA) am 31. August 2010 in Erfurt. Interviews / Presse Timme, Daniel (2. Februar 2026): (Schl)Echte Verbindung? in: impact – Magazin für angewandte Wissenschaft und Kunst.zur der Veranstaltung (zur Veranstaltung " Demokratie bauen: Wie Design und Infrastruktur Menschen verbinden können " in der interdisziplinären Reihe " h_da Dialog-Forum " mit Eszter Tóth, Gesa Foken und Mario Rund am 29. Januar 2026). Scheuermann, Lena (2. Februar 2026): Stadtplanung stärkt Demokratie. Beim HDA-Forum diskutieren Wissenschaftler und Stadtplaner Kolmer darüber, wie bauliche Infrastruktur Menschen miteinander verbindet. Beispiele dafür finden sich auch in Darmstadt . in: Darmstädter Echo, S. 13. Schwarz, Martin Maria (28. Januar 2025): Die lieben Nachbarn: Fluch oder Segen ? (Interview mit Mario Rund) aus der Reihe "Am Morgen - mit hr2-Hingehört" des Hessischen Rundfunks (hr2-kultur). Heuwinkel, André (19. Dezember 2024): Raus aus der Spirale der Einsamkeit – aber wie? (Interview mit Mario Rund). in: Darmstädter Echo, S. 10. Colin, Simon (20. November 2024): Einsamkeit betrifft alle Menschen (Interview mit Mario Rund). in: impact – Magazin für angewandte Wissenschaft und Kunst. Fuhrmann, Karen (31. Oktober 2024): Was liegt näher? Der Wert der Nachbarschaft (Interview mit Mario Rund) aus der Reihe "Der Tag. Ein Thema, viele Perspektiven" des Hessischen Rundfunks (hr2-kultur, hr-info). Janssen, Christina (6. April 2020): Alte werden bevormundet (Interview mit Dörte Naumann und Mario Rund). in: impact – Magazin für angewandte Wissenschaft und Kunst. Ludwig, Astrid (1. September 2020): Soziale Berufe und Corona: Von der „Bastel-Tante“ zur Heldin (Interview mit Tobias Ehrig, Ulrike Manz, Dörte Naumann und Mario Rund). in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, S. 32. Beier, Bianca (8. November 2019): Generationen müssen sich begegnen (Interview mit Mario Rund). in: Darmstädter Echo, S. 18. Publikationen (Auswahl) Publikation: Rund, Mario (2026): Partizipation und Soziale Arbeit. Zwischen Ausschließung und Emanzipation. in: Langer, Andreas; Sander, Tobias (Hrsg.): Sozialen Arbeit und Politikwissenschaft(en) : Beltz Juventa, S. 190–202 Rund, Mario (2026): Soziale Ungleichheit. in: Noack, Michael; Nuss, Felix Manuel (Hrsg.): Handwörterbuch Sozialraumorientierte Soziale Arbeit . Weinheim: Beltz Juventa, S. 446–449. Rund, Mario (2026): Macht. in: Noack, Michael; Nuss, Felix Manuel (Hrsg.): Handwörterbuch Sozialraumorientierte Soziale Arbeit . Weinheim: Beltz Juventa, S. 406–410. Rund, Mario (2025): Transformation demokratisch gestalten! Anforderungen an lokale Partizipation, politische Bildung und kommunale Planung. in: Borrmann, Stefan; van Rießen, Anne; Steckelberg, Claudia (Hrsg.) (2025): Soziale Arbeit als Akteurin im Kontext gesellschaftlicher Transformation. Wissensbestände und Erkenntnisse aus Profession und Disziplin (Theorie, Forschung und Praxis Sozialer Arbeit, Bd. 28). Opladen u. a.: Budrich, S. 131–141 (open access). Rund, Mario (2025): Partizipation und kommunale Sozialpolitik . in: Brettschneider, Antonio/Grohs, Stephan/Jehles, Nora (Hrsg.): Handbuch kommunale Sozialpolitik . Wiesbaden: Springer, S. 1–21 (online first). Rund, Mario (2025): Sozialplanung und kommunale Sozialpolitik . in: Brettschneider, Antonio/Grohs, Stephan/Jehles, Nora (Hrsg.): Handbuch kommunale Sozialpolitik . Wiesbaden: Springer, S. 1–19 (online first). Freier, Olga/Schellenberg, Toni/Rund, Mario (2025): Transformation gestalten – demokratisch, sozial, lokal - Integrierte Sozialraumplanung und sozialraumsensible Partizipationsförderung in der Landeshauptstadt Erfurt. in: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge , S. 418–420. Rund, Mario (2025): Sozialraum. In: Lochner, Barbara/Rehklau, Christine/Rißmann, Michaela (Hrsg.) (2025): Lexikon Kindheitspädagogik . 2. Aufl. Hürth: Wolter Kluwer, S. 654–660. Becker, Karina/Rund, Mario/Steinhaußen, Jan (2025): Gesundheitliche Versorgungsstrukturen . in: Pollmann, Anna/Möllmann, Christopher (Hrsg.): Schlüsselbegriffe gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ein kritisches Vokabular . Göttingen: Wallerstein, 299–315 (open access). Rund, Mario (2024): Gemeinwesenarbeit im Kontext lokaler Sozialpolitik – revisited. in: Graber, Heike/Koch, Josef/Lenz, Stefan/Reutlinger, Christian (Hrsg.) (2024): Widersprüche erkennen, das Gesellschaftliche im Einzelnen sehen. Kritischer Kinder- und Jugendhilfe über Friedhelm Peters begegnen . Weinheim: Beltz/Juventa. S. 124 – 137. Rund, Mario (2023): „ Nicht nur dabei sein dürfen, sondern auch mitbestimmen können". Von der ‚Bürgerbeteiligung‘ zu einer lokalen Partizipationskultur . in: Brokow-Loga, Anton (Hrsg.): Corona und die Stadt: Beteiligungskultur in der Krise . Bielefeld: transcript, S. 43–60 (open access). Rund, Mario (2023): Die Maske als Metapher („Gesicht zeigen“). in: Seniorenreport (Perspektiven auf Pflege), S. 31–32 (open access). Rund, Mario/Peters, Friedhelm (Hrsg.) (2022): Schlüsselbegriffe der Sozialplanung und ihre Kritik (Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit, Bd. 23). Wiesbaden: Springer VS ( Rezension von Timm Kunstreich in Widersprüche 174 ). Peters, Friedhelm/Rund, Mario (2022) Schlüsselbegriffe der Sozialplanung und ihre Kritik – Einleitung . in: Rund, Mario/Peters, Friedhelm (Hrsg.) (2022): Schlüsselbegriffe der Sozialplanung und ihre Kritik (Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit, Bd. 23). Wiesbaden: Springer VS, S. 1–9. Rund, Mario (2022): Beratung . in: Rund, Mario/Peters, Friedhelm (Hrsg.) (2022): Schlüsselbegriffe der Sozialplanung und ihre Kritik (Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit, Bd. 23). Wiesbaden: Springer VS, S. 11–28. Rund, Mario (2022): Gleichwertigkeit . in: Rund, Mario/Peters, Friedhelm (Hrsg.) (2022): Schlüsselbegriffe der Sozialplanung und ihre Kritik (Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit, Bd. 23). Wiesbaden: Springer VS, S. 59–77. Rund, Mario (2022): Partizipation . in: Rund, Mario/Peters, Friedhelm (Hrsg.) (2022): Schlüsselbegriffe der Sozialplanung und ihre Kritik (Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit, Bd. 23). Wiesbaden: Springer VS, S. 139–156. Rund, Mario (2022): Macht und Herrschaft (Institution unter sozialräumlichen Perspektiven). in: Kessl, Fabian/Reutlinger, Christian (Hrsg.) (2022): Sozialraum – eine elementare Einführung (Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit, Bd. 20). Wiesbaden: Springer VS, S. 123–134. Rund, Mario (2021): Kontingente Bauchgefühle. Urteilen und Entscheiden in der Sozialraumarbeit im Kontext von Programmierungen und ökonomisierter Wissensproduktion . in: Sozial Extra 03/2021 (Urteilsbildung in der Sozialen Arbeit), S. 268–271. Rund, Mario (2021): „Lebenmachen und Sterbenlassen“. Soziale Arbeit und die Regierung der Gesundheit. In: Lutz, Ronald/Kniffki, Johannes/Steinhaussen, Jan (Hrsg.): Corona, Sozialarbeit und Gesellschaft. Neue Perspektiven und Pfade. Bd. 