Vorträge

Vorträge

Seit 2008:

  • 2018: "Billiger promovieren an Fachhochschulen?" Vortrag gemeinsam mit Julika Bürgin auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit am 27./28.04.2018 an der HAW Hamburg
  • 2018: "Sozialer Sinn im Handeln mit Dingen?" Kommentar zu Christiane Heß "Dinge, Beziehungen, Netzwerke. Sozial-kulturelle Funktionen von Artefakten unter geschlechterhistorischer Perspektive" am 23. Februar 2018 beim interdisziplinären Workshop "Material - Beziehung - Geschlecht. Artefakte aus den Konzentrationslagern Ravensbrück und Sachsenhausen" am 22./23. Februar 2018 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf Einladung von Prof. Dr. Ruth Keller (HTW) und Dr. Insa Eschebach (Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück für dir Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten)
  • 2017: "Die Zeit heilt nicht alle Wunden"  am 15.11.2018 beim Fachbereichstag "Demografie - aber wie?" am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt in Workshop 3 "Kriegskindheiten - psychotraumatische Folgestörungen im Alter als Herausforderungen für die Soziale Arbeit"
  • 2016: "Die 'Logik der Praxis' von Lagern" (gemeinsam mit Hanna Kaußen, Sozialberatung der Jefferson-Siedlung Darmstadt) am 9. November 2016 beim Fachbereichstag "Soziale Arbeit im Fluchtgeschehen" am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt in Workshop 6 "Sammelunterkünfte - Soziale Arbeit im Lager".
  • 2016: "Das Lager denken" am 29.9.2016 auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in der Veranstaltung "Das Lager als Paradigma der Moderne?" (Der Vortrag musste leider kurzfristig ausfallen)
  • 2016: "Konzentrationslager. Perspektiven deutschsprachiger Soziolog_innen auf die nationalsozialistischen Zwangslager" am 25. Januar 2016 in der Workshop-Reihe "Soziologie des Vernichtungslagers" am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt.
  • 2015: "Soziologie und Konzentrationslager. Über den Beitrag deutschsprachiger Soziolog_innen zur Analyse der nationalsozialistsichen Zwanglager". Vortrag am 02.06. 2015 auf Einladung der Basisgruppe Sozialwissenschaften der Universität Göttingen.
  • 2015: "An Auschwitz denken?!" Vortrag am 27.01.2015 anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz auf Einladung des AStA der TU Darmstadt. Schlosskeller 18:00 Uhr.
  • 2014: "Soziologie und Nationalsozialismus - (k)ein Blick zurück?" Vortrag am 11.11.2014 beim Forschungskolloquium "URBANgrad: Space - Place - Power" am Institut für Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt.
  • 2014: Buchvorstellung "Soziologie und Nationalsozialismus. Positionen, Debatten, Perspektiven" am Donnerstag, den 09.10.2014 in der Stephanus Campus-Buchhandlung in Trier.
  • 2014: "Habitus und soziale Herkunft von Lehrpersonen - Überlegungen zu einem weitgehend blinden Fleck in der deutschen Forschungslandschaft" als Diskutantin in der Arbeitsgruppe 23 "Ungleichheiten in Bildungsinstitutionen. Forschung zur sozialen Herkunft von Fach- und Lehrkräften als Ausgangspunkt für eine zukunftsweisende Weiterbildung" am 10. März auf dem 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft DGfE an der Humbold Universität zu Berlin.
  • 2013: "Politik – Lebenswelt – Biografie. Welche Faktoren können für Bildungsaufstiege förderlich sein?“  Einladung durch das Statistische Landesamt Baden-Württemberg zum Inputreferat am 16. Oktober 2013 während der „4. Hohenheimer Tage der Familienpolitik: Familie und soziale Ungleichheit“ am 16./17.10.2013 (zusammen mit Regina Soremski, JLU Gießen)
  • 2013: "Kennen und Erkennen im Kontext von Theorie und Empirie oder Was sehe ich und was siehst Du?" Eröffnungsvortrag bei der 3. Bildungssoziologischen Forschungswerkstatt der Sektion Bildung und Erziehung in der DGS am 23./24. Mai 2013 in der LEOCOREA, Lutherstadt Wittenberg,Tagunszentrum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
