Maja Suderland

Dr. phil. Maja Suderland

 

Lehrgebiete

Soziologie; Methoden der empirischen Sozialforschung

 

Forschungs- und Arbeitsgebiete

  • Praktiken und Strategien sozialer Differenzierung
  • Bildung und soziale Ungleichheit
  • Gesellschaftliche Facetten von Gewalt
  • Die Bedeutung zeitlicher Aspekte in der sozialen Welt
  • Sozioanalyse fiktionaler Literatur als Methode der Soziologie
  • Soziologische Theorien, insbesondere die Soziologie Pierre Bourdieus
  • Nationalsozialismus, Holocaust, Verfolgung

 

Im Fachbereich seit Sommersemester 2013

 

Tätigkeiten außerhalb der Hochschule Darmstadt

  • Mitglied im Kuratorium des Arbeitskreises ehemalige Synagoge Pfungstadt e.V.
  • Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie DGS
  • Mitglied in der DGS-Sektion Bildung und Erziehung
  • Mitglied in der DGS-Sektion Methoden der qualitativen Sozialforschung
  • Mitglied in der DGS-Sektion Biographieforschung
  • Mitglied in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW
  • Gutachterin für die Zeitschrift GENDER und die Österreichsiche Zeitschrift für Soziologie ÖZS
  • Jurymitglied für den Nachwuchspreis Bildungssoziologie 2012 in der DGS
  • Organisation einer Ad-Hoc-Gruppe zum Thema „Die Zeitlichkeit des Sozialen“ auf dem Soziologiekongress 2012 in Bochum
  • Organisation einer Podiumsdiskussion zum Thema „Der Ort des Nationalsozialismus in der Soziologie“ auf dem Soziologiekongress 2012 in Bochum (zusammen mit Michaela Christ)
  • Organisation einer Ad-Hoc-Gruppe zum Thema „Tabus über dem Lehrberuf? Über blinde Flecken in der soziologischen Bildungsforschung“ auf dem Soziologiekongress 2010 in Frankfurt/Main (zusammen mit Yvonne Haffner)

 

Wissenschaftlicher Werdegang

  • 2013-2018 Vertretungsprofessur für Soziologie am Fachbereich Soziale Arbeit der h_da
  • 2010-2013 Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Drei Generationen Bildungsaufsteiger“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen (2013-2014 als assoziiertes Mitglied)
  • 2009-2010 Vertretungsprofessur für Methoden der empirischen Sozialforschung am Fachbereich Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda
  • 2008 Promotion im Fach Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt; Auszeichnung der Dissertationsschrift mit dem „Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen“ durch die „Vereinigung von Freunden der Technischen Universität zu Darmstadt – Ernst-Ludwigs-Hochschulgesellschaft“ am 24.4.2009;
    Auszeichnung der publizierten Dissertationsschrift durch den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Fritz Thyssen Stiftung, die VG WORT und das Auswärtige Amt mit „Geisteswissenschaften International – Preis zur Förderung der Übersetzung geisteswissenschaftlicher Literatur“ im Oktober 2010
  • 2002-2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Technischen Universität Darmstadt
  • 1996-2002 Studium der Soziologie mit den Nebenfächern Geschichte und Rechtswissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt (Abschluss Diplom-Soziologin)

 

Aktuelle Publikationen (Auswahl)

 


Kontakt

Adelungstraße 51
64283 Darmstadt
E11, 31
+49.6151.16-37711
Maja Suderland

Sprechzeiten

Die regelmäßige Sprechstunde während des Wintersemesters findet ab dem 15.10.2018 montags zwischen 14:30 und 15:30 Uhr statt.

Eine vorherige Anmeldung per Mail ist erforderlich!

Zu Zeiten, in denen keine regulären Lehrveranstaltungen stattfinden (Studienprojektwoche, Weihnachtspause, Prüfungsphase), fällt die reguläre Sprechstunde aus.

Info Hausarbeit M10 (Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen der Sozialen Arbeit)

Information zum Verfassen von Hausarbeiten in Modul 10 "Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen der Sozialen Arbeit" finden Sie hier: (Link)

Beachten Sie bitte auch die allgemeinen Hinweise zum Verfassen einer schriftlichen Hausarbeit: (Link) (darin auch detaillierte Angaben zum Zitieren und Belegen)

Henriette-Fürth-Preis 2017

Herzlichen Glückwünsch an Christina Stappen für den Henriette-Fürth-Preis 2017 des Gender- und Frauenforschungszentrums der Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (gFFZ). Christina Stappen überzeugte die Jury mit ihrer BA-Thesis zum Thema "Die Notwendigkeit von Genderkompetenz in der sozialpädagogischen Mädchenarbeit".