1. Perspektiven und Pfade der Sozialen Arbeit . Weinheim/München: Juventa, S. 61–67. Rund, Mario/Eckardt, Frank (2019): Vorurteilsabbau durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit. Handreichung zur Modellförderung des Landes Niedersachsen. Hannover. Rund, Mario/Eckardt, Frank (2019): Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit. Konzept zur Förderung der Vorurteilsprävention. Hannover. Ross, Friso/Rund, Mario/Steinhaußen, Jan (Hrsg.) (2019): Alternde Gesellschaften gerecht gestalten – Stichwörter für die partizipative Praxis . Opladen/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich. Ross, Friso/Rund, Mario/Steinhaußen, Jan (2019): Alternde Gesellschaften durch Partizipation gerecht gestalten. in: Ross, Friso u. a. (Hrsg.) (2019): Alternde Gesellschaften gerecht gestalten – Stichwörter für die partizipative Praxis . Opladen/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich, S. 9–11. Rund, Mario (2019): Sozialplanung. in: Ross, Friso u. a. (Hrsg.) (2019): Alternde Gesellschaften gerecht gestalten – Stichwörter für die partizipative Praxis . Opladen/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich, S. 239–250. Rund, Mario (2019): Lokale Partizipationsförderung. in: Ross, Friso u. a. (Hrsg.) (2019): Alternde Gesellschaften gerecht gestalten – Stichwörter für die partizipative Praxis . Opladen/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich, S. 287–296. Rund, Mario/Auracher, Frank (2017): Kooperationen von Praxis und Lehre zur Förderung lokaler Partizipationskultur. Ein Beispiel. in: Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen (Hrsg.) (2017) Kooperationen im Quartier. Pfade des Gelingens . Bonn: Verlag Stiftung MITARBEIT, S. 29–32. Rund, Mario/Auracher, Frank (2017): Lokale Partizipationsförderung in der Hildesheimer Nordstadt. in: Riede, Milena/Noack, Michael (Hrsg.) (2017): Gemeinwesenarbeit und Migration. Aktuelle Herausforderungen in Nachbarschaft und Quartier . Bonn: Verlag Stiftung MITARBEIT, S. 99–100. Lutz, Ronald/Rund, Mario/Dahm, Franziska (2017): Bedarfsorientierung statt Wirkungsorientierung. Zum Umgang mit dem Effizienzimperativ in der Sozialplanung . in: Sozialmagazin 5–6 (2017), S. 33–41. Rund, Mario (2016): Prekäres Alter und sozialraumsensible Planung. in: Landesseniorenvertretung Thüringen (Hrsg.): Armut und Lebenslagen im Alter. Befunde und Perspektiven . Albersdorf: EchinoMedia, S. 79–85. Rund, Mario (2015): Regierung des Raumes – Regierung des Sozialen. Zur Gouvernementalität postfordistischer Sozialraumpolitiken . Göttingen: Universitätsverlag Göttingen. Rund, Mario (2015): Planung und Partizipation für ein „Sorgendes Gemeinwesen“, in: Seniorenreport (Sorgende Gemeinschaft), Jg. 20, H. 3, S. 24–29. Rund, Mario (2015): Teilhabe: Das aktivierte Kind. in: Lutz, Ronald/Rehklau, Christine (Hrsg.): Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Kindheitspädagogik. Eine Einführung . Weinheim: Beltz/Juventa, S. 168–178. Rund, Mario (2015): Multiple Ausschließungen von Kindern und Jugendlichen im Kontext der kommunalen Daseinsvorsorge. Reflexionen am Beispiel der Integrierten Sozialraumplanung. in: Hammer, Veronika/Lutz, Ronald (Hrsg.): Neue Wege aus der Kinder- und Jugendarmut . Weinheim: Beltz/Juventa, S. 173–199. Rund, Mario (2015): Sozialraum. in: Rißmann, Michaela (Hrsg.): Lexikon Kindheitspädagogik . Kronach: Carl Link, S. 474–477. Rund, Mario/Lutz, Ronald/Fiegler, Tilo (2011): Kommunale Teilhabeplanung im Kontext der Integrierten Sozialraumplanung . in: Lampke, Dorothea/Rohrmann, Albrecht und Schädler, Johannes (Hrsg.): Örtliche Teilhabeplanung mit und für Menschen mit Behinderungen. Theorie und Praxis, Wiesbaden: VS Verlag, S. 89–104. Hammer, Veronika/Lutz, Ronald/Mardorf, Silke/Rund, Mario (Hrsg.) (2010): Gemeinsam leben – gemeinsam gestalten. Zugänge und Perspektiven integrierter Sozialraumplanung . Frankfurt am Main/New York: Campus Verlag. Rund, Mario/Lutz, Ronald (2010): Integrierte Sozialraumplanung. Ein Beispiel aus der Praxis. in: Hammer, Veronika/Lutz, Ronald/Mardorf, Silke/Rund, Mario (Hrsg.): Gemeinsam leben – gemeinsam gestalten. Zugänge und Perspektiven Integrierter Sozialraumplanung , Frankfurt am Main/New York: Campus Verlag, S. 267–283. Rund, Mario (2010): Planung des Raumes – Planung des Sozialen. Konturen eines erweiterten Planungsverständnisses. in: Hammer, Veronika/Lutz, Ronald/Mardorf, Silke/Rund, Mario (Hrsg.): Gemeinsam leben – gemeinsam gestalten. Zugänge und Perspektiven Integrierter Sozialraumplanung , Frankfurt am Main/New York: Campus Verlag, S. 17–71. Hammer, Veronika/Rund, Mario (2009): Kompetenzen und Praxisforschung im Sozialraum. über: Alisch, Monika/May, Michael (Hrsg.) (2009): Beiträge zur Sozialraumforschung, Bd. 1 und 2. in: Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau, H. 59, 02/2009, S. 47–51. Rund, Mario (2009): Beteiligung und Mitbestimmung im Quartier. Lokale Partizipationsförderung als Voraussetzung sozialer Stadt(teil)entwicklung. in: Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation (ISP) (Hrsg.): Nachfrageorientierte Bestandsentwicklung in der Wohnungswirtschaft am Beispiel des Erfurter Plattenbaugebiets „Am Wiesenhügel“. Dokumentation der Ergebnisse, Erfurt: Fachhochschule Erfurt, S. 38–54. Lutz, Ronald/Nöthling, Carsten/Rund, Mario (Hrsg.) (2009): Integrierte Sozialraumplanung. Vorstellung eines Modells , Oldenburg: Paolo Freire Verlag. Rund, Mario/Lutz, Ronald (2009): Kommunale Praxis verändern. Integrierte Sozialraumplanung . in: SOZIALwirtschaft. Zeitschrift für Sozialmanagement, H. 02/2009, S. 14–17. Rund, Mario (2005): Zwischen Befriedung und Befreiung. Emanzipatorische Gemeinwesenarbeit. Überlegungen zur Perspektive eines Anspruchs. in: Lutz, Ronald (Hrsg.): Befreiende Sozialarbeit. Skizzen einer Vision , Oldenburg: Paolo Freire Verlag, S. 153–168. Forschung / Projekte (Auswahl) seit 05/2023 „Kommunale Planung und Partizipation (KommPart)“ (im Kontext des Forschungszusammenhangs: „Sozialstaatsreform ‚von unten‘: Vertretung schwacher Interessen durch die Soziale Arbeit als Demokratisierung von Sozialpolitik? (DemSoz)“ an der Technischen Hochschule Köln) in Kooperation mit dem Verein für Sozialplanung (VSOP), mit Dr.in Laura Einhorn, Technische Hochschule Köln) . 03/2023 bis 10/2024 " Sozialraumsensible integrierte Planung in der Stadt Rostock" (Stadt Rostock, mit Dr.in Laura Einhorn, Technische Hochschule Köln). 01/2022 bis 12/2022 „Integrationsoptionen von Quartiersarbeit in der integrierten Sozialraumplanung (IQUISE)“ (Stadt Erfurt in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit). seit 01/2021 „Lokale Partizipationsförderung am Berliner Platz in Erfurt“ (in Kooperation mit MitMenschen (MMEV) und Stadt Erfurt). 