Bachelor Generationenbeziehungen

Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit: Generationenbeziehungen in einer alternden Gesellschaft

Das Studium. Worum geht es?

Unsere Gesellschaft wandelt sich: Sie altert. Spürbar verändern sich die Generationenbeziehungen auf individueller und gesellschaftlicher Ebene. In vielen Lebensbereichen (Wohnen, Arbeiten, Bildung) entstehen neue Herausforderungen, aber auch vielfältige Möglichkeiten. Damit dieser demografische Wandel gestaltet werden kann, müssen Probleme identifiziert sowie Konzepte entwickelt und umgesetzt werden. Dazu befähigt der sechssemestrige Bachelorstudiengang In den Schwerpunkten Arbeitswelten/Soziale Sicherung, Bildung/Medien/Kultur und Lebenswelt/Habitat (Wahlpflichtbereich) wird den Studierenden ein interdisziplinäres Verständnis des demografischen Wandels vermittelt und jeweils konkrete Handlungsperspektiven der Sozialen Arbeit aufgezeigt.

Praxisfeld. Was kann ich nach dem Studium tun?

Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten z. B. in Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege, in Unternehmen, in der Kommunalplanung und Sozialverwaltung, in der Erwachsenenbildung oder im Bereich Gesundheit und Pflege. Da der demografische Wandel die Gesellschaft künftig nachhaltig prägen wird, haben die Studierenden einen fachlichen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Neben dem direkten Berufseinstieg ist ein Masterstudiengang oder die einjährige Praxisphase für die Staatliche Anerkennung als Sozialarbeiterin oder Sozialarbeiter möglich.

Module. Wie ist das Studium aufgebaut?

Der Studiengang entwickelt in jedem Semester durch selbstgesteuertes Lernen in Projektgruppen die Fähigkeit der Studierenden zu eigenständigem Arbeiten. Studienbegleitende Praktika gewähren die Praxisnähe des Studiengangs, Wahlpflichtveranstaltungen aus anderen Fachbereichen garantieren die interdisziplinäre Perspektive. Begleitet von Grundlagenmodulen zum Verständnis von Generationenbeziehungen spezialisieren sich die Studierenden im Verlauf des Studiums schrittweise auf einen der drei Schwerpunkte.