  • 2012: Laudationes auf die beiden Preisträger des Nachwuchspreises Bildungs­soziologie der „Sektion Bildung und Erziehung in der DGS“ am 05. Oktober 2012 in Bochum auf dem 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vom 01.-05.10.1012 in Bochum und Dortmund.
  • 2012: Zulassung einer so genannten Ad-Hoc-Gruppe (moderiertes Gespräch) am 04. Oktober 2012 in Bochum zum Thema „Der Ort des Nationalsozialismus in der Soziologie“ auf dem 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vom 01.-05.10.1012 in Bochum und Dortmund (Konzeption, Organisation und Moderation zusammen mit Dr. Michaela Christ, CIMR Flensburg; Diskutant/inn/en: Renate Mayntz, Peter Imbusch, Carsten Klingemann, Maurizio Bach und Kai Michael Becker).
  • 2012: „Grundlagen einer soziologischen Theorie der Zeitlichkeit in den theoretischen Konzepten Pierre Bourdieus“ am 02. Oktober 2012 in der Ad-Hoc-Gruppe „Die Zeitlichkeit des Sozialen“ auf dem 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund.
  • 2012: Zulassung einer so genannten Ad-Hoc-Gruppe am 02. Oktober 2012 in Bochum mit dem Thema „Die Zeitlichkeit des Sozialen“ auf dem 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vom 01.-05.10.1012 in Bochum und Dortmund (Konzeption und Organisation; Vorträge von Robert Schmidt, Wolfgang Knöbl, Gunter Weidenhaus und Maja Suderland; Moderation: Beate Krais).
  • 2012: “First Generation Academics in East and West Germany. Three Decades of Educational Upward Mobility” am 14. Juni 2012 auf der Internationalen Konferenz “Political Opportunity Structures and Higher Education. International Perspectives on Educational Advancement” am 14./15.06.2012 an der Justus-Liebig-Universität Gießen (zusammen mit Regina Soremski M.A.).
  • 2012: „Bildungsaufstieg in drei Generationen in Ost- und West-Deutschland“ am 12. März 2012 in der Arbeitsgruppe „Bildungsaufstieg zwischen gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen, Herkunftsmilieu und individuellen Entscheidungen“ auf dem DGfE-Kongress 2012 vom 12.-14.03.2012 an der Universität Osnabrück.
  • 2011: Drei Generationen Bildungsaufsteiger. Zum Zusammenhang von Herkunftsmilieu und Gesell­schaftssystem im Ost-West-Vergleich“ am 24. Mai 2011 auf Einladung von Prof. Dr. Robert Schmidt am Institut für Soziologie der Technischen Universität Darmstadt.
  • 2011: „Lebenswelt, Möglichkeitsraum, praktischer Sinn – eine praxeologische Analyse von Bildungs­aufstiegen“ am 02. April 2011 auf der TagungQualitative Bildungsforschung und soziale Arbeit“ der Kommissionen „Qualitative Bildungs- und Biografieforschung“ und „Sozialpädagogik“ in der Deut­schen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft DGfE am 01./02.04.2011 an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • 2011: Über ganze Männer, Untergrundgruppen, weibliche Intuition und Lagerfamilien. Der perfor­mative Diskurs über Geschlecht in den Häftlingsgesellschaften nationalsozialistischer Konzentrations­lager am 05. Februar 2011 auf der „2. Internationalen Bergen-Belsen Konferenz 2011: Soziales Gedächt­nis und Über­lebendengemeinschaften. Bergen-Belsen in vergleichender Perspektive“ vom 03.-05.02.2011 in Hanno­ver/Gedenkstätte Bergen-Belsen auf Einladung von Prof. Dr. Claus Füllberg-Stolberg (Leibniz Universität Hannover) und PD Dr. Habbo Knoch (Gedenkstätte Bergen-Belsen).
  • 2010: Dem Habitus auf der Spur. Autobiografische Literaturformate und ihre Bedeutung für eine soziologische Biografieforschung“ am 13. Oktober 2010 auf der Veranstaltung der Sektion Biographieforschung „Autobio­graphische Formate: Spezifika der Produktion und Auswertung unterschiedlicher Quellen“ auf dem 35. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vom 11.-15.10. 2010 in Frankfurt/M.
  • 2010: Zulassung einer so genannten Ad-Hoc-Gruppe am 12. Oktober 2010 mit dem Thema „‚Tabus über dem Lehrberuf‘? Über blinde Flecken in der soziologischen Bildungsforschung“ auf dem 35. Kongress der Deutschen Gesell­schaft für Soziologie vom 11.-15.10.2010 in Frankfurt/Main (Konzeption und Organisation zusammen mit Prof. Dr. Yvonne Haffner, TU Darmstadt; Vorträge von Ingo Wienke, Eva Hug, Betina Hollstein/Laura Beermann, Angelika Paseka und Andrea Lange-Vester/Christel Teiwes-Kügler).