01/2021 bis 12/2022 „Partizipationsförderung im Quartier Braunschweig Weststadt und quartiersübergreifender Praxis- und Wissensaustausch“ im Rahmen des Projektes „PartQ – Aufsuchende politische Bildung im Quartier“ (Minor - Wissenschaft Gesellschaft mbH, gefördert von der Bundeszentrale politische Bildung (bpb)), Mitkonzeption/Wissenschaftliche Begleitung der Projekte „Unsere Umwelt im Viertel! Kinder nehmen Einfluss auf ihre Umwelt“, „Unser Haus! – Unser Viertel! – Unsere Nachbarschaft! Eine partizipative Fassadengestaltung im Donauviertel“ und „Freiraum-Baustelle Emsviertel. Proaktive Partizipation in der Freiraumgestaltung des Emsviertels. 09/2018 bis 10/2018 „Integrierte partizipative Sozial- und Finanzplanung in der Stadt Dessau Roßlau“ (Stadt Dessau Roßlau). 09/2018 bis 12/2019 „Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit – Konzept zur Förderung der Vorurteilsprävention“ (im Auftrag des Landespräventionsrates des Landes Niedersachsen (Niedersächsisches Justizministerium) in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen). 04/2018 bis 07/2018 „Lokale Teilhabeförderung in Darmstadt Arheilgen“ (in Kooperation mit dem Muckerhaus Arheilgen (Diakonisches Werk Darmstadt-Dieburg), Lehrforschung. 09/2017 bis 03/2018 „Gemeinsam älter werden in Barnten“ (in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Barnten), Lehrforschung. 09/2017 bis 03/2018 „Praxisforschung zur Beteiligungspraxis in der Hildesheimer Nordstadt“ im Rahmen der Erarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes der Stadt Hildesheim (in Kooperation mit Nordstadt.Mehr.Wert (Lebenshilfe Hildesheim)), Lehrforschung. 03/2017 bis 07/2017 „Lokale Teilhabeförderung im Hildesheimer Stadtfeld“ (im Rahmen der Bund-Länder-Programms „Die Soziale Stadt“, in Kooperation mit der Gemeinwesenentwicklung Stadtfeld), Lehrforschung. 03/2017 bis 07/2017 „Teilhabeförderung bei Menschen mit Fluchterfahrungen in der Hildesheimer Nordstadt“ (in Kooperation mit Wohnen & Betreuen Hildesheim), Lehrforschung. 12/2010 bis 02/2011 „Integration und Raum. Soziale und räumliche Ausschließungsprozesse als Gegenstand Sozialer Arbeit“ (Fachhochschule Erfurt), Mitarbeit Konzept. 07/2010 bis 09/2010 „Sozialarbeiterische Kontexte gesellschaftlicher Integration“ (Fachhochschule Erfurt), Konzept. 11/2006 bis 08/2007 „Integrierte Sozialraumplanung in der Landeshauptstadt Erfurt“ (Stadt Erfurt), Mitarbeit Konzeption, Forschung und Bericht. Engagement (Auswahl) Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA). Mitglied der Sektion Gemeinwesenarbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA). Mitglied im Vorstand des Vereins für Sozialplanung (VSOP). Mitglied der Fachgruppe " Sozialpolitik und Sozialberichterstattung " des Vereins für Sozialplanung (VSOP). Mitglied und Mitbegründer der Thüringer Arbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit (ThASG) (fachliche Begleitung). Mitglied des Arbeitskreises "Neue Strategien für den sozialen Raum“ beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV). Mitglied des Arbeitskreises "Inklusiver Sozialraum“ beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV). Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) (Studien- / Promotionsförderung). Mitglied im Hochschullehrerbund (HLB). Engagement Selbstverwaltung (Auswahl) Mitglied des I nstituts für Soziale Arbeit und Sozialpolitik (ISASP) am Fachbereich Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt. Mitglied (z. Z. stellvertretend) im Fachbereichsrat des Fachbereichs Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt. Mitglied des Prüfungsausschusses des Fachbereichs Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt. Leiter des Studiengangs " Soziale Arbeit – Kritisch-reflexive und forschende Zugänge (Master of Arts) " m Fachbereich Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt. Leiter des Studiengangs " Soziale Arbeit – Generationenbeziehungen in einer alternden Gesellschaft (Bachelor of Arts) " im Fachbereich Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt. Bibliotheksbeauftragter des Fachbereichs Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt. Sonstiges (Auswahl) Gutachter des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) zu Forschungsvorhaben mit (sozial)räumlichen bzw. Gemeinwesenbezug. Gutachter beim Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungsinstitut (ACQUIN) für Studiengänge an Hochschulen im In- und Ausland. Mitglied im Begleitgremium zur Integrierten Sozialraumplanung (ISRP) der Landeshauptstadt Erfurt (wissenschaftliche Begleitung). Kontakt
Publikationen Buchveröffentlichungen (1990 - 2016) Diether Döring/Walter Hanesch/Ernst-Ulrich Huster (Hrsg.): Armut im Wohlstand, Frankfurt 1990 Petra Schmid-Urban/Rainer Dilcher/Ursula Feldmann/Walter Hanesch/Rüdiger Spiegelberg: Kommunale Sozialberichterstattung, Arbeitshilfen Heft 41, Eigenverlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt 1992 Walter Hanesch (Hrsg.): Lebenslageforschung und Sozialberichterstattung in den neuen Bundesländern, Graue Reihe - Neue Folge der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf 1993 Walter Hanesch u.a.: Armut in Deutschland. Armutsbericht des Deutschen Gewerkschaftsbundes und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Reinbek 1994 Walter Hanesch (Hrsg.): Sozialpolitische Strategien gegen Armut, Opladen 1995 Walter Hanesch: Reform der Sozialhilfe. Eine kritische Würdigung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur Reform der Sozialhilfe, Graue Reihe - Neue Folge der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf 1996 Walter Hanesch (Hrsg.): Überlebt die soziale Stadt? Konzeption, Krise und Perspektiven kommunaler Sozialstaatlichkeit, Opladen 1997. Gerhard Bäcker/Walter Hanesch: Arbeitnehmer und Arbeitnehmerhaushalte mit Niedrigeinkommen in Nordrhein-Westfalen, Untersuchung für das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Rahmen der Landessozialberichterstattung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1998 Walter Hanesch/Peter Krause/Gerhard Bäcker/Michael Maschke/Birgit Otto: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Der neue Armutsbericht der Hans Böckler Stiftung, des DGB und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Reinbek 2000 Walter Hanesch/Nadine Balzter: Integrierte Ansätze einer aktiven Sozialhilfe- und Beschäftigungspolitik. Koordination von Arbeitsintegrationsmaßnahmen für arbeitslose Sozialhilfeempfänger, Darmstadt 2000, Forschungsbericht für die European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, Dublin/Irland (2002 Walter Hanesch/Thomas Hoelzle: Einkommenslage bei Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit, Forschungsprojekt zu Lebenslagen in Deutschland. Der erste Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, hrsg. v. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Bonn 2001 Heikkila, Matti et al.: Social Assistance in Europe. A comparative study on minimum income in seven European countries, Synthesis Report of the project "The role of social assistance as means of social inclusion and activation", Helsinki /Brüssel 2001 Walter Hanesch/Nadine Balzter: Activation policies in the context of social assistance, Report 4 of the project "The role of social assistance as means of social inclusion and activation", Helsinki 2001 Peter Krause/Gerhard Bäcker/Walter Hanesch (Ed.): Combating Poverty in Europe - The German Welfare Regime in Practice, Aldershot/UK 2003 Walter Hanesch et al: Öffentliche Armut im Wohlstand. Soziale Dienste unter Sparzwang, hrsg. vom Caritasverband für die Diözese Limburg und dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau, Hamburg 2004 Walter Hanesch/Kirsten Krüger-Conrad (Hrsg.): Lokale Beschäftigung und Ökonomie. Herausforderung für die "Soziale Stadt", Opladen/Wiesbaden 2004 Walter Hanesch, Imke Jung-Kroh, Jochen Partsch: Gemeinwesen- orientierte Beschäftigungsförderung in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf. Wissenschaftliche Begleitung und Bewertung kommunaler Beschäftigungsinitiativen im Rahmen der Hessischen Gemeinschaftsinitiative "Soziale Stadt" (HEGISS). Band 1 Gesamtbericht für den Förderzeitraum 2002 bis 2004, Darmstadt 2005 Walter Hanesch (Hrsg.): Die Zukunft der "Sozialen Stadt". – Strategien gegen soziale Spaltung und Armut in den Kommunen , Wiesbaden 2010 Walter Hanesch/Hisashi Fukawa (Hrsg.): Das letzte Netz sozialer Sicherung in der Bewährung - Ein deutsch-japanischer Vergleich, Baden Baden 2012 Forschungsberichte und Expertisen (1990 - 2016) Martin Bellermann/Walter Hanesch/Ernst-Ulrich Huster/Michael Krummacher: Social Exclusion in the Federal Republic of Germany. Consolidated Report 1990 - 1994, EC Observatory on Policies to Combat Social Exclusion, Brüssel 1994 Walter Hanesch: Armutsberichterstattung und Armutspolitik in den USA, Forschungsbericht für die Hans-Böckler-Stiftung, Darmstadt 1997 Gerhard Bäcker/Walter Hanesch: Sozialhilfe und Erwerbsarbeit. Expertise zum Entwurf für eine Zweite Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Durchführung des § 76 des Bundessozialhilfegesetzes für das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1998; gekürzt abgedruckt in: Ministerium für Arbeit etc. des Landes NRW: Wege aus der Sozialhilfe - "Hilfe zur Arbeit", Düsseldorf 2000 Walter Hanesch: Flexibilisierung und Soziale Sicherung in Deutschland. Reformbedarf und Reformoptionen für die Sozialhilfe. Expertise für das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut in der Hans Böckler Stiftung, Darmstadt 2001; veröffentlicht in: Ute Klammer et al.: Flexicurity - Soziale Sicherung und Flexibilisierung der Arbeits- und Lebensverhältnisse, hrsg. v. Ministerium für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes NRW, Düsseldorf 2002 Walter Hanesch/Imke Jung: "Indikatoren sozialer Ausgrenzung aus Betroffenensicht". Konzeption, Ergebnisse und Einordnung einer Erhebung bei Betroffenen und Fachkräften. Projektbericht für das Diakonische Werk der EKD e.V., Darmstadt 2003 Walter Hanesch, Imke Jung-Kroh (in Zusammenarbeit mit Andreas Thümmel, Werner Sanns und Eduard Teise): Untersuchung zur Wirkung der Beschäftigungsförderung des Landkreises Gießen, Forschungsbericht Darmstadt 2005 Walter Hanesch and Julia Wilke-Henrich: Adult Guidance Systems in Five European Countries: A Comparative Analysis. Analysis of Guidance Systems and Services in Germany. National Report Germany, Darmstadt 2005 Walter Hanesch and Julia Wilke-Henrich: Adult Guidance Systems in Five European Countries: A Comparative Analysis. Case Studies. National Report Germany, Darmstadt 2006 Walter Hanesch, Astrid Spengler and Julia Wilke-Henrich: Adult Guidance Systems in Five European Countries: A Comparative Analysis. Typology of Guidance Programmes and Services and two Additional Case Studies (GE 7 and 8)(WP 3), National Report Germany, Darmstadt 2006 Walter Hanesch, Astrid Spengler and Julia Wilke-Henrich: Adult Guidance Systems in Five European Countries: A Comparative Analysis. A Pluralistic Account of the Conceptions of Different Stakeholders of what is a Quality Outcome for Individuals (WP 3). National Report Germany, Darmstadt 2006 Walter Hanesch und Jochen Partsch: Wissenschaftliche Begleitung der HEGISS-Projektgruppe 2: "Integrierte Handlungsansätze - Arbeitsmarktpolitik. Handlungsfeld Lokale Wirtschaft und Beschäftigung", Darmstadt 2007 Walter Hanesch: Die Entwicklung der Grundsicherung im Alter im Zeitraum 2008 bis 2020, Gutachten für den Sozialverband VdK - Landesverband Hessen-Thüringen, Darmstadt 2010 Walter Hanesch (in Zusammenarbeit mit Folkmar Schirmer): Planungswerkstatt zur Umset-zung des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ in Groß-Zimmern. Abschlussbericht, Darmstadt 2009 Walter Hanesch: Assessment of Progress towards the Europe 2020 Objectives. A Study of National Policies: Germany, Report on behalf of the European Commission. DG Employment, Social Affairs and Inclusion, Peer Review in Social Protection and Social Inclusion and Assessment in Social Inclusion, Darmstadt 2011 Walter Hanesch: Promoting Social Inclusion of Roma. A Study of National Policies: Germany, Report on behalf of the European Commission. DG Employment, Social Affairs and Inclusion, Peer Review in Social Protection and Social Inclusion and Assessment in Social Inclusion, Darmstadt 2011 Walter Hanesch: Assessing of Policy Developments in 2011. A Study of National Policies: Germany, Report on behalf on the European Commission. DG Employment, Social Affairs and Inclusion, Peer Review in Social Protection and Social Inclusion and Assessment in Social Inclusion, Darmstadt 2011 Walter Hanesch: Assessment of Progress towards the Europe 2020 Objectives. A Study of National Policies: Germany, Report on behalf of the European Commission, DG Employment, Social Affairs and Inclusion, Peer Review in Social Protection and Social Inclusion and Assessment in Social Inclusion, Darmstadt 2012 Walter Hanesch: Assessment of Implementation of European Commission Recommendation on Active Inclusion. A Study of National Policies: Germany, Report on behalf of the European Commission. DG Employment, Social Affairs and Inclusion, Peer Review in Social Protection and Social Inclusion and Assessment in Social Inclusion, Darmstadt 2012 Walter Hanesch: „Wege aus der Armut“. Bausteine für ein Handlungsprogramm gegen Armut im Landkreis Darmstadt-Dieburg, Bericht zur Wissenschaftlichen Begleitung, Darmstadt 2012 Hanesch, Walter: Investing in children: breaking the cycle of disadvantage, An analysis by the European Network of Independent Experts on Social Inclusion, Darmstadt 2013 Hanesch, Walter: Thematic report on minimum income schemes in Germany, European Social Policy Network (ESPN), On behalf of the European Commission DG Employment, Social Affairs and Inclusion, Brussels 2015 Hanesch, Walter, Bäcker, Gerhard and Trabert, Gerhard: Thematic Report on Social Investment Germany, European Social Policy Network (ESPN), On behalf of the European Commission DG Employment, Social Affairs and Inclusion, Brussels 2015a Hanesch, Walter, Bäcker, Gerhard and Trabert, Gerhard: Thematic Report