Eberhard Nölke

Prof. Dr. phil. Eberhard Nölke

Lehrgebiete

  • Theorien und Methoden
  • Rekonstruktive Forschungsmethoden
  • Fallanalyse

Forschungsgebiete

  • Professionsforschung

Im Fachbereich seit

  • Sommersemester 2001

Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung

  • 2003-2005 Studiendekan, Vorsitzender des Studienausschusses
  • 2003-2005 Studendekan
  • Mitglied im Studienausschuss
  • 2003-2006 Mitglied im Fachbereichsrat
  • 2011-2014 Mitglied im Ausschuss für Hochschulentwickungsplanung
  • 2011-2014 Mitglied im Fachbereichsrat
  • 2014-2017 Dekan des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit

Meilensteine

  • Studium der Soziologie, Psychologie, Pädagogik sowie Kinder- und   Jugendpsychiatrie an den Universitäten Göttingen, Marburg und Frankfurt
  • Dreijährige hauptamtl. Tätigkeit im Modellprojekt des Landes Hessen zur   nicht-geschlossenen Unterbringung von devianten Jugendlichen ("therapeutische und pädagogische Intensivbetreuung")
  • Hauptamtl. Mitarbeiter in einer psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche über fünf Jahre
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität Frankfurt im Fachbereich   Gesellschaftswissenschaften, Abt. Soziologie/Sozialpsychologie in einem dreijährigen Forschungs- und Weiterbildungsprojekt
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abt. Soziologie/Sozialpsychologie an der Goehte-Universität Frankfurt am Main
  • 3-semestrige Gastprofessur an der Martin-Luther-Universität in Halle am Fachbereichs Erziehungswissenschaften
  • 3-semestrige Vertretungsprofessur für sozialwissenschaftliche Grundlegung von Fallanalysen (Vertretung F. Schütze) im Fachbereich Sozialwesen an der Universität Kassel.
    Lehrauftrag an den Universitäten Mainz und Frankfurt
  • 3-semestrige Vertretungsprofessur für Bildungssoziologie/ Sozialpsychologie (A. Combe) sowie analytische Sozialpsychologie (A. Lorenzer) in der Abt. Soziologie/Sozialpsychologie der Goethe-Universität Frankfurt
  • Aus- und Weiterbildungen in Psychotherapie, Kinderpsychotherapie und Kunstherapie, Approbation als Psychotherapeut, kassenärztlich zugelassene psychotherapeutische Tätigkeit
  • Berufung zum Fachgutachter für Kunstherapie durch den Wissenschaftsrat im Rahmen der allgemeinen Hochschulakkreditierung für kunstherapeutische Studiengänge (Bachelor und Master)
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift für Musik,-Tanz-und Kunsthherapie (Verlag Hogrefe (2006-2013)



 Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Zahlreiche Rezensionen zu Publikationen aus den Bereichen der geisteswissenschaftlichen Hermeneutik, fallanalytischen Verfahren, Professionstheorie und Kunsttherapie
  • Hermeneutische Rekonstruktion des Protokolls einer Studentin der Supervision, Kassel 2004
  • Klinische Sozialarbeit. Annäherungen mittels qualitativer Forschung. In: Schweppe, C. (Hrsg.): Qualitative Forschung in der Sozialpädagogik, Opladen 2003, S. 185-206
  • Klientenzentrierte Kunsttherapie in institutionalisierten Praxisfeldern,   Bern/Göttingen/Toronto/Seattle (Verlag Huber), 2002 (gem. mit M. Willis)
  • Familiale Verlaufskurven und Prozesse des Scheiterns von Jugendlichen. In: Sozialer Sinn - Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung, H.2, Jg.2, 2001, S. 315-348
  • Biographie und Profession in sozialarbeiterischen, rechtspflegerischen und   künstlerischen Handlungsfeldern. In: Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung, H.1, Jg.1, 2000, S.21-48
  • Lebensgeschichte und Marginalisierung. Hermeneutische Rokonstruktionen gescheiterter Sozialisationsprozessen von Jugendlichen. Westdeutscher Verlag 1996

Kontakt

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