Gisela Jakob

Prof. Dr. phil. Gisela Jakob

Lehrgebiete

  • Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit
  • Professionalisierung der Sozialen Arbeit
  • Qualitativ-rekonstruktive Forschungsmethoden
  • Bürgerschaftliches Engagement und Soziale Arbeit


Forschungsgebiete

  • Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement
  • Engagementförderung in Kommunen und zivilgesellschaftlichen Organisationen
  • Freiwilligendienste
  • Biographieforschung
  • Lehren und Lernen an Hochschulen


Im Fachbereich seit

  • Wintersemester 2004/2005


Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung

  • Stellvertr. Leiterin des Instituts für Sozialpolitik und Soziale Arbeit (ISASP)


Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt

  • Mitglied in der Sektion Sozialpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
  • Mitglied im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement


Meilensteine

  • Studium der Erziehungswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg
  • 1990 Promotion zum Thema "Ehrenamt und Biographie" am FB Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Fernuniversität Hagen
  • Wissenschaftliche Assistentin am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • 2000-2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Enquete-Kommission "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements" des Deutschen Bundestages
  • 2003-2004 Koordinierung des 2. Freiwilligensurveys im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Aktuelle Veröffentlichungen

  • Service Learning in New York: Übergang in eine ungewisse Zukunft. In: Hartnuß,
    B./Hugenroth, R./Kegel, Th. (Hrsg.): Schule der Bürgergesellschaft. Bürgerschaftliche
    Perspektiven für moderne Bildung und gute Schulen. Schwalbach/Ts., S. 223-242

  • Freiwilligendienste zwischen Staat und Zivilgesellschaft. In: Reihe betrifft: Bürgergesell-schaft der Friedrich Ebert Stiftung, Nr. 40 vom Oktober 2013

  • Biographie. In: Otto, Hans-Uwe/ Thiersch, Hans (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. 4. Aufl., München 2011, S. 198-206
  • Freiwilligendienste. In: Olk, Thomas/ Hartnuß, Birger (Hrsg.): Handbuch Bürgerschaftliches Engagement. Weinheim, München 2011, S. 185-202
  • Freiwilligendienste. In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Fachlexikon Soziale Arbeit. 7. Aufl., Baden-Baden 2011, S. 316-317
  • Work-Life-Balance. In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Fachlexikon Soziale Arbeit. 7. Aufl., Baden-Baden 2011, S. 989-990
  • Infrastrukturen und Anlaufstellen zur Engagementförderung in den Kommunen. In: Olk, Thomas/ Klein, Ansgar/ Hartnuß, Birger (Hrsg.): Engagementpolitik. Die Entwicklung der Zivilgesellschaft als politische Aufgabe. Wiesbaden 2010, S. 233-259
  • Forschung im Studium Soziale Arbeit. In: Thole, Werner (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. 3. Aufl., Wiesbaden 2010, S. 1191-1204
  • Analyse professionellen Handelns. In: Bock, Karin/ Miethe, Ingrid (Hrsg.): Handbuch Qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit. Opladen & Farmington Hills 2010, S. 183-192
  • Biographische Forschung mit dem narrativen Interview. In: Friebertshäuser, Barbara/ Langer, Antje/ Prengel, Annedore (Hg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft. Weinheim und München 2010, S. 219-234
  • Gutachten: Engagementförderung als Infrastrukturförderung (zus. mit Thomas Röbke). In: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (Hrsg.): Engagement ermöglichen – Strukturen gestalten. Handlungsempfehlungen für eine nationale Engagementstrategie. Berlin 2010, S. 117-133
  • Neue Kooperationen mit der Marktplatz-Methode. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Gute Geschäfte. Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige. Gütersloh 2009, S. 8-39

Kontakt

Adelungstraße 53
64283 Darmstadt
E11, 15
+49.6151.16-38967
gisela.jakob@h-da.de

Sprechzeiten

während des Semesters:
Dienstag 13.30 - 14.30 Uhr und nach Vereinbarung.

Gutachten "Engagementförderung"

In den Kommunen hat sich in den letzten Jahren ein neuer Typus Engagement fördernder Infrastrukturen etabliert. Das Gutachten beleuchtet die Rolle von Anlaufstellen und Netzwerken für die lokale Engagementförderung.
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