on integrated support for the long-term unemployed Germany, European Social Policy Network (ESPN), On behalf of the European Commission DG Employment, Social Affairs and Inclusion, Brussels 2015b Aufsätze in Fachzeitschriften und Sammelbänden (1998 - 2016) Walter Hanesch: Armut im Wohlstand: Bestandsaufnahme und sozialpolitische Strategien, in: Dieter Henkel (Hrsg.): Sucht und Armut, Opladen 1998 Walter Hanesch: Krise der Erwerbsarbeit - Abschied vom Sozialstaat?, in: Wolfgang Gessenharter/ Helmut Fröchling (Hrsg.): Rechtsextremismus und Neue Rechte in Deutschland, Opladen 1998 Gerhard Bäcker/Walter Hanesch/Peter Krause: Niedrige Erwerbseinkommen und Armut bei Erwerbstätigkeit, in: Sozialer Fortschritt Heft 7/1998 Gerhard Bäcker/Walter Hanesch: Neue Befunde zum Abstand zwischen Niedrigen Arbeitnehmereinkommen und Sozialhilfeniveau, in: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins Heft 9/1998 Gerhard Bäcker/Walter Hanesch: Abbau der Arbeitslosigkeit durch höhere Arbeitsanreize? Zur Diskussion über den Erwerbstätigenfreibetrag bei der Sozialhilfe, in: Arbeit und Sozialpolitik Heft 7-8/1998 Walter Hanesch: Soziale Sicherung in Europa, in: Aus Politik und Zeitgeschichte Heft 34/1998 Walter Hanesch: Strategien für die Soziale Stadt, in: Thomas Mirbach (Hrsg.): Entwürfe für eine soziale Stadt, Amsterdam 1998 Walter Hanesch: Social Conditions and Growing Inequality in Europe. Is Growing Inequality in Europe an Issue?, in: Friedrich Ebert Stiftung (Ed.): A Debate on the Growing Income Gap: Trends and Policy Responses, Washington D.C. 1998 Walter Hanesch: The Debate on Reforms of Social Assistance in Western Europe, in: European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions (Ed.): Linking Welfare and Work, Dublin 1999 Walter Hanesch: Strategische Dimensionen kommunaler Sozialberichterstattung und Sozialplanung, in: Handbuch der kommunalen Sozialpolitik, hrsg. v. Dietz, Berthold/Eißel, Dieter/Naumann, Dirk, Opladen 1999 Walter Hanesch: Sozialpolitische Strategien gegen Armut, in: Horst Schmitthenner/Hans-Jürgen Urban (Hrsg.): Sozialstaat als Reformprojekt. Optionen für eine andere Republik, Hamburg 1999 Walter Hanesch: Der Sozialstaat in der Globalisierung, in: Aus Politik und Zeitgeschichte Heft 49/1999 Peter Krause/Walter Hanesch/Gerhard Bäcker: Normalarbeitsverhältnisse, niedrige Erwerbseinkommen und Armut, in: Krause, Peter u.a. (Hrsg.): Zwischen drinnen und draußen - Arbeitslose und soziale Ausgrenzung in Deutschland, Opladen 2000 Walter Hanesch: Beschäftigungsentwicklung, Niedrigverdienste und Working Poor in den USA, in: Gerd Pohl/Claus Schäfer (Hrsg.): Niedriglohn-Politik, Hamburg 2000 Walter Hanesch: Armut als Herausforderung für den Sozialstaat, in: Butterwegge, Christoph/L`Hoest, Raphael/Ruiss, Dirk (Hrsg.): Sozialstaatsentwicklung und Kinderarmut, Opladen 2000 Walter Hanesch: Armut und Armutspolitik, in: Otto, H.-U. u.a. (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Neuauflage, 2. völlig überarbeitete Auflage, Neuwied/Kriftel 2001 Walter Hanesch: From Welfare to Work. Neue Reformkonzepte in der Sozialhilfe in Europa, in: Stelzer-Orthofer, Christine (Hrsg.): Zwischen Welfare und Workfare, Soziale Leistungen in der Diskussion, Linz 2001 Walter Hanesch: Neuordnung der sozialen Sicherung bei Arbeitslosigkeit: Zur Integration von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe, in: Becker, Irene/Ott, Notburga/Rolf, Gaby (Hrsg): Soziale Sicherung in einer dynamischen Gesellschaft. Festschrift für Richard Hauser zum 65. Geburtstag, Frankfurt a.M./New York 2001 Walter Hanesch: Soziale Sicherung und Armut im europäischen Vergleich, in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Europa sozial gestalten. Dokumentation des 75. deutschen Fürsorgetages 2000 in Hamburg, Frankfurt a.M. 2001 Walter Hanesch: Armut und Armutspolitik in den europäischen Sozialstaaten, in: Krause, Barbara/Krockauer, Rainer/Reiners, Andreas (Hrsg.): Soziales und gerechtes Europa, Freiburg i.B. 2001 Walter Hanesch: Arbeit statt Sozialhilfe nach US-Vorbild? Zur aktuellen Sozialhilfereform-Diskussion, in: Kritische Justiz Heft 4/2001 Walter Hanesch: Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung: Armut und Migration, in: Archiv für Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit, Heft 4/2001 Walter Hanesch: Armut und Integration in den Kommunen, in: Deutsche Zeitschrift für Kommunalwissenschaften, Heft 1/2001 Walter Hanesch: Armutskonzepte und Kinderarmut aus der Perspektive der Industrieländer, in: Holm, Karin/Schulz, Uwe (Hrsg.): Kindheit in Armut weltweit, Opladen 2002 Walter Hanesch: Armut, in: Greiffenhagen, Martin/Greiffenhafen, Silvia (Hrsg.): Handwörterbuch zur politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Wiesbaden 2002 Walter Hanesch: Sozialberichterstattung, in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg): Fachlexikon der sozialen Arbeit, Frankfurt a.M. 2002 Walter Hanesch/Nadine Balzter: Coordination of Activation Policies for Unemployed Social Assistance Recipients in Germany, in: Assistenza Sociale - Special Edition 2002 (Veröffentlichung in italienischer Übersetzung) Gerhard Bäcker/Peter Krause/Walter Hanesch: Combating poverty in Europe and Germany, in: Krause, Peter/Bäcker, Gerhard/Hanesch, Walter (Ed.): Combating poverty in Europe. The German welfare regime in practice, Ashgate 2003 Walter Hanesch: Social assistance between social protection and activation in Germany, in: Krause, Peter/Bäcker, Gerhard/Hanesch, Walter (Ed.): Combating poverty in Europe. The German welfare regime in practice, Ashgate 2003 Walter Hanesch: Labour market related poverty in Germany, in: Krause, Peter/Bäcker, Gerhard/Hanesch, Walter (Ed.): Combating poverty in Europe. The German welfare regime in practice, Ashgate 2003 Walter Hanesch: Flexibilisierung der Arbeits- und Lebensverhältnisse als Herausforderung für das letzte Netz der sozialen Sicherung, in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Zwischen Versorgung und Eigenverantwortung - Partizipation im Sozialstaat. 