  • 2010: „Leben und Dokumentieren“: Kommentar zu Michaela Haibl „Überleben und Dokumentieren. Quellenkritische Anmerkungen zur Bedeutung der Artefakte in und aus Konzentrations- und Inter­nierungslager“ am 30. August 2010 auf der „Europäischen Sommeruniversität Ravensbrück: Künst­lerische Produktion in den Lagern und Ghettos 1933-1945“ vom 29.08.-03.09.2010 an der Gedenk­stätte Ravensbrück auf Einladung von Dr. Insa Eschebach (Gedenkstätte Ravensbrück).
  • 2010: Grundsatzreferat „‚Gemeinschaft‘ und ‚Gesellschaft‘ im Konzentrationslager – soziologische Anmerkungen“ auf der Tagung „Erinnerte Gemeinschaften“ am 18. Juni 2010 an der Leibniz Univer­sität Hannover (in Kooperation mit der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten) auf Einladung von Prof. Dr. Claus Füllberg-Stolberg (Leibniz Universität Hannover) und Dr. Habbo Knoch (Gedenkstätte Bergen-Belsen).
  • 2009: Ein Extremfall des Sozialen“ am 25. September 2009 auf dem interdisziplinären Workshop „Debatten über Menschen­bilder: Ganz normale Menschen? Was wir sind – im Guten wie im Bösen“ vom 24.-26.09.2009 im St. Jakobushaus Goslar auf Einladung von Prof. Dr. Christian Thies (Philosoph, Universität Passau/FIPH Hannover) und PD Dr. Gerald Hartung (Philosoph, FEST Heidelberg).
  • 2009: „Wie kommt der Habitus in die Literatur? Theoretische Fundierung, methodologische Über­legungen, empirische Beispiele“ am 22. Mai 2009 auf dem interdisziplinären und internationalen Workshop „Habitus: soziologisch – literarisch – literatursoziologisch“ an der Karl-Franzens-Universität Graz vom 21.-23.05.2009 auf Einladung von Prof. Dr. Beatrix Müller-Kampel (Literaturwissenschaft­lerin, Universität Graz) und Prof. Dr. Helmut Kuzmics (Soziologe, Universität Graz).
  • 2009: „Eine Frage der Ehre. Über die Persistenz von Geschlechterkonstruktionen und ihre Bedeutung für verborgene Herrschaftsstrukturen in der Häftlingsgesellschaft nationalsozialistischer Konzentra­tionslager“ am 06. Februar 2009 auf dem öffentlichen Workshop „Geschlecht und Herrschaft“ im Rahmen der vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ geförderten Ausstellung „Zeugnisse der Entwurzelung. Bourdieu in Algerien“ vom 19.01.-02.03.2009 an der Universität Konstanz.
  • 2008: „‚Es bestand nicht die geringste Aussicht, jemals wirklich für alle ein Niemand zu werden‘. Soziologische Überlegungen zur Häftlingsgesellschaft in nationalsozialistischen Konzentrations­lagern“ am 19. Dezember 2008 auf der Konferenz „Unfreie Arbeits- und Lebensformen in historisch vergleichender Perspektive. Rechtliche Grundlagen – Soziale Praxis – Symbolische Repräsentationen“ an der Universität Trier vom 18.-20.12.2008 auf Einladung von Prof. Dr. Elisabeth Hermann-Otto (Althistorikerin, Universität Trier).
  • 2008: „‚Man muss die Begriffe ernst nehmen‘. Plädoyer für einen reflektierten Umgang mit Worten“ am 07. Oktober 2008 auf der Sektionsveranstaltung „Bildung und Migration. Soziale und kulturelle Heterogenität als Herausforderung der Bildungssoziologie“ der Sektion „Bildung und Erziehung“ in der DGS auf dem Soziologiekongress 2008 in Jena vom 06.-10.10.2008.
  • 2008: „Unterschiede und Ähnlichkeiten. Soziologische Überlegungen zu den verborgenen sozialen Konstruktionen in der Welt der nationalsozialistischen Konzentrationslager“ am 31. Mai 2008 auf der Tagung „Dimen­sionen und Konzeptionen von ‚Sozialität‘“  am 30./31.05.2008 am Institut für Soziologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg auf Einladung von Rainer Greshoff, Rainer Schützeichel (beide Fernuniversität Hagen) und Gert Albert (Universität Heidelberg).

 

 


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Frau Dr. Maja Suderland

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