Angelika Nake

Prof. Dr. Angelika Nake

Lehrgebiete   

  • Familienrecht 
  • Jugendhilferecht     
  • Betreuungsrecht

 

Forschungsgebiete  

  • Internationales Familienrecht
  • Güterrecht/Errungenschaftsgemeinschaft
  • Häusliche Gewalt
  • Frühe Hilfen

Meilensteine   

  • seit 04/2015 Professorin an der Hochschule Darmstadt, FB Soziale Arbeit

  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Errungenschaftsgemeinschaft und Steuerrecht“ beim BMFSFJ
  • Seit 2009 Sachverständige beim Rechtsausschuss des Bundestags zu den Themen Zugewinngemeinschaft, Familienverfahrensgesetz, Versorgungsausgleich, Erbrechtsänderungsgesetz, Anhörung beim BMFSFJ zur Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes
  • 2014 Fachanwaltskurs für Erbrecht
  • Seit 2009  Fachanwältin für Medizinrecht
  • Seit 2006  Fachanwältin für Familienrecht
  • Juli 1996  Zulassung zur Rechtsanwältin am OLG Düsseldorf
  • 1995  Promotion zum Thema, Der spanische gesetzliche Güterstand der Errungenschaftsgemeinschaft mit vergleichenden Ausführungen zum deutschen Recht
  • 1986 – 1990  Referendariat am OLG Köln
  • Nov. 1988-Jan 1989  Anwaltstätigkeit in der Kanzlei von Schiller in Madrid      
  • Febr. 1986 – Okt 1986  Promotionsstudium an der Universität Complutense in Madrid
  • 1980-1985    Studium der Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig- Universität in Gießen

 

Aktuelle Veröffentlichungen  

  • Fachgespräch zum Ehegüterrecht, 08.September 2016, Expertengespräch zur Erstellung eines Gutachtens zum zweiten Gleichstellungsberichtder Bundesregierung. Gleichstellungsbericht in: http://www.gleichstellungsbericht.de/gutachten2gleichstellungsbericht.pdf
  • NDR Info, Redezeit am 20. April 2016, Expertendiskussion zum Thema: Auf der Suche nach dem Vater - Dürfen Kinder die Wahrheit erzwingen? In welchen Fällen haben Kinder das Recht, die Vaterschaft klären zu lassen? Ursula Kodjoe, Angelika Nake und Wassilios Fthenakis.  http://www.ardmediathek.de/radio/Redezeit/Redezeit-Auf-der-Suche-nach-dem-Vater/NDR-Info/Audio-Podcast?bcastId=7852070&documentId=34823374

  • Änderung des UnterhaltsvorschussG, NJW, Heft 10/2013, S. 6

  • Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes, FPR 2012, S. 159 ff und djbZ 2012,
    Heft 4
  • Das Recht der gemeinsamen Verantwortung für nicht miteinander verheiratete Eltern -  Vorschläge zur Gesetzesfassung, djbZ 2011, Heft 3
  • Regelungen des ehelichen Güterrechts, djbZ 4/2008
  • Neues zur Umsetzung der UN-Kinderrechtekonvention in Deutschland, zum 9. Offenen Forum, „Kinderrechte in Deutschland“, djb – Aktuelle Informationen 1/2004, S. 37 – 39.
  • Eschborner Fachtage der GTZ, „Zukunft gestalten: Jugend als Partner“, djb - Aktuelle Informationen 3/2003, S. 52 ff.
  • Fachtagung „Soziale Menschenrechte in Europa“ in Berlin, djb - Aktuelle Informationen 2/2002, S. 23 – 28.


Stellungnahmen zu Gesetzgebungsvorhaben als Sachverständige

  • 06.07.2012: Stellungnahme zum Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der Rechte des leiblichen nicht rechtlichen Vaters, BMJ
  • 22.06.2012: Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zum Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern, BMJ
  • 19.10.2011: Stellungnahme zum Unterhaltsvorschussänderungsgesetz, BMFSFJ
  • 13.09.2010: Vorschlag eines Gesetzes zur Regelung des Sorgerechts der nichtehelichen Väter
  • 30.07.2010: Stellungnahme zur Drittellösung des BGH beim Ehegattenunterhalt, BVerfG
  • 10.03.2010: Thesen zum Unterhaltsrecht – Vorschlag zur Gesetzesänderung
  • 17.02.2009: Stellungnahme als Expertin im BVerfG zum Ehenamensrecht
  • 12.02.2009: Sachverständigenanhörung im Rechtsausschuss des Bundestages zur Reform des Zugewinnausgleichs
  • 12.02.2009: Gesetzentwurf zur Änderung des Zugewinnausgleichs und Vormundschaftsrecht
  • 08.10.2008: Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts
  • 29.09.2008: Abkommensentwurf zum deutsch-französischen Wahlgüterstand
  • 09.04.2008: Strukturreform des Versorgungsausgleichs
  • 11.02.2008: Änderung des Zugewinnausgleichs- und Vormundschaftsrecht
  • 31.08.2007: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts.
  • 13.06.2007: Referentenentwurf des BMJ, Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls.
  • 10-04.2007: Strukturreform des Versorgungsausgleichs: Eckpunkte für einen Ausgleich nach den Regeln des Zugewinnausgleichs auf Stichtagsbasis.
  • 05.12.2006: Verordnung des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 im Hinblick auf die Zuständigkeit in Ehesachen und zur Einführung von Vorschriften betreffend das anwendbare Recht in diesem Bereich.
  • 17.11.2006: Grünbuch zu den Kollisionsnormen im Güterrecht unter besonderer Berücksichtigung der gerichtlichen Zuständigkeit und der gegenseitigen Anerkennung.
  • 13.04.2006: Vorschlag der EU-Kommission für eine Verordnung des Rates zum Unterhaltsrecht.
  • 27.06.2006: zum ergänzten Referentenentwurf vom 14. Februar 2006 eines Gesetzes zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz).
  • Berichterstatterin und Verfasserin der Stellungnahme des djb zum Protokoll Nr. 12 zur EMRK, Juli 2001


Monographien

  • Online-Kommentar LexisNexis, Kommentierung, Aktualisierung und Pflege des gesamten Betreuungsrechts (§§ 1896 bis 1908 k BGB), bis 2005.
  • Aspekte der Geschäftsfähigkeit bei der rechtlichen Betreuung, in: Anspruch und Realität der  rechtlichen Betreuung, Bonner Schriftenreihe „Gewalt im Alter“ Band 9, Bonn 2003.
  • Der spanische gesetzliche Güterstand der Errungenschaftsgemeinschaft mit vergleichenden Ausführungen zum deutschen Recht, Europäische Hochschulschriften, Ffm 1996. Dissertation.

 

Mitgliedschaften

  • Deutscher Juristinnenbund, von 2005 bis 2012 Mitglied des Bundesvorstandes
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltsvereins
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltsvereins

 

 

 

Kontakt

Adelungstraße 53
64287 Darmstadt
E11, 16
+49.6151.16-37791
angelika.nake@h-da.de

Sprechzeiten

während des Semesters:
Mittwochs - 14.30 h bis 16.00 Uhr

BAföG-Sprechstunden:

Mittwochs - 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr, oder nach Absprache.