76. Deutscher Fürsorgetag, Frankfurt a.M. 2003 (in Vorbereitung); zugleich veröffentlicht in: Archiv für Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit Heft 3/2003 Wolfgang Gern et al.: Zur gesellschaftlichen Bedeutung sozialer Dienste, in: Walter Hanesch et al: Öffentliche Armut im Wohlstand. Soziale Dienste unter Sparzwang, hg. V. Caritasverband für die Diözese Limburg und dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau, Hamburg 2004 Walter Hanesch: Soziale Dienste zwischen Haushaltskonsolidierung und Ökonomisierungsdruck, in: derselbe et al: Öffentliche Armut im Wohlstand. Soziale Dienste unter Sparzwang, hg. V. Caritasverband für die Diözese Limburg und dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau, Hamburg 2004 Walter Hanesch/Kirsten Krüger-Conrad: Lokale Beschäftigung und Ökonomie als Herausforderung für die "Soziale Stadt", in: dieselben (Hrsg.): Lokale Beschäftigung und Ökonomie. Herausforderung für die "Soziale Stadt", Opladen/Wiesbaden 2004 Walter Hanesch/Imke Jung-Kroh: Anspruch und Wirklichkeit einer "Aktivierung" im Kontext der "Sozialen Stadt", in: Walter Hanesch/Kirsten Krüger-Conrad (Hrsg.): Lokale Beschäftigung und Ökonomie. Herausforderung für die "Soziale Stadt", Opladen/Wiesbaden 2004 Walter Hanesch/Imke Jung-Kroh: Sozialhilfeempfänger und Arbeitsmarkt. Erste Befunde zur Wirkungsforschung im Landkreis Gießen, in: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins Heft 12/2004 Walter Hanesch: Modernisierung des Sozialstaats - Modernisierung der sozialen Ausgrenzung , in: Thomas Specht-Kittler (Hrsg.): Modernisierung des Sozialstaats - Modernisierung der sozialen Ausgrenzung. Auswirkungen auf die Wohnungslosenhilfe in Deutschland, Materialien zur Wohnungslosenhilfe Heft 57, Bielefeld 2005 Walter Hanesch: Soziale Integration, in: C. Linzbach/U. Lübking/S. Scholz/B. Schulte (Hrsg.): Die Zukunft der sozialen Dienste vor der Europäischen Herausforderung, Baden Baden 2005 Walter Hanesch: Poverty and Social Exclusion in the Context of a Streamlined Coordination of Social Protection, in: Elina Palola and Annikki Savio (Eds.): Refining the Social Dimension in an Enlarged EU, Helsinki 2005 Walter Hanesch: Armut, in: Wörterbuch Soziale Arbeit, hrsg. von Dieter Kreft/Ingrid Mielenz, Weinheim 2005 (5., vollständig überarbeitete und ergänzte Auflage) Walter Hanesch: Sozialberichterstattung, in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg): Fachlexikon der sozialen Arbeit, Frankfurt a.M. 2007 Walter Hanesch: Armutsbekämpfung in Deutschland und die Rolle der Europäischen Union, in: Benz, Benjamin, Boeckh, Jürgen und Mogge-Grotjahn, Hildegard (Hrsg.): Soziale Politik – Soziale Lage – Soziale Arbeit. Festschrift für Ernst-Ulrich Huster, Wiesbaden 2010 Walter Hanesch: Kommunale Armutspolitik, in: Dahme, Heinz-Jürgen; Wohlfahrt, Norbert (Hrsg.): Handbuch Kommunale Sozialpolitik, Wiesbaden 2011 Walter Hanesch: Sozialberichterstattung, in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Fachlexikon der sozialen Arbeit, 7. Völlig überarbeitete und aktualisierte Auflage, Baden-Baden 2011 Walter Hanesch: Armut und Armutspolitik, in: Otto, Hans-Uwe; Thiersch, Hans (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. (4., vollständig neu bearbeitete Auflage). München 2011 Walter Hanesch: Deutschland – Ein Modell im Übergang, in: Bispink, Gerhard; Reinhard; Bosch, Hofemann, Klaus; Naegele, Gerhard; (Hrsg.): Sozialpolitik und Sozialstaat. Festschrift für Gerhard Bäcker, Wiesbaden 2012 Walter Hanesch: Ressourcenorientierung in der Armutsforschung –Perspektiven zu Familien- und Kinderarmut, in: Alban Knecht und Franz-Christian Schubert (Hrsg.): Ressourcen im Sozialstaat und in der Sozialen Arbeit. Ein Handbuch, Stuttgart 2012 Hanesch, Walter: Armut und Unterversorgung aus sozialwissenschaftlicher Sicht: Armutskonzepte und Armutsursachen als sozialstaatliche Herausforderungen, in: Masuch, Peter et a. (Hrsg.), Grundlagen und Herausforderungen des Sozialstaats, Bd. 2: Bundessozialgericht und Sozialstaatsforschung, Berlin 2015 <font color="#000000" face="DINWeb, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif"></font> Sonstige Veröffentlichungen (1998 - 2016) Walter Hanesch: Perspektiven der Armut - Armutsentwicklung und ihre Folgen für die Soziale Arbeit, in: Unternehmen mit Zukunft. Von der Wohnungslosenhilfe zum regionalen Hilfeverbund, Tagungsdokumentation des Zentralverbands sozialer Heim- und Werkstätten, Freiburg 1998 Walter Hanesch: Zehn Thesen zur Zukunft der Sozialen Stadt, in Rundbrief Gilde Soziale Arbeit Heft 2/1998 Walter Hanesch: Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren, in: Sozialstaat der Zukunft, Dokumentation des Kongresse Kiel 8.7.1998, hrsg. v.d. Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein, Kiel 1998 Walter Hanesch: Patient Erwerbs-Arbeitsgesellschaft: Eine Diagnose, in: Alte und neue Arbeit - Auf dem Weg zu einer solidarischen Gesellschaft, Dokumentation des Perspektivkongresses der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Rheinland-Pfalz und des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz am 29.9.1997 in Mainz, Mainz o.J. (1998) Walter Hanesch: Niedrige Arbeitseinkommen und Armut in Erwerbstätigenhaushalten, in: SJD - Die Falken - Landesverband NRW: Reiches Land - Arme Kinder, Dokumentation einer Fachtagung vom 6.6.1998 in Duisburg, Bonn 1998 Walter Hanesch: Ökonomische und soziale Herausforderung für das deutsche Sozialstaatsmodell, in: Internet-Dokumentation des 3. Bundeskongresses Soziale Arbeit in Dresden von 1998<> Gaby Flösser/Walter Hanesch (Hrsg.): Die Ökonomisierung des Sozialen, Dokumentation des Symposiums auf dem 3. Bundeskongress Soziale Arbeit in Dresden von 1998 (unveröffentlichtes Manuskript mit Beiträgen von Gert Wagner, Gerhard Bäcker, Peter Marquard, Norbert Struck, Oswald Menninger, Joachim Merchel) Walter Hanesch: Ergebnisse der Armutsforschung für Deutschland und Hessen, in: Armutskonferenz, Dokumentation des Symposiums zur Verteilung von Reichtum und Armut und deren Folgen im Land am 27.11.1998 in Wiesbaden im Plenarsaal des Hessischen Landtags, veranstaltet von der Friedrich Ebert Stiftung und dem Hessischen Ministerium für Frauen, Arbeit und Sozialordnung, Wiesbaden 1999 Walter Hanesch: Armut als Herausforderung für die "soziale Stadt", in: Querschnitt. Beiträge aus Forschung und Entwicklung der FH Darmstadt, 13. Ausgabe, Darmstadt 1999 Walter Hanesch: Armut als Bedrohung einer menschenwürdigen Zukunft, in: Solidarität und Solidität Diakonie Jahrbuch 1999, Stuttgart 1999 Mehrere Wortbeiträge in: "Armut und Reichtum in Deutschland". Tagungsdokumentation zum Forum zur Berichterstattung der Bundesregierung am 7.Oktober 1999 in Berlin, hrsg. v. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Bonn 1999 Walter Hanesch: One Hundred Years of Social Policy in Europe, Vortrag gehalten auf der Jahrestagung des ICSW am 23-25.9.1999 in Lille/Frankreich (vervielfältigtes Manuskript) Walter Hanesch: Prävention gegen Jugendkriminalität. Lebenslagen von Jugendlichen und soziale Kommunalpolitik, in: Feuerhelm, Wolfgang u.a. (Hrsg.): Ist Prävention gegen Jugendkriminalität möglich?, hrsg. v. Ministerium für Kultur, Jugend, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz 2000 Walter Hanesch, Kommunale Armutsprävention im Spannungsfeld von Globalisierung und innerstädtischer Polarisierung, in: Dezernat für Soziales und Gesundheit Leipzig (Hrsg.): "Soziale Stadtentwicklung in Leipzig - Programm und Projekte für einen sozialen Ausgleich", Leipzig 2000 Walter Hanesch: Armut im Wohlfahrtsstaat. Erscheinungsformen, Ursachen, Lösungsstrategien, in: Herbermann, Marc/Steinmetz, Bernd (Hrsg.), "...und arm bist du!", Weimar 2001 Walter Hanesch: Zur Notwendigkeit einer Sozialberichterstattung auf Landesebene, in: Aktionsbündnis "Soziale Gerechtigkeit in Hessen" (Hrsg.): ... und raus bist Du? Armut bekämpfen - Teilhabe schaffen! Dokumentation der Hessischen Armutskonferenz 12. März 2001 in Wiesbaden, Frankfurt 2001 Walter Hanesch: Sozialstaatliche Grenzen einer Vermarktung des Sozialen, in: Ökonomisierung des Sozialen und die Zukunft der Sozialen Arbeit, Dokumentation des 3. Fachbereichstags Soziale Arbeit des Fachbereichs Sozialpädagogik der FH Darmstadt, Darmstadt 2001 Walter Hanesch: Activation: Narratives and Realities, a Seven Countries Comparison, in: Social Exclusion, Minimum Income Support and Workfare in Europe, A workshop within the ESA conference Visions and Divisions in Europe, by Matti Heikkila and Yuri Kazepov, Helsinki 2001 <> Walter Hanesch: Armutsbekämpfung in Europa. Zur Rolle der Europäischen Union und der Mitgliedsstaaten, Vortrag auf dem Symposium "arm und reich: Europäische Größenverhältnisse von Armut und Reichtum", 4. Bundeskongress Soziale Arbeit in Mainz 2001 (vervielfältigtes Manuskript) Walter Hanesch: Bundesregierung unter Druck. Kommentar zu Armut und Reichtum in Deutschland, in: Böckler zum Bündnis. Informationen zu Vereinbarungen und Bündnissen für Arbeit, hrsg. v.d. Hans-Böckler-Stiftung, Nr. 16/2001 Walter Hanesch: Lebensverläufe zwischen Auf- und Abstieg und zwischen Ein- und Ausschluss - Zugänge und Befunde der Armutsforschung -, Vortrag auf der Tagung des Hamburger Institut für Sozialforschung zum Thema "Der unternehmerische Einzelne und die Überflüssigen - Spaltungslinien der aktiven Gesellschaft, Hamburg im April 2002 (vervielfältigtes Manuskript) Walter Hanesch Ausgrenzung vermeiden - Integration fördern, Vortrag auf der HIBA Fachkonferenz Benachteiligtenförderung 2002, Leipzig im Oktober 2002 (vervielfältigtes Manuskript) Walter Hanesch: Anforderungen an die Sozialhilfepolitik aus der Sicht der Armutsforschung, in: Sozialpolitisches Forum der LAG Hessen zum Thema Arbeitsmarkt- und Sozialhilfepolitik der Hessischen Landesregierung - Offensive für Wege aus der Armut?, Frankfurt im August 2002 (vervielfältigtes Manuskript) Walter Hanesch: Der Nationale Aktionsplan zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung<>, o.O., o.J. (2002) Walter Hanesch: Activation Policies in the Context of Social Assistance. A Seven Countries Comparison, in: Querschnitt, Beiträge aus Forschung und Entwicklung der Fachhochschule Darmstadt - University of Applied Sciences, Nr. 17 - Juni 2003 Walter Hanesch: Chancen und Risiken der Umsetzung der Hartz-Vorschläge für die Sozial- und Arbeitslosenhilfe, in: Caritasverband für die Diözese Limburg, LAG Soziale Sicherung/Diakonisches Werk in Hessen und Nassau (Hrsg.): Verhindert Hartz soziale Ausgrenzung? Zur Zusammenführung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Frankfurt a.M./Limburg 2003 Walter Hanesch: Der nationale Aktionsplan gegen Armut und Ausgrenzung: Entwicklung, Verfahren, Bewertung und Empfehlungen, in: Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes NRW (Hrsg.): Dokumentation zur Fachtagung "Soziales NRW gestalten!" am 8.7.2003 in Köln, Köln 2003 Gerhard Bäcker u.a. (Erstunterzeichner): Sozialstaat reformieren statt abbauen - Arbeitslosigkeit bekämpfen statt Arbeitslose bestrafen. Aufruf von über 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, veröffentlicht in: Frankfurter Rundschau vom 23.Mai 2003; wiederabgedruckt u.a. in: Blätter für deutsche und internationale Politik Heft 7/2003 Walter Hanesch/Karl Koch/Franz Segbers: "Hessen muss sozial bleiben!" Aufruf von Vertreten der Wissenschaft und der Fachpraxis Sozialer Arbeit gegen den "Kahlschlag im Sozialetat", Darmstadt/Frankfurt/Limburg 2003, in: Frankfurter Rundschau Dokumentation vom 1.10.2003 Walter Hanesch: ESF-Förderung im Kontext des Kampfs gegen soziale Ausgrenzung, Vortrag gehalten auf dem 1. ESF-Kongress am 10. und 11. November 2003 in Berlin Walter Hanesch: Fragestellungen, theoretische Grundlagen und erste Ergebnisse des Begleitforschungsprojekts, in: Servicestelle HEGISS (Hrsg.): Lokale Beschäftigung und Ökonomie in benachteiligten Quartieren, HEGISS Materialien Veranstaltungen 6, Frankfurt a.M. 2004 Walter Hanesch: Kommunale Sozialpolitik und Sozialberichterstattung als Wege aus der Armut, in: Landeshauptstadt Saarbrücken (Hrsg.): Sozialbericht 2003 der Landeshauptstadt Saarbrücken, Anlagenband, Saarbrücken 2004 Walter Hanesch: Der "ehrliche zweite Arbeitsmarkt", in: Arbeitskreis Alternative Arbeitsmarktpolitik (Hrsg.): Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt - Gewinner und Verlierer, Saarbrücken 2004 Walter Hanesch: Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit im Übergang Schule - Beruf, in: Bildungsansprüche zur Situation von Jugendbildung und Schule, 5. Fachbereichstags Soziale Arbeit des Fachbereichs Sozialpädagogik der FH Darmstadt, Darmstadt 2004 Walter Hanesch u.a.: Das sozialkulturelle Minimum in der Abwärtsspirale. Die geplante Regelsatzverordnung beschädigt einen Eckwert des deutschen Sozialstaats, Aufruf von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, veröffentlicht am 5.3.auf der Website der Frankfurter Rundschau und am 12.3. in: epd sozial Nr. 11/2004 Walter Hanesch: Das letzte Netz droht zu reißen. Die Sozialhilfereform im Windschatten der Hartz-Reformen und im Spannungsfeld widersprüchlicher Interessen, in: Frankfurter Rundschau Dokumentation vom 5.3.2004 Hanesch, Walter: Armutsbekämpfung und Sozialhilfe in Deutschland, in: Dokumentation der Nationalen Fachkonferenz der Arbeitsgruppe "Publik Assistance Research (Kofuken)" am 23./24.Oktober 2003 in Kyoto/Japan, Kyoto 2004 (Veröffentlichung in japanischer Übersetzung) Walter Hanesch: Lokale Beschäftigung und Ökonomie. Neue Herausforderungen für die "Soziale Stadt", in: Forum Wohneigentum Heft 1/2005 Walter Hanesch: Lokale Beschäftigung und Ökonomie. Neue Herausforderungen für die "Soziale Stadt", in: Querschnitt. Beiträge aus Forschung und Entwicklung der Fachhochschule Darmstadt Nr. 19 - Juni 2005 Walter Hanesch: Armut und soziale Ungleichheit - Herausforderung einer Kommunalpolitik für junge Menschen und ihre Familien, in: Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz (Hrsg.): "Armutsprävention und Jugendhilfeplanung - 7. Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendhilfeplanung, Mainz 2005 Walter Hanesch: Armutsberichterstattung und Armutsbekämpfung in der Bundesrepublik, in: NAPsens-Auftaktkonferenz, 2.6.2005 in Berlin Walter Hanesch: Relevanz von SGB III und II bei der Überwindung sozialer Ausgrenzung. Schlussfolgerungen aus der Sicht des Projekts NAPsens, in: Dokumentation des Regionalen Workshops "Arbeitsmarkt, Beschäftigung und Armut - Soziale Integration durch Beschäftigung? am 25.8.2005 in Hamburg Walter Hanesch und Jochen Partsch: "Aktivierung" im sozialräumlichen Kontext unter veränderten Rahmenbedingungen, in: Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.): Das Programm LOS: Einbindungs-, Aushandlungs- und Kooperationsprozesse in der Kommune, Dokumentation zum Workshop am 6. und 7. Juli 2005 in Halle Walter Hanesch: Einführung: Ökonomische Situation der Familie, in: Zeitschrift für Familienforschung Heft 2/2005 Walter Hanesch: Arbeitsmarkt und soziale Sicherung in Deutschland: Soziale Werte im Umbruch am Beispiel von Hartz IV, in: Geene, Raimund/Halkow, Anja (Hrsg.): Dokumentation des 10. Kongresses Armut und Gesundheit 2004, Themenheft "Arbeit und Arbeitslosigkeit", Berlin 2005 Walter Hanesch: Fachlich-methodische Anforderungen an die Bemessung des Regelsatzes, in: Expertenkolloquium des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes: Anforderungen an die künftige Bemessung des Regelsatzes in der Sozialhilfe, 24.6.2005 in Berlin Walter Hanesch: Begrüßung und thematische Einführung, in: HEGISS Workshop Lokale Ökonomie und Beschäftigung in ländlichen HEGISS-Standorten, Spangenberg 10.11.2005 Walter Hanesch: Begrüßung und thematische Einführung, in: HEGISS Workshop Lokale Ökonomie und Beschäftigung im großstädtischen HEGISS-Standorten, Wiesbaden-Biebrich 17.11.2005 Walter Hanesch: Begrüßung und thematische Einführung, in: Regionaler Workshop "Armut und Ausgrenzung von Familien und Kindern - Möglichkeiten der Prävention und Überwindung" - am 9.2.2006 in Mainz Walter Hanesch: Schlusswort und Ausblick, in: Regionaler Workshop "Armut und Ausgrenzung von Familien und Kindern - Möglichkeiten der Prävention und Überwindung" - am 9.2.2006 in Mainz Walter Hanesch: Die Bedeutung der Politik der sozialen Integration für die Zukunftsfähigkeit des Modells Deutschland, in: "Soziale Integration in Deutschland - zusammen mehr erreichen". NAPsens-Abschlusskonferenz am 1.6.2006 in Berlin Walter Hanesch: Chancen und Risiken der Zusatzjobs als arbeitsmarkt- und sozialpolitisches Instrument, in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Fürsorgetag 2006. Workshop "Arbeitsgelegenheiten: Motor oder Sackgasse der Beschäftigungspolitik?" Walter Hanesch: Zusatzjobs als arbeitsmarkt- und sozialpolitisches Instrument der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Thesen zur Diskussion, in: Bayerische Sozialnachrichten Heft 2/2006 Walter Hanesch: Der halbherzige Kampf gegen die Armut, in: Frankfurter Rundschau Dokumentation vom 27.10.2006 Walter Hanesch: Willkommen in der Unterschicht?, in: WDR Hart aber fair: Walter Hanesch: Indikatoren sozialer Ausgrenzung aus Betroffenensicht, in: Aktive Arbeitsmarktpolitik und Überwindung sozialer Exklusion – Europäische Politikstrategien und Erfolgsmessung, Dokumentation der Abschlusskonferenz des Projekts EMDELA am 1. und 2.3.2007 in Gießen, Göttingen 2007 (Dokumentation: Walter Hanesch: Internationale Entwicklungen bei arbeitsmarkbezogenen sozialen Dienstleistungen im Bereich der Grundsicherung und deren institutionellen Anbindung, in: „Von Nachbarn lernen: Organisation, Administration und Wirkungen von Grundsicherungssystemen in ausgewählten Ländern“, Internationaler Wissenschaftsworkshop des BMAS am 19. und 20.9.2007 in Berlin Walter Hanesch: "Einführung" und "Lokale Ökonomie und Wirtschaftsförderung in groß- und kleinstädtischen HEGISS-Standorten - Defizite und Potentiale für innovative Ansätze", beide Beiträge in: Servicestelle HEGISS (Hrsg.): Wirtschaftsförderung und Arbeitsmarktpolitik in HEGISS- Quartieren, Dokumentation des 14. Arbeitstreffens am 16.11.2006 im Südringtreff in Hattersheim, HEGISS Materialien Veranstaltungen 9, Frankfurt 2008 Walter Hanesch: Hartz IV zwischen arbeitsmarkt- und sozialpolitischem Anspruch und Wirklichkeit, in: Umsetzung von Hartz IV am Beispiel der Region Darmstadt, Dokumentation des 7. Fachbereichstags Soziale Arbeit 2006, hrsg. vom Fachbereich Sozialpädagogik der Hochschule Darmstadt, Darmstadt 2008 Walter Hanesch: Landessozialberichterstattung – Armuts- und Reichtumsberichterstattung auf Landesebene. Stellungnahme für den Sozialpolitischen Ausschuss des Hessischen Landtags, Darmstadt 2008 Walter Hanesch: Informationen und Argumente zum Thema Armut und Armutsbekämpfung, Kurzexpertise für den Sozialverband VdK Hessen-Thüringen, Darmstadt 2008 Walter Hanesch: Kommunale Armuts- und Reichtumsberichte, Kurzexpertise für den Sozialverband VdK Hessen-Thüringen, Darmstadt 2008 Walter Hanesch: Zu den Gesetzentwürfen für ein Gesetz zur Landessozialberichterstattung, Stellungnahme für den Sozialpolitischen Ausschuss des Hessischen Landtags, Darmstadt 2009 Walter Hanesch: Stellungnahme Prof. Dr. W. Hanesch zum Thema Wirtschaft für die Anhörung der Enquetekommission Migration und Integration in Hessen (EKM) vom 27.8.2010 Walter Hanesch: Soziale Lage, Bildungschancen und Bildungsbeteiligung, in: Landkreis Darmstadt-Dieburg (Hrsg.): Die Zukunft der Bildungsregion Darmstadt-Dieburg: „Lokale Bildungs- und Lernlandschaften in gemeinsamer Verantwortung von Jugendhilfe und Schule, Darmstadt 2011 Walter Hanesch: Stärkung d er lokalen Wirtschaft, Schaffung von Ausbildungsplätzen sowie Beschäftigungsmöglichkeiten, in: Servicestelle HEGISS (Hrsg.): Zehn Jahre Soziale Stadt in Hessen – Bilanz und verbleibender Handlungsbedarf, HEGISS-Materialien 7, <> Walter Hanesch: Deutschland verabschiedet sich vom Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Stellungnahme der Nationalen Armutskonferenz (nak) zum deutschen Nationalen Reformprogramm im Rahmen der Strategie Europa 2020, Darmstadt 2011<> Walter Hanesch u.a.: Menschenwürde, Teilhabe und die scheinbare Objektivität von Zahlen. Fachliche Stellungnahme des Frankfurter Arbeitskreises Armutsforschung zum Entwurf für ein Gesetz zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz – RBEG), Frankfurt am Main, in: Widersprüche Heft 119/120, 31. Jg, Juni 2011, Verlag Westfälisches Dampfboot, 125-140. Walter Hanesch u.a.: Aufruf: "Arbeitsmarktpolitik für alle". Rücknahme der Sparbeschlüsse – Umkehr bei Instrumentenreform. Wir brauchen eine Arbeitsmarktpolitik für alle!, Der Paritätische Gesamtverband, Berlin 2011<> Hanesch, Walter: Child Poverty and Investing in Children in Germany , Presentation at the Forum within the framework of 15th German Child and Youth Welfare Congress on 5 June 2014 in Berlin on Investing in children and young people: A priority for the European Union www.eurochild.org/fileadmin/public/02_Events/2014/06_Berlin/DJHT2014_Investing-In-Children-in-Germany_WH.pdf Hanesch, Walter: Armut in Europa, Präsentation auf der Tagung der Nationalen Armutskonferenz „Politik mit dem Armutsbegriff“ am 26.11.2015 in Berlin nationalearmutskonferenz.de/data/2016/Hanesch%20Armut%20in%20Europa%202015%20final.pdf Hanesch, Walter: Die Zukunft des Sozialen in einem nicht-solidarischen Europa, in: Wohnungslosenhilfe mischt sich ein. Strategien gegen zunehmende Armut und sozialen Ausschluß, hrsg. v. Rolf Jordan, BAG W-Verlag, Bielefeld 2015 Hanesch, Walter: Überleben in der psychosozialen Arbeit. Ökonomisierung des Sozialen und deren Auswirkungen auf die psychosoziale Arbeit, in: soziale psychiatrie Heft 4/2015. Wiederabgedruckt in: Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis Heft 1